Archiv für August, 2009

[Games] Quake Live nun auch für Linux und Mac

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Das flehen der Community wurde erhört. Seit Februar 2009 gibt es Quake Live nun schon für Windows und wie von id-Software-Chef Todd Hollenshead auf der QuakeCon 2009 angekündigt, ab sofort auch für Linux und Mac.

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Der Multiplayer Shooter, welcher sich an Quake III Arena orientiert, benötigt zum Spielen ein Browser-Plugin, das von der Quake Live Homepage kostenlos installiert und genutzt werden darf. Des Weiteren soll es in Zukunft auch kostenpflichtige Premium Accounts mit mehr Inhalt geben.

Bild 1.jpg  QuakeLivePlugin.jpg

Apropos Browser: Hier wird neben dem Mozilla Firefox auch der bei Mac-Usern sehr beliebte Safari (und unter Windows der IE 7 und 8) unterstützt. Des Weiteren wird minimal Mac OS X 10.4 Tiger vorausgesetzt.

Ich habe das Ganze im Safari 4.0.3 unter Mac OS X 10.5.8 getestet und was soll ich sagen: ES LÄUFT ;)

QUAKE LIVE.jpg QUAKE LIVE - Home.jpg QUAKE LIVE-1.jpg

Als weitere Ausrüstung wird ein 2 GHz Intel Prozessor inkl. Nvidia GeForce 7 Grafikkarte empfohlen. Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, dass das Spiel auch auf einem Netbook mit 1,6 GHz N270 Atom Prozessor und Intel GMA 950 Grafikkarte, zumindest unter Windows XP, auf niedrigen Details annehmbar läuft.

[youtube CN68GQQJ3Q8]

LINKS
http://www.quakelive.com/

[CydiaPerlen] qTweeter

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Heute möchte ich ein richtiges Schmuckstück aus Cydia vorstellen: qTweeter

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Ein Jailbreak vorausgesetzt, ist qTweeter von Efiko Software der wahrscheinlich coolste, schnellste und schönste Weg vom iPhone / iPod Touch aus zu Twittern bzw. seinen Facebook Status zu updaten.

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In Cydia selber findet man qTweeter in der Ste Packaging Source. Direkt nach der Installation verewigt sich erstmal ein Icon auf dem Springboard, welches später aber auch versteckt werden kann. Aktiviert wird qTweeter durch einen senkrechten Wischer, beginnend an der Statusbar. Es handelt sich hier also um ein ähnliches Konzept, wie es schon bei den SBSettings zu finden ist. Der Unterschied ist nur durch den waage- bzw. senkrechten Wischer über die Statusbar vorhanden.

Ist qTweeter nun erstmal aktiviert fährt ziemlich cool von oben ein leere Statusblase und von unten die Tastatur in den Bildschirm hinein. Das funktioniert aus ziemlich jeder gerade laufenden App – Voraussetzung ist nur eine irgendwie sichtbare Statusleiste. Danach kann man auch direkt loslegen und seine Updates bei Twitter und Facebook veröffentlichen.

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Dazu muss aber qTweeter vorher über die Einstellungen mit Facebook und/oder Twitter verbunden bzw. autorisiert werden. Des Weiteren können in den Einstellungen der Update-Sound, Hintergrund und das Profilbild verändert werden. Hier sieht man auch, dass die Bilder bzw. Videos der jeweiligen Tweets bei TwitPic bzw. TwitVid hochgeladen werden. Andere Dienste werden derzeit nicht angeboten.

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Apropos: Fotos und Videos können entweder direkt von der Kamera oder aus der Library für Updates verwendet werden.

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Außerdem gibt es so genannte Music-Tweets. Das ist im Prinzip nichts anderes, wie das tweeten der gerade über den iPod gehörten Musik. Dazu muss qTweeter während des Hörens der Musik aktiviert und dann auf den kleinen iPod im Interface gedrückt werden. Jetzt wird automatisch, neben dem Interpreten und Song- bzw. Albumtitel ein Link generiert, mit dem die Follower bzw. Facebook Freunde ins Lied reinhören bzw. das Lied direkt kaufen können. Ähnlich funktioniert das Ganze auch über die von iPhone mitgelieferte YouTube.app – dann nennt es sich aber YouTube-Tweeting ;)

Safari1.PNG 4nYBB.tiff Safari3.PNG

Dem in nichts nach steht der Safari QuickTweet. Hierbei surft man ganz normal im Safari, findet irgendwas Spannendes, was die Welt wissen sollte und aktiviert aus dem Safari heraus mit einem senkrechten Wischer qTweeter. Dann wählt man die Option Safari QuickTweet, schreibt noch drei, vier Worte dazu und schickt die Nachricht weg. Shortened URLs werden selbstverständlich unterstützt.

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Auch wenn man mal etwas mehr zu sagen hat, hat qTweeter eine Antwort parat. Diese heißt Long Tweet und funktioniert super. Endlich keine 140 Zeichen Begrenzung mehr ;) Zudem wird über den Dienst TweetShrink versucht die Nachrichten in das 140 Zeichen-Korsett zu zwingen, indem häufig genutzte Wörter durch Abkürzungen ersetzt werden.

[youtube ihXluoBOtcQ]

Wer jetzt neugierig geworden ist, kann sich die Trailversion von qTweeter via Cydia installieren und genau 15 Updates auf die Welt loslassen. Danach muss den Entwicklern eine kleine Spende von minimum 4,99 $ via PayPal überwiesen werden und die Limitierung wird komplett aufgehoben.

qTweeter ist meiner Meinung nach ein MUSS für jeden Twitter- und Facebookjunkie. Schneller und bequemer kann man keine Updates schreiben. Allerdings ist zu sagen, dass die App auch nur für Updates gedacht ist. Mann kann keine Tweets anderer Leute lesen. Da braucht man also weiterhin einen Twitterclient.

LINKS
http://www.efksoft.com/products/qtweeterforiphone

[Gastartikel] Polaroid mit Poladroid

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Dieser Artikel wurde uns von Daniel Leicher in der Reihe Gastartikel Sommer 2009 zur Verfügung gestellt. Wer mehr von Daniel lesen will, findet unter http://blog.danielleicher.de seinen Blog und hier seinen Twitter Account. Vielen Dank.

Polaroidaufnahmen kenne ich eigentlich nur noch aus Geschichten. Die Kameras sind fast komplett von der Bildfläche verschwunden. Manchmal sieht man noch vereinzelte Modelle in Elektroläden oder findet welche auf dem Speicher.

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Die meisten wissen jedoch noch, was das war. Man drückt auf einen Knopf und dann wird direkt im Fotoapparat das gerade eben geschossene Foto gedruckt. Danach muss es sich nur noch an der frischen Luft entwickeln und fertig ist es.

Im Internet entdeckt man dagegen immer öfters Polaroidfotos. Viele versuchen ihre Urlaubsbilder wieder in den Retrostil zurück zu bekommen und sitzen Stunden vor dem Computer um die Aufnahmen mit Photoshop zu bearbeiten.

Beim Fotodepp habe ich letztens eine interessante Software gefunden, die diese Stunden sehr schnell auf ein paar Minuten verkürzen kann. Und das Ganze auch noch Stilecht ohne etwas von dem alten Flair zurück zulassen. Poladroid heißt die Software.

Das Fenster der Software ist ein Nachbau einer Polaroidkamera. Dort gibt es ein Feld, wo man seine Bilder hineinziehen kann.
Kurz danach hört man den Auslöser und ein neues kleines Fenster erscheint, in dem zuerst nur ein braunes Bild zu sehen ist. Mit etwas Geduld kommen nach und nach die Konturen zum Vorschein und das Bild wird immer besser, bis es fertig ist. Wem dies jedoch zu langsam geht, kann auch mit gedrückter linker Maustaste das Bild hin und her schütteln. Das Ergebnis gibt es als .jpg Datei zum abspeichern.

Für die, die noch nicht überzeugt sind gibt es ein Video, in dem Poladroid vorgestellt wird. Danach werden sicher einige sofort den Installieren-Knopf benutzen.


Die Software ist übrigens für Windows und Mac verfügbar und natürlich kostenlos.

LINKS
http://www.poladroid.net
http://blog.danielleicher.de
http://twitter.com/danielleicher

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[Gastartikel] Ubuntu Tweak

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Dieser Artikel wurde uns von Lars Klompmaker in der Reihe Gastartikel Sommer 2009 zur Verfügung gestellt. Wer mehr von Lars lesen will, findet unter http://wyall.lima-city.de seinen Blog und hier seinen Twitter Account. Vielen Dank.

logo.pngHeute möchte ich ein nützliches Programm vorstellen, dass es einem Ubuntu Einsteiger wie mir vor allem einfacher macht, den GNOME-Desktop zu konfigurieren: Ubuntu Tweak.

Das Programm vereinfacht grob den GNOME-Konfigurationseditor/gconf-editor (Das Universalwerkzeug zum Konfigurieren von Gnome) und fasst verschiedene Funktionen zusammen um diese anschaulich zu erklären.

Ubuntu Tweak liegt aktuell in Version 0.4.8 vor und ist somit noch in der Beta, läuft jedoch stabil und kann nicht mehr beschädigen, als der Benutzer selber, wenn er im gconf-editor rumspielt. Das Programm gibt es aus dem PPA (Paketname “ubuntu-tweak”), als .deb Paket oder hier als Sourcecode. Die Pakete funktionieren sowohl unter 32-Bit, als auch mit einem 64-Bit System. Es ist auch nicht an Ubuntu gebunden und funktioniert mit anderen Distribution, die mindestens GNOME 2.18 einsetzt.

Das Programm ist, wie bei GNOME üblich, sehr übersichtlich und selbsterklärend aufgebaut. Es gibt links grobe Oberpunkte und dazu passende Untermenüs. So hat man beim Menüpunkt “Computer” eine Übersicht über das installierte System inklusive Gnome-Version, Benutzer Informationen sowie Prozessor und RAM – Hier lässt sich jedoch nichts verändern.

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Unter Anwendungen gibt es schön zusammen die Hinzufügen/Entfernen Funktion für Software, einen Editor für die Softwarequellen Datei “souces.lst” sowie eine Aufräumfunktion für nicht mehr benötigte Pakete und Betriebssystemkernel. Damit Fremde hier nichts kaputt machen können, muss man die Funktionen immer erst per Admin Passwort entsperren.

Der interessanteste Punkt ist für mich hier aber die Funktion “Software-Quellen von Drittanbietern”. Hier hat man eine sehr umfangreiche Liste mit beliebten Programmen und Ähnlichem, wie beispielsweise Pidgin, Open Office, VLC, Firefox und Virtual Box, in der per Klick die PPAs und zugehörige Schlüssel der Programme den Quellen hinzugefügt werden, sodass man fortan immer die neuesten Versionen bekommt. Das heißt aber nicht, dass die Programme dann besser laufen als die alten! Hier gilt immer große Vorsicht! Es ist ein mögliches Sicherheitsrisiko Pakete aus Drittanbieterquellen zu verwenden.

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Weiter gibt es eine Funktion zum Einstellen der Autostart Programme und einiger Sitzungseinstellungen.

Eine weitere wichtige Funktion bietet der Menüpunkt “Desktop”. Hier lässt sich grob der Desktop konfigurieren (Papierkorb einblenden u.ä.), Fenstereinstellungen wie Transparenz, Rahmen und Bedienung sowie beim Unterpunkt “GNOME” diverse Panel- und Menüeinstellungen verändern. Einen weiteren Unter-Menüpunkt bekommt Compiz, welches für 3D Effekte verantwortlich ist und sich hier ebenfalls konfigurieren lässt.

Bei “Persönlich” lassen sich Ordnerpfade und Tastenkürzel ändern und es gibt eine kleine Skript Verwaltung für Verknüpfungs-Skripte zum Beschleunigen üblicher Aufgaben.

Im “System” Abschnitt lassen sich zu guter Letzt beispielsweise Standartprogramme für Dateitypen zuordnen, einige weiter reichende Nautilus (Dateimanager) Änderungen vornehmen sowie Sicherheitsaspekte (Deaktivierung diverser Funktionen) und die Energieverwaltung konfigurieren.

Nautilus.jpeg

Ich selber benutze das Programm aus Bequemlichkeit. Es ist von der Vielfalt der Möglichkeiten sehr umfangreich, bietet aber einen logischen Menü Aufbau und gute Erklärungen für die Funktionen. Außerdem nimmt es einem einiges an Arbeit ab, beispielsweise bei den vorgefertigten PPA-Quellen.

LINKS
http://ubuntu-tweak.com
http://wiki.ubuntuusers.de/Ubuntu_Tweak
http://wyall.lima-city.de
http://twitter.com/Wyall

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[Kino] District 9

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Dieser Film ist DIE Überraschung des Kino-Sommers. Zumindest in den USA sorgt die letztes Wochenende angelaufene Low Budget Produktion District 9 um Produzent Peter Jackson (ja, der von “Herr der Ringe”) und Regisseur Neill Blomkamp für ziemlich viel Aufsehen.

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District 9 ist eine Art Dokumentarfilm, in dem es um Diskriminierung und Verfolgung von Außerirdischen geht, die vor 28 Jahren über Johannesburg aus dem Nichts aufgetaucht sind. Hört sich erstmal komisch an, scheint aber genial umgesetzt zu sein.

Einen kleinen Einblick zeigt folgender Trailer, der bei Apple natürlich in gewohnt guter HD-Qualität zu sehen ist.

[youtube u2SpEp8kVCM]

Einen Wermutstropfen hat das Ganze aber. Der deutsche Kinofreund muss sich noch bis zum 22. Oktober 2009 gedulden. Denn erst dann wird District 9 in die deutschen Kinos kommen.

LINKS
http://d-9.com
http://akas.imdb.com/title/tt1136608
http://www.apple.com/trailers/sony_pictures/district9

[CydiaPerlen] SBSettings

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Heute möchte ich eine Perle aus Cydia vorstellen, die wahrscheinlich jeder iPhone / iPod Touch Nerd kennt: SBSettings

Kurz gesagt kann man mit SBSettings ziemlich schnell und unkompliziert viele Einstellungen am iPhone mit einem “Touch” erledigen, ohne die gerade geöffnete App zu schließen und dann in der eigentlichen Einstellungen.app auf dem Springboard die gewünschte Option zu suchen.

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Für die Installation von SBSettings muss die BigBoss Source in den Quellen von Cydia vorhanden sein. Danach wird SBSettings mit einem waagerechten Wischer über die Uhr in der Statusleiste aktiviert. Diese Aktivierung funktioniert aus jeder auf dem iPhone installierten App. Einzige Voraussetzung ist eine vorhandene Statusleiste, egal in welcher Form. Ein Icon auf dem Springboard gibt es zu SBSettings nicht.

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Mit dem Klick auf More werden dann auch die vielfältigen Optionen von SBSettings sichtbar. Man kann hier zum einen sein gewünschtes Theme und zu anderen die gewünschten Programm-Settings einstellen.

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Über Set Toggles kann man die anzuzeigenden Funktionen in SBSettings konfigurieren. Bei Dock Applications können häufig genutzte Apps in ein von SBSettings zur Verfügung gestelltes Dock zum schnellen Zugriff abgelegt werden. Zusätzlich kann man über die Option Hide Icons nicht genutzte Apps vom Springboard ausblenden bzw. verstecken ohne sie zu deinstallieren. Außerdem kann man über Mobile Subtrate Addons über Cydia (?!) installierte Addons temporär deaktivieren. Der letzte Punkt Extras & Options ist insofern interessant, als dass man dort Einstellungen tätigen bzw. die Statusbar derart erweitern kann, wie es mit “normalen” Mitteln vom iPhone OS nicht möglich ist.

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Nun aber zur eigentlich App: Mit einem waagerechten Wischer über die Uhr der Statusleiste kann man also sehr bequem WLAN, UMTS, die Helligkeit, SSH, AutoCorrect, Push und und und mit einem Klick an- und ausschalten. Außerdem ist es möglich über Processes den verfügbaren Speicher (RAM) zu bereinigen. Je nachdem was für Apps im Hintergrund des iPhones werkeln, kann das schon einen entscheidenden Unterschied machen.

Des Weiteren werden die WiFi- und Data IP Adresse, sowie der freie (Storage-)Speicher des iPhones angezeigt. Von dieser Oberfläche kann auch das vorhin angesprochene Dock gestartet und das iPhone rebootet bzw. einem Respring unterzogen werden.

ebBVT.tiffIch persönlich nutze SBSettings recht häufig. Gerade beim SMS schreiben, wo ich bequem die manchmal recht nervige Autokorrektur ausschalten kann oder im Safari, wo es schon einen Unterschied macht, ob ich mit WLAN, 3G, EDGE oder GPRS surfe. Es gibt unzählige Anwendungsfälle und SBSettings erleichtert das Arbeiten unwahrscheinlich.

Zudem lassen sich auch einige Funktionen über die Kategorie SBSettings Addons in Cydia nachinstallieren. Gleiches gilt auch für die Themes. Ich nutze im übrigen das sehr minimalistische SBMatte-bluebuttons Theme.

[Test] Comic Life Deluxe (Mac, Win) + Verlosung

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Heute möchte ich euch eine ganz besondere Software vorstellen, die ich vielleicht bzw. ganz bestimmt das eine oder andere Mal hier im Blog gebrauchen werde und die ich mit sehr viel Vorfreude ausprobiert habe. Und auch wenn ich jetzt gerade am Strand liege, habe ich heute trotzdem wieder drei Lizenzen für euch, die wir an den Mann oder die Frau bringen wollen. Dazu weiter unter mehr.

Comic Life Deluxe

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Mit Comic Life Deluxe hat man eine Software von Plesq, mit der man sehr einfach aus bestehenden Fotos eine comic-artige Coulage zaubern kann. Dabei unterstützt uns diese Software mit vielen Seiten- und Stylevorlagen. Fotos können einfach, wie man das beispielsweise auch von Pages kennt in die Boxen gezogen und dort frei bewegt und modifiziert werden.

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Die Fotos kann man dann noch zusätzlich mit sehr vielen Effekten oder Filtern anpassen. Es macht wirklich viel Spass so seine Fotos aufzuwerten. Für die Sprechblasen kann man aus mehreren Typen wählen, die man einfach in den Comic ziehen und dort frei modifizieren kann (also drehen, vergrössern und mit Text befüllen).

Bild 2216.jpgBild 2215.jpg

Mit dem Feature Quick Comic hat man dazu die Möglichkeit sich sehr schnell aus einem vorhandenen iPhoto Ereignis ein komplettes Comic automatisch gestalten zu lassen. Das funktioniert sehr gut und sollte erste schnelle Ergebnisse hervorbringen, die man dann natürlich entsprechend weiterverarbeiten kann.

Fotos können entweder direkt aus der iPhoto Library oder aus dem Finder in Comic Life importiert werden. Dazu gibt es auch noch die Möglichkeit Fotos direkt von der iSight abzugreifen.

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Comic Life Deluxe bietet noch viel mehr Sachen zum Ausprobieren und Experimentieren. Es ist in erste Linie eine Spasssoftware, mit der man aber durchaus professionelle Ergebnisse hervorzaubern kann.

Comic Life Deluxe gibt es aber nicht nur für Mac OS X, sondern auch für Windows und kann hier in einer Testversion ausprobiert werden. Die Vollversionen kosten beim deutschen Vertriebspartner Application Systems Heidelberg 30 Euro.

Verlosung

Auch heute können wir hier an dieser Stelle drei Lizenzen an euch abgeben. Dabei ist es unerheblich ob für Windows oder Mac – die Zahl “3″ ist entscheidend. Dieses Mal möchten wir gerne neben dem obligatorischen “Möchte ich unbedingt haben”-Kommentar von euch wissen, wo ihr euren Sommerurlaub verbracht habt bzw. verbringen werdet. Die Verlosung läuft bis zum nächsten Sonntag, den 23. August 2009. Viel Glück dabei.

Links
http://plasq.com/downloads

Ich bin Pirat!

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Guybrush Threepwood ist AUCH Pirat, und zwar ein mächtiger ;-)

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Meiner Meinung nach mal wieder ne geile Aktion der Piraten, die in dieser Form natürlich ne ganz bestimmte Zielgruppe ansprechen möchte. Aber ich muss auch generell sagen, dass die Piratenpartei mit ihren Wahlplakaten, -stickern etc.pp. immer ziemlich originell daherkommt und den “Großen” da einiges voraus hat.

LINKS
http://wiki.piratenpartei.de/Datei:Guybrush_ist_Pirat.jpg
(via)

[Gastartikel] Mein Lieblingsplayer – Banshee

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Dieser Artikel wurde uns von Kai Wolf in der Reihe Gastartikel Sommer 2009 zur Verfügung gestellt. Wer mehr von Kai lesen will, findet unter innenspur.de seinen Blog und hier seinen Twitter Account. Vielen Dank.

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Als treuer Leser von aptgetupdate.de habe ich mich entschlossen, dem Aufruf zu folgen und meine Lieblingssoftware Banshee kurz vorzustellen. Banshee ist ein Musikplayer, den ich unter Ubuntu nutze. Als ich vor einem Jahr etwa mir den Player zum ersten Mal anschaute, hatte ich ihn nach einigen Stunden schon wieder von der Platte geputzt, da außer Musik abspielen und Playlisten anlegen noch nicht allzuviel (reibungslos) funktionierte.

Mittlerweile liegt Banshee aber in der Version 1.4 vor und es hat sich eine Menge getan. So wird zum Beispiel mein MP3-Player, ein Creative Zen X-Fi, anstandslos erkannt und auch mit allen Playlisten, sowie den Bewertungen für die einzelnen Lieder korrekt übertragen.

Generell ist die Unterstützung für abspielfähige Hardware ganz gut. Neben dem Zen habe ich noch einen Ipod, einen alten Player von TrekStor und ein Nokia Handy, die sich alle anstandslos befüllen bzw. syncen lassen.

Die Podcastverwaltung ist ebenfalls gut implementiert und skaliert auch ruckelfrei, wenn ich mal > 30 Podcasts abboniert habe.

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Was mir auch gut gefällt ist das Genius/iTunes-Pendant Mirage Playlist-Generator, was, wie der Name schon sagt intelligente Wiedergabelisten erstellt. Man wählt einfach ein paar Lieder aus und Mirage schlägt hierzu passende Lieder vor. Außerdem lassen sich sog. intelligente Playlisten anlegen, z.B. nach Datum, wann die Musik hinzugefügt wurde, nach Länge der einzelnen Titel etc. Das ist gerade für einen größeren Musikbestand ganz praktisch, da man sich zum Beispiel eine Playlist für immer wieder neu hinzugekommene Musik anlegen kann, ohne ständig die ganze Bibliothek nach neuer Mucke durchsuchen zu müssen.

Neben automatischer Coveranzeige werden auch auf Wunsch Empfehlungen für weitere Interpreten angezeigt, sobald man seine Musik abspielt. Dabei fehlt eigentlich nur noch der Link zum entsprechenden Album im Amazon-Store.

Die Software befindet sich nach wie vor in rasanter Entwicklung und wird wohl bald in der Version 1.5 zur Verfügung stehen, in der dann weitere Features wie BPM-Erkennung und automatische Songbewertung integriert werden.

Gerüchteweise soll auch der Amazon MP3-Store in Banshee integriert werden (siehe dev-repository und da nach dem guten Gabriel Burt suchen). Sollte sich das tatsächlich bewahrheiten steht meines Erachtens Banshee dem großen Vorreiter iTunes in nichts mehr nach, sondern übertrifft diesen sogar, da wesentlich mehr Geräte unterstützt werden :-)

Links
http://banshee-project.org/
http://banshee-project.org/download/
http://twitter.com/kw0lf
http://www.innenspur.de/

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Urlaub, Sonne, Bombenwetter

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Das ist einer dieser typischen “Ich bin dann mal weg”-Artikel. Meine Familie und ich werden die nächsten Tage auf einer hoffentlich sonnigen, spanischen Insel verbringen. Auch wenn es derzeit eher nach Abenteuerurlaub riecht, hoffen wir natürlich, dass wir wieder heil und gesund zurückkehren werden.

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Das heißt aber nicht, dass es hier auf dem Blog die nächsten Tage nichts mehr zu lesen gibt. Uns wurden einige sehr interessante Gastartikel zugeschickt, die es nächste Woche hier zu lesen gibt. Am Sonntag gibt es, auch wenn Urlaubszeit ist, trotzdem eine tolle Software zugewinnen und so viel ich weiß, hat der gute Björn auch noch ein paar diskussionswürdige Artikel in der Mache. Wenn ihr auch noch eine gute Geschichte für uns habt, schickt sie doch einfach an Björn joker@aptgetupdate.de .

Wenn ihr trotzdem noch nicht genug habt, dann hört doch in unseren gerade vorgestern aufgenommenen neuen Podcast DG#1 rein.

Ich wünsche euch allen die nächste Woche viel Spass und bis die Tage. Ich bin dann mal weg.

Links
http://digitalesgrundrauschen.de/2009/08/dg-1-deja-vu/

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