Archiv für Juli, 2009

[Review] Trine – Mein Spiel des Jahres

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Nachdem ich nun die ganze Nacht durchgezockt habe, darf ich euch mein kleines Review zu einem neuen Spiel jetzt nicht länger vorenthalten und ich muss unbedingt von einem Spiel berichten, welches es wirklich geschafft hat, mir die paar Stunden Schlaf zu rauben, die mir in meiner letzten kurzen Nacht zur Verfügung standen. Naja wozu gibt es Kaffee. Aber es hat sich gelohnt, denn mich hat lange kein Spiel so gefesselt wie dieses. Aber der Reihe nach.

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Der Name des Spiels, von dem ich schon vor dem Fazit so schwärme, ist Trine und es ist ein reinrassiges Jump’n'Run Spiel eingehüllt in einer Fantasygeschichte. Und ich würde sogar behaupten, diese Spiel ist eines der besten und stimmungsvollsten Jump’n'Run Spiele der neueren Zeit (gleich nach Super Mario oder Giana Sister).

Trine ist ein Action geladenes Jump’n'Run mit sehr vielen coolen Rätseln, die auf einer recht realistischen Physik-Engine aufbauen und ein großer Bestandteil des Spiels darstellen. Das Spiel führt am Anfang mit gezeichneten Videosequenzen kurz in die düstere Fantasygeschichte ein. In dieser Geschichte geht es um 3 Figuren, die man gleichzeitig durch Umschalten spielen kann, ähnlich wie bei Lost Vikings und die auf mysteriöse Weise durch die Maschine Trine miteinander verbunden sind und die Aufgabe haben das Königreich vor dem Bösen zu retten. Es handelt sich dabei um einen etwas schwerfälligen Ritter mit durchschlagenden Argumenten, einer geschickten, mit einem Bogen bewaffneten Diebin und einem Erfinder oder Zauberer, der mit bestimmten Begabungen, wie z.B. die Bewegung und Erschaffung von Objekten gesegnet ist.

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Man merkt sehr schnell, dass man das Spiel nicht allein mit einer dieser Spielfiguren schaffen kann, sondern nur in einer gewissen Kombination aller zusammen. Und das ist auch einer der Konzepte des Spiels, die ich ziemlich gut finde. Mit den Tasten 1, 2 und 3 schaltet man schnell zwischen den Figuren hin und her. Und so kämpft man mit dem Ritter Pontius eher im Nahkampf gegen die viele gruseligen Gestalten, die einem während des Spiels begegnen, mit der Diebin Zoya klettert man durch die Gegend und der Erfinder Amadeus eignet sich hervorragend zum Rätsel lösen.

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Riesige Zwischengegner, Schatztruhen, Rollenspielelemente wie das Hochleveln der Figuren mit bestimmten Gegenständen und Fähigkeiten sorgen für viel Abwechslung und motivieren immer weiterzuspielen.

Der stimmungsvolle Sound und die liebevoll gestaltete Grafik mit den sehr detailreichen Effekten (siehe auch im Video) tragen zum sehr positiven Gesamteindruck bei. Trine bietet für ein Jump’n'Run eine klasse Grafik erzeugt mittels hochmodernen Vertex und Pixel Shaders mit technischen Effekten wie Pflanzenblüten, Reflektionen und realistischen Schatten. Es macht richtig Laune sich durch die 15 recht grossen Level zu kämpfen, neue Dungeons zu entdecken und sich neuen teils sehr kniffligen und herausfordernden Rätsel zu stellen. Dabei kann man 3 Schwierigkeitsstufen wählen. Die Hardwareanforderungen sollten aber gerade wegen der vielen Effekte nicht unterschätzt werden. In voller Auflösung konnte ich das Spiel gar nicht spielen, aber mein PC ist ja auch schon etwas in die Tage gekommen.

Man findet in diesem Spiel sogar einen Mehrspielermodus, einen Co-op Modus für bis zu 3 Spieler auf dem gleichen System. Konnte ich aber mangels Mitspieler nicht testen.

Trine gibt es derzeit nur als PC Version im Steam-Store für 29,99€ zu kaufen oder als PS3 Version. Auf Nachfrage wurde eine eventuelle Mac Version zu unserer Freude nicht ausgeschlossen, da wohl die Entwickler unter Linux und so von vorne rein Plattform-neutral programmiert haben.

Trine gibt es derzeit nur in englischer und in finnischer Sprache. Da bisher leider kein deutscher Distributor gefunden werden konnte, was ich überhaupt nicht verstehen kann (eine deutsche Übersetzung sollte, glaube ich, nicht so viel Aufwand machen), gibt es das Spiel derzeit leider nur als Downloadversion und in englischer Sprache für den Windows PC direkt bei Steam. Dort kann man das Spiel aber auch in einer Demo ausprobieren.

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Fazit

Trine hat mich in den Bann gezogen und mich bisher wirklich stark begeistert. Ich liebe solche Spiele. Davon gibt es heutzutage viel zu wenig. Ich werde wohl noch mehrere Stunden Spass haben und nicht umsonst ist es auf der E3 2009 mit dem Preis “Bestes Download Spiel” ausgezeichnet worden. (siehe Gamespot) Ein grosses Lob an die Entwickler: Trine ist ein fantastisches Spiel und jeden Cent wert.

Video

[youtube LXdwRmiZam4]

Links
http://trine-thegame.com
http://store.steampowered.com/app/35700/
http://www.gamespot.com/special_feature/e3-2009-editors-choice/

BackTweets: Wer twittert über mich?

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BackTweets ist ein netter Twitterdienst, den man mit einer Url füttern kann und dieser dann alle Tweets heraussucht, die diese Url beinhalten. So kann man diesen kostenlosen Dienst zum Beispiel für seinen Blog nutzen und sich das Ergebnis der BackTweets-Suche als RSS Feed in den RSS-Reader packen und ist so immer prompt informiert, wenn jemand über dein Geschriebenes twittert. Als Alternative kann man sich auch per Mail informieren lassen, wenn man will. Find ich gut und funktionierte die Tage sehr problemfrei. Und wer will nicht wissen, wenn über Einen geredet wird?

Links
http://backtweets.com

Festplattenwechsel MacBook – late 2008

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Nachdem ich dieser Tage meine alte Festplatte geklont hatte, möchte ich nun den wirklich sehr einfachen Wechsel einer Festplatte in einem 13 Zoll MacBook (late 2008) dokumentieren und das Ganze mit einem Benchmark-Test abschließen.

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Ich habe mich für die Western Digital Scorpio Blue WD5000BEVT entschieden und damit meinen eigentlichen Favoriten, die Samsung SpinPoint M7 HM500JI, links liegen gelassen.

Der Grund war ein einfacher: Sowohl über Twitter, als auch in den einschlägigen Hardwareforen wird immer wieder von Problemen mit “kleinen” Samsung-Festplatten berichtet. Das ging von laut und unruhig über Klackgeräusche im Idle-Modus bis hin zum Totalausfall nach zwei bis drei Wochen. Bei der WD-Platte gab es eigentlich nur positives Feedback und da ich meine Nerven noch brauche griff ich zu ihr, anstatt zum Samsung-Pendant.

Der Umbau

1. MacBook ausschalten und verkehrt herum auf eine weiche Unterlage legen. Dies ist einfach dazu da, um das Gerät vor Kratzern zu schützen.

2. Den Deckel für den Akku und Festplatte entfernen.

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3. Akku herausnehmen und danach eine kleine Kreuzschlitz-Schraube oberhalb des Festplatte entfernen.

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4. Jetzt kann die Festplatte entnommen werden. Es muss nur der SATA-Anschluss abgezogen werden und schon hat man die alte Platte in der Hand. Zusätzlich befinden sich links bzw. rechts je zwei Torx-Halterungsstifte (Größe 6).

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5. Diese vier Torx-Stifte müssen entfernt und an die neue Festplatte geschraubt werden.

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6. Danach alles umgekehrt wieder zusammenbauen und fertig.

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Wie man also sieht – alles recht unkompliziert und kein Vergleich zu Olivers Tortur bei seinem Festplattenwechsel bei einem 15 Zoll MacBook Pro (late 2007).

Benchmark

Auf speziellem Userwunsch haben wir nun auch alle drei Festplatten (meine alte und neue + Olivers “neue”) einem Festplattenbenchmark unterzogen. Hierzu haben wir den Disk Test von Xbench verwendet.

Die Kandidaten

  • Fujitsu Hornet M160S MHZ2160BH
    • 160 GB, 5400 rpm, 8 MB Cache
  • Western Digital Scorpio Blue WD5000BEVT
    • 500 GB, 5400 rpm, 8 MB Cache
  • Western Digital Scorpio Black WD3200BEKT
    • 320 GB, 7200 rpm, 16 MB Cache

Der Test

Der Test wurde jeweils im jungfräulich gebooteten Zustand unter Mac OS X 10.5.7 mehrfach durchgeführt, um ein durchschnittliches Ergebnis zu erziehlen. Die ersten beiden Kandidaten befanden sich dabei in meinem MacBook, der dritte in Olivers MacBook Pro.

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Ein erstaunliches Ergebnis oder?! Olivers ca. ein Jahr alte 320 GB Festplatte dreht mit 7200 rpm, hat doppelt soviel Cache und schneidet im Benchmark dennoch schlechter als meine neue “langsam drehende” 500 GB Platte ab.

Davon abgesehen bin ich mit meiner neuen Datenschleuder bisher auch mehr als zufrieden. Ich höre die Platte so gut wie überhaupt nicht und auch das Alugehäuse des MacBooks bleibt angenehm “kühl”.

Das wars erstmal von mir. Habt Ihr weitere Fragen?

LINKS
http://xbench.com/

[AppStorePerlen] Diorama

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Dieses Spiel ist in seiner Art sicher einzigartig im App Store – zumindest habe ich bisher nichts vergleichbares gefunden.

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Bei Diorama muss man eine Kugel durch ein Labyrinth zu einem Ziel steuern – was ansich nicht wirklich spektakulär ist. Aber nun kommts: Das Ganze kann in einem stereoskopischen 3D-Modus gespielt werden und ist wirklich genial umgesetzt.

In den folgenden Videos sieht man Diorama einmal ohne und dann mit eingeschalteten 3D-Brille-Modus.

[youtube cxZeR3vLFt0]

[youtube 61kc1AsO2Bs]

Leider ist das Spiel auch sauschwer. Die Steuerung reagiert äußerst genau und so hänge ich immernoch im ersten Level fest.

Diorama kostet derzeit 79 Cent und kann über diesen iTunes-Link gekauft werden.

LINKS
http://itunes.apple.com/WebObjects/…

Virales-Pakete-Verschicken

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Mal wieder werden Blogs beschickt mit mysteriösen Paketen. Frag mich immer wieder was das soll. Ich komme immer arg in Erklärungsnot gegenüber meiner Familie. Schickt mir doch lieber ein richtiges Stück Hardware, dann schreib ich auch nett drüber. Heee, ich hätte da noch Ressourcen für den einen oder anderen Artikel frei. Aber bitte was soll ich mit ne Pulle Wein? Und dazu noch ein Kästchen mit Schokoladen-Goldtaler? Bitte?!

Habe jetzt 5 Minuten in die bunte Lampe gestarrt, aber ein Licht ist mir immer noch nicht aufgegangen. Was soll das nun?

Kostenlose lizenzfreie Bilder für Blogs (Update)

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Kostenlose lizenzfreie Bilder für Blogs bietet ein neuartiger Bilderdienst allen Blogs und Socialdiensten an. Mit Fotoglif(beta) kann man aus 3 Millionen Bildern wählen. Dabei finanziert sich der Dienst aus Werbeeinnahmen, wobei ich noch nicht sicher bin, wo die Werbung eingeblendet wird? Nur auf der Fotoglif-Seite oder auch direkt im Bild. Blogger sollen so aber auch, genauso wie die Rechteinhaber der Bilder an den Einnahmen beteiligt werden. Das Konzept klingt erst mal interessant.

Test:

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Edit: Hab es mal wieder rausgenommen. Die Ladeverzögerung und das Nichtanzeigen im Feed stören doch zu sehr.

Die Werbung wird also immer unter den Bildern eingeblendet und ist Google Adsense Werbung. Wenn man nun schon eigene Adsense Werbung einsetzt, darf man 2 unterschiedliche Accounts auf einer Seite benutzen?

Bei der Einbindung kann man aus drei verschiedenen festen Grössen wählen: 728px, 468px und 234px und die Ausrichtung festlegen. Vorteil bei einer solchen Fremd-Einbindung sehe ich noch im gesparten Server-Festplattenplatz bzw. im gesparten Trafik. Verloren geht aber die komplette Kontrolle über die Bilder und die Inhalte. Und natürlich macht man sich auch durch die Nutzung dieses Dienstes ein wenig abhängig von ihm und seiner Verfügbarkeit. Macht der Dienst irgendwann einmal die Tore zu, haben 1000 Blogger mit einem Schlag Millionen verwaiste Blogbeiträge ohne Bilder. Das gilt es abzuwägen.

Ich gebe diesem Dienst mal einen kleine Testphase, deshalb spare ich mir ein Fazit. Das reiche ich dann irgendwann später nochmal nach.

Links
http://www.fotoglif.com
via

Snow Leopard – erste Eindrücke Teil 2

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Snow Leopard verspricht mehr Performance und das merkt man schon jetzt in den letzten Entwicklerversionen. Dieses Empfinden ist natürlich irgendwie nicht messbar – ein frisch installiertes Leopard reagiert genauso flott. Aber alleine dem Finder merkt man an, dass er nun auch in Cocoa geschrieben wurde. Hier macht es Spass die Icon bzw. Vorschaugrösse mit dem neuen Schieberregler hin- und herzuschieben. Sehr smooth das Ganze. Snow Leopard bootet ca. 10 Sekunden schneller auf dem gleichem System wie 10.5. Man hat das Gefühl, dass System ist schneller verfügbar. Aber auch das lässt sich schwer mit einem System vergleichen, welches schon eine kleine Geschichte hinter sich hat.

Quicktime

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Quicktime X wird wohl einer der grössten sichtbaren Änderungen darstellen, wenn man von 10.5 aktualisiert. Dieses neuentwickelte Quicktime besitzt aber nicht nur optische Veränderungen, wie der schwarze Rahmen und das rahmenlose Abspielfenster, es bietet jetzt auch die Möglichkeit Videos in Fullscreen anzusehen, was sonst nur Quicktime Pro Usern vorenthalten war. darüber hinaus kann man nun mit Quicktime auch Audio-, Video- und Bildschirmaufnahmen machen, diese direkt in Quicktime schneiden und nach Youtube, iTunes oder MobileMe exportieren.

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Man merkt dem Quicktime Player aber noch seinem frühen Entwicklungsstadium an, so stürzt er noch bei diversen Aktionen ab und bietet auch noch keine Einstellungsmöglichkeiten. Ich denke aber bis zum Start von 10.6 wird sich hier noch so einiges tun.

Änderungen am Dock

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“HUD Anzeigen überall” – mit der letzten Version wurden auch die letzten grauen Menüs aus dem Dock entfernt. Das gefällt mir persönlich sehr gut.

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MB statt MiB

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Wie schon in mehren Artikel geschrieben, zeigt der Finder die Dateigrössen nun in Dezimalpräfixen an, nicht mehr in Binärpräfixen.

Ordneraktionen

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Neu für mich sind die Ordneraktionen, die man jetzt für Ordner festlegen kann. Das kann durchaus praktisch sein und könnte Tools wie Hazel ersetzen bzw. ersparen. So kann man zum Beispiel informieren lassen, wenn eine neue Datei in einem Ordner angelegt wurde. Bilder automatisch kleiner machen usw. Also alles was man mit Applescript anstellen kann.

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Safari und die Plugins

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Safari wird mit Snow Leopard ein wenig absturzsicherer bzw. lagert jetzt externe Plugins wie Flash auch als extra Prozesse aus. Sterben diese Prozesse, hängt sich jetzt nicht mehr Safari in den Schuppen, sondern nur Flash und Safari läuft munter weiter. Kann man sehr schon in der Aktivitätsanzeige beobachten und hier auch mal zum Testen den Flashprozess beenden.

Dock: Ablage der Fenster

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Neu ist eine Fenster-Konfigurationsmöglichkeit des Docks. “Fenster im Dock ablegen (Docksymbol)” Wenn dieses angestellt ist, erzeugen minimierte Fenster nicht mehr ein extra Icon im Dock, sondern minimieren sich in das zugehörige Dock-Programmicon. Dieses Verhalten macht mit den neuen Exposè Features Sinn.

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Datumanzeige

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Endlich kann man nun auch in der OS X Menüzeile neben der Uhrzeit sich auch das aktuelle Datum anzeigen lassen und brauch dazu nicht ein extra Tool. Wenn sich hier beim Klick darauf noch ein Kalenderblatt öffnen würde und direkten Zugriff auf iCal bieten würde, dann wäre es perfekt. Gibt es aber leider so noch nicht.

Den ersten Teil meiner ersten Eindrücke kann man hier nachlesen.

Links
http://www.aptgetupdate.de/2009/07/02/snow-leopard-erste-eindruecke-teil-1/

[Mac] Klonen mit dem Carbon Copy Cloner

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Heute möchte ich Euch CCC vorstellen – den Carbon Copy Cloner von Bombich Software.

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Ich hatte mir letzte Woche eine neue Festplatte für mein MacBook gekauft und stand nun vor dem Problem der Datenübertragung von der alten auf die neue Festplatte – und zwar im bootbaren Zustand. Hierfür habe ich den CCC ausprobiert und möchte nun eine kleine Anleitung zum Ablauf geben.

Was ist zu tun?

1. Die neue Festplatte entweder in ein externes Gehäuse bauen oder, wie ich es gemacht habe, einen USB to SATA Adapter einsetzen.

2. Danach die neue Festplatte mit dem vom Mac OS X mitgelieferten Festplatten-Dienstprogramm im Format Mac OS Extended (Journaled) formatieren bzw. partitionieren.

3. Auftritt: CCC ;-)

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Hier wählt man jetzt einfach die Quelle (alte Festplatte) und das Ziel (neue Festplatte) aus und klickt auf dem “Klonen-Knopf”. Dabei ist darauf zu achten, dass das Zielvolumen bootfähig ist.

4. Sich eine sinnvolle Beschäftigung suchen, denn jetzt ist erstmal Geduld gefragt. Der Clone meiner alten Festplatte (ca. 140 GB Daten) hat knapp drei Stunden gedauert.

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5. WICHTIG!!! Nachdem das Klonen erfolgreich abgeschlossen wurde, rate ich dringend zum Testen der neuen (geklonten) Festplatte. Dazu muss das MacBook rebootet und nach dem “Start-Gong” die Alt-Taste gedrückt gehalten werden.

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Dann werden, wie im Screenshot zu sehen, die beiden angeschlossenen Festplatten angezeigt und man kann das “Bootmedium” auswählen. Sollte das MacBook normal von der externen Platte booten, steht einem Festplatten-Umbau nichts mehr im Wege – Artikel folgt ;-).

Der Carbon Copy Cloner ist Donation-Ware und steht hier zum Download bereit.

LINKS
http://www.bombich.com/software/ccc.html

[Mac] Snowtape – Test und Gewinnspiel

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Nachdem Oliver schon im Betastadium über Snowtape berichtet hatte, möchte ich jetzt einen ausführlichen Blick auf die Ende Mai diesen Jahres erschienende Verkaufsversion werfen und das Ganze mit einer Verlosung abschließen.

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Snowtape ist die neue Allzweckwaffe, was Radiostreams auf dem Mac angeht. Neben dem normalen Radiohören, kann man den Webstream auch direkt aufnehmen, nach iTunes exportieren, Albumcover zuordnen und und und… Aber der Reihe nach:

Die Installation des gut 7 MB großen Programms lief problemlos: Einfach runterladen, ZIP-Datei entpacken und ins Programmverzeichnis schieben.

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Direkt nach dem ersten Start von Snowtape werden automatisch knapp 850 weltweite Webradios importiert. Dieser Dienst wird von RadioURL zur Verfügung gestellt und ist selbstverständlich durch eigene Radiostreams über eine direkte Eingabe der URL bzw. über eine Internet-Wiedergabedatei (*.pls, *.m3u, *.xspf) beliebig erweiterbar. Zudem können via Drag & Drop auch sämtliche Radiostationen aus iTunes importiert werden.

Zur besseren Orientierung werden die Webradios exakt wie bei iTunes in verschiedene Genres wie Alternativ, Jazz, Pop usw. unterteilt. Bei den Radiostationen selber werden neben der Qualität des Streams beispielsweise auch noch die “Beliebtheit” durch einen mehr oder weniger gefüllten Querbalken angezeigt.

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Die integrierte Live-Suche nach Radiosendern funktionierte sehr gut. Einfach oben rechts die gewünschte Station eingeben und schon kann man beispielsweise das Webradio seiner Favoritenliste hinzufügen. Der Favoritenstatus jener Sender ist dann auch an einem kleinen Herz vor dem Namen erkennbar.

Nun aber zum Sahnestück von Snowtape – die Aufnahme.

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Dazu muss man natürlich zuerst eine Radiostation auswählen. Hierbei wäre es ideal, wenn diese auch noch Titelinformationen über den Stream mitliefert. Denn nur dann wird unten links das Albumcover angezeigt. Hier besteht auch direkt die Möglichkeit, den gehörten Titel über iTunes zu kaufen.

Um aber das Geld für den Kauf des Songs zu sparen, gibt es bei Snowtape einen Aufnahmenknopf oben links ;-) Wenn dieser gedrückt wird, nimmt das Programm den Song bzw. Stream im AAC-Format mit 128 Kbit auf. Snowtape erkennt automatisch, wann ein Song endet bzw. neu anfängt und sucht dementsprechend auch neue Albumcover, Titelinformationen etc. zusammen. Für diese Informationen bedient sich die App im übrigen bei der Datenbank von Last.fm. Werbung wird automatisch rausgeschnitten – sehr vorbildlich!

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Lässt man das Programm nun über einige Stunden, Nächte etc.pp. seine Arbeit tun, baut man nach und nach VÖLLIG LEGAL eine beachtliche Musikbibliothek auf. Diese kann dann unter “Ablage” in einer Listen- bzw. stufenlos zoombaren Coveransicht betrachtet werden. Zusätzlich werden rechts Details zu den Songs angezeigt – wie schon erwähnt: powered by Last.fm. Diese Details können aber auch nachträglich verändert werden, was besonders bei nicht verfügbaren Titelinformationen sinnvoll ist.

Nicht erwünschte Songs kann man natürlich ersatzlos löschen und ein Export des Liedes zu iTunes ist ebenfalls möglich.

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Fehlende Cover können über die integrierte Coversuche hinzugefügt werden. Sollte man dort nicht fündig werden, steht einer Coversuche im Web natürlich nichts im Wege – das Einfügen per Drag & Drop funktioniert ebenfalls problemlos.

Zudem können die einzelnen Lieder auch durch einen eingeschränkten Song-Editor bearbeitet werden. Eingeschränkt, weil man hier eigentlich nur den Anfangs- und Endpunkt des Titels festlegen kann.

Zum Dritten kann das Lied auch an einen vorher festgelegten Platz auf die Festplatte exportiert werden. Hierbei ist darauf zu achten, dass vorher in den Einstellungen ein Haken bei “Titel nach dem Exportieren löschen” entfernt wird. Andernfalls ist der Song nach dem Export aus der Snowtape-Bibliothek verschwunden.

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Fazit
Ein sehr empfehlenswertes Programm! Snowtape vereinigt gleich mehrere Funktionen rund um Webradios und setzt diese vorzüglich um. Einzige Kritikpunkte sind das nicht veränderbare AAC-Format bei der Aufnahme und dass derzeit nur MP3-Webradios unterstützt werden. Daran wird aber wohl gearbeitet, sodass in Zukunft auch AAC+ und OGG unterstützt werden soll. Windows Media spielt derzeit noch gar keine Rolle. Zusätzlich sollen in zukünftigen Versionen von Snowtape auch programmierte Aufnahmen unterstützt werden.

Das Programm kostet derzeit 29 $ und setzt Mac OS X 10.5 voraus. Zudem gibt es aktuell auch eine 20% Twitter-Rabatt-Aktion.

Gewinnspiel
Habt Ihr empfehlenswerte Webradios? Dann kommentiert bitte im Anschluss dieses Artikels. Als kleines Dankeschön hat uns Martin Hering vom Entwickler Vemedio drei Snowtape-Lizenzen zur Verfügung gestellt, die ich gerne weiterreichen möchte. Jeder Kommentar nimmt teil.

Die Verlosung endet kommenden Freitag, den 17.07.2009. Viel Glück!

LINKS
http://snowtape.com

[Mac] SweetFM goes OpenSource

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SweetFM, ein in letzter Zeit recht erfolgreicher LastFM Client mit wirklich netten Features wie Songs aufnehmen und direkt nach iTunes importieren wird auf Druck von LastFM nicht mehr verkauft. ChokoMoko hat sich daraufhin zu einem interessanten Schritt entschieden: SweetFM gibt es ab sofort unter einer OpenSource Lizenz, genauer unter der MIT Lizenz.

Nur und diese Frage stellt sich doch bestimmt nicht nur mir, was ändert das an LastFMs Missbilligung? OpenSource heißt ja nicht unbedingt Narrenfreiheit.

Mir soll es recht sein – SweetFM ist eine tolle Mac OS X Software und wird sich so mit großer Sicherheit viel weiter verbreiten. Schauen wir mal, was am Ende daraus wird. Die Sourcen lege ich mir auch schon mal zur Seite.

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Links
http://www.chocomoko.com/
http://code.google.com/p/sweetfm/
via

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