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VoIP Client für das iPhone

Ich nutze privat für meinen Festnetz-Telefonanschluss seit knapp zwei Jahren “Voice over IP” und bin wirklich äußerst zufrieden. Keine Grundgebühr, gute Sprachqualität – SMS und Fax sind auch kein Problem.

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Nun sah ich, eher durch Zufall, das Sipgate neuerdings auch einen VoIP Client für das iPhone anbietet. Nun mag sich der eine oder andere fragen was das – in Zeiten von Flatrates – soll aber ich sehe da schon einen gewissen Sinn…

Zum einen sind die Flatrates beim iPhone Anbieter T-Mobile meines Wissens keine “echten” Flatrates. Sie sind gestaffelt bis zu 1.000 Minuten pro Monat und nur auf deutsche Netze begrenzt. Wer also seine Freiminuten und -SMS aufgebraucht hat, muss mit den recht teuren Folgepreisen pro Minute und SMS leben. Zum anderen sind da ja auch noch die berühmt berüchtigten Roaming-Gebühren. Wer also vom Ausland nach Deutschland oder sonst wo in die Welt telefonieren möchte, muss mit teilweise erheblichen Kosten rechnen…

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…und genau an dieser Stelle kommt der VoIP Client von Sipgate ins Spiel. Sobald sich das iPhone in ein WLAN eingewählt hat, kann günstig über Sipgate telefoniert werden – und zwar überall hin von überall in der Welt.

Leider kann ich das Ganze, mangels iPhone, nicht ausprobieren. Ich werde aber Oliver, wenn er dann aus den Bergen zurück ist, mal drauf ansetzten und einen Test einfordern :)

Der Client befindet sich derzeit noch im Beta Stadium. Voraussetzung ist die iPhone Firmware 1.1.4 inkl. eines iPhones der ersten Generation. Zusätzlich benötigt man noch einen Sipgate Account. Dieser ist aber schnell angelegt und in der Basic Version völlig kostenfrei.

LINKS
http://www.sipgate.de
http://www.sipgate.de/iphone
http://www.sipgate.de/user/download_iphone.php

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[Test] BlackBerry Curve 8310

Ich hatte die letzten Tage die Zeit und Gelegenheit ein neues Spielzeug zu testen: den BlackBerry Curve 8310 vom Hersteller Research in Motion (RIM).

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Erster Eindruck:
Beim Auspacken des Gerätes fiel mir zuerst die Größe des Gerätes ins Auge. Ich finde es ist mit 107x60x15,5mm (HxBxT) – für ein Smartphone – passend dimensioniert und mit 111g auch noch recht leicht. Die Verarbeitung war tadellos und mich störte neben dem Vodafone Branding am unteren Ende des Smartphones eigentlich nur das Kunststoffgehäuse. Wieso wird hier nicht grundsätzlich (nicht nur bei Smartphones) auf ein edles Metallgehäuse gesetzt?! Aber ich rege mich schon seit Jahren drüber auf – wieso sollte sich das ausgerechnet hier ändern…

Lieferumfang:
Da kann man nun (fast) überhaupt nicht meckern. Neben dem Handy samt Akku wird ein USB Datenkabel, Stereo-Kopfhörer (3,5mm Klinke), ein Netzteil mit Adaptern für, ich glaube, Großbritannien (?) und Japan (?) und einem schwarzen Lederetui angeboten. Wünschenswert wäre ganz sicher noch eine microSD Karte für den erstmal verwaisten Erweiterungsslot gewesen. Die muss man sich leider extra dazu kaufen.

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Design:
In den Zeiten von iPhone & Co. müssen sich die Hersteller schon was ganz Besonderes einfallen lassen um mich vom Hocker zu reißen. Das schafft der BlackBerry leider nicht – was meinen Rücken schont :)
Neben dem schon erwähnten Kunststoffkleid fällt natürlich sofort die vollwertige QWERTZ Tastatur ins Auge. Hier kommt auch der große Kritikpunkt – wer soll diese Tastatur bedienen? Ich persönlich habe schon keine große Hand und trotzdem arge Schwierigkeiten eine einzelne Taste (ca. 4x5mm) zu treffen.
Zusätzlich bietet der Curve eine Art Trackball zum Navigieren im Menü. Hier sehe ich wiederum Schwächen in der Verschmutzung des Gerätes – was aber die Zeit zeigen wird. Der Trackball ist trotz alledem sehr gut zu bedienen – ich halte einen Joystick aber immer noch für die bessere Lösung.

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Auf der Rückseite des Gerätes befindet sich neben einer zwei Megapixel Digitalkamera mit 5-fach Digitalzoom ein LED-Blitzlichtgerät. Hier fehlt meiner Meinung nach eine Abdeckung des Ganzen. Eine verkratzte und verstaubte Linse scheint mir hier vorprogrammiert.

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Display:
Das 50x38mm großen Display hat eine Auflösung von 320×240 Pixel und kann 65.536 Farben darstellen. Leider ist das Display nicht entspiegelt – was bei direkter Sonneneinstrahlung nachteilig ist. Auch ansonsten muss ich sagen das Display etwas matt wirkt und die Farben alles andere als “knallig” sind. Dafür ist die Helligkeit aber sehr überzeugend.

Funktionsumfang:
Es handelt sich hier um ein Quad-Band Handy, das neben den typischen Infrarot- und Bluetooth-Funktionen über ein integriertes GPS-Gerät verfügt. Sehr lobenswert wie ich finde – was wiederum durch die fehlende UMTS-Funktion aber wieder zunichte gemacht wird. Wer also im Web surfen will, muss auf GRPS oder EDGE zurückgreifen.
Wie sich der BlackBerry durch das integrierte GPS als Navigationsgerät schlägt, habe ich nicht ausprobiert – mir aber sagen lassen das Google das Kartenmaterial liefert.

Als Symbian geplagter Handynutzer kam ich mit dem Betriebssystem des BlackBerry sofort gut klar. Die Bedienung ging mit dem Trackball gut von der Hand und lief trotz Java-Basis angenehm flüssig.

Abschließend bleibt zu sagen das der Akku nach knapp einer Woche noch halb voll ist – was ich als sehr gut ansehe. Anbei noch einige Vergleichsbilder mit einem Nokia E60 und einem Sony Ericsson W890i.

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http://de.blackberry.com/

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[Gastbeitrag] AppleScript Project – Open Terminal Here

Gastautor: Florian Poeck

Nachdem sich Gero hier als Opera-Fan geoutet hat, hier das nächste Outing auf aptgetupdate.

Ich bin Terminal-Liebhaber.

Wer viel und gerne auf Konsolenebene unter Mac OS X arbeitet sucht immer wieder nach kleinen Tips & Tricks um den eigenen Workflow zu optimieren. Daher dreht es sich im Folgenden um das konstenlose AppleScript Programm OpenTerminalHere.

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Terminal.app ist in weiten Teilen ähnlich wie gängige Linux-Terminals und bietet daher auch das bekannte Tab-Completion / Command Line Completion, welches das umständliche komplette manuelle Eingeben von Pfaden erleichtert. Des Weiteren kann man Dateien oder Ordner z.B. aus dem Finder auch direkt ins Terminal ziehen um sich extrem lange Pfadeingaben zu erleichtern. Hier kommt die Drag & Drop-Stärke von Mac OS X zum Tragen.

Das Ganze ist also im Auslieferzustand schon relativ gut zu gebrauchen.

Wer jedoch häufig im Finder hin und her navigiert und daraus dann direkt ins Terminal springen will ohne wieder direkt im Home-Verzeichnis des eigenen Benutzeraccounts zu starten, wird sich über das bereits erwähnte OpenTerminalHere sehr freuen.

Funktionell handelt es sich dabei um ein AppleScript Toolbar Script, welches im Optimalfall in den Finder integriert wird – mehr zur Installation / Inbetriebnahme folgt später. Einmal in den Finder integriert kann man aus jedem beliebigen Ordner heraus direkt ein Terminal-Fenster öffnen und befindet sich ohne große Umstände direkt an der Wunschposition.

Aber nun zum praktischen Teil:

1. Download:
Downloadlink

2. Installation:
Nach dem Entpacken des ZIP-Archives findet man ein Mac-typisches .app vor.
Dieses sollte man, wie üblich, unter dem Mac OS X Programmverzeichnis / Applications ablegen. Wenngleich man den Installationsort auch nach Bedarf, wie üblich, anpassen kann.

3. Inbetriebnahme:
Um OpenTerminalHere.app nun in den Finder zu integrieren bitte den folgenden Schritten folgen:
3.1. Öffnet zwei Finder Fenster (Apple+N ist hier hilfreich)

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3.2 Wählt in der Menuzeile -> View / Ansicht -> Customize Toolbar / Ansicht anpassen ?

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Dies sollte einen Dialog öffnen der es ermöglicht die Finder Icons zu verändern / ergänzen.

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3.3 Zieht nun OpenTerminalHere.app aus eurem Installations-Verzeichnis in die Finder Toolbar.

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Das Resultat sollte in etwa so aussehen:

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3.4 Abschliessend den Customize Dialog beenden und fertig ist unsere Finder-Anpassung.

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4. Praxistest:
Navigiert nun zu einem beliebig verschachtelten Verzeichnis/Pfad eurer Wahl und drückt das neue Icon in eurer Finder-Toolbar und voila
…. ein Terminal-Fenster öffnet sich und ihr seit exakt in diesem Verzeichnis.

Auf diesem Wege lassen sich natürlich auch beliebig andere Programme in die Finder Toolbar integrieren, wobei weniger hier oft mehr ist.

Ich hoffe der eine oder andere freut sich über diesen kleinen Trick und geniesst seine tägliche Arbeit mit Terminal und Finder jetzt noch ein bißchen mehr =)

Danke fürs lesen und einen schönen Tag euch allen / schönen Urlaub für Oliver und wer sich sonst noch gerade in eben diesem befindet.

Dieser Beitrag ist Teil der Sommer-Aktion Gastautor auf aptgetupdate.de” und wir freuen uns auch weiterhin solche tollen Beiträge zu veröffentlichen. Vielen Dank Florian.

LINKS
http://en.wikipedia.org/wiki/Command_line_completion
http://www.apple.com/applescript/
http://www.entropy.ch/software/applescript/
http://fidel.vido.info/wordpress/

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[Mac] Stamp Sphere – Wasserzeichen auf Bildern

Da mir Photoshop zu teuer und überladen ist, habe ich mich auf die Suche nach einem kleinen, feinen Tool zum hinzufügen von Wasserzeichen auf Bildern begeben.

Bild 6.pngDabei bin ich u.a. auf Stamp Sphere gestoßen und muss sagen das es genau meinen Ansprüchen entspricht. Stamp Sphere ist Freeware, in drei Sprachen lokalisiert (u.a. deutsch) und läuft ab OSX 10.4.

Mit dem Programm kann das Wasserzeichen, in Form von Text oder Bildern, überall auf dem Bild platziert werden. Dieses kann aber auch mit einem Tastenklick mit ganzen Verzeichnissen voller Bildern geschehen – ohne jedes Bild einzeln zu “branden”. Die Größe und Transparenz des Wasserzeichens kann ebenfalls beliebig angepasst werden.

Zusätzlich können mit Stamp Sphere einfache Bildbearbeitungsfunktionen, wie Bildgröße oder -scharfe ändern, Gammawert anpassen oder Effekt Filter hinzufügen, durchgeführt werden.

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LINKS
http://web.mac.com/spherecorner/shareware/Stamp_Sphere.html

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7-Zip, der Open Source Packer

7-Zip ist einer meiner Lieblingstools. Es handelt sich dabei um ein freies Datenkompressionsprogramm.

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Mit diesem Tool lassen sich Archive der Formate 7z, ZIP, GZIP, BZIP2 und TAR erstellen und auch wieder entpacken. Darüber hinaus kann 7-Zip mit dem Formaten RAR, CAB, ISO, ARJ, LZH, CHM, MSI, WIM, Z, CPIO, RPM, DEB, NSIS, LZMA, UDF, XAR und DMG/HFS umgehen – diese aber leider nur dekomprimieren.

Dazu ist zu sagen das das hauseigene 7z Format die erstellten Archive 30-70% besser komprimiert als das weit verbreitete ZIP Format. Des Weiteren komprimiert 7-Zip ZIP-Archive 2-10% besser als vergleichbare Programme.

7-Zip ist derzeit 69 Sprachen verfügbar, beherrscht eine 256-bit AES-Verschlüsselung für 7z und ZIP Archive und integriert sich in der Windows Shell.

Neben einer 32- und 64-bit Version für Microsoft Windows, wird durch das Projekt p7zip eine plattformübergreifende Kommandozeilenversion für BSD, Linux, Unix, OS/2 und BeOS bereitgestellt. Für Mac OS X existiert die Implementierung 7zX.

LINKS
http://www.7-zip.org/
http://p7zip.sourceforge.net/
http://sixtyfive.xmghosting.com/products/7zx/

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Das Experiment: 10 Tage kein Internet

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Ich starte ab heute mein ganz persönliches Experiment: 10 Tage kein Internet. Offline. Mein ganz persönliches Sommerloch. Ich glaube, es tut mir mal ganz gut. Sage ich jetzt. Ich werde aber aufschreiben, wie es mir ergangen ist und bestimmt später als eine Art Urlaubsbericht hier veröffentlichen. Versprochen. Ich hoffe die Zeit wird nicht allzu hart, denn ich kann mich ehrlich gesagt nicht mehr erinnern, in den letzten 5 Jahren überhaupt mal einen Tag ohne IP-Verbindung gewesen zu sein. Und wo ich das jetzt schreibe, bekomme ich schon ein leichtes Zittern in den Händen. Kann man Entzugsentscheidungen schon vor dem eigentlichen Entzug bekommen?

Ich werde 10 Tage in den Alpen umherwandern und hoffe genügend Abwechslung dort zu finden. Ich bin übrigens noch für jeden Tipp rund um Salzburg zu haben. Ein paar Stunden habe ich ja noch.

Machst also gut und haltet die Ohren steif. Bis in 10 Tagen.

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[Gastbeitrag] Ein Symbian Handy im Netzwerk einbinden

Gastautor: Nico Müller


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Wer Besitzer eines Handys mit Symbian OS mit integriertem WLAN ist, kann dieses mit Hilfe von Telexy SymSMB in ein Netzwerk einbinden. Dies ermöglicht den Zugriff auf freigegebene Verzeichnisse des Handys über einen Computer mit jedem beliebigen Betriebsystem. Vom Telefon aus kann daraufhin mit allen anderen Freigaben im Netzwerk gearbeitet werden. SymSMB unterstützt eine Rechteverwaltung für sämtliche Netzwerkfreigaben und ermöglicht es, mit dem Handy im Netzwerk zu browsen. Dabei werden die sonstigen Funktionen des Handys nicht behindert. Wäre ja auch zu dumm, wenn man deswegen einen Anruf verpassen würde.

Ich persönlich nutze SymSMB bereits seit der ersten Version und möchte es nicht mehr missen. Sämtliche Dateitransfers auf mein Handy und auch wieder runter, laufen bequem von der Couch aus über mein WLAN.

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Die aktuelle Version kostet 29.95 € und kann vor dem Kauf 7 Tage kostenlos getestet werden. Mein erstes SymSMB habe ich noch für 5 € bekommen, musste aber auch jedes weitere Upgrade bezahlen (jeweils 2x 5 €). Ich bin aber der Meinung, dass diese Software ihr Geld wert ist.

SymSMB unterstützt die Symbian Betriebssysteme S60 3rd edition und UIQ3 und als Computerbetriebssystem kann Windows, Linux, Unix oder Mac OS X (10.4 und 10.5) eingesetzt werden.

Dieser Beitrag ist Teil der Sommer-Aktion “Gastautor auf aptgetupdate.de” und wir freuen uns auch weiterhin solche tollen Beiträge zu veröffentlichen. Vielen Dank Nico.

LINKS
http://www.telexy.com
http://www.insertignore.de

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[Ohne Worte] Der Olympische Gedanke zählt!

Ich finde es ja schon ein wenig umheimlich wie selbst in den Vorläufen beim Schwimmen der derzeitigen Olympischen Spiele in Peking die Weltrekorde purzeln. Erinnert alles ein wenig an die Tour de France ;)

Garantiert “sauber” war vor acht Jahren bei den Spielen in Sydney Eric ‘The Eel’ Moussambani – ein Schwimmer aus Äquatorialguinea.

[youtube 3zjCc_VyxM4]

Hier kann man die ganze Anekdote nachlesen.

LINKS
http://de.youtube.com/watch?v=3zjCc_VyxM4
http://de.wikipedia.org/wiki/Eric_Moussambani
via Rene – danke dafür ;)