Archiv für November, 2009
[Ohne Worte] xPhone Promo
142 Jahre iPhone neigen sich bei mir demnächst dem Ende zu und ich bin mir mir ehrlich gesagt immer noch nicht im Klaren auf welches Gerät ich als nächstes setzen werde. Mein Kopf und die vielen lieb gewonnenen und teuer bezahlten Apps rufen lauthals iPhone. Mein Nerd-Herz möchte aber lieber mehr rumspielen und tendiert sehr stark zu einem Android, hoch im Kurs steht das Motorola Milestone bei mir. Oder doch das Palm Pre? Ach ist das schwer zur Zeit.
Oder sollte man doch lieber auf das neue, tolle xPhone warten ???
[youtube udlxr8t1nZM]
[Mac] atMonitor – System Monitor Alternative
9Die Aktivitätsanzeige (bzw. Activity Monitor im Dienstprogramme Verzeichnis) gehört zu jenen Standard OS X Tools, die man braucht, wenn man einen Überblick über den aktuellen Zustand seines Rechner bekommen will. Zusätzlich bedient man sich dann meistens noch beim kostenlosen iStat Menus um immer auf dem Laufenden zu bleiben.
Mit atMonitor bekommt man beides zusammen. Eine aufgebohrte Aktivitätsanzeige, die sehr viele Informationen zu einem laufenden Prozess zusammensammeln und anzeigen kann. So was kann bei der Identifikation von störenden Prozessen sehr hilfreich sein. Und zusätzlich bietet die Freeware atMonitor auch noch eine Menubar Anzeige und ein schwebendes Fenster, wie man es eventuell von Gkremml die man mit diversen Themes anpassen kann.
Darüber hinaus bietet es Anzeigen für diverse Systemzustände als Extratools an zB. Anzeige der geladenen Extensions, offene Netzwerkverbindungen und vieles mehr. Man kann mit atMonitor auch Trigger definieren, die dann wiederum eigene Scripte aufrufen können. Zum Beispiel wenn die GPU Temperatur über 65 Grad gestiegen ist, schicke eine Warnmail.
atMonitor ist auf jeden Fall ein interessantes, kostenloses Tool mit diversen Möglichkeiten.
Links
http://www.atpurpose.com/atMonitor/
http://www.islayer.com/apps/istatmenus/
[Mac] One Finger Discount – 20% Rabatt
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Auf der Seite “One Finger Discount” kann man derzeit über 100 Mac Applikationen von 100 Entwicklern mit jeweils 20% Rabatt bekommen. Man muss dabei nur den Coupon Code “OneFingerDiscount” benutzen. Die riesige Liste kann man sich auf jeden Fall mal anschauen und eventuell ist ja genau die Software dabei, die man sich sowieso kaufen wollte. Viel Spass beim Stöbern.
Palm Pre: Meine ersten Eindrücke
18Nach fast 3 Wochen mit einem Palm Pre Testgerät muss ich endlich auch mal meine Meinung zum vor wenigen Wochen gestarteten Smartphone von Palm abgeben. Es wurde schon sehr viel geschrieben über das recht smarte Gerät und ich möchte deshalb auch nicht auf jede technische Einzelheit eingehen. Dieser Bericht ist eher als Ausdruck meines gefühlten Eindrucks zu verstehen.

Wäre mir vor dem ersten Kontakt der Fakt, dass ein ehemaliger Apple Mitarbeiter (Jon Rubinstein, Palm Executive Chairman) maßgeblich an der Entwicklung dieses Smartphones beteiligt gewesen ist, nicht bekannt, ich hätte es stark vermutet und wahrscheinlich sogar geäußert. Betrachtet man das ganze Paket “Palm Pre”, zusammengesetzt aus einem schicken Handschmeichler und einer zur schnuckligen Hardware passenden Software, dann wird man verstehen, was ich meine. Natürlich muss man heutzutage den Vergleich zum iPhone anstellen und ich finde, diesen Vergleich braucht dieses Paket nicht scheuen. Auch wenn noch nicht alles so einhundert prozentig ist. Aber seien wir mal ehrlich, das war es beim iPhone am Anfang auch nicht. Dummerweise vergleicht man aber den jetzigen Stand. Neue Geräte müssen sich immer mit dem heutigen aktuellen iPhone vergleichen. Sie haben viel weniger Zeit zu reifen. Aber so ist halt das Geschäft. Aber der Palm Pre kann darüber hinaus mit vielen Sachen gegenüber dem iPhone punkten, was einen Umstieg oder einen Einstieg auf ein Smartphone rechtfertigt.

Ich habe mich auch ein wenig in dieses Gerät verliebt. Das kann ich ohne rot zu werden, zugeben. Vor allem in seine abgerundete Form, die sich quer in das Design der Oberfläche des Betriebssystems zieht. Zieht man die Tastatur aus, fühlt sich das Gerät eher wie ein richtiges, typisches Telefon an. An die oft kritisierte scharfe Kante der ausgezogenen Tastatur gewöhnt man sich schnell. Schön ist sie nicht. Vorteil hierbei ist aber einfach, dass man so einen fast lückenlosen Abschluss zwischen Ober- und Unterteil des Gerätes hat. Der Spaltmaß geht quasi gen null. Anders als bei anderen Tastatur-Handys, wie zum Beispiel das G1. Dagegen wirkt das Pre sehr hochwertig.

An die Tastatur kann man sich gewöhnen, auch wenn ich sie doch für etwas zu klein halte. Gerade wenn man sie mit dem G1 vergleicht, dann liegen da Welten dazwischen. Für Twitternachrichten, SMS oder auch kurze Mails ist die Tastatur aber recht gut zu gebrauchen. Nach einer Eingewöhnungsphase geht es dann doch erstaunlich schnell damit. Ich bin aber auch gut mit der Soft-Tastatur des iPhone zurechtgekommen. Sehe eher den Vorteil, das die Hardware-Tastatur keinen Platz auf dem Display verbraucht.
Eine anderen Vorteil hat die Tastatur aber auch noch: der schnellere Weg zur Suche. Man schreibt einfach los. Tippt man Zahlen, kann man direkt wählen. Tippt man einen Namen, kann man wählen, SMS schreiben oder den Kontakt öffnen. Oder man sucht den eingetippten Text einfach bei Google, Wikipedia oder bei Twitter.

Das kapazitive Multitiouch-Display fässt sich, auch wenn es keine Glasscheibe hat, nicht weniger gut an. Man merkt eigentlich kaum einen Unterschied. So ist es auch kein Problem, dass man das Telefon durch Druck auf dieses aufschieben muss. Das Display selbst ist sehr kontrastreich, hell und weiß wirklich zu begeistern. Es ist auch nur marginal kleiner als auf dem iPhone: 3,1 zu 3,2 Zoll.
Etwas fricklig finde ich den USB Anschluss zum Aufladen und Synchronisieren des Pre. Das man diesen erst dazu aufschieben muss, um es aufzubekommen, hätte man definitiv besser lösen können. Durch den kontaktlosen induktive Ladegerät Touchstone muss man aber diesen nicht jedes mal öffnen und erspart sich die lästige Fummelei. Gut finde ich dagegen, dass das Gerät von Anfang an einen Standard-Kopfhöreranschluss besitzt. Kopfhörer nutzen sich doch machmal sehr schnell ab.

Das Betriebsystem WebOS, welches sich leider auf meinem Testgerät noch in der schon recht alten Version 1.1 befand und in der neuen Version besonders Verbesserungen in der allgemeinen Performance verspricht, konnte mich doch positiv überraschen. Palm hat es geschafft, aus einem Linuxkernel und einer schicken, neuen Oberfläche ein sehr rundes mobiles OS zu bauen.
Multitasking ist perfekt umgesetzt. Ich würde sogar behaupten um einiges besser als auf dem Android Betriebsystem aus Nutzer- und Usability Sicht, da man alle geöffneten Applikationen sehen und leicht zu ihnen wechseln kann. Unter Android ist mir manchmal nicht klar, ob eine Anwendung noch läuft oder nicht. Das iPhone bietet derzeit kein solch geartetes Multitasking von Anwendungen an, daher erübrigt sich ein Vergleich. Push-Notentifications ersetzen diese, so gut es mittlerweile auch funktioniert und mit Sicherheit in Hinblick auf Akkulaufzeit auch berechtigt, einfach nicht. Programme wie GPS Tracking oder Streaming-Apps, die man gerne weiterlaufen lassen würde, sind mit dem iPhone nicht möglich. Unter Palm Pre und Android aber kein Problem.
Konnektivitätsprobleme hatte ich ebenfalls überhaupt keine. Sowohl UMTS oder auch Wlan funktionierten in unterschiedlichen Netzen einwandfrei. Positiv ist mir auch noch die sehr schnelle Kamera aufgefallen, die für eine Handykamera erstaunlich schnell auslöst und gute Ergebnisse bringt. Der LED Blitz ist schön, dass er da ist, bringt aber höchstens im Nahbereich etwas.

Zur Akkulaufzeit kann ich eigentlich nur sagen, dass ich jeden Tag mit dem Palm Pre an die Steckdose musste. Ich habe aber auch immer sehr viel herumgespielt, viele Anwendungen gleichzeitig offen gehabt und nichts extra für das Stromsparen getan.
Fazit
Ich freue mich, dass der Palm Pre auf den Markt angekommen ist. Ich freue mich auch, das Linux so gut verpackt und funktionell verbaut ist. Ich hoffe der Palm AppStore “App Catalog” entwickelt sich gut. Ich denke, das Paket Palm Pre ist konkurrenzfähig und es hat sehr viel Charme und versprüht auch sehr viel Innovation. Ich freue mich, dass endlich Bewegung in den Markt kommt.
PS: Schade das ich es wieder zurückschicken muss ;( Aber trotzdem vielen Dank an O2 für die Teststellung.
Inspiron Zino – Dell bringt neuen Mac Mini Konkurrent
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Wieso auch nicht? Passt wahrscheinlich perfekt in das Weihnachtsgeschäft. Den Inspiron Zino verpackt Dell ganz im typischen schwarzen Design und für 279€ befindet sich in diesem Gerät ein Intel® Atom™ 230 Prozessor mit 1,6 GHz und 512 KB Cache, Windows XP Home, eine integrierte HD 3200 Grafikkarte, 1GB Ram, eine SATA-Festplatte mit 160 GB und ein DVD+/-RW-Laufwerk.
Das reicht sicher für normale Office-Arbeit. Als Spiele PC würde ich den Inspiron Zino aber nicht bezeichnen wollen.
Etwas bunter und wesentlich besser ausgerüstet kommt dann der Inspiron Zino HD daher. Darüber hinaus bietet der HD mehr Auswahl bei den Hardwarekomponenten, wie CPU, Festplatte usw. Eine bessere Garfikkarte ist verbaut und kommt wahlweise mit Windows 7 oder Ubuntu Linux.
Der Inspiron Zino HD ist ab 329€ zu haben.
Man muss sich die ersten Testberichte abwarten, aber auf den ersten Blick könnte sich dieses Gerät gut als günstige Wohnzimmer-PC-Lösung machen.
Links
http://www1.euro.dell.com/de/de/heimburo/Desktops/inspiron-zino/pd.aspx?refid=inspiron-zino&s=dhs&cs=dedhs1 http://www1.euro.dell.com/de/de/heimburo/Desktops/inspiron-zino-hd/pd.aspx?refid=inspiron-zino-hd&s=dhs&cs=dedhs1
[Navi] NDrive Navigation D-A-CH und Verlosung
129Wie versprochen, möchte ich heute einen kleinen Einblick in eine recht neue Navigationssoftware für das iPhone geben. Am Ende des Artikel gibt es sogar noch etwas zu gewinnen ;)

Die Suche nach einem passenden Navi fürs Auto bzw. freiem Gelände kann echt anstrengend sein. Ich habe bisher wirklich viel ausprobiert und immer war irgendetwas nicht passend (Touchscreen, Funktionalität, Anzeige ect.pp.). So habe ich mich auf die Suche nach Alternativen begeben und bin im App Store auf NDrive Navigation D-A-CH gestoßen.
Ersteindruck
Der war wirklich super. Ich persönlich kenne nur die “richtigen” Navis von TomTom und Navigon fürs Auto und ganz ehrlich: Dahinter braucht sich die NDrive Software nicht zu verstecken.

Die Installation auf dem iPhone ging verhältnismäßig zügig und danach war die App sofort einsatzbereit.
Bedienung
Die Bedienung ist in erster Linie übersichtlich. Alles hat seinen Platz wo man es erwartet; der Wechsel zwischen Landschafts- und Portraitdarstellung klappte problemlos. Die Ladezeiten der einzelnen Menüpunkte ging bei meinem iPhone 3GS sehr schnell bzw. ohne jede Verzögerung.
Hier profitiert die NDrive-Navisoftware aber auch vom sehr guten Touchscreen des iPhones. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass so etwas, wenn es nicht sauber funktioniert, sehr nervig sein kann. Ein Gruß in diesem Sinne an den mehrfachen “Testsieger” Navigon 7310. Ein schreckliches Beispiel für schnell funktionierende Touchscreens!
GPS
Die Findung des GPS-Signals geht verhältnismäßig schnell. Nach maximal 20 Sekunden hatte das iPhone mehrere Satelliten gefunden und die Fahrt kann losgehen. Rechts im Display sieht man zusätzlich noch die Empfangsqualität.

Dennoch gilt zu sagen, dass hier ein kleiner Schwachpunkt des iPhones zum tragen kommt. Denn wenn das Gerät nicht in der Nähe der Frontscheibe angebracht wird, ist die Empfangsqualität meisten gelb (mittel). Ich habe aber gelesen, dass sich dieser Umstand durch die, meiner Meinung nach, äußerst teure TomTom Halterung fürs iPhone mit integriertem GPS komplett eliminieren lässt und die Empfangsqualität durchgehen im grünen Bereich ist.
Navigation
Nun aber zum Wichtigsten: Die Navigation mit NDrive und iPhone funktioniert, trotz maximal gelber Empfangsqualität, hervorragend. Die Ansagen von “Anna” sind deutlich und kommen vor allem rechtzeitig.
Das Kartenmaterial ist von Teleatlas und auch sonst lassen die Konfigurationsmöglichkeiten kaum Wünsche offen. Vom normalen Navigieren zu einer Adresse oder Points of Interest (POIs bzw. Sonderzielen), alternativer Routensuche bis hin zum Ausschluss einzelner Straßen bei der Routenberechnung ist alles möglich. Angaben zur aktuellen Höhe und Geschwindigkeit, zurückgelegter Entfernung sowie geschätzter Ankunftszeit sind ebenso selbstverständlich, wie ein akustischer Alarm bei zu schneller Fahrweise oder diversen “festen” Gefahrenzonen ;)
Des Weiteren kann bei der Navigation zwischen PKW-, Fußgänger- und Offroad-Modus gewählt werden. Gerade der Offroad-Modus klingt interessant – Quer Feld ein, zu Wasser oder in der Luft; NDrive weiß wo man ist.
Besonderheiten
Zusätzlich zu diesen ganzen Standard-Funktionen bietet NDrive aber noch mehr. Beispielsweise wird Multitouch unterstützt: So ist es problemlos möglich den Bildausschnitt zu zoomen, drehen oder neigen.
Außerdem werden ‘wichtige’ Gebäude in 3D dargestellt. Dieses Feature konnte ich aber mangels ‘umgesetzter’ Gebäude in meiner Nähe nicht ausprobieren. Hier kann aber das Community Feature Abhilfe schaffen. Das ist insofern interessant, als dass hier jeder (registrierte) NDrive Nutzer eigene Informationen zu POIs, Geocaches etc.pp. für andere NDrive Nutzer kostenlos zur Verfügung stellen kann.
Fazit
Ohne voreingenommen zu sein, hat mich die Software voll überzeugt. Gerade den Vergleich mit den Platzhirschen Navigon und TomTom braucht NDrive in keinster Weise zu scheuen.
NDrive Navigation D-A-CH kostet derzeit 34,99 Euro im App Store und wiegt 437 MB im Download. Zusätzlich zur “deutschen” Version werden aber noch zahlreiche andere Länder durch verschiedene Versionen der NDrive Software abgedeckt.
Gewinnspiel
Zu guter Letzt möchte ich noch zwei Promo Codes für den iTunes US-Store an die Frau bzw. an den Mann bringen. Diese Codes wurden uns von Marcin Jan Fejfer vom portugiesischen Entwickler NDrive Navigations Systems zur Verfügung gestellt und es genügt, wie gewohnt, der “übliche” Kommentar zur Teilnahme. Das Gewinnspiel endet kommenden Sonntag, den 15.11.2009.
LINKS
http://www.ndriveweb.com/
http://itunes.apple.com/de/app/ndrive-germany…
[Ohne Worte] Die Hessen Tastatur
8“Hallo Oli, kennst du dieses Tastaturlayout schon? Gibts wirklich zu kaufen.”
Links
http://www.cherry.de/deutsch/produkte/G83-6919LUNHY_Tastenlayout.htm
(via Steffen – danke)
Google Standortverlauf
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Google bietet in Latitude ein neues Feature an, welches die Speicherung des eigene Standorte dauerhaft erlaubt. Dieses Feature ist standardmässig nicht aktiviert und aktiviert man es, dann sind diese Daten auch erst mal nicht öffentlich lesbar.
Nun fragt man sich berechtigterweise, wozu so einen Dienst nutzen? Latitude kann an sich eine Bereicherung für Familien oder Teams sein, um immer auf den Laufenden zu bleiben, wo sich jeder gerade befindet. Wieviel Öffentlichkeit ist aber gut? Wo sind die Grenzen?
Für Google ist das klar der Weg der Zukunft, irgendwann einmal orts- bzw. bewegungsprofile-basierte Werbung anbieten zu können.
Nutzt du Latitude? Wie steht ihr zu so einem Dienst?
Endlich wieder OS X aktualisieren … 10.6.2
21Na mal ehrlich, wird doch wirklich Zeit für ein Update oder? Endlich gibt es Mac OS X 10.6.2 in der Softwareaktualisierung.

Die Liste der Änderungen und Fehlerbehebungen ist sehr lang. Wer es ausführlich nachlesen will, hier lang:
http://support.apple.com/kb/HT3874?viewlocale=de_DE
Ein Sicherheitsupdate Update für Leopard gibt es auch:
http://support.apple.com/kb/HT1222?viewlocale=de_DE
Aber wer setzt den schon noch 10.5 ein? ;)
Mich würde wirklich interessieren, ob ihr Probleme bei diesen Updates gehabt habt. Habt ihr noch Probleme mit 10.6? Seid ihr wirklich noch auf 10.5?
[Games] Walk – bring dein Schäfchen ins Trockene
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Walk ist ein recht einfaches 2D Jump’n'Run Spiel und wurde als Gemeinschaftsprojekt von Daniel, Florian und Andreas entwickelt. Ziel im Spiel ist es, das Schaf (hat es eigentlich einen Namen – walk?) zu seiner Herde zurück zu bringen. Dabei kann es Rüben aufsammeln und muss sich vor vielen unangenehmen Gegnern, wie Vögel, Feuer und Würmer in Acht nehmen. Und als ob das noch nicht ausgereicht hätte, hat man natürlich auch noch die Uhr im Nacken.
Auch wenn man schnell merkt, dass es der erste Versuch dieses Teams war, so ein Spiel auf die Beine zu stellen, lohnt es sich auf jeden Fall einen Blick darauf zu werfen. Ich bin schon gespannt auf weitere Projekte. Die Steuerung ist gut umgesetzt und der Schwierigkeitsgrad ist angenehm hoch. Das Schaf schwebt mir aber manchmal zu sehr, als das es springt und machmal im Sprung fehlt die Animation. Aber ok, es ist ja vielleicht auch ein Super-Schaf, das kann so was einfach. Sollte man auch nicht zu verbissen sehen. Zum Sound bleibt zu sagen: obwohl es sicherlich zum Retro-Spiel-Design passt – gut, das man ihn ausschalten kann. (Shortcut: m)

Walk – searching the flock läuft unter Mac OS X und kann hier kostenlos geladen werden. Probiert es ruhig mal aus. Witzig ist es auf jeden Fall und der Spass kommt auch nicht zu kurz. Ich werde auf jeden Fall versuchen, das Schaf durch die 10 spannenden Level zu seiner Herde zu bringen.
Links
http://walk.corefault.de/
http://www.zettt.de/
http://macfidelity.de/
http://corefault.de/




















