Archiv für August, 2009

[CydiaPerlen] FontSwap

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Ich möchte heute, in alter Tradition, mal wieder eine neue Rubrik bei APTGETUPDATE vorstellen. Neben den hier bereits bekannten App Store Perlen, möchten wir ab sofort auch Apps betrachten, die auf gejailbreakten iPhones / iPod Touch Verwendung finden – die Cydia Perlen :)

Einzige Voraussetzung ist, wie gesagt, ein Jailbreak des jeweiligen Gerätes inkl. dabei installiertes Cydia.

Beginnen möchte ich mit FontSwap. Diese kleine und kostenlose App macht nichts anderes, als die von Haus aus ziemlich langweiligen Fonts des iPhone zu ändern. Das betrifft unter anderem den Sytemfont, Fonts der Notizen App und einige mehr.

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Dazu muss man nur, nachdem Cydia geöffnet wurde, FontSwap aus den BigBoss Repositories suchen und installieren.

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Danach startet man über das Springboard die App und kann bequem zwischen unterschiedlichen Schriftarten fürs System, Notizen, Uhr usw. wählen. Ich habe mich beispielsweise komplett für den NeoTech Font entschieden. Sieht meiner Meinung nach sehr schick aus.

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Sobald man auf jedenfall einen Font ausgewählt und installiert hat, wird dem iPhone ein automatischer Respring gegönnt. Zusätzlich kann man durch die Option “Restore Default Fonts” auch wieder in den Ursprungszustand zurückkehren.

Bild 2.jpgEinen kleinen Nachteil hat das Ganze aber: Es kann durchaus vorkommen, dass die Schrift bzw. durch Push aufkommenden Zahlen bei beispielsweise Mail nicht mehr ganz zentriert sind. Wer da aber drüber steht und sich lieber des neuen Fonts erfreut, ist mit FontSwap an der richtigen Adresse.

FontSwap ist außerdem beliebig durch weitere Fonts erweiterbar. Dazu muss in Cydia nur bei den Kategorien zu “FontSwap” navigiert und entsprechende Fonts nachinstalliert werden.

Wie lege ich einen iTunes US-Account an?

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Nachdem es gestern in meinem iTunes Support Artikel doch etwas Verwirrung um das Anlegen eines US-Accounts in iTunes gab, möchte ich heute nun eine Anleitung geben, wie dies ohne Schwierigkeiten und vor allem OHNE entsprechende amerikanische Kreditkarte oder gar PayPal Account funktioniert.

Einzige Vorraussetzung ist eine iTunes Geschenkkarte bzw. ein Promo Code, der über den US-Store eingelöst werden kann. Diese Geschenkkarten bzw. Codes kann man sich beispielsweise im USA-Urlaub oder auch bei eBay kaufen.

Los gehts:

1. Nachdem iTunes gestartet und der iTunes-Store angewählt wurde, muss man ganz nach unten scrollen und diesen Store von Deutschland auf United States umgestellen.

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2. Jetzt im amerikanischen Store wieder ganz nach oben scrollen und rechts unter Quick Links den Punkt Redeem anwählen.

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3. Danach muss ein vorher über eBay oder sonst woher kommender Geschenkcode eingegeben, auf Redeem geklickt und ein neuer iTunes Account angelegt werden.

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4. Nun den iTunes Account mit Email-Adresse, Passwort und Sicherheitsfrage anlegen. Dabei ist darauf zu achten, dass die dabei genutzte Email Adresse noch mit keinem anderen iTunes Account in Verbindung steht.

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5. Jetzt folgt der wichtigste Schritt: Als erstes sollte man bei Credit Card die Auswahl auf None stellen und danach eine real existierende Adresse in den USA eingeben. Apple bzw. iTunes überprüft diese Adresse Anhand von Postleitzahl ect.pp. . Ich empfehle in diesem Fall die Adresse es Bekannten oder Verwandten in Amerika bzw. im Notfall auch Google Maps ;)

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Zusätzlich sollte bei iTunes Gift Cards and Certificates der zuvor eingegebene Code zu sehen sein. Zum Abschluss das Ganze mit dem Klick auf den “Mach fertich Knopf” bestätigen und anschließend im US-Store ausgiebig Filme, Musik und Apps shoppen…

Dazu ist natürlich zu sagen, dass diese Methode nicht ganz legal und laut den iTunes Geschäftsbedingungen sogar verboten ist. Von daher übernehme ich keine Garantie für einen reibungslosen Ablauf.

EasyBCD – Multiboot in einfach – Mac OS X, Linux, Windows

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Heute möchte ich mal über ein kleines Windows-Tool berichten, mit dem ich recht einfach auf meinem Netbook ein Multiboot zwischen Mac OS X, Linux und jetzt auch Windows 7 eingerichtet habe.

Die Ausgangslage war bei mir ein installiertes OS X und ein Ubuntu (per Grub in der eigenen Partition), welche ich beide immer über den OS X Loader gestartet hatte. Windows ist aber so freundlich und konfiguriert bei der Installation seinen eigenen Bootloader und überschreibt den OS X Loader, so dass man erst mal doof aus der Wäsche schaut, wenn man keine Sicherung seiner Bootsektoren gemacht hat und gerade kein bootbares Alternativmedium zur Verfügung hat.

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In dieser Situation hilft dann das kostenlose EasyBCD, welches den Vista bzw. Win7 Bootloader so aufbohrt, dass man damit alle 3 Betriebsysteme starten kann. Ich habe mir dazu die aktuelle Beta 2.0 hier aus dem Herstellerforum gezogen und so in 2 Minuten mein Linux und auch mein OS X wieder eingerichtet und konnte von da ab wieder alles sehr bequem starten. EasyBCD hilft und unterstützt bei der Einrichtung der Betriebsysteme und kann deshalb durchaus auch Anfängern empfohlen werden.

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Für diese Multiboot Geschichten gibt es eintausend und eine Lösung und EasyBCD ist auch nur eine von vielen möglichen Lösungen. Ich finde sie aber im Zusammenhang mit Windows recht brauchbar (besonders weil Windows wie schon oben erwähnt die unschöne Eigenschaft hat, machmal ungefragt den eigene Bootloader zu installieren).

EasyBCD ist Freeware und läuft ab Windows Vista (also auch unter Windows 7) und kann es bessere Alternative zu dem schon vorhanden Tool bcdedit.exe gesehen werden.

Links
http://neosmart.net/forums/showthread.php?t=642

[Support] Lass mal kurz mit Apple chatten…

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Ich hatte gestern ein Problem mit meinem iTunes US-Account. Dieser war nämlich aus irgendwelchen Gründen deaktiviert worden aber das soll hier nicht das Thema sein. Ich suchte also verzweifelt auf den deutschen und englischen Apple Supportseiten nach einer Lösung und wurde stutzig…

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Auf den englischen Seiten vom Apple Support wurde mir, im Gegensatz zur deutschen, ein Live-Chat angeboten. Ich zögerte auch nicht lange und gab zum Einloggen einen Namen, meinen gesperrten iTunes US-Account und ein Stichwort zu meinem Problem ein.

Es dauerte keine Minute und ich chattete mit Michele vom Apple Support. Ich schilderte kurz mein Problem und nachdem ich mit meiner Adresse und einer gekauften App meinen iTunes US-Account verifiziert hatte, wurde mir freundlich und vor allem gezielt geholfen. Zum Abschluss des Gespräches kann man sich das Chatprotokoll auch noch per Email zuschicken lassen.

Jetzt die Frage:
Wieso bietet Apple diesen wirklich fantastischen Support nicht in Deutschland an? Ich weiß beispielsweise, dass diverse Onlineshops für Hardware, Klamotten etc.pp. einen ähnlichen Service offerieren – wieso also nicht Apple?! Einfacher und problemloser kann man meiner Meinung nach den Support für den Endkunden gar nicht lösen. Minimale Wartezeiten, keine Kosten und schlussendlich zufriedene Kunden… und dass es funktioniert, zeigt Apple ja in den USA.

Also Apple Deutschland – tu was für den Live-Chat!!!

[Mac] Frizzix – der FritzBox Callmanager

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Ich bin heute auf Frizzix aufmerksam geworden.

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Frizzix ist ein 5,9 MB großes Programm, mit dem man auf dem Mac seine ein- und ausgehenden Anrufe, die über die Fritz Box geführt werden, anzeigen lassen kann.

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Dazu muss natürlich am Anfang eine Verbindung mit der Fritz Box hergestellt werden. Dies geschieht recht unkompliziert über die Einstellungen, in denen auch passwortgeschützte Fritz Boxen kein Problem darstellen. Danach kann zusätzlich noch der Anrufmonitor freigeschaltet werden. Sollte das nicht auf Anhieb funktionieren (so wie bei meiner Fritz!Box Fon 7170), muss man von einem an der Fritz Box angeschlossenen Telefon einmal die Nummer #96*5* anrufen. Danach ist der Anrufmonitor automatisch an der Fritz Box freigeschaltet. Mit #96*4* kann man den Anrufmonitor auf der Fritz Box wieder sperren.

Zusätzlich kann man in den Einstellungen EyeTV, iTunes und den DVD-Player pausieren lassen, wenn ein Anruf eingeht.

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Außerdem integriert sich Frizzix in die Menüleiste. Apropos Integration – auch hier verhält sich die kleine App sehr vorbildlich. Die Nummernzuordnung erfolgt über das Mac OS X Adressbuch und man kann direkt aus Frizzix eine Email an den Anrufer versenden, natürlich eine Email-Adresse im Adressbuch vorausgesetzt.

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Eingehende Anrufe werden auf dem Desktop via Growl angezeigt, welches im übrigen, falls noch nicht vorhanden, bei der Installation von Frizzix mit installiert wird. Auch hier werden die entsprechenden Daten aus dem Adressbuch entnommen und sogar das passende Bild des Anrufers angezeigt ;)

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Frizzix ist OpenSource und setzt Mac OS 10.5 inkl. einer Fritz Box Fon mit aktueller Firmware voraus. Wer dennoch die Entwickler unterstützen möchte, kann dies via PayPal tun. Zum Download gehts hier entlang.

LINKS
http://nexem.info/nexem-dev/frizzix

[Games] Tasty Static – Retro Spass

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Tasty Static ist ein Clone eines sehr alten, aber sehr spassigen PC Spiels SkyRoad aus dem Jahre 1993. Das Ziel in diesem Spiel ist recht einfach umschrieben: man muss so schnell wie möglich das Ende des Levels erreichen ohne abzustürzen oder irgendwo gegen zu fliegen.

Die Tron-ähnliche Grafik gefällt mir sehr gut und passt perfekt zum gut ausgewählten Techno-Sound.

[youtube DK3hebF5CL8]

Tasty Static ist Freeware und für Mac, Linux und für Windows kostenlos verfügbar. Viel Spass beim Spielen. Aber Vorsicht, das Spiel macht süchtig und aggressiv.^

Links
http://www.tastystatic.com/
http://www.bluemoon.ee/history/skyroads/
http://www.youtube.com/watch?v=DK3hebF5CL8

Wieso aptgetupdate?

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Die Twitter-Frage von Gism warum sich Apple-Fanboy-Sites so gerne mit “unixoiden Name” schmücken, möchte ich gerne beantworten.

Ich kann natürlich nur für aptgetupdate sprechen, aber ich erinnere mich auch an eine BitsundSo Folge, in der Leo von fscklog seine Beweggründe aufgezeigt hatte. Die genaue Folge weiß ich aber nicht mehr. War auf jeden Fall einer der letzten 20 ;)

Warum?

Der einfachste und erste Grund ist, dass das Apple Betriebssystem Mac OS X eben ein reinrassiges UNIX-OS ist, mit einem BSD Kernel (Mach 3.0 Microkernel, der auf der Grundlage des OSF/mk Projekts der Open Source Foundation entwickelt wurde) und all den anderen zugehörigen (GNU-)Unix-Tools, die man sich so vorstellen kann. Natürlich besitzt OS X seine ganz bestimmten und besonderen Eigenarten und unterscheidet sich so von anderen Unix-Betriebsystemen wie z. B. Solaris, HP UX oder [Free-, Open-, Net-]BSD und natürlich auch von dem bekanntesten Unix-Clone GNU/Linux. Nicht desto trotz ist es ein richtiges UNIX und war für ausschlangendes Argument mir 2004 ein Powerbook zu kaufen, denn ich hatte es damals satt, mich mit meinem Linux auf einem (ja ich gebe es zu) Dell Notebook rumzuärgern. Es war aber auch eine Zeit, als man noch mit dem X-Server kämpfte und Suspend to Ram und sonstige Bequemlichkeiten eher zu den Fremdwörtern unter Linux gehörte. Das hat sich ja mittlerweile auch sehr zum positiven entwickelt, so läuft mein Samsung NC10 perfekt unter Ubuntu.

Eigenarten, die ich dann auch in meiner ganzen Zeit als OS X Nutzer wirklich lieben gelernt habe. Das sind z. B. die durchdachte und perfekt funktionierende grafische Oberfläche. Um viele kleine Sachen, wie Treiber, grundlegende Software, Inkompatiblitäten zur Hardware usw. brauchte mir ab diesem Zeitpunkt nicht mehr kümmern.

Das schliesst jetzt meine Liebe zu Linuxsystemen insbesondere dem Debian-Projekt (bzw. dem Ubuntu-Projekt) aber in keinster Weise aus. Mein Herz hängt immer noch sehr daran und ich betreibe sehr viele Systeme unter Linux. Ich habe aber ab diesen Zeitpunkt mein primäres Desktop-OS hin zu OS X gewechselt und es bis heute nicht bereut. Auf Servern würde ich bis heute nichts auf Debian kommen lassen, auch wenn (Open-)Solaris in letzter Zeit bei mir wieder ein wenig mehr für Interesse gesorgt hat.

aptgetupdate?

Zur Erklärung der Name aptgetupdate basiert auf einen der grundlegende Befehle des Debian-OS und wird wie folgt korrekt geschrieben: apt-get update und macht nichts anderes als die APT-Softwarerepositories zu aktualisieren. Diesen Befehl braucht man eigentlich jeden Tag und wird von mir mindestens einmal täglich, wenn nicht sogar öfter ausgeführt. Dieser Name kam mir irgendwie bei meiner Namessuche als erstes in den Sinn und irgendwie fand ich die Idee gut. Bis heute, denn für mich steht aptgetupdate für Aktualität rund um nerdige Themen. Das hat vielleicht etwas mit meiner Unkreativität bei Namesfindungen zu tun oder aber auch vor allem mit meiner sehr hohen Wertschätzung gegenüber dem besten Softwareverteilungssystem der Welt APT (Advanced Packaging Tool).

Dieses APT gibt es und hier schließt sich der Kreis, selbstverständlich auch in anderen Betriebssystemen, so auch im Mac OS X.

Der aptgetupdate Blog ist ein Blog über unsere technischen Vorlieben, über alles das was uns täglich begeistert. Ich gebe zu, in letzter Zeit haben wir sehr viel über OS X, Apple oder das iPhone geschrieben. Aber das liegt dann einfach daran, dass es zur Zeit nicht sehr viel für uns interessantes aus anderen Bereichen zu berichten gibt. Wenn ihr Themen Vorschläge habt, schickt uns diese (team@aptgetupdate.de oder schreibt einen Gastartikel). Wir sind eigentlich für alle nerdigen Themen zu haben und lassen uns von so vielen Sachen begeistern, nicht nur von Apple Themen. Nicht desto trotz kann man mich auch als Apple Fanboy bezeichnen und ich empfinde dabei keinen Scham, denn Apple hat es für mich geschafft, Technik so zu verpacken, dass diese mich täglich begeistert und mir so meine Arbeit an Computern und mit Menschen, die mit Computer arbeiten müssen, ein wenig leichter zu machen.

Links
http://twitter.com/Gism/statuses/3224332629
http://de.wikipedia.org/wiki/Advanced_Packaging_Tool
http://www.fscklog.com/

[Mac] Snow Leopard – aber welchen?!

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Nachdem es nun schon seit einiger Zeit im amerikanischen Amazon Onlineshop das kommende Mac OS X 10.6 Snow Leopard als Pre-Order zu kaufen gibt, möchten wir auf den Userwunsch von Daniel eingehen und Euch folgende Frage stellen:

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Wie kaufst du dir Snow Leopard?

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Die Preise werden sich wie folgt gestalten:

  • 129,00 Euro – Einzelplatz (Vollversion)
  • 29,00 Euro – Einzelplatz (Update von 10.5)
  • 199,00 Euro – Family Pack, 5 Benutzer (Vollversion)
  • 49,00 Euro – Family Pack, 5 Benutzer (Update von 10.5)

Hier wird mal wieder, Apple-typisch, der schwache Dollar mit dem Euro 1:1 gesetzt. Ich werds wohl nie verstehen aber sie müssen halt auch Geld verdienen. Zusätzlich bietet Apple seinen Kunden folgendes an:

Kunden, die am oder nach dem 8. Juni 2009 einen qualifizierten Computer oder Xserve kaufen, der nicht mit Mac OS X Snow Leopard geliefert wird, können für 8,95 € auf Mac OS X Snow Leopard aktualisieren.

Mac OS X 10.6 soll im September 2009 erscheinen und damit ist die Ära der Power PCs wohl endgültig beendet, denn Snow Leopard unterstützt ausschließlich die Intel-Plattform.

Pagehand 1.0 – das etwas andere Schreibprogramm + Verlosung

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Heute am Sonntag (ja ok – es ist schon Montag) möchte ich in guter Gewohnheit euch eine Applikation vorstellen und im Anschluss daran wieder mal einige Lizenzen unters Volk bringen. Thematisch richtet sich die heute vorgestellte Mac Applikation eher an Schriftsteller, Texter, Studenten und natürlich jeden anderen, der gerade grössere Texte zu Papier bringen muss.

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Heute möchte ich die Textverarbeitung Pagehand vorstellen. Und dabei handelt es sich um ein Programm, welches primär PDF als Dokumentenformat benutzt. Die von PageHand erzeugten Dokumente lassen sich also auf jeden Betriebsystem ohne Probleme öffnen. Pagehand kann aber auch mit RTF, DOC und TXT Dateien umgehen, sie importieren und wieder als PDF Dokument Speichern. Leider ist es noch nicht möglich, nicht mit PageHand erzeugt PDF-Dokumente zu öffnen.

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Das 3 MB kleine, noch sehr junge Schreibwunder kann aber noch mehr und versucht sich nicht nur das PDF Dokumentenformat von der Masse abzuheben, sondern kann neben üblichen Sachen wie Rechtschreibkorrektur, automatisches Abspeichern, das Erzeugen und Einbetten von Tabellen und Grafiken auch einige Besonderheiten, die ich kurz aufzählen möchte:

Pagehand ist so angelegt, dass man immer auf so genannten Vorlagen oder “Document Styles” genannt arbeiten kann. Dabei kann die Ausgabe des Textes im einer oder in mehren Spalten erfolgen. Die typografischen Eigenschaftsdialoge hat man immer im Blick, da nicht wie anderen Programmen z. B. Word oder Pages die Dialoge lose platziert sind, sondern immer links neben dem Dokument einblendet werden. Eingebaut ist darüber hinaus eine automatische Zeichenzählung.

Versierte Schreiberlinge werden in diesem Tool sicher noch mehr Besonderheiten entdecken können. Auf der WWDC 2009 stand Ross Carter, der Programmierer von Pagehand TUAW für ein Interview zur Verfügung, welches man sich hier ansehen kann:

[youtube tR1hSHhOFlY]

Ich sehe Pagehand als noch sehr junges Programm an, welches sicher noch sehr viel Potential hat, sich weiterzuentwickeln. Man kann das Programm für 30 Tage testen. Ansonsten kostet Pagehand ca. 40$.

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Verlosung

Wenn ihr an einer Schreib-Alternative interessiert seit, dann hinterlasst einfach bis zum nächsten Sonntag, den 16. August 2009, hier einen Kommentar. Wir verlosen drei Lizenzen von Pagehand. Viel Glück.

[Update] ich schaffe es nicht diesen Sonntag die Auslosung vorzunehmen, deshalb verschiebe ich die Auslosung um eine Woche auf den 23. August 2009

Links
http://pagehand.com
http://www.youtube.com/watch?v=tR1hSHhOFlY

[Mac] Bootlogo wechseln – BootXChanger

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Das ich Fan des Retro-Apple-Logos bin, ist wohl mittlerweile bekannt und deshalb habe ich mich auch gefreut als ich BootXChanger entdeckt habe. Ein OpenSource Tool, um das Bootlogo von Mac OS X zu ersetzen.

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BootXChanger bringt schon eine Menge Logos mit, die man durchprobieren kann. Wenn man eigene Logos einbauen will, sollte man darauf achten, dass die Hintergrundfarbe #BFBFBF nicht geändert werden kann und das die Logos nicht mehr als 100 Farben haben sollten.

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BootXChanger funktioniert unter Mac OS X 10.4, 10.5 und wohl auch schon unter 10.6.

Links
http://namedfork.net/bootxchanger/

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