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[Gastartikel] SuSE Studio: Linux nach Maß
Dieser Artikel wurde uns von Sascha Fiedler in der Reihe Gastartikel Sommer 2009 zur Verfügung gestellt. Wer mehr von Sascha lesen will, findet unter http://diebeiden.eu seinen “2 Mann Blog” bzw. seit dieser Aktion hier seinen “2 Mann + 1 Frau Blog” und hier seinen Twitter Account. Schaut auf jeden Fall mal rein. Vielen Dank Sascha und euch viel Spass beim diesem Artikel.
Ich mein, Windows 7 hat schon was und Snow Leopard sollte man auch nicht außer Acht lassen. Jedes Betriebssystem hat wohl sein Killer-Feature, was es besser macht, als den Rest. So Linux natürlich auch, und speziell SUSE bekommt nun noch eins mehr dazu: Wenn ich vorstellen darf SUSE Studio.
![[Gastartikel] SuSE Studio: Linux nach Maß SUSE Studio Cloning [Gastartikel] SuSE Studio: Linux nach Maß](http://www.aptgetupdate.de/wp-content/uploads/2009/09/SUSE_Studio_Cloning.png)
Viele Windows-User kennen wohl nLite und vLite, Programme um modifizierte Installations-CDs zu erstellen. SUSE Studio ist ähnlich, nur sagen wir, erwachsener.
Du hast die Wahl!
Damit wird es nun möglich, seine eigene Distribution zusammenzustellen und diese installationsfertig auf ein beliebiges Medium zu kopieren. Natürlich alles auf Basis von openSUSE in der Version 11.1 bzw. SUSE Linux Enterprise 10 und 11.
Danach entscheidet wohl das Einsatzgebiet, die weiteren Einstellungen.
Darf es etwas mehr sein?
Wenn ja, stehen dem Benutzer die Desktopumgebungen Gnome und KDE bereit, oder eben die ressourcenschondenderen Varianten JeOS, nur X mit IceWM oder Server. Alles natürlich in 32- bzw. 64-bit – Versionen. Aber das Beste ist, man kann seinem Werk einen eigenen Namen geben. Jepp ;)
Nun hat man als Nutzer die Möglichkeit, die enthaltenen Pakete anzupassen, damit das System seinen Bedürfnissen gerecht wird. Auch Einstellungen wie die verwendete Sprache oder den Speicherpfad von Home kann man voreinstellen damit später die Installation entsprechend schnell von statten geht. Sogar die Grundeinstellungen für Virtualisierungen lassen sich schon voreinstellen, sowie die Größe des zu verwendenden Swaps und … .
Zum Schluss kann man in der linken Spalte die vorhergesagte Größe der ISO, sowie des belegten Speicherplatzes auf der Festplatte überprüfen, bevor man sich einen Datenträger aussucht, auf den das Image überspielt werden soll.
Und fertig.
Das wars. So einfach kann es doch manchmal sein. Okay, ich gebe zu, gerade bei der Auswahl der Pakete sollte man vorher schonmal ein Linux verwendet haben, aber ansonsten ist das definitiv eine Strategie mit Zukunft, die ich mir jetzt ganz sehr für Ubuntu wünsche.
Wem das Ganze auch gefällt und am besten gleich loslegen möchte, der muss sich noch ein wenig gedulden, denn das Teilnehmen an der geschlossenen Beta-Phase ist nur mit einer Einladung möglich, jedoch kann die hier jeder kostenlos anfordern.
Sascha
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| Artikel drucken | Dieser Beitrag wurde von Oliver am 2. September 2009 um 10:58 veröffentlicht und unter Linux, Software abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. |
![[Gastartikel] SuSE Studio: Linux nach Maß Bildschirmfoto4.png](http://www.aptgetupdate.de/wp-content/uploads/2009/09/Bildschirmfoto4-tm.jpg)
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Ich persönlich nutzte GarageSale, einen eBay-Auktionsmanager, schon seit einigen Jahren und habe an dieser Stelle die neue Version 6 einmal etwas näher unter die Lupe genommen. … Abhilfe schafft hier der kostenlose GarageSale Bilderservice (bis zu 20 Bildern) oder eigener Webspace, der problemlos konfiguriert werden kann. 


Das VoteBundle belehrt mich aber eines besseren – 10 Apps zum Preis von 39,00 $. Dream Capture gibt es sogar kostenlos, wenn man einen Facebook Account besitzt ;) Was meint Ihr?




vor 1 Jahr
Wenn das Beste…ein eigener Name ist, wird’s wohl bald von studioisierten Suses bei distrowatch.com wimmeln…
Was Ubuntu anbelangt:
http://wiki.ubuntuusers.de/Ubuntu_Customization_Kit
http://wiki.ubuntuusers.de/Remastersys
vor 1 Jahr
Alternativ kann man auch einfach alles aus dem Netz installieren. Bei Debian reicht dafür das Netinstall-Image, das man z.B. auf einem USB-Stick bootbar installieren kann. In Zeiten von Breitbandanschlüssen spart das über die Jahre doch so manchen Rohling (es sei denn man denkt vor dem brennen daran, ein RW-Medium zu nehmen).
vor 1 Jahr
Ohne es genauer getestet und verglichen zu haben: http://www.reconstructor.org (für Ubuntu).
vor 1 Jahr
Also ich muss sagen, dass mir SuSE Studio in der Umsetzung sehr gefallen hat. Ich hatte es auch schon in der internen Beta getestet und mir hat es eigentlich sehr gefallen, wie schnell und einfach man sich eine Live-CD zusammenstellen kann. Ein richtiger Anwendungsfall, wo ich das dann auch mal praktisch gebraucht habe, ist mir aber bisher noch nicht untergekommen.
vor 1 Jahr
Sieht interessant aus. Ein schneller Test und zufrieden. Schön ist das man schnell System zusammenschustern kann, die man für bestimmte Einsatzzwecke bereithalten kann.
Einsatzzweck: Virtualisierung (wobei man ja Templates erstellen kann) aber zum schnellen Testen ist es schon was.
Und die langwierige Installation von LiveDVDs kann man sich damit auch sparen :)
vor 1 Jahr
Danke für die Tipps. Das werde ich wohl demnächst mal ausprobieren.