Archiv für August, 2009

[iPhone] MMS und Tethering

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Ich bekam gerade folgende SMS aufs iPhone:

Sie haben eine MMS von “blah” erhalten. Geben Sie im Internet unter http://mms.eplus.de Ihre Handynnummer und das Kennwort “blub” ein.

Kam mir etwas kurios vor, denn bisher habe ich eigentlich immer MMS direkt auf dem Handy empfangen bzw. vom Handy senden können. Nachforschungen ergaben, dass es an meinen Einstellungen am iPhone lag und ich möchte nun eine kurze Anleitung geben, wie man es richtig macht:

Tethering aktivieren

Dazu muss man einfach diese Webseite besuchen, eine Email Adresse eingeben und den passenden Provider auswählen. Sobald diese Email da ist, die Einstellungen importieren/installieren und fertig.

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MMS richtig einstellen

Hier lag mein Problem: Ich war einfach in dem Glauben, dass durch das Importieren der Einstellungen vom Tethering alles erledigt war. Dem war aber nicht so und nachfolgend nun die richtigen Einstellungen der vier großen deutschen Provider, wie sie unter Einstellungen > Allgemein > Netzwerk > Mobiles Datennetzwerk > Per MMS senden per Hand eingetragen werden müssen.

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T-Mobile
APN: internet
User: iphone
Passwort: password
MMSC: http://mms.t-mobile.de/servlets/mms
MMS Proxy: 172.028.023.131:8008

E-Plus
APN: mms.eplus.de
User: mms
Passwort: eplus
MMSC: http://mms/eplus:5080
MMS Proxy: 212.23.97.153:8080

Vodafone
APN: event.vodafone.de
User: leer
Passwort: leer
MMSC: http://139.7.24.1/servlets/mms
MMS Proxy: 139.7.29.17:8080

O2
APN: internet
User: leer
Passwort: leer
MMSC: http://10.81.0.7:8002
MMS Proxy: 82.113.100.5:8080

Weitere Einstellungen für Provider aus Österreich und der Schweiz gibt es hier.

[UPDATE 1]
Da einige Probleme haben, den Menüpunkt “Mobiles Datennetzwerk” in den Einstellungen des iPhones zu finden, habe ich hier nun eine bebilderte Darstellung. Ich hab im übrigen ein “deutsches” iPhone 3GS (T-Mobile Gerät) mit OS 3.0 (und nicht 3.0.1) inkl. Jailbreak und Unlock. Denke aber nicht, dass es daran liegen sollte oder?

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Einstellungen > Allgemein > Netzwerk > Mobiles Datennetzwerk

Dann ein Stück runter scrollen und beim Punkt “Per MMS senden” die entsprechenden Daten eingeben.

[UPDATE 2]
Sollte der Menüpunkt “Mobiles Datennetzwerk” dennoch nicht zu finden sein, bitte einfach vom iPhone aus via Safari die Webseite help.benm.at besuchen. Dort dann den entsprechenden Provider auswählen und die Einstellungen übernehmen/installieren. Danach klappt es mit der MMS auch ohne “Mobiles Datennetzwerk” Menüpunkt.

LINKS
http://www.iphone-notes.de/mobileconfig/
(via)

[Mac] AppSync mit DropBox – ecto

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Mit Dropbox kann man recht einfach viele Apps über mehrere Rechner synchron halten. Ich mache das zum Beispiel so mit meinem Macbook Pro und meinem Netbook und habe dann immer die mir wichtigen Programme auf dem selben Stand.

Ein gutes Beispiel dafür ist zum Beispiel ecto. Mit ecto schreibe ich meine Blogartikel. Oft schreibe ich an Artikel auch mehrere Tage, machmal lege ich einfach nur Artikel an und packe ein paar Notizen zum später Schreiben dazu. Und deshalb ist es gut, wenn ich überall den gleichen Stand habe. Natürlich könnte man auch alle Artikel mit dem Status “Entwurf” in WordPress veröffentlichen, aber das vergesse ich meistens.

Mit Dropbox hat man nun also eine immer und überall verfügbare Fileserverlösung, die auch offline funktioniert, da immer alle Dateien zu Dropbox hin synchronisiert werden.

Jetzt legt man die von ecto benötigten Konfigurationsdateien in den Dropbox-Ordner ab und verlinkt diese an dem originalen Ort, wo sie eigentlich ecto erwartet.

/Users/olif/Library/Application Support

mv ecto3/ /Users/olif/Dropbox/Configs/ecto/
ln -s /Users/olif/Dropbox/Configs/ecto/ecto3

/Users/olif/Library/Preferences

mv tv.kung-foo.ecto.plist /Users/olif/Dropbox/Configs/ecto/
ln -s /Users/olif/Dropbox/Configs/ecto/tv.kung-foo.ecto.plist

Fertig. Auf dem anderen Rechner entfernt man die alten Konfigurationsdateien und verlinkt sie nach dem Dropboxsync genauso.

Natürlich sollte man tunlichst darauf achten, dass man nicht auf beiden Rechnern gleichzeitig ecto laufen hat. Für mich ist das so aber eine recht gute und komfortable Lösung und funktioniert auch so für viele andere Programme in ähnlicher Form.

Nutzt ihr dafür auch Dropbox?

Links
https://www.getdropbox.com/

[Ohne Worte] Bing, hier ist der Sommerhit

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Ich habe es zwar schon in die Welt getwittert, aber darauf kann man sich seit gestern ja auch nicht mehr verlassen.

So, wenn du noch nicht sitzt, setze dich bitte hin und schnall dich an. Hier kommt der Sommerhit 2009:

[youtube h9DBynJUCS4]

AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH

Links
http://www.youtube.com/watch?v=h9DBynJUCS4

Post aus Hongkong

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Ich wurde gestern “beschenkt”. Der Postkutscher brachte mir ein Einschreiben (so sagte er zumindest) aus Hong Kong.

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Ich hatte schon gar nicht mehr mit gerechnet, denn meine eigentliche Online Bestellung war vom 02. Juli 2009 aber ich wurde positiv überrascht. Der erste Schock kam aber direkt: Der Zoll hatte geschnüffelt und das Päckchen mit “gift electronics” im Wert von 15 $ geöffnet – Schweinerei aber ihr gutes Recht ;)

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Bestellt hatte ich diverse Apple Kopfhörer, einen kleinen Bluetooth-USB-Dongle und eine Neopren Tasche für mein MacBook. Nachfolgend möchte ich kurz auf die Produkte eingehen.

Die Neopren-Tasche… nunja, der Apfel ist nur aufgedruckt aber die Qualität ist ordentlich. Ich bin gespannt wie lange ich was davon habe. Der Bluetooth-USB-Dongle ist echt winzig und passt perfekt zu meinem Samsung NC10 Netbook, welches leider ohne Bluetooth (aber dafür mit UMTS) daherkommt. Er (der Dongle) wurde auch direkt unter Windows erkannt und funktioniert tadellos.

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Nun zum Sahnestück: Die “angeblich” originalen Kopfhörer von Apple. Ich hatte (testweise) gleich vier verschiedene Versionen bestellt. Das ging von den normalen 2nd Generation iPod Earphones, einmal mit und einmal ohne integrierten Mikrophone, bis hin zu den In-Ear Headphone.

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Zum besseren Vergleich habe ich meine original Apple Kopfhörer, die ich zum iPhone 3GS mitgeliefert bekommen habe, daneben gelegt und ehrlich?! Ich sehe bis auf das integrierte Mikrophone, welches in der Hongkong-Version kleiner und ohne lauter-leiser-Funktionalität daher kommt, KEINE Unterschiede. Die Headphones gleichen sich wie ein Ei dem anderen. Und auch was die Soundqualität angeht, merke ich keinen Unterschied.

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Echt verblüffend und bei einem Preis von umgerechnet knapp 1,40 € bis 3 € pro Kopfhörer fast unglaublich. Ich glaube jeder kennt hierzulande die Preise von Apple-Headphones… Wobei ich hier sogar behaupten wurde, dass beide aus dem selben Werk in China stammen – nur, dass die Hongkong Version vermutlich an der Qualitätskontrolle gescheitert oder dann vielleicht doch vom Laster gefallen ist…

Wie sich die Hongkong-Apple Headphones im Langzeittest schlagen, wird sich zeigen aber ich bin erstmal begeistert. Und bevor ichs vergesse: Die Lieferung aus Hongkong erfolgt weltweit versandkostenfrei, egal was und wieviel man bestellt. Ist mir ein Rätsel, wie das funktioniert.

Wer es selber ausprobieren möchte, sollte diesen Shop besuchen. Dort gibt es auch Fake-iPhones, Wii Controller, Memory Karten und und und – halt ne typische Elektronik Wühlbude. Bezahlt wird ganz normal über PayPal und man muss mit ca. vier Wochen Lieferzeit rechnen.

[UPDATE]
Was ich komplett verdusselt habe: Achtung vor Zollgebühren bei Postsendungen aus Drittländern. Nähere Infos dazu gibt es beim Zoll.

Sendungen mit geringem Wert
Freimengen für Sendungen von Business an Privat;
Keine Einfuhrabgaben (Zoll und Einfuhrumsatzsteuer) werden erhoben, wenn der Gesamtwert je Sendung 22 Euro nicht übersteigt.

Mit Wirkung vom 1. Dezember 2008 hat sich die Höchstgrenze für die zollfreie Einfuhr von Kleinsendungen auf 150 Euro je Sendung erhöht, für die Einfuhrumsatzsteuer bleibt es bei der bisherigen Wertgrenze von 22 Euro.

Von dieser Befreiung sind allerdings ausgeschlossen:

  • alkoholische Erzeugnisse,
  • Parfüm und Eau de Toilette,
  • Tabak und Tabakwaren.

Kaffee ist von der Verbrauchsteuerbefreiung ausgeschlossen, d.h. für Kaffee wird auch innerhalb der 22 Euro-Grenze die Kaffeesteuer erhoben.

Kleinsendungen nichtkommerzieller Art
Freimenge für Sendungen von Privat an Privat;
Waren, die von einer Privatperson außerhalb des Zollgebietes der Europäischen Gemeinschaft an eine andere Person im Zollgebiet der Gemeinschaft gesandt werden, sind bis zu einem Gesamtwert von 45 Euro einfuhrabgabenfrei, wenn es sich um eine gelegentliche, nichtkommerzielle Sendung (=unentgeltlich) handelt und darüber hinaus bei Tabakwaren, Alkohol und alkoholischen Getränken sowie bei Parfüm und Eau de Toilette sowie bei Kaffee bestimmte Mengengrenzen nicht überschritten werden.

*hust* Wobei der Zoll aber auch sicher nicht alles kontrollieren kann ;)

LINKS
http://www.focalprice.com/

[Mac] Bodega – der Mac AppStore

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“Wenn Apple das nicht macht, dann machen wir das” – so oder Ähnliches haben sich die Macher hinter Bodega wohl gedacht. Wieso Apple bisher noch keinen AppStore für Mac OS X anbietet, war mir bisher auch nicht klar. Das Prinzip funktioniert gut auf dem iPhone, wieso nicht das Ganze auch auf den Desktop übertragen. Auch wenn es hier natürlich anderen Probleme wie z. B. unterschiedliche Rechnerkonfigurationen gibt.

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Der Bodega Client lässt sich kostenlos herunter laden und kommt im typischen Finderlook daher, mit Sonnenschirm (lol), wirkt sehr aufgeräumt und listet auch meine schon installierten Programme auf. (einige zu mindestens)

Die Preise entsprechen so weit ich das überblicken konnte auch den normalen Preisen der Applikationen.

Leider wird zum Download der Software der Umweg über Safari genommen d. h, so richtig automatische Updates sind dadurch nicht möglich bzw. umständlich. Aber das kann und wird sich ja bestimmt irgendwann mal ändern. Die Idee ist gut und zum Stöbern eignend sich das Tool bzw. der Store alle mal, zumal auch Freeware gelistet ist.

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Links
http://appbodega.com/

Google Chrome: Themes

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Für Google Chrome Nutzer gibt es jetzt eine sehr einfach Möglichkeit seinen Browser in einen anderen Look zu stecken. So bietet Google auf dieser Seite fast 30 Themes an, die man ab Chrome Version 3.0 direkt durch anklicken runterladen und automatisch ohne Neustart des Browsers ausprobieren und aktivieren kann. Sehr nett gemacht und funktioniert bei mir tadellos, auch wenn ich bei einigen Themes ganz spontan einen Würgereiz verspürt hatte, aber das ist ja auch stark Geschmacksabhängig. Viel Spass beim Ausprobieren!

Links
https://tools.google.com/chrome/intl/en/themes/index.html

[Mac] Colors – Farbtool für Webworker

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Colors ist kleines Tool, um sehr schnell einen Farbwert zu bestimmen und diesen in einer der möglichen Formate, wie man sie immer wieder im HTML- oder CSS-Code braucht, weiter zu verwenden.

Colors kommt von dem Programmierer, der auch für dem schicken iTunes-Aufsatz Bowtie und dem Twitterclient Bluebird verantwortlich ist. Colors setzt Mac OS X 10.5 und kann kostenlos, da Freeware, benutzt werden.

Links
http://mattpatenaude.com/software/colors-1.5.zip
http://www.bluebirdapp.com/
http://www.bowtieapp.com/

via

Deutschland, deine Datensicherheit…

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Zur Vorgeschichte:

Ich habe mich vor einiger Zeit für die kommenden zwei Wochen für ein Seminar bei einer externen Firma angemeldet. Und nein: Ich werde die Firma hier nicht erwähnen und auch nicht sagen worum es bei diesem Seminar geht.

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Zum Problem:

Ich kam heute morgen gut gelaunt dort an. Die Mitarbeiter begrüßten mich freundlich und zeigten mir den Weg zum Seminarraum.

Dort erwartete mich dann ein betagter 15 Zoll TFT inkl. eines Pentium 4 mit 2,8 GHz und 1 GB RAM. Als Betriebssystem eröffnete sich Windows XP mit SP2. Gut dachte ich mir… ist halt ne solide Office Schleuder mit Internetzugang und reicht für die gestellten Aufgaben sicher aus.

Nach einer kurzen Belehrung Zwecks Hausordnung, Internetnutzung etc. gings dann auch direkt los: Rechner an… während die Maschine bootete wurden wir nebenbei über ein immer wieder auftretendes Virenproblem informiert und ich machte mir erste Sorgen. Diese wurden nicht weniger, als der Anmeldebildschirm von XP angezeigt wurde. Meine zaghafte Frage nach den Login-Daten schlug nämlich dem Fass den Boden aus – “Benutzer: Administrator / Passwort: ENTER-Taste”.

Ich habe ja schon viel erlebt aber da konnte ich mich nur verhört haben – oder doch nicht?! Ich drückte also die ENTER-Taste und schwups war ich im Windows Dschungel drin – und zwar als angemeldeter Administrator an einem Schulungsrechner und konnte willenlos an allen Einstellungen rumschrauben, Software installieren etc.pp. Langsam wurde mir auch das “ab und an” auftretende Virenproblem klar.

Als Webbrowser setzte man übrigens auf den Internet Explorer 7. Dieser war auch noch durch eine undurchsichtige Filtersoftware beschränkt und konnte nicht alle von mir probierten (Test-)Seiten aufrufen. Dieses Problem hatte ich dann aber – dank Admin Modus – mit dem frisch installierten Firefox 3.5.1 umgangen ;)

USB-Sticks waren übrigens verboten – VIRENGEFAHR!!! Dafür waren aber selbstgebrannte CDs erlaubt… Zum Glück verbreiten sich Viren auch nur über USB-Sticks und nicht über CDs und schon gar nicht übers Internet. Ich war gelinde gesagt äußerst schockiert aber damit nicht genug. Hatte ich übrigens schon erwähnt, dass ich einen Virenscanner vergeblich suchte?! Egal…

Ich wurde neugierig und wühlte mich durch den Windows-Dateiexplorer und es dauerte nicht lange, bis ich (anscheinend alte) Daten eines anderen Users inkl. Telefonnummer und Adresse in säuberlich sortierten Word-Dokumenten fand. Sehr sensibel alles aber anscheinend normal – denn niemand machte sich Sorgen (“ich solle es bitte löschen”)… Auf die Frage ob ich denn mal den Systemadministrator sprechen könnte, bekam ich die Antwort, dass er im Urlaub sein und erst in zwei Wochen wieder da ist.

Und jetzt wird es richtig geil: Da ich der ganzen Sache nicht mehr so recht traute, holte ich mein MacBook raus und wollte es mit dem Internet verbinden. Die nächste Enttäuschung folgte direkt: Kein WLAN!!! Waaaaaaaas?! Richtig, kein WLAN… Also fragte ich nach einem Ethernet-Kabel und Enttäuschung Nummer 89 folgte sogleich: Gibts nicht, da VIRENGEFAHR…

Ich habe daraufhin die Virenschleuder MacBook wieder eingepackt und – dank Admin Modus – einen Virenscanner auf der Windows Kiste installiert…

Fazit:

Ich kann nur hoffen, dass es sich hier um einen Einzelfall handelt. Ich werde die Probleme morgen früh direkt beim Chef der Firma, die nebenbei gesagt u.a. auch noch Microsoft Certified und Novell Partner ist, vortragen. So kann und will ich nicht arbeiten…

Habt Ihr ähnliche oder gar schlimmere Erfahrungen?! Ich brauch jetzt erstmal n Kaffee – bin völlig fertig von dieser kompletten Inkompetenz in Sachen Datensicherheit.

MainMenu 2.0: Test + Verlosung

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MainMenu gehört eigentlich schon seit jeher auf meinen OS X Desktop und man kann dieses Tool als ein so genanntes Systemwartungstool bezeichnen, welches sich in die Menüzeile einnistet und so schnell diverse Aufgaben anbietet, um OS X zu warten.

Seit Kurzen gibt es nun einen Versionssprung, der nicht allen Nutzern gefallen hat, denn dieser änderte das Lizenzmodell von der vormals kostenlosen Freeware auf eine Sharewarelizenz, welche die kostenlose Nutzung nur noch für 15 Tage erlaubt und dann mit 16,80 € dem Nutzer zu Buche schlägt. Ich habe mir die neue Version 2.0 einmal etwas genauer angesehen und möchte im Anschluss wieder mal ein paar Lizenzen unter die aptgetupdate-Leser verteilen.

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Als erstes fallen mir die neuen Menüicons auf, die MainMenu ein wenig frischer erscheinen lassen. Auch einige Menüpunkte sind umsortiert worden, aber im Großen und Ganzen kann man auf den ersten Blick keine großen Veränderungen feststellen. Das Logfenster erstrahlt jetzt auch im schlichten, transparenten Schwarz und die 2.0 bringt eine Growl-Unterstützung mit.

Auch funktionell kann ich kaum Neues entdecken, so bietet MainMenu z. B einen Menüpunkt für das Diskmanagment, um gemountete Volumes auszuhängen oder sie reparieren zu lassen, einen Menüpunkt für zickige Applikationen, um diese zu beenden oder sie neu zu starten, einen Menüpunkt für benutzerspezifische Dinge, wie Browser-Cache  löschen (wobei hier vorbildlich alle bekannten Browser unterstützt werden), Finder neustarten und vieles mehr.

Alle Wartungsaufgaben lassen sich über den so genannten Batchmodus zusammen fassen und automatisch hintereinander ausführen. So kann man in Ruhe einen Kaffee trinken und MainMenu rackert fleißig die ihm gestellten Aufgaben hinter einander ab. Leider suche in dieser neuen Version auch die Möglichkeit, den Rechner automatisch nach bestimmten Aufgaben neu zu starten. Bin mir eigentlich sicher, dass es diese Möglichkeit in früheren Versionen schon mal gab.

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Wer alle Wartungsaufgaben rund um OS X an einer Stelle haben möchte, für dem ist MainMenu gedacht. Alle eingebundenen Aufgaben lassen sich aber auch über Terminalbefehle oder in den Systemeinstellungen von OS X aufrufen. Der Batchmodus ist aber einer der großen Vorteile von Mainmenu. Für meinem Geschmack hätte ich für einen Sprung auf eine kostenpflichtige Version mehr Neues erwartet, auch wenn ich jetzt natürlich nicht die Arbeit am Unterbau der Applikation beurteilen kann. Dazu wünsche ich mir für MainMenu 2 auf jeden Fall auch noch eine deutsche Lokalisierung, die es auch irgendwie nicht mehr in die neue Version geschafft hat.

Verlosung

Das neue Team rund um MainMenu Dare to be Creative stellt aptgetupdate und seinen Lesern drei Lizenzen für eine kleine Verlosung zur Verfügung. Hinterlasst dazu einfach hier einen “Muss ich unbedingt haben”-Kommentar und schon seid ihr dabei. Viel Glück. Vielleicht fällt euch ja auch noch die eine oder andere zusätzliche Aufgabe ein, die man in dieses Tool integrieren könnte. Die Verlosung läuft bis zum nächsten Sonntag, dem 9. August 2009.

Links
http://creativebe.com/mainmenu/

[Ohne Worte] Nicht untergehen!

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Eigentlich kann man nur noch Schmunzeln über solche Werbe-Aktionen, die immer wieder von einigen “Großen” der IT-Branche losgelassen werden und eigentlich immer genau das Gegenteil bewirken. Zu mindestens bei mir. Aber immerhin das können sie sehr gut.

Dieses Mal ein Brief ohne Absender, mit einer roten Karte + Url und einem roten Schwimmflügel mit der Aufschrift “Sicher durch die Datenflut“. Aber bitte, wie soll ich mich mit einem Schwimmflügel über Wasser halten? Und dazu noch der wichtige Hinweis auf der Rückseite “Achtung: Kein Schutz vor Ertrinken“.

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