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[Mac] Ich krieg dich schon in die Knie, wart’s nur ab

Mal ein Erfahrungswert: Wenn du absolut keinen Platz mehr auf deinem Platte hast, dann rennt sich Mac OS X tot. Lass es nicht soweit kommen. Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass Mac OS X einen gewissen freien Festplattenplatz benötigt, um gut und rund zu laufen. Ja, das kann ich jetzt bestätigen. 32MB frei. Ich muss aufräumen. Aber gut das es solche Tools wie zum Beispiel WhatSize gibt, eine Freeware für Mac OS X, welche mir die grössten Dateien und Verzeichnisse lokalisiert. So kann man dann wenigstens gut aufräumen. Ja, und ich weiss auch dass man es ja eigentlich nicht soweit kommen lassen muss und nachdem ich aufgeräumt habe, nehme ich mir das auch immer fest vor, aber meistens kommt es dann doch anders.

Bild 124Mainscreen

Links:
WhatSize
Alternative für WhatSize: JdiskReport (läuft auch unter Windows und Linux, da in Java programmiert)

Autor: Oliver

Ich bin Oliver und habe den aptgetupdateDE Blog im Juli 2007 aus der Taufe gehoben. Man findet mich auch auf Twitter.

7 Kommentare

  1. Also seitdem mein MacBook seine 60GB-Platte gegen ein 250GB-Modell getauscht hat, lebt es sich gleich wieder viel unbeschwerter ;-) Ich habe bei allen meinen Macs bisher irgendwann die Festplatte getauscht und sie sind alle dadurch schneller geworden und das Zumüllen machte wieder viel mehr Spaß ;-)

  2. Ja, 250GB hören sich wirklich gut an. Aber jetzt noch eine neue in mein Powerbook einbauen? Ich hatte sie schon mal getauscht und das war eine Heidenarbeit. Das geht leider nicht so schön wie beim Macbook ;)

  3. Solche Probleme habe ich bei meinem Windows-Knecht nicht. Da stöpsel ich einfach eine weitere S-ATA Platte an und gut (ggf. lösche ich auch mal ein paar ‚unwichtigere‘ Dinge ;D ), aber bei meinem iMac klappt das mit dem „S-ATA Platte anstöpseln“ nicht so ganz. Schade :)

  4. Am iMac kannst Du doch wunderbar eine externe Festplatte anschließen, sogar bis hin zu FireWire 800, wenn ich nicht irre. Intern ist natürlich immer schöner, aber da hat der iMac ja bekanntlich ein anderes Konzept…

    Ein „kleiner“ Mac Pro – das wär’s irgendwie noch. Oder ein total genial konstruierter Mac mini, bei dem man alles so austauschen kann wie beim MacBook.