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Transmission 1.0 freigegeben

Einer der besten Opensource Torrent Clients Transmission wurde gestern als Version 1.0 veröffentlicht. Transmission gibt es als MacOSX Version und ist ebenfalls für Linux, Solaris, Free-, Open-, und NetBSD erhältlich.

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Für die Mac Version wurde sichtbar das Design etwas an Leopard angepasst und es gibt neue in schwarz gehaltene Icons, die mir nicht so gut gefallen bzw. erst mal gewöhnungsbedürftig sind. Leider kann ich auch noch keine Proxy Unterstützung finden. Wer aber auf diese verzichten kann, der findet in Transmission einen einfachen und Ressourcen-schonenden Torrentclient.

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Version 1.00 (2008/1/4):
All Platforms:
+ Port forwarding now performed by MiniUPnP and libnatpmp
+ Ability to set global and per-torrent number of connections
+ Option to prefer not using encryption
+ PEX is now configured globally
+ Updated icon
OS X:
+ Redesigned Leopard-like look
+ Group labeling, filtering, and sorting
+ Statistics window
+ Pieces Bar (return of Advanced Bar)
+ Display `not available` overlay on the regular bar
+ Display remaining time for seeding transfers
+ Sort by total activity
+ Connectable from the Clutch web interface
+ Leopard: Time Machine will ignore incomplete downloads
+ Leopard: Fix bug where text fields would reject localized decimal values
+ Leopard: Fix bug where bandwidth rates chosen from the action menu would not apply the first time
GTK+:
+ Redesigned main window interface
+ Minimal Mode for showing more torrents in less desktop space
+ Torrent filtering
+ Port forwarding tester in Preferences
+ Statistics window
+ Sort by total activity, progress, state, and tracker
+ Various other interface additions and improvements
CLI:
+ Restore `scrape` feature

Links
http://www.transmissionbt.com/

Autor: Oliver

Ich bin Oliver und habe den aptgetupdateDE Blog im Juli 2007 aus der Taufe gehoben. Man findet mich auch auf Twitter.

4 Kommentare

  1. Pingback: Torrent für Mac Transmission 1.0

  2. Klar, Robert, Design ist für mich auch zweitrangig, aber es ist auch wichtig. Aber so schlecht ist es ja gar nicht, da gibt es viel bösere Beispiele.

    Du hast natürlich recht, hauptsache das Programm funktioniert und das macht es wirklich sehr gut.