… geht mittels eines Hacks in der ../wp-includes/functions.php Datei (siehe blog.just-write.de) oder per Plugin. Erste Möglichkeit gefällt mir gar nicht, da die gemachten Änderungen beim nächsten Update wieder überschrieben werden. Und das nächste Update kommt bestimmt schneller als man denkt. Ausserdem werde ich mich in 1-2 Wochen an solche Änderungen nicht mehr erinnern und würde mich dann nur wundern, wieso wieder mal etwas nicht funktioniert.
Und genau deshalb finde ich die Lösung mittels Plugin die etwas bessere. Das Plugin “mime-config” kann man hier downloaden. Einfach unter wp-content/plugins auspacken und unter Plugins im Webfrontend aktivieren. Halt das Übliche wie bei jeder Plugininstallation. (Wieso entwickelt eigentlich niemand ein Plugin-Repository für WordPress ala Typo3 Extension Rep.? Oder gibt es das schon?)
Nach der Installation kann man neue Dateitypen konfigurieren, siehe Screenshot.

