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Spass per SSH

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Mal angenommen: Du bist ein Mac-(BofH-)Admin und administrierst mehrere Mac OS X Rechner? Deine Kollegen verstehen Spass? Und vor allem dein Chef auch? Dann könnte man per SSH ein paar interessante Dinge ausprobieren:

* Lautstärke auf 100% stellen: sudo osascript -e „set volume 100“

* dann einen Spruch erschallen lassen: sudo osascript -e ’say „Assistant to the Regional Manager“ using „Zarvox“‚

* sudo open /Applications/* (was das bedeutet erkläre ich jetzt nicht ;) – ist im Übrigen ein guter Benchmarktest ;) )

* Rechner sofort in den Schlafmodus versetzen: sudo osascript -e ‚tell app „Finder“ to sleep‘

* per Finder eine Fehlermeldung erzeugen: osascript -e ‚tell application „Finder“ to display dialog „System Error 0x0FE: Radiation leak detected. Computer will self destruct in 10 seconds“‚

Da gibt es bestimmt noch mehr interessante Kombinationsmöglichkeiten und Alternativen (Zum Beispiel der Screensaver, der einem eine Kernel Panic vorgaukelt). Der Fundus an Befehlen und Möglichkeiten kennt da keine Grenzen. Übertreiben sollte man es aber nicht. Das geht natürlich mit ähnlichen Befehlen auch unter Linux oder Windows.

PS: das kann man auch lokal an sich selber ausprobieren, ich würde so was natürlich nie machen, aber der Gedanke ist schon lustig.

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Autor: Oliver

Ich bin Oliver und habe den aptgetupdateDE Blog im Juli 2007 aus der Taufe gehoben. Man findet mich auch auf Twitter.

3 Kommentare

  1. Hehe, sehr gut.

    Vielleicht solltest du die Befehle noch als code darstellen lassen. Beim rauskopieren meckerte meine Shell über die typografischen Anführungszeichen…

  2. Unter Linux geht das nur bedingt. Dann nämlich, wenn man eine schlecht vorkonfigurierte Distribution nutzt.
    Ansonsten kann man relativ wenig machen um den User zu ärgern.
    Ausser: init 0
    oder: cat /dev/urandom > /dev/dsp
    oder: killall -9 X