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Soweit würde ich nun vielleicht nicht gehen, aber was uns da Opera mit dem seit heute veröffentlichten Opera Unite präsentiert, hat meiner Meinung nach durchaus Potential.

Mit dieser im Browser verankerten Technologie lassen sich Dienste anbieten, für das der Nutzer sonst extra einen Server benutzen musste. So behauptet Opera “Der Browser wird zum Server” und bietet schon jetzt in der öffentlichen Betaphase verschiedenste Beispieldienste an:

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eine Mediaplayer, mit dem Musik- und Videodateien sharen kann, einen allgemeinen Dateisharingdienst, einen Fotodienst, einen Chatkanal und einen Kühlschrank, an dem man sich lose Zettel kleben kann. Und dann noch einen Webserver, wo man richtige Webseiten hosten darf.

Diese Dienste können immer mit einem Passwort versehen oder für die Allgemeinheit freigegeben werden.

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Um Unity zu testen, muss man die aktuelle Betaversion runterladen.

Video

Fazit

Nette Idee. Könnte auch von Apple sein, so wie einfach und intuitiv wie Unite umgesetzt worden ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass das eines der wichtigen Killerfeatures für Opera sein kann, um endlich aus den Schatten der anderen markbeherrschenden Browsern herauszutreten. Offene Fragen habe ich aber trotzdem: Werden Daten über Opera zwischengecacht? Oder bleiben meine Daten auch meine Daten?

Ist dieses Angebot für euch interessant? Habt ihr auf so einen Dienst gewartet?

Links
http://labs.opera.com/news/2009/06/16/
http://www.youtube.com/watch?v=D5hr-6cw4M8