Archiv für März, 2009
Zeige her deinen Desktop – Teil 23
8Mein Name ist Markus und ich nutze mein weisses late 2007 MacBook hauptsächlich um zu Surfen, zu Skypen und für die Bildbearbeitung. Auf meinem MacBook läuft Leopard, ich habe aber das Tiger Hintergrundbild, weil es mir besser gefällt als das neue Leopard und weil der Desktop sehr übersichtlich ist mit einem simplen Hintergrund.
Die Dock App’s von links nach rechts sind:
Finder, Dashboard, Mail, Safari, Adressbuch, iCal, Vorschau, iChat, iTunes, iPhoto, The Tube, MediaCentral, iMovie, Garageband, Spaces, Time Machine, Systemeinstellungen, Pages, Keynote, Numbers, Zattoo, Skype, Pixer, MindNode, Webbla und Tuxguitar.
Daneben hab ich nur noch einen Programm und einen Downloadstack. In der Menubar hab ich Dropbox und ShoveBox installiert.
Mein Blog findet ihr unter http://mac-live.tumblr.com/
Links
http://mac-live.tumblr.com
An der Aktion: Zeige her deinen Desktop kann sich jeder nach Lust und Laune beteiligen, dabei ist die Art des Desktops vollkommen egal. Linux, Windows, Solaris, Mac OS X usw. alles kein Problem. Cool wäre ein Beschreibung deiner Arbeitsoberfläche, wieso sie gerade so aussieht und was du mit deinem Desktop gerade so anstellst und welche Tools und Programme man gerade auf deinem Screenshot sieht. Ein Link zu deinem Blog und deinem Wallpaper werden natürlich auch gerne genommen. Also immer her damit. Tue dir keinen Zwang an. Veröffentlicht werden sie dann in unregelmässigen Abständen. Aber auch nicht öfter als 1 mal am Tag und alle der Reihe nach.
Der neue iPod shuffle. Der spricht jeden an.
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Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass man den iPod Shuffle noch weiter kastrieren kann. Aber er wird bestimmt seine Käufer finden. Mich spricht er auf jeden Fall nicht an. Aber man muss ja nicht pauschal alle mögen, was Apple macht oder?
[Schule] Alternativen?
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Meine Tochter hat ab diesem Halbjahr Informatik als Fach. Endlich ein Fach wo auch der Papa mit fundierten Hintergrundwissen glänzen kann. So führte ich heute früh folgendes Gespräch:
Nach dem mir meine Tochter sehr ordentlich Begriffe wie Ein- und Ausgabegeräte, Computer und Betriebssysteme definieren konnte, kamen wir zu den Beispielen:
Vater: Nenne mir dann doch mal ein paar Betriebssysteme.
Tochter: (so wie sie es im Hefter stehen hatte) Windows XP, Windows Vista und Windows 7.
Vater: Gut, aber du kennst doch auch noch Alternativen.
Tochter: ja, natürlich: Windows 98 und Windows 2000.
Vater: sprachlos
Meine Tochter ist wirklich ein sehr kluges Mädchen und versteht schon sehr gut, wie man mit Computer und Technik umzugehen hat. Sie arbeitet übrigens mit OS X und sie kennt Alternativen. Sie lernt aber das was im Hefter steht. Irgendwie auch verständlich, denn das ist was nachher in den Klausuren gefragt wird. Ich kann auch verstehen, dass man in der kurzen Zeit, die den Lehrkräften zur Verfügung steht, nicht alle Betriebssysteme von A-Z und bis ins Kleinste auseinander nehmen kann. Aber man kann sie doch wenigstens nennen oder nicht? Und denkt man das ganze und deshalb stößt mir das auch bitter auf, noch ein bisschen weiter, kann man sich sehr gut vorstellen, wie es in den anderen Fächern mit der Nennung und Darstellung von Alternativen aussieht.
Vater: ok, ich weiß du kennst auch noch andere Betriebssysteme, kommen nun wir nun zum nächsten Punkt, zu den Anwendungsprogrammen: Was sollt ihr da wissen?
Tochter: Paint
Ich glaube das Fach wird für Tochter und Vater noch ein sehr spannendes Erlebnis.
iPhone 3.0: Was gibt es neues?
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Endlich mal wieder ein Ereignis auf das ich mich freue: Apple wird am 17. März die kommende, neue iPhone OS Version vorstellen. Spekulieren wir mal, was uns eventuell erwarten könnte:
Ich hoffe insgeheim endlich auf Background Prozesse bzw. den versprochenden Notentification Dienst. MMS? Uninterressant für mich und wahrscheinlich gibt für die meisten Internet-Junkies bessere Wege , um Fotos usw. weiterzugeben. Ich hoffe weiterhin auf ein besseres Programme-Management. Ich möchte endlich meine 400 Apps ordentlich verwalten können. Und natürlich wird wieder alles viel schneller und besser.
Ich bin gespannt, was Apple dem Jailbreakern wie neue Nüsse vorsetze wird bzw. was Apple vor allem gegen die gecrackten Apps machen wird. Spannende Frage, auf die es sicher bald eine Antwort geben wird.
Jetzt seid ihr dran: Was habt ihr wie Wünsche oder Vorstellungen für die neue Version? Hab ich was vergessen?
[Ohne Worte] Sinnvolle Kommentare
6“hi leute .. hu hu .. icke bins wieda eure kimimausi ! ick merke et wirt immer wärma find ick .. hab ick recht ? ja mahn immer doch .. die seite is ja mal voll porno weißte .. ick hab auch herrausgefunden das ick kein sperma spenden kann .. wat ick ja voll scheiße finde ! naja ick muss dann wieder mal wat essen gehn .. bis dann“
Sorry, ich habe wohl etwas vorschnell diesen Kommentar gelöscht, aber im Nachhinein denke ich, das Geschriebene war voll ernst gemeint. Ich hoffe kimimaus nimmt mir das jetzt nicht übel.
[Games] ScummVM rocks!!!
10Durch die gestern aufgenommene und demnächst erscheinende neue Folge unseres beliebten Podcasts Digitales Grundrauschen #15, in der Stefan unter der Rubrik X-Tipps das gute, alte ScummVM kurz vorstellte, kam mir die Idee nach einer näheren Beleuchtung des auch von mir sehr geschätzten Programms.

Die „Script creation utility for maniac mansion – Virtual Machine“, oder kurz ScummVM, ist eine freie Software, mit der klassische Grafik-Point-and-Click-Adventure auf anderen Plattformen, als es im Original bzw. zum Release des Spiels eigentlich mal gedacht war, ausgeführt werden können. Eine Liste der unterstützen Systeme inkl. Downloadknopf ist an dieser Stelle zu finden.
Anfangs stürzten sich die Entwickler der Software besonders auf die auf der SCUMM-Engine basierten Spiele von LucasArts. So war es auf einmal ohne weiteres möglich Klassiker wie Loom, Zak McKracken, Monkey Island, Indiana Jones uvm. unter Windows, Linux, Unix oder Mac OS zu spielen.
Im Laufe der Zeit kamen dann immer mehr Spiele dazu und die Kompatibilitätsliste hat mittlerweile eine beachtliche Größe erreicht.
Zusätzlich ermöglicht ScummVM die Grafik gegenüber dem “Original” etwas zu verbessern. Viele alte Adventure haben standardmäßig eine Auflösung von 320×200 Pixel und sehen dadurch im Vollbild auf aktuellen Rechnern ziemlich mies ehh ich meine “oldschool” aus. In den folgende Screenshots habe ich mal versucht diesen Vergleich anhand von Day of the Tentacle kenntlich zu machen. Links sieht man das normale Spiel ohne Verbesserung – rechts läuft das Spiel im Grafikmodus “HQ3x”. Die “Treppeneffekte” sind teilweise deutlich weniger geworden.
Nun aber zum wichtigsten: Die Spiele ansich…
ScummVM selbst enthält keine Spiele. Der geneigte Nutzer muss sich also vorher das Originalspiel kaufen. Hier kann ich diverse Softwarepyramiden oder eBay empfehlen.

Es gibt aber einige positive Ausnahmen, bei denen sich die ehemaligen Spiele-Entwickler dazu entschieden haben, den ScummVM-Entwicklern ihre Spiele sozusagen als Freeware zur Verfügung stellen. Dazu zählen Beneath a Steel Sky, Flight of the Amazon Queen, Lure of the Temptress und Drascula: The Vampire Strikes Back, die kostenlos zum Download angeboten werden.
Mein aktuelles Lieblingsspiel ist Baphomets Fluch und ich finde es echt erschreckend, wie genau ich mich teilweise an die jeweiligen Rätsel erinnern kann, die ich das letzte Mal vor über 10 Jahren auf meinem 486er DX40 (glaube ich) gelöst habe…
Einen Wermutstropfen hat das Ganze aber: Mein geliebtes Grim Fandango läuft (noch) NICHT :(
P.S. Was ist eigentlich der Grund, warum ich ScummVM nicht in Apples AppSore finden kann aber sehr wohl die App in der Download-Sektion von ScummVM fürs iPhone bzw. iPod Touch runterladen kann?
LINKS
http://www.scummvm.org
Zeige her deinen Desktop – Teil 22
0Mein Name ist Ingmar und irgendwie fand ich meinen Desktop nach neun Monaten ohne Veränderung etwas langweilig. Viel hatte ich an den Standardeinstellungen nicht geändert nur das Hintergrundbild. Jetzt hab ich mal einen Rundumschlag gewagt:
Mit Awn habe ich mir am unteren Bildschirmrand eine Schnellstart- und Fensterleiste eingerichtet.
Im Panel, oben, lasse ich mir noch ein paar Informationen und Funktionen bereitstellen auf die ich bei maximierten Fenster nicht verzichten will.
Von rechts nach links: Benutzerwechsel-Applet (zum An- und Abmelden, Neustarten, Herunterfahren etc.), Uhr, lokaler Wetterbericht, Systemmonitor (links: Netzwerk, rechts: Systemlast), Music Applet zur Wiedergabesteuerung, Benachrichtigungsfeld (Netzwerkverbindung, Pidgin Kontaktliste, Rhythmbox). Auf der anderen Seite des Panels befindet sich das Standardmenü mit einem Sonderzeichenwähler rechts daneben.
Die Schriftfarbe im Panel habe ich in der Datei .gtkrc-2.0 eingestellt. Eine Beschreibung dazu gibt es bei ubuntuusers.
Hier die Zusammenfassung:
Betriebssystem: Ubuntu 8.10 Intrepid Ibex
Desktop-Umgebung: GNOME 2.24.1
Schnellstarter und Fensterleiste: Avant Window Navigator
Hintergrundbild: Offizieller Download von der TV Serie “Dexter” von Showtime, mit Hilfe von GIMP bereinigt und dem Breitbildschirmformat angepasst.
Ich benutze mein System zum surfen (beinhaltet E-Mail, Feeds lesen, bloggen), Musik hören, Filme gucken sowie für Webdesign, digitale Bildbearbeitung, und zur Nachbearbeitung meiner digitalen Fotos.
Links
Ubuntu 8.10 Intrepid Ibex
GNOME
Avant Window Navigator
TV Serie “Dexter” von Showtime
GIMP
An der Aktion: Zeige her deinen Desktop kann sich jeder nach Lust und Laune beteiligen, dabei ist die Art des Desktops vollkommen egal. Linux, Windows, Solaris, Mac OS X usw. alles kein Problem. Cool wäre ein Beschreibung deiner Arbeitsoberfläche, wieso sie gerade so aussieht und was du mit deinem Desktop gerade so anstellst und welche Tools und Programme man gerade auf deinem Screenshot sieht. Ein Link zu deinem Blog und deinem Wallpaper werden natürlich auch gerne genommen. Also immer her damit. Tue dir keinen Zwang an. Veröffentlicht werden sie dann in unregelmässigen Abständen. Aber auch nicht öfter als 1 mal am Tag und alle der Reihe nach.
[Mac] Bean – Neue Version 2.2
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Bean ist ein Textbearbeitungsprogramm für OS X, welches viel zu wenig erwähnt wird, deshalb möchte ich das an dieser Stelle und aus gegebenen Anlass tun. Bean ist eine kleine und schnelle, aber doch sehr mächtige Textverarbeitung, die sich hinter OpenOffice und co. nicht verstecken muss. Es ist eine richtige OS X Anwendung und es macht Spass damit zu arbeiten.
In der neusten Version 2.2 gibt es endlich eine deutsche Übersetzung, HTML Snippet Support, Pattern Matching Support, Select All/Replace All und vieles mehr.
Bean läuft ab OS X 10.4 auf Intel und PPC und ist gerade für ältere Macs wunderbar geeignet, da es so performant ist. Meine Tochter benutzt diese Freeware/OSS zum Schreiben ihrer Texte auf einem sehr alten Powerbook. Bean ist nicht nur Freeware und kann kostenlos benutzt werden, es steht auch unter der OpenSource Lizenz GPL. Probiert es doch mal aus. Mein Lieblingsfeature ist der Fullscreen-Schreibmodus.
Zeige her deinen Desktop – Teil 21
29Ich dachte mir, ich biete ich mal was anderes. ;-) Desktops von Windows, Linux und Mac hatten wir ja jetzt schon. Ich dachte, ich präsentiere mal meinen… Hackintosh!
Im Oktober 2008 hatte ich das Vergnügen, mir einen neuen Rechner leisten zu können. Beim Zusammenstellen der Hardware habe ich ganz besonders auf OSX-Kompabilität geachtet. Folgende Komponenten kommen bei mir zum Einsatz:
Motherboard: Gigabyte EP35-DS4
Grafikkarte: Nvidia 8800GT von MSI
RAM: 4GB von Corsair
Festplatte: 500GB von Samsung
Einen zweiten Monitor habe ich auch angeschlossen, aber dessen Screenshot ist uninteressant, da dort nur während der Arbeit nicht benötigte Fenster landen. *g*
Ich hatte verschiedene Fehlversuche bei der Installation hinter mir, aber inzwischen nutze ich iDeneb 1.3. Damit lief die Installation problemlos, nur die .kext für den Sound mußte ich nach installieren. Auch das Update auf 10.5.6 war nach etwas Recherche überhaupt kein Problem.
Hauptsächlich nutze ich meinen Hackintosh als Multimedia- und Surfstation. Daher sind meine Hauptprogramme auch Firefox, VLC, Adium und iTunes und der Rest ist etwas spartanisch. Den Hintergrund habe
ich auf irgendeiner Wallpaper-Site gefunden.
Warum kein richtiger Mac? Weil ich ausprobieren wollte, wie das funktioniert. Ich bin absoluter Neuling auf dem Mac (daher auch den KeyboardViewer im Dock, allerdings benötige ich ihn immer seltener. Die Tasten finde ich inzwischen fast von alleine. *g*). Ich befinde mich quasi in der Test- und Entscheidungsphase, ob es doch irgendwann mal ein Mac wird. Was mir gefällt? Das Arbeiten erscheint mir “flüssiger” und geht daher irgendwie leichter von der Hand. Was mich stört? Es gibt für Windows noch zu viele Programme (und Spiele), auf die ich nicht verzichten mag, für die ich aber bisher keine Alternative gefunden habe, und das hat auch schon meinen Wechsel von Windows nach Linux verhindert. Deshalb experimentiere ich erstmal noch.
Sorry, kein Blog. Viele Grüße, qim.
An der Aktion: Zeige her deinen Desktop kann sich jeder nach Lust und Laune beteiligen, dabei ist die Art des Desktops vollkommen egal. Linux, Windows, Solaris, Mac OS X usw. alles kein Problem. Cool wäre ein Beschreibung deiner Arbeitsoberfläche, wieso sie gerade so aussieht und was du mit deinem Desktop gerade so anstellst und welche Tools und Programme man gerade auf deinem Screenshot sieht. Ein Link zu deinem Blog und deinem Wallpaper werden natürlich auch gerne genommen. Also immer her damit. Tue dir keinen Zwang an. Veröffentlicht werden sie dann in unregelmässigen Abständen. Aber auch nicht öfter als 1 mal am Tag und alle der Reihe nach.
[Ohne Worte] Sinnvolles USB-Gadget: USB Wine
8Video ist leider französisch, aber ich denke, es wird hier doch sehr verständlich geworben.
Links
http://www.mensup.fr/usbwine/?act=insc&mp=USBWINE&o=92&p=61













