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[Mac] Waveboard – ein Client für Google Wave

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Waveboard ist ein erster Ansatz eines Clients für Wave unter OS X. Ähnlich wie der Ansatz mit Fluid wird hier das Google Frontend genutzt. Darüber hinaus werden im Dock und per Growl die veränderten Waves angezeigt. Das ist schon mal gut, um auf dem Laufenden zu bleiben. Ich hoffe aber trotzdem, es gibt früher oder später richtige native Clients. Ob es so eine Vielfalt geben wird, wie bei den Twitterclients?

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Waveboard ist, wie sollte es auch anders sein, ein noch sehr junges Projekt (Version 0.3) – läuft aber genauso flott wie Google Wave unter Goggle Chrome. Von da ab wird das erst mal mein primärer Zugang zu den Wellen sein.

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Alternative kann man sich auch mal das Firefox-Add-on Google Wave Notifier ansehen, obwohl ich sagen muss, dass unter Firefox Google Wave bisher eher sehr zäh daher kommt.

Links
http://www.getwaveboard.com/
http://thatsmith.com/2009/10/google-wave-add-on-for-firefox

Autor: Oliver

Ich bin Oliver und habe den aptgetupdateDE Blog im Juli 2007 aus der Taufe gehoben. Man findet mich auch auf Twitter.

15 Kommentare

  1. Die Entwicklung, das es zu jedem neuen Angebot einen eigenen Client für das jeweilige Betriebssystem ist, finde ich sehr gut. Das erleichtert einem den Umgang mit diesen neuen Diensten doch sehr.

    Allerdings habe ich bis heute nicht begriffen wozu oder was „Google Wave“ eigentlich sein soll.

  2. Pingback: Caschys Blog - Waveboard: Google Wave Desktop Client

  3. Läuft auf jeden Fall schon mal sehr gut!
    Nur mir ist nicht ganz klar, wo jetzt der Vorteil gegenüber der Online-Variante sein soll. Denn im Grunde ist es ja genau das selbe mit gleichen Layout, Interface, Funktionen etc.
    Naja, wird aber bestimmt nicht mehr lange dauern, bis dann die ersten richtigen Clients kommen … bestimmt auch viele auf Air-Basis.

  4. Hört sich gut an, mir ist Wave auch wirklich zu zäh unter FF, macht keinen Spass. Ich habe aber ein Problem damit, mein Googlepasswort einem Programm anzuvertrauen, über daß ich auch auf dessen Internetseite keine weiteren Informationen finde.
    Möglicherweise Paranoia, da es ja nur ein Frontend ist, aber da ich mich da nicht so auskenne… lass ich’s lieber. ;)

  5. @Janina: Wenn du Google Wave bereits einmal mit Safari geöffnet hast und dort dein Passwort gespeichert hast, wird Waveboard darauf zugreifen. Ist nichts anderes als ein Webkit-Frontend für Wave (sprich Google Wave mit Fluid + eigenem Icon).
    Das ist aber auch nur das, was ich in der Wave dazu gelesen habe (Suche nach: GetWaveboard – OSX/iPhone Wave Client).

  6. muss leider etwas vom Thema abweichen… zu welchen tools gehören denn die 4 vorletzten Icons in deiner Menüleiste?

  7. @Axel: Danke Axel, ich werde das mal ausprobieren heute abend – demnach müßte sich Waveboard bei mir ohne Nachfragen einloggen. =)

  8. @steffen:
    das dritte von rechts ist Typinator -> vergleichbar mit Textexpander …. absolutes must-have wenn man viel tippt ;)

  9. Pingback: Gruß an die Welle … - apfelnase

  10. Hat sich schonmal jemand PyGowave.net angesehen? Interessant wären auch die Google Wave nutzer, die evt. mal einen kleinen Bericht geben könnten, wo die Unterschiede sind.

  11. Pingback: Surfbrett