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„Mac OS X on PC“ in einfach?

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EFI-X.com verspricht mit ihrer neuen Software EFiX eine sehr einfache Möglichkeit Mac OS X auf einem normalen PC zu installieren. Zitat: „EFiX is the best solution for installing and using Mac OS X on your PC.It allows its user to install Mac OS X straight from the original DVD without having to worry about patches,replacing files and anything like that.“

Also einfach einen PC kaufen, Mac OS X und EFIX erwerben und dann soll das Apple Betriebsystem auf dem Normalo-Rechner laufen?

Was soll man davon halten? Hört sich gut an? Die meisten Apple-User bekommen jetzt wahrscheinlich Gänsehaut. Apple ist wie wir wissen strikt dagegen, dass sich irgendjemand in ihr abgeschottetes Biotop einmischt. Wie ist das eigentlich hier in Deutschland rechtlich gesehen, wenn ich mir Mac OS X kaufe und es nicht wie Apple gewünscht einsetze? Darf Apple mir den Einsatz vorschreiben? Ich bin mir da eigentlich gar nicht so sicher. Kennt sich da jemand aus und kann dazu vielleicht mal was sagen? EULAs sind ja nicht immer unbedingt bindend, sobald sie gegen europäisches oder nationales Recht verstossen. Aber verstösst Apples EULAs in irgendeiner Form gegen irgend was?

Ich hatte auch ehrlich gesagt ein wenig damit gerechnet, dass Apple von alleine irgendwann einmal so einen Schritt gehen wird. Mir hatten die Plakate im Vorfeld der WWDC 2008 mit dem Titel „OS X Leopard“ schon sehr zu denken gegeben, den da fehlte das _Mac_ davor. Ich will jetzt auch keine Grundsatzdiskussion auslösen. Es hätte natürlich einige Vorteile, aber auch viele Nachteile. Aber man darf gespannt sein, ob und wann sich daran mal was ändern wird.

Für EFiX ist eine Veröffentlichung am 23. Juni.2008 geplant und man darf interessiert zu schauen, wie gut diese Lösung funktioniert und ob es genügend Käufer geben wird und vor allem wie Apple darauf reagieren wird. Die Seite an sich macht aber bisher nicht viel her und ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob man dieser Sache überhaupt Aufmerksamkeit schenken muss. Wir werden sehen.

Links
http://www.efi-x.com/

Autor: Oliver

Ich bin Oliver und habe den aptgetupdateDE Blog im Juli 2007 aus der Taufe gehoben. Man findet mich auch auf Twitter.

26 Kommentare

  1. Da Apple es versteht ihre Software durch die Treiber sehr fest mit ihrer Hardware zu verquicken, waren doch bis jetzt alle Möglichkeiten OS X auf PC-Hardware zu installieren reine Frickelgeschichten. Ob das jetzt in Europa/Deutschland für den Endverbraucher legal wäre, kann ich nicht sagen, da wird sich aber die Rechtsabteilung von Apple früh genug melden.

    Das Mac vor OS X ist doch wahrscheinlich auch nur verschwunden, weil der Kernel in etwas abgeänderter Form auch auf dem iPhone zu finden ist. Und das iPhone heißt ja auch nicht Mac iPhone.

    Schauen wir sowieso mal, in welche Richtung Apple die nächsten zwei Jahre gehen wird. Ob sie den Hype um das iPhone zu nutzen wissen, um ihr bisheriges Kerngeschäft (Desktops und Laptops) anzukurbeln.

  2. @Stephan: Der letzte Punkt ist wirklich interessant und wie wir aus dem iPod gelernt haben, gar nicht mal so eine schlechte Idee. iTunes und der iPod an sich hatten ja bei der Einführung auch nicht unbedingt sehr grossen Anklang bei der Mac Usern gefunden und doch sind sie mittlerweile eine fester Stütze (oder Stuhlbein, wie Steve es nannte) im Geschäft von Apple und haben viele neue User überzeugt sich auch einen Apple zu kaufen. Das könnte mit dem iPhone ähnliche Ausmaße annehmen.

  3. Pingback: Hokeys Blog

  4. Ich denke, dass es Apple wohl egal sein wird, wer sich auf welchem Rechner OSX installiert.
    Beim Support wird’s dann aber bestimmt lustig, wenn Leute mit PCs anrufen und sich beschweren möchten, denn da wird dann bestimmt einfach aufgelegt seitens Apple :D

    Und dann wird Apple bestimmt auch noch beschimpft, weil sie keinen Support geben…

  5. Also ich finde das ganze wirklich gut!
    Momentan benutze ich Linux, und bin überaus zufrieden damit.
    Ich käme garnicht erst auf die Idee, zu einem Mac zu wechseln.
    Schon garnicht, wenn ich das System nicht vorher testen kann!
    (Okay – theoretisch steht der Kauf hier auch noch im Weg; aber ich hab Bekannte, die OS X nutzen, und mir da wohl aushelfen würden ;))

    Ich sehe das so, dass sich Leute gerne einen ersten Eindruck von einem anderen System machen, bevor sie umsteigen.
    Das könnte für Apple sogar förderlich sein.

    -karsten

  6. Na ja dieses „Apple ist um die Qualität besorgt“ ging damals bei meinem Quadra soweit, daß man keine anderen CD-Laufwerke (SCSI) nutzen konnte – ob der „Kompatiblität“. Tatsächliche langte ein manueller Eintrag in die Ressource des Treiber und schwupps lief das Fremdlaufwerk und sogar noch besser als das Original von Apple. Will heißen da ist auch viel PR dahinter und vor allem Absprachen mit Firmen. Wer FreeBSD kennt, die Code-Basis von Mac OS X, der wird auch wissen das man dort auch nur mit Wasser kocht. Monokulturen zahlen sich letztendlich nie aus.

    Außerdem ist das alles nicht neu, zu Zeiten von System 7 (68k CPU) konnte man selbiges schon mittels Shapeshifter auf dem Amiga laufen lassen. Vorteil, der Amiga war billiger und hatte das Plus an Hardware damals – der bessere Mac war somit gar möglich.

    Und Apple und Support? Nun was Apple nicht anerkennen möchte, wird auch nicht anerkannt. Das war selbst so bei uns damals, als wird den berüchtigten Cube in Anwendung hatten mit den bekannten Rissen im Plexiglas-Gehäuse. Ein sicherlich geiler Rechner, aber mit Kinderkrankheiten. Ja Apple sorgt sich um die Qualität ihrer Produkte ;-) Oder die erste und zweite iMac Reihe („Steves Baby“ – die Originale mit CRT) hatten oft schwammige Darstellungen oder der Bildschirm fiel ganz aus.

  7. Kannst du bitte genauer erläutern, was für „Nachteile“ das hat, wenn ich ein Betriebssystem auf einer weiteren Hardware nutzen kann? Ich bin zwar auch Apple-User, arbeite aber zeitgleich auch unter Linux *und* Windows XP und auf verschiedenen Plattformen. Die letzteren beiden kann ich auf beliebiger PC-Hardware installieren und verwenden, nur Mac OS X nicht.

    Ist das wieder so ein religiöses Problem der Apfeljünger wie mit dem Umstieg von der PowerPC-Architektur auf Intel?

  8. Der größte Nachteil für den Endverbraucher besteht einfach darin, dass er keinen Anspruch auf Support hat, weil Apple diesen nur in Verbindung mit ihrer Hardware gibt.
    Das wars dann aber auch schon.

  9. Das kann ich aus Sicht des End-Users, der nicht in sein OS reinschauen will, verstehen. Für uns „Frickler“ wäre so ein Mac OS auf beliebiger Hardware allerdings ganz nett.

    Mir fällt selbst noch ein, dass Apple ja dann auch das Problem hätte, treiber für alle möglichen und unmöglichen Konfigurationen bereitzustellen, oder?

  10. Als Vorteil einer Hardware+Software-Kopplung sehe ich auf jeden Fall, die optimale Ausnutzung der Möglichkeiten der Hardware, den Supportaufwand durch Apple und dem User selbst.

    Für mich persönlich ist dieser Vorteil (bzw. Nachteil) nicht so ausschlaggebend. Ich bastle auch sehr gerne und bin ja auch nicht unbedingt der typische Mac Nutzer.

  11. Ich würde EFI-X wohl nutzen. Wenn ich das MBP nicht mehr brauche, kommt wieder ein Tower unter mein Schreibtisch. Und da Apple nicht die passende Hardware (ein vernünftiger erweiterbarer C2D-Tower) anzubieten gedenkt, muss ich eben woanders fündig werden. Probleme sind IMHO nicht zu erwarten, wenn man das richtige kauft.

    Und für das gesparte Geld (gegenüber dem Xeon-Mac Pro) kann ich mir dann eine SAS-Karte nebst 73er SAS-Platte fürs System leisten. Das dürfte für mich performanter sein, als ein 8-Core-Rechner.

    Ich freue mich drauf.
    (OSX-User, kein Apple-Fan)

  12. >Als Vorteil einer Hardware+Software-Kopplung sehe ich auf jeden Fall, die optimale Ausnutzung der Möglichkeiten der Hardware, den Supportaufwand durch Apple und dem User selbst.

    @meinen Namensvetter :D, das Gros des Supports leistet doch schon die Opensource-Community. Viele Problemchen in der Basis werden gefixt und davon profitiert dann auch Apple. Über bleibt die Oberfläche und das sollte man wohl auch hinbekommen. Zudem ist Mac OS X mit ebensovielen Fehlern gebeutelt wie teils ein anderes bekanntes Betriebssystem.

    Um hier mal Eric Raymond zu zitieren:

    „Given enough eyeballs,. all bugs are shallow.“

    Das war auf Opensource gemünzt, paßt jedoch auch hervorragend zu einer Monokultur per se.

  13. Das OS X Fehler enthält, bedarf wahrscheinlich keiner großen Diskussion. Warum auch sonst sollte es alle paar Monate Minorupdates geben?

    Warum ich OS X Windows vorziehe, liegt einfach darin, dass es alle meine Wünsche erfüllt und während meiner Arbeit auch stabil läuft. Fertig. Mehr Ansprüche habe ich nicht, Frickelei habe ich früher betrieben, dazu fehlt mir einfach die Zeit.

    Apple hat einfach keine Lust, sein System zu öffnen und für alle Architekturen Support zu leisten. Weil sie dann in die gleichen Probleme rutscht wie Microsoft: je mehr Drittherstellertreiber integriert werden können, desto mehr Supportanfragen und verärgerte User wird es geben.

  14. @Oliver: du hast natürlich Recht, ein Grossteil des Systems besteht aus Opensourcebestandteilen und das ist auch gut so und ich hoffe auch im Interesse von Apple, dass sie diesem Tribut zollen und ihren Anteil an Leistungen wieder der Community zurückgeben – nur deshalb benutze ich Mac OS X.

    Ich wollte aber auf etwas anderes hinaus: Ich meinte das eher so, dass es für einen Hersteller viel einfacher ist eine Hardware, die er selber zusammengestellt hat optimal zu unterstützen als ein Sammelsurium an Möglichkeiten. Und ich erlebe seit ca. 5 jahre, dass es wirklich sehr gut funkioniert – angefangen von aktuellerer Hardware bis zu meinem alten G4 Cube.

    Ich möchte jetzt auch keine Negativbeispiele von anderen Betriebsystemen zitieren (hat alles seine Vor- und Nachteile), nur sind meine Erfahrungen, die ich machen konnte sehr gut.

    Ich bin auch begeisterter Linuxnutzer und schätze eben auch das andere Extrem: vielfältige Unterstützung auch von exoterischer und sehr alter Hardware – das dann aber machmal nicht 100% perfekt, aber damit kann ich meistens leben bzw. kann selbst Hand anlegen. Wo ich natürlich bei geschlossenen System in die Röhre schaue.

    Zu dem anderen Marktbegleiter spare ich mir mal jeglichen Kommentar. Das wär enoch ein ganz anderes Thema.

  15. Apple verdient hoechstwahrscheinlich deutlich mehr an der Hardware, die sie herstellen, als an Mac OS X. Wieso sollten sie das Apple-Feeling dahingehend aufgeben, als das sie keine Kontrolle darueber haben auf welcher Hardware ihr Betriebssystem laeuft, und die „Kunden“ dann mit irgendwelchen obskuren Hardware-Konfigurationen daherkommen und das Betriebssystem schlechtreden weil es auf ihrem PC nicht richtig funktioniert.

    Meiner Meinung nach wird Apple sich nicht so schnell dazu bringen lassen Mac OS X zu lizenzieren, da sie so haargenau wissen was ihre Hardware kann und die Treiber und aehnliches 99-100% darauf ausrichten koennen. Nur ein kleines Beispiel am Rand: Mittlerweile haben ein Grossteil der Macs eine eingebaute Webcam, weil Apple es vorgegeben hat. Ohne diesen Hardwarezusatz waere „Delicious Library“ nicht annaehernd so bekannt geworden (Barcode-Scanner).

    Das ist nur ein kleines Beispiel gewesen, aber wie ich finde, ein recht anschauliches. Apple kontrolliert nicht nur die Hardware sondern auch das komplette Apple-Erlebnis und ihrem Image wuerde es IMHO mehr Schaden zufuegen, als das sich das finanziell lohnen wuerde.

    Dazu koennte man auch noch diesen kurzen Spruch hier bringen: „It just works!“

    P.S.: Hand hoch, wer Apple-Software auf seinem PC nutzt und damit zufrieden ist… (Totenstille) ;)

  16. P.P.S.: Microsoft und die Linux-Community bekommen von mir den allerdicksten Respekt fuer ihre Hardware-Unterstuetzung, aber denen fehlt es auch teilweise an diesen „It Just Works“-Momenten… :D

  17. Sollte es mit EFI-X wirklich so einfach sein, hätte ich keine Skrupel und keine Probleme damit, es auf PC-Hardware zu verwenden!

    Ich habe noch einen letzten PC im Haus und ich habe Leopard als Familienlinzenz. Wenn das wirklich geht, dann ist auf diesem PC schneller Leopard installiert, als es Apple lieb sein kann …

  18. Auf der einen Seite kann ich es in gewisser Weise nachvollziehen, das sich Apple nicht auf das Experiment „OS X für alle“ einlassen möchte – zumindest nicht mit Support.

    Was mir allerdings nicht in den Kopf will, ist, wieso sich so extrem dagegen abgeschottet wird.

    Sinnvoller wäre doch, zu sagen: „O.K. – installiert euch den Kram auf einen PC ABER wir geben für den Fall KEINEN Support“ und die Open-Source Community mal basteln lassen in Sachen Treibern – der Kern ist immerhin ohnehin Open Source.

  19. @Chris: der Grund ist ganz einfach: Apple will Hardware verkaufen und nur schick würde wahrscheinlich nicht genug ziehen – ich würde es auch darauf ankommen lassen und mich eher darauf konzentrieren, das meine Hardware einfach besser ist und ich die Leute mit dieser Qualität überzeugen kann (und das haben sie definitiv drauf).

    Mal sehen wie Apple auf dieses Produkt reagieren wird. Ich bin gespannt. Mac OS X wollen viele einfach mal ausprobieren und ich kann verstehen, dass sie sich nicht unbedingt einen neuen Rechner dafür kaufen wollen.

    Will Apple aber in Zukunft mehr durch „virtuelle Güter“, wie Musik, Videos, Bücher oder Dienstleistungen wie Telefondienste oder dot-mac-äh-me-Dienste verdienen, dann müssen sie früher oder später diesen Weg gehen. Kann aber auch sein, dass ich damit falsch liege. Apple hat auf jeden Fall diese Option. Solange es Ihnen gut geht und es immer aufwärts geht, werden sie von ihrer Position wohl nicht abweichen.

  20. wenn das so gut funktioniert , dann wird es sehr schnell hardware-kompatibilitätslisten geben und die leute, die sich halbwegs auskennen, kaufen dell, hp oder andere notebooks die am kompatibelsten ist zu OS X.

  21. Hallo,

    in dem Kontext Support würde mich dann doch mal interessieren wer (und ggf. wieoft) ihr den Apple-Support verwendet habt.

    Ich habe nur einmal den „Genuss“ des telefonischen Supports genossen und muss sagen es war mit Abstand die schlimmste Call-Center-Erfahrung ever.

    Wenngleich Call-Center Support sicher nur ein Teil in der Kategorie „Support“ ist

    Bin gespannt auf eure Erfahrungen

  22. Als Musiker bin ich daran interessiert, dass meine Hardware auch problemlos mit der Software funktioniert. Da die Software unter Linux nicht ausreichend genug dafür ist und Windows Vista zu viele Probleme macht, viel die Wahl auf einen Mac. Es gibt also durchaus Bereiche, wo eine funktionierende Harwarekoppelung ein Muss ist. Leider hat aber da auch Mac/OS X ab und an seine Probleme damit.

  23. ich für mal das warum meiner frage aus:
    ich habe seit langem das problem das file-sharing via afp jeweils kernel-panics nach kurzer zeit verursacht.

    konstellation: mac pro oder freenas-basiertes bsd-os sharen via smb und afp.

    sobald ein mobiler mac files davon zieht (bei mir macbook bzw: macbookpro) haben diese nach kurzer zeit eine KP.

    nach kurzem durchlegen zeigt der report jeweils in richtung afp.

    nachdem ich diesen effekt NICHT via smb reproduzieren kann habe ich das problem letzlich so erschlagen, dass ich halt wieder auf reinen smb-Gebrauch zurück bin.

    Kurz vor diesem finalen Wechsel zurück auf SMB habe ich Apple telefonisch kontaktiert.

    Der gute supporter hatte nen witzigen AMI-Akzent was immerhin für etwas anfänglichen Spass sorgte, leider stellte sich jedoch fix heraus dass er keinen Schimmer hatte.

    Mit dem Verweis das er für so einne Fall einen Pro-Supporter kontaktieren kann, ging es dann in Runde 2.

    konrekt: der Pro-Supporter deckt mehrer Default supporter via Chat ab. Letztlich springt er wohl im 10 sec Takt zwischen den Einzelproblemen hin und her.

    Dies resultierte (in meinem Fall) in einem Ablauf wie folgt:

    Hintergrund: er will mich zu den Logs führen:

    Er: klicken Sie bitte auf das Apple Symbol
    Ich: bin schon via Console.app am stöbern, habe desweiteren den volln Crash-Report
    Er: einen Monent, wartet auf Pro-Fuzzy

    Er: klicken Sie auf About This Mac, dann More information
    Ich: jo, ok habe ich inzwischen schon (hatte ja mehr wie ne minute zeit)
    Er: ok bitte warten Sie…..

    so lief es letzlich etliche Minuten. Er selber war zu nix zu gebrauchen (hoffentlich ne ausnahme)
    und nach ca 40 minuten kam dann die Emfpehlung einen Apple Hardware Test durchzuführen und an der Leitung zu bleiben.

    An diesem Zeitpunkt angelangtentschloss ich mich das telefonat zu beenden und meine eigene Lösung (SMB only plus weitere suche bei gelegenheit, bzw. gelegentliche Tests nach Updates) vorzuziehen.

    die einzige weitere Kontaktaufnahme von Seitens apple war eine automatisierte Mail in dem Sie nach der zufriedenheit des Supportes fragten.

    Die Antwort blieb ich nicht schuldig.
    Daraufhin kam nie wieder was, wenngleich die Kritik aus meiner sicht der dinge sehr im Rahmen war.

    —–
    so ich denke Der Grund der Frage ist damit klarer hehe.

    Die Erfahrung hat für mich darin resultiert:
    * Wenn man in einem Land ohne Apple-Stores, Genuis-Bar etc lebt, ist der support im Problemfall der ggf. nicht Hardware-Asufalls-bedingt ist ,realtiv mies.

    * Hardware Austausch klappt 1a bei Apple, konnte ich weder privat noch beruflich jemals meckern, aber nunja, Support ist mehr wie nur dieser eine Aspekt.

    diesen Post bitte nicht als allgemeine Kritik verstehen, ich mag mein Mac Os X immer noch und geniesse die Stabilität im Alltag.

    Achja: das Problem besteht immer noch auf den mobilen Macs mit 10.5.3 zu 10.5.3 , trotz etlicher AFP-Fix Beschreibungen in den Apple Updates/Patches der letzten Monate.

    Mal sehn ob jemand von euch bessere Eindrücke mit dem Call Support schildern kann, würde mich wirklich interessieren.

    edit: zurück zum eigentlichen Kontext hehe:
    In dem zuge sehe ich die Bundle-ung von Hardware und Software weiterhin sicherlich als Vereinfachung für Apple an, was letztendlich sicher auch in Stabilität resultieren kann. all-In-One out of the box Produkte haben es einfacher gut auf einander abgestimmt zu sein. Ein grosses Pro für Apple im allgemeinen. Wenngleich der Gedanke OSX auf non-Apple x64 Hardware einigermassn Stressfrei zu betreiben trotz allem verlockend ist.

  24. @fidel: Ich persönlich würde bei solch einem Problem wahrscheinlich nie irgend jemanden anrufen. Da bin ich eher gewohnt in Foren, Blogs oder Newsgroups zu suchen und das Problem selbst zu lösen.

    Aber du hast natürlich recht. Das Problem muss von Apple gelöst werden.

    Ich habe bisher nur eine defekte Bluetooth Tastatur gehabt, die mir auch ohne Probleme getauscht wurde.

    Ob der Apple Callcenter Support gut ist, kann ich gar nicht sagen. Hast du schon mal in den Apple Support Foren gesucht? Gibt es vielleicht noch andere, die das selbe Problem haben?

  25. jo ist eigentlich auch immer mein Ablauf. Mich hat damals u.a. auch interessiert wie der Apple Aupport ist, muss ich ganz klar eingestehen.

    Im allgemeinen sind Foren, MailingListen und IRC-Kanäle sicherlich die Wege die eher zum Erfolg führen, keine Frage.

    Ne, die Fragen/Suche in discussions.apple.com haben zu nix geführt, wenn ich mich richtig entsinne und im Alltag (##mac freenode) sehe ich auch keinen User der das Problem sonst noch so hat. Muss wohl wirklich eine komische Verkettung von Einflüssen sein, sonst würde man da mehr finden.

    Da die SMB Variante inzwischen gut läuft, fehlt mir auch mehr und mehr die Motivation jeweils umzukonfigurieren um erneute Kernel Panics zu provozieren bzw zu testen.