Archiv für September, 2009

Braucht ihr ein “One More Thing”? + Umfrage

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Morgen ist es wieder mal so weit: für uns Apple-Fanboys findet mal wieder ein Weihnachten mitten im Sommer statt, denn morgen, am 09.09.09 präsentiert uns Apple auf einer Keynote … ja was ? Traditionell frage ich euch mal wieder, was denkt ihr, wird uns morgen so neues präsentiert?. Ich hoffe, ich habe nichts vergessen. Die Gerüchteküche ist ja irgendwie die letzten Tage komplett ideenlos eingeschlafen.

[Umfrage] Womit lässt es Apple am 09.09.09 rocken?

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Und wenn ihr Lust habt, können wir uns auch wieder im ApfelQuak IRC Chat treffen. Ich habe die Türen schon mal aufgeschlossen. Eine genaue Ankündigung gibt es aber auch noch auf apfelquak.de.

Links
apfelquak.de  

[Gastartikel] Mal ganz was anderes – Twittern unter Android

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Dieser Artikel wurde uns von Jenny in der Reihe Gastartikel Sommer 2009 zur Verfügung gestellt. Wer mehr von Jenny lesen will, findet unter http://diebeiden.eu ihren Blog und hier ihren Twitter Account. Schaut auf jeden Fall mal rein. Vielen Dank Jenny und euch viel Spass beim diesem Artikel. Eventuell kommt ja demnächst mehr zu diesem Thema. Interesse habe ich auf jeden Fall auch daran.

Seit nun einem Monat hab ich das HTC Hero, samt der neuesten Android Version 1.5 und ich bin durchweg begeistert, vom Telefon als auch vom Betriebssystem. Aber darum soll es mir weniger gehen, mehr um die wohl beste Möglichkeit damit zu twittern.

Twidroid

logo

Standardmäßig vorinstalliert ist der Twitterclient ‘Peep’ von HTC. Sehr schön anzusehen, speziell das Desktop-Widget. Leider fehlt es hier und da an einigen Funktionen, die mir Twidroid bietet, obwohl Peep laut einiger Websites auf selbigen aufbaut… Wie auch immer, letztendlich bin ich bei Twidroid gelandet und was das alles kann, möchte ich hier kurz aufzählen.

Eine vollständige Liste der Features findet man auf der Herstellerseite selbst, ich möchte mich hier nur auf 2 beschränken:

  • Das native URL-Shortening (auweia, gibts das auch auf Deutsch? Natives URL-Kürzen? Kling doof!) und
  • Geo Location – Support

URL-Shortening

Im Vergleich zu meinen anderen getesteten Twitter-Clients bietet nur Twidroid diese Funktion.
Man kopiert also irgendwoher einen Link zu einer Website, fügt ihn in den eigenen Tweet ein und kurz darauf erscheint der gekürzte Link im Tweet. Welchen Dienst man dazu nutzen möchte, lässt sich in den Optionen leicht einstellen, tr.im und is.gd sind dabei nur zwei der angebotenen Möglichkeiten.
Für eine mobile App finde ich das sehr komfortabel und eigentlich auch notwendig. Da können sich die anderen noch etwas abschauen.

Geo Location – Support

Ich weiß, ich weiß… Das ist doch nur eine dumme Spielerei… Na und? Mir gefällt es trotzdem. Ob ich nun einfach meine aktuellen Positionsdaten auf einer Google Maps – Karte zwitschere, oder die Location meines Profils aktualisiere, beides funktioniert einfach und schnell. Notwendig dafür ist natürlich GPS im Handy, aber ich glaube es gibt derzeit kein Android-Phone ohne. Nachdem man es aktiviert hat, kann man ganz einfach über ein Untermenü eine von beiden Funktionen auswählen und fertig. Automatisiert geht das ganze natürlich auch, aber man muss es ja nicht übertreiben.

Zum Schluss möchte ich alles Android-Usern ohne Twidroid nur empfehlen, es einfach mal auszuprobieren. Ihr werdet mir danken ;)
Und noch ein kleiner Wink von der Seite, seit kurzem gibt es Twidroid auch in einer kostenpflichtigen (3,39€) Pro-Version (ich nutze noch die normale Variante). Wichtigste Neuerung ist dabei für mich, dass es nun ein Widget gibt, den Rest kann ich ganz gut verschmerzen.

Vielen Dank.
Jenny

Links
http://twidroid.com/
http://diebeiden.eu
http://twitter.com/dubistschoen

[Mac] Nur nicht den Kaffee vergessen – ReminderWidget

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Kennt ihr das auch: Kaffee aufgesetzt und dann vergessen, sich einen zu holen? Kommt man dann 30 Minuten zu spät, ist er leer und man kann neuen Kaffee aufsetzen, denn die lieben Kollegen haben schon alles weggetrunken? Nein? Mir ja, fast täglich. Klar, daran bin ich selber Schuld. Ich kann ja gleich hingehen.

Aber es gibt (fast) kein Problem, welches man nicht softwaretechnisch lösen könnte und so ist mir doch gestern ein recht praktisches Widget über den Weg gelaufen, welches ich mal kurz vorstellen möchten: das ReminderWidget.

Mit dem ReminderWidget kann man sich recht fix einen Alarm setzen. Also in meinem Fall sieht das Ganze dann so aus:

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Im Einstellungsdialog kann man darüber hinaus noch festlegen, in welchen Kalender dieser Termin eingetragen wird und welcher Alarmton standardmässig ertönen soll.

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Das Widget ist kostenlos, auch schon Snow Leopard-ready und kann hier geladen werden. Ich finde es recht praktisch, so schnell einen Alarm-Termin setzen zu können, ohne iCal direkt aufmachen zu müssen.

In diesem Sinne, wünsche ich allen Lesern einen leckeren Kaffee heute morgen und lasst ihn euch nicht vor der Nase wegschnappen.
pssst: für Tee kann man das Widget natürlich auch missbrauchen ;)

Links
http://www.gravityapps.com/reminder/download/

Screensaver: die rote Pille für den Schneeleo

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Die Matrix Screensaver sind mir immer noch die liebsten Vertreter ihrer Art und da freue ich mich doch sehr, dass mit Red Pill ein sehr schöner den Weg auf Snow Leopard gefunden hat.

Links
http://meta.ath0.com/redpill/
(via)

1Password: Test + Verlosung

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Mit dem Snow Leopard Update ist mir 1Password erst mal recht negativ aufgefallen. Machte Agile doch den Anschein, mit dem Update bei allen 1Password User abzukassieren. Ich zahle gerne für Software und auch für ein Update. Nur lasse ich mich ungern unter Druck setzen. Nicht ganz unschuldig, dass es mir am Anfang sehr negativ aufgestossen ist, war die frühe Falschmeldung, dass man 1Password unter allen Umständen kostenpflichtig auf die neue kommende 3.0 aktualisieren müsse, um es unter Snow Leopard nutzen zu können, habe ich meine Meinung darüber doch wieder etwas zurückgenehmen müssen. Wie immer sollte man erst auf offizielle Meldungen warten, den eigenen Puls niedrig halten und nicht auf irgendwelche Vermutungen bauen, die so durch unser 2.0 Universum geistern. Denn es ist natürlich nicht immer so, wie es am Anfang scheint, aber dazu später mehr.

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1Password ist einfach ausgedrückt ein Passwort-Manager, welcher auf der Mac Plattform in der Lage ist, sich in verschiedene Browser einzuhängen und diese mit den selben Passwörten zu bedienen. Das hat für mich als Benutzer unterschiedlicher Browser einen sehr praktischen Nutzen und ich möchte es eigentlich nicht mehr missen. Darüber hinaus verwaltet es auch Formulardaten und befüllt sie automatisch.

1Password bietet aber darüber hinaus noch einige andere Annehmlichkeiten und Features, auf die ich im folgenden eingehen werde. Auch werde ich am Ende ein wenig über die kommende neue Version 3.0 erzählen, die ja seit meinem OS X Update als Beta auf meinem Mac läuft. Für alle, die sich auch für 1 Password begeistern können, verlosen wir am Ende dieses Artikels wieder mal ein paar Lizenzen.

Browserunterstützung

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1Password bietet derzeit Unterstützung für folgende Mac Browser an: Safari, Camino, Firefox, OmniWeb, DevonAgent, NetNewsWire, Fluid und iCab. Wobei einige der aufgezählten Browser, keine Browser im eigentlichen Sinne sind.

Die Installation der Plugins erfolgt immer aus 1Password heraus und kann hier auch jeder Zeit deinstalliert oder erneuert werden.

Der folgende (englische) Screencast zeigt, wie man auf unterschiedliche Art und Weise auf die gespeicherten Passwörter zugreifen kann:

[youtube I3LmVQySo8I]

Webformulare

Eines der großen Annehmlichkeiten, von dem ich sprach, ist das automatische Ausfüllen von so genannten Webformularen, wie sie einem überall begegnen. So kann man sich unterschiedliche Identitäten anlegen und sie nach Bedarf direkt in einem Formular automatisch ausfüllen lassen.

Sicherheit

Alle gespeicherten Passwörter, werden entweder im OS X eigenen Keychain oder im 1Password eigenen Keychain verschlüsselt gespeichert. Dieser Keychain ist mit dem so genannten Master Passwort gesichert.

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Man kann in 1Password ein automatisches Backup konfigurieren, welches zB. jeden Tag eine Kopie des kompletten Keychain macht.

Starke Passwörter

1Password unterstützt mich beim Generieren von guten Passwörten, in dem es direkt im Browser dafür ein Formular bereitstellt. Da die generierten Passwörter mit 1Password in allen meinem Browsern zu Verfügung stehen, kann man getrost sehr komplexe Passwörter benutzen, da man sie sich ja nicht mehr merken muss.

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Passwörtersynchronisation mit dem iPhone bzw. iPod

Für viele ist es sicher auch ein wichtiges Thema, die gespeicherte Passwörter auch auf dem mobilen Device benutzen zu können. Hierfür bietet 1Password eine eigene App im AppStore an. Ich benutze es eher selten, habe aber immer ein gutes Gefühl, meine Passwörter für den Notfall dabei zu haben.

Neben den Passwörten können auch anderen Informationen sicher gespeichert werden. Da wären zum Bespiel Notizen, Bankzugangsdaten oder Softwarelizenzen. Auf diesen Daten kann man dann auch auf dem iPhone sicher zugreifen. Die Synchronisation erfolgt über Wlan.

1Password 3.0

1Password 3.0 ist das nächste grosse Update dieser Software und ist auch für Besitzer einer 2er Lizenz käuflich zu erwerben. Die Vollversion schlägt dabei mit 40$ zu Buche und das Update derzeit noch mit 20$, später dann sogar mit 30$. Aktuell befindet sich die 3.0 noch in der Beta Phase, aber kann schon jetzt von Snow Leopard-Nutzern benutzt werden. Agil stellt nämlich den Support der 2er Version unter OS X 10.6 ein, was aber nicht heißt, dass diese nicht mehr läuft. Problematisch ist eigentlich nur das Safari-Plugin, welches in der 2er Version ausschliesslich in 32bit ausgeliefert wird und nicht im 64bit Safari läuft. Veranlasst man den Safari auch im 32bit Modus zu laufen (siehe Link), funktioniert auch das Plugin wieder, so dass man sich eventuell nicht so unter Druck gesetzt füllt, das Update jetzt sofort auszuführen. Denn wie ich finde, die neue Version sollte eher durch neue Features punkten und so den Benutzer überzeugen, auf die neue Version zu aktualisieren.

Zu den neuen Features gehören zB. eine neue, angepasste GUI, 1PasswordAnywhere, um die Passwörter auch unter Linux oder Windows zu benutzen, direkte Dropboxunterstützung, Daten direkt im Browser aktualisieren zu können, ohne in die 1Password GUI switchen zu müssen, schnellere WiFi Synchronisation, Tags, Gestenunterstützung, 64-bit Support und noch einiges mehr. Viele dieser Features sind aber noch nicht in der aktuellen Beta eingeflossen und man muss sich deshalb noch ein wenig gedulden bis die richtige Final 3.0 veröffentlicht wird.

Ab der 3er Version empfiehlt Agile darüber hinaus auch ausschliesslich den eigenen Keychain zu benutzen. Die Benutzung des OS X-eigenen Keychains wird weiterhin unterstützt, aber dann fallen immer die sehr lästigen Sicherheitsnachfragen an, ob 1Password auf den Keychain zugreifen darf. Auch ein “Immer erlauben” löst das Problem nicht.

Verlosung

Nun seid ihr wieder am Zug. Hinterlasst nachfolgend einen “Muss ich unter allen Umständen haben!!!”-Kommentar und ihr seid im Spiel. Die Entwickler von Agile haben APTGETUPDATE drei Lizenzen zur Verfügung gestellt, die wir hiermit gerne an 3 glückliche Gewinner weiterreichen möchten. Das Gewinnspiel endet kommenden Montag, den 14. September 2009. Viel Glück!

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Links
http://agilewebsolutions.com/products/1Password
http://www.youtube.com/watch?v=I3LmVQySo8I&feature=player_embedded
http://www.switchersblog.com/2009/08/update-1password-on-snow-leopard.html

[Podcast] Xcode von Null auf Hundert

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Ich habe schon lange keinen Podcast mehr vorgestellt, deshalb passt das jetzt wieder mal ganz gut.

Bei 0×02100 – Xcode von Null auf Hundert handelt es sich um einen recht neuen Videopodcast zum Thema Programmieren auf dem Mac und eignet sich besonders für Anfänger. Die Folgen sind meistens nicht länger als 30 Minuten und lassen sich sehr schön nachvollziehen.

Anfangs dreht es sich hauptsächlich um Mac Programme, später wollen Ingo und Peter, die Macher dieses kostenlosen Podcast, dann auch mehr auf das iPhone eingehen.

Der Podcast wird darüber hinaus zusätzlich mit einem Blog und vielen Grundlagenartikeln zum Thema Xcode sinnvoll ergänzt.

Ich hoffe Ingo und Peter haben noch lange Spass daran und bringen noch viele interessante Folgen raus. Macht auf jeden Fall weiter so.

Links
http://0×02100.silutions.de/

Probleme mit Snow Leopard 10.6.0

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Wie man gestern schon lesen konnte, arbeitet Apple an 10.6.1 und wird es bestimmt auch demnächst veröffentlichen. Ich will aber trotzdem meine bisher wahrgenommenen Unstimmigkeiten, Bugs bzw. Fehler dokumentieren. Vielleicht findet sich ja die eine oder andere Lösung.

1. Papierkorb leeren

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Das Leeren des Papierkorbs dauert sehr sehr lange und verbraucht in dieser Zeit recht viel CPU Zeit, so dass mein Rechner fast zum Stillstand kommt. Sehr unschön, denn ich habe mir angewöhnt den Papierkorb regelmässig zu leeren, ich kann irgendwie einen vollen Papierkorb nicht sehen ;)

2. DNS Probleme

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Ich habe ab und zu Probleme mit der DNS Auflösung. Das komische ist, das Tools wie nslookup oder host richtig funktionieren, aber zB. ping bzw. Safari ein “unknown host” zurück werfen. Oft hilft ein dscacheutil -flushcache, aber auch nicht immer. Ich konnte das Problem bisher leider noch nicht genauer einkreisen, da es sehr unregelmässig auftritt.

3. Fensterproblem

Machmal lassen alle geöffneten Fenster keine Eingabe mehr zu. Sie lassen sich einfach nicht mehr aktivieren. Hier half mir immer nur ein Reboot. Ich hatte dieses Problem jetzt schon das dritte Mal, aber ich kann es wie auch Fehler 2 nicht reproduzieren.

Das sind jetzt alles keine großen Sachen, die schwer ins Gewicht fallen, aber mir doch aufgefallen sind und wo ich hoffe, dass sie mit 10.6.1 gelöst werden. Vielleicht liegt es auch an meinem Update. Aber auf eine Neuinstallation habe ich derzeit keine Lust.

Habt ihr ähnliche Probleme feststellen müssen oder läuft bei euch bisher alles ohne Murren?

Snow Leopard: Galileo Design Video Tutorials – kostenlos

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Wer sich gerne über die neuste Mac OS X Version 10.6 informieren möchte, der findet bei Galileo Design 11 kostenlose Trainigs-Videos zu diesem Thema.

1. Folge: Der Finder

[youtube 3Ql5xsxfaJs]

Weitere Themen sind “Das Dock”, “Exposè”, “Systemeinstellungen”, “Quicktime X” und vieles mehr. Die Videos können nicht nur online, sondern auch in speziellen iPod oder in einer HD Version geladen werden.

Links
http://www.galileodesign.de/snow_leopard?GalileoSession=03392143A4-8oB-QRD4

(via Twitter)

TweetMyMac: Mac per Twitter steuern

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Es gibt immer wieder Sachen, da denkt man, gibt’s doch gar nicht. Wozu das nun wieder. Tja, eine Antwort darauf habe ich natürlich auch nicht. Die meisten Entwickler, Bastler, Hacker die solche Dinge, Ideen entwickeln, werden sagen, “Tja, weil wir es können und Spass daran haben”. Aber das ist auch gar nicht das Thema.

Mit TweetMyMac ist ein kleines, kostenloses Tool entwickelt worden, mit dem man seinen Mac über Twitter kontrollieren, steuern bzw. einige ausgesuchte Befehle ausführen kann. Klingt spannend und gefährlich zu gleich. Wie funktioniert das nun?

Als erstes TweetMyMac hier laden und installieren. Dann sollte man sich einen neuen Twitteracount anlegen und diesen von deinem Haupt-Twitteraccount folgen und am Besten den öffentlichen Zugang zu diesem Account sperren.

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Jetzt richtet man TweetMyMac mit dem neu angelegt Twitteraccount ein. Fertig.

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Den Mac Rechner kann man jetzt Befehle senden, in dem man dem neuen Account Direkt-Nachrichten zu sendet.

Dazu gibt es auf TweetMyMac Seite eine lange Liste der Befehle, die man absetzen kann:

z. B.

shutdown – um den Mac runterzufahren
restart – für einen Neustart
isight – um ein Foto von der iSight Kamera zumachen
screenshot – ein ein Screenshot des Desktops zu machen
ip – sendet dir die aktuelle IP Adresse des Rechners zu

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… und vieles mehr

Fazit

Recht lustige Anwendung von Twitter. Über den Sinn oder Unsinn lässt sich sicher vortrefflich streiten. Wie findet ihr TweetMyMac? Wie findet ihr diese Idee?

Links
http://www.themacbox.co.uk/tweetmymac/
https://twitter.com/signup

[Gastartikel] SuSE Studio: Linux nach Maß

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Dieser Artikel wurde uns von Sascha Fiedler in der Reihe Gastartikel Sommer 2009 zur Verfügung gestellt. Wer mehr von Sascha lesen will, findet unter http://diebeiden.eu seinen “2 Mann Blog” bzw. seit dieser Aktion hier seinen “2 Mann + 1 Frau Blog” und hier seinen Twitter Account. Schaut auf jeden Fall mal rein. Vielen Dank Sascha und euch viel Spass beim diesem Artikel.

Ich mein, Windows 7 hat schon was und Snow Leopard sollte man auch nicht außer Acht lassen. Jedes Betriebssystem hat wohl sein Killer-Feature, was es besser macht, als den Rest. So Linux natürlich auch, und speziell SUSE bekommt nun noch eins mehr dazu: Wenn ich vorstellen darf SUSE Studio.

SUSE_Studio_Cloning.png

Viele Windows-User kennen wohl nLite und vLite, Programme um modifizierte Installations-CDs zu erstellen. SUSE Studio ist ähnlich, nur sagen wir, erwachsener.

Du hast die Wahl!

Damit wird es nun möglich, seine eigene Distribution zusammenzustellen und diese installationsfertig auf ein beliebiges Medium zu kopieren. Natürlich alles auf Basis von openSUSE in der Version 11.1 bzw. SUSE Linux Enterprise 10 und 11.
Danach entscheidet wohl das Einsatzgebiet, die weiteren Einstellungen.

Darf es etwas mehr sein?
Wenn ja, stehen dem Benutzer die Desktopumgebungen Gnome und KDE bereit, oder eben die ressourcenschondenderen Varianten JeOS, nur X mit IceWM oder Server. Alles natürlich in 32- bzw. 64-bit – Versionen. Aber das Beste ist, man kann seinem Werk einen eigenen Namen geben. Jepp ;)

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Nun hat man als Nutzer die Möglichkeit, die enthaltenen Pakete anzupassen, damit das System seinen Bedürfnissen gerecht wird. Auch Einstellungen wie die verwendete Sprache oder den Speicherpfad von Home kann man voreinstellen damit später die Installation entsprechend schnell von statten geht. Sogar die Grundeinstellungen für Virtualisierungen lassen sich schon voreinstellen, sowie die Größe des zu verwendenden Swaps und … .

Bildschirmfoto3.png<Bildschirmfoto2.png<Bildschirmfoto11.png

Zum Schluss kann man in der linken Spalte die vorhergesagte Größe der ISO, sowie des belegten Speicherplatzes auf der Festplatte überprüfen, bevor man sich einen Datenträger aussucht, auf den das Image überspielt werden soll.

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Und fertig.

Das wars. So einfach kann es doch manchmal sein. Okay, ich gebe zu, gerade bei der Auswahl der Pakete sollte man vorher schonmal ein Linux verwendet haben, aber ansonsten ist das definitiv eine Strategie mit Zukunft, die ich mir jetzt ganz sehr für Ubuntu wünsche.

Wem das Ganze auch gefällt und am besten gleich loslegen möchte, der muss sich noch ein wenig gedulden, denn das Teilnehmen an der geschlossenen Beta-Phase ist nur mit einer Einladung möglich, jedoch kann die hier jeder kostenlos anfordern.

Sascha

Links
http://susestudio.com/
http://susestudio.com/account/login
http://diebeiden.eu
http://twitter.com/diebeiden
http://diebeiden.eu/?p=1107

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