Archiv für Dezember 2009

[Games] Hydorah: Old School 16 bit

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Hydorah ist ein “old school” Spiel von Locomalito und hat sich schon jetzt in mein Herz gespielt. Ich bin wohl für solche Klassiker sehr empfänglich. Und seit ein paar Tagen kann man die erste Demo des Side-Scrollers Hydorah laden und anspielen. Werft mal einen Blick in den Trailer! Hydorah soll, wenn es mal fertig wird, insgesamt 17 riesige Level und 7 Unterlevel bieten, dazu 25 Level-Bosse und sehr viele unterschiedliche Gegnertypen.

Leider wird es dieses Spiel voraussichtlich nur für Windows geben. Aber für solchen Klassiker setze ich mich dann doch gerne an meinen Windows-Spiele-PC.

Trailer:


Links
http://vimeo.com/7066986
http://www.locomalito.com/
http://www.locomalito.com/juegos_hydorah.php

Amazon Kindle – der iPod unter den eBook-Readern

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Seit ein paar Wochen teste ich nun schon den Amazon Kindle und ich möchte in diesem Artikel mal kurz darlegen, was ich von diesem Gerät halte.

Getestet habe ich die internationale Version, also mit 6 Zoll E Ink Display und eingebauter 3G UMTS Karte. Das Gerät selbst hinterläßt einen sehr hochwertigen Eindruck. Auf der Vorderseite ist schneeweißes (Macbook-)Plastik verbaut und die Rückseite besteht fast komplett aus Metall. Daher wahrscheinlich auch der hochwertige Eindruck, wenn man das Gerät das erste Mal in die Hände nimmt. Mit 300 g ist es angenehm schwer und es liegt nahezu perfekt in der Hand zum entspannten Lesen. Mit 9,1 mm ist es sehr dünn, aber dennoch sehr biegesteif.

Display, Akku, Wertigkeit

Ich bin bisher kaum mit solchen Displays in Berührung gekommen. Ich hatte mir mal die Sony eBook Reader angesehen, aber ansonsten bin ich eher beim digitalen Konsumieren von Texten an normalen Displays gewöhnt. Und der Unterschied ist schon gewaltig. Das Gefühl ein normales Buch auf Papier zu lesen, kommt dem E Ink Display schon sehr nahe. Ich fand aber die Tatsache, dass ein elektronisches Gerät keine Hintergrundbeleuchtung hat, anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber so ist das ja auch bei normalen Büchern.

Die Schrift ist scharf und sehr gut lesbar. Auch nach Stunden Lesen taten mir die Augen nicht weh bzw. zeigten einfach nicht so die Ermüdungserscheinungen wie bei TFT Displays. Interessant finde ich Tatsache, dass wenn eine Seite dargestellt ist, in diesem Moment kein Strom mehr verbraucht wird. So bleibt auf dem Display auch immer ein Bild erhalten, wenn man das Gerät in den Ruheschlaf schickt.

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Schaltet man das Gerät aus dem Schlafzustand an, braucht es ungefähr 1 Sekunde zum Wachwerden. Auch das Umschalten der Seiten geht angenehm schnell. Das Display flackert einmal kurz schwarz auf und schaltet dann sofort um. Die Umschaltzeit der E Ink Display ist wohl eines der Qualitätsunterschiede der derzeitigen Reader auf dem Markt. Einen direkten Vergleich zu anderen Displays konnte ich aber leider nicht herstellen. Ich fand das des Kindles aber doch sehr brauchbar.

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Ich habe das neue Gerät jetzt in 2 Wochen einmal aufladen müssen. Schaut man sich mal andere Geräte wie Handys oder Notebooks an, wirkt es wie eine gefühlte Ewigkeit.

Der iPod unter den eBook-Readern

Die Überschrift ist, ich gebe es zu, ein wenig reißerisch gewählt, aber der Vergleich hingt meiner Meinung gar nicht so weit hinterher. Und zwar aus folgenden Gründen. Der AmazonKindle ist wie auch Apples iPod ein komplett durchdachtes und in sich geschlossenes Biotop. Auch wenn bei Musik und dem iTunes Store DRM jetzt kein Thema mehr ist, ist DRM nach wie vor, ja wie auch auf dem Kindle allgegenwärtig. Das Gerät hat durchaus seinen Charme und es ist wie auch anfangs der iPod nur für einen Zweck entwickelt worden.

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Mit dem Kindle und dem Amazon Store bekommt man ein riesiges Angebot an Literatur, Zeitungen oder Magazinen direkt auf dem Kindle geliefert. Gekauft wird ganz normal über den konfigurierten Amazon Account und den zur Verfügung stehenden normalen Bezahlmöglichkeiten. Man fühlt sich eigentlich sofort wie auch im iTunesStore gut aufgehoben und gibt hier gerne sein Geld aus bzw. kommt es einem so vor. Bücher kann man immer anlesen, man bekommt meistens ein oder mehrere Kapitel gratis zum Probe-Lesen. Die gekauften Bücher kann man dann auch auf andere Geräte wie dem iPhone/iPod Touch oder einem PC mit Kindle-Software synchronisieren und auch dort lesen.

Wie auch der Apple sein iPod-Angebot Stück für Stück ausgeweitet und verbessert hat, wird auch Amazon seinen Kindle konsequent weiterentwickeln. Bedenkt man, dass Amazon zu Weihnachten in Amerika mehr Kindle-E-Books als richtige Bücher verkauft hat, dann kann man nur erahnen, wo die Reise hingeht.

Immer am Netz

Dieses Feature ist wohl einmalig und macht auch den ganz besonderen Reiz dieses Angebotes aus. Die eingebaute UMTS Karte loggt sich automatisch in ein vorhandenes 3G Netzwerk ein und synchronisiert automatisch die gekauften Medien aus dem AmazonStore direkt mit dem Kindle. Ich hatte die ganze Zeit super Empfang und normale Bücher wurden in ca. 60 Sekunden auf das Gerät geladen.

Das Angebot für den deutschen Kunden

Hier muss man ganz klar feststellen, wer lieber deutsche Bücher liest und keine englischsprachige Literatur bevorzugt, für den ist dieses Angebot noch überhaupt nicht zu empfehlen, denn man bekommt, außer aktuelle Zeitungen (FAZ und Handelsblatt) keine deutschsprachigen Texte geboten. Liebt man aber englische Bücher kann man aus über 300.000 Büchern wählen. Zeitungen und Magazine in verschiedenen Sprachen runden das Angebot ab.

Der mitgelieferte Netzstecker passt nicht in deutsche Steckdosen. Zum Aufladen kann man einfach das mitgelieferte USB-Kabel mit einem Computer verbinden oder man kauft sich für ca. 8€ ein passendes Netzteil (220V Netzteil).

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Im Kindle wird unter einem experimentellen Status ein Browser, ein MP3 Player und ein Text-to-Speech Player mitgeliefert. Im Browser kann man auf vordefinierte Bookmarks zugreifen. Deutsche Seiten surft man mit Hinweis auf lokale Begebenheiten vergebens an. Mit dem MP3 Player kann man MP3s oder Podcasts beim Lesen hören. Dazu muss man den Kindle mit USB mit seinem Rechner verbinden und die Audiomedien auf das Gerät kopieren. Mit dem Text-to-Speech Feature kann man mittels Tastenkombination im Text sich diesen vorlesen lassen. Die Stimme fand ich recht gut umgesetzt.

Fazit

Schickes, kleines Gerät mit viel Potential. Die Kombination aus dem angebauten Store und dem Gerät ist sehr Apple-typisch. Es wird viele Leute geben, die sich gerne auf so eine Rosawolke-Wohlfühl-Lösung einlassen wollen und werden, aber auch andere, die dieses Korzet aus Store und Gerät einfach zu eng finden.

Links
http://www.amazon.com/gp/product/B0015T963C?amp%3Brw%5Fabsolute=y


Frohe Weihnachten und entspannte Tage

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Wir möchten nun die Gelegenheit nutzen und uns bei allen Lesern und vor allem bei den fleißigen Kommentatoren für ein tolles Jahr hier auf AptGetUpdate bedanken. Wir wünschen Euch eine entspannte Weihnachtszeit, vor allem viel Gesundheit und natürlich keine IT-Probleme. Erholt euch schön und berichtet mal, welche geekigen Geschenke dieses Jahr so unter eurem Weihnachtsbaum gelandet sind.

Eurer Björn, Udo, Jenny und Oliver.

[Ohne Worte] X-Mas Planning

Bekam ich gerade via ICQ zugespielt…

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Danke an den mir unbekannten Autor. Ich habe gut gelacht :)

Hier gibts das Ganze nochmal als PDF-File.

Kicktipp Herbstmeister

Die Hinrunde ist vorbei und wir wollen eine kleine Zwischenauswertung unserer AptGetUpdate Kicktipp Tipprunde machen.

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Herbstmeister wurde ganz knapp:

faingaist

mit grandiosen 202 Punkten.

Auf den Plätzen 2 und 3 folgen Nico und Pixxelschubser mit ebenfalls 202 bzw. 200 Punkten.

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg in der Rückrunde!

Ich habe mal wieder überhaupt keine Ahnung und bin abgeschlagen 17ter. Oliver geht es als 23ter nicht viel besser. Vielleicht kennen wir auch einfach nur die falschen Leute aus dem Café King in Berlin… :P

LINKS
http://www.kicktipp.de/aptgetupdate/

[Ohne Worte] DHL – Bitte nein danke!

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Das ist schon der zweite Zettel dieser Art in unserem Postkasten. Da wollte wohl ein freundlicher Nachbar mein Paket nicht annehmen und hat netterweise in meinem Namen dem DHL Boten die Erlaubnis erteilt, die Pakete einfach unter unserem sehr offenen, gleich an der Strasse stehendem Carport zu legen. Cool. Wenigstens trocken haben es die Pakete dort, solange es kein anderer sieht und sich über die Pakete freut, die da so öffentlich rumliegen. Ich finde diese Aktion echt frech, zu mal ich Versandgebühren bezahle und der Versender wert darauf legt, dass die Ware beim Besitzer ankommt. Bin ich nicht zu Hause, erwarte ich, dass die Pakete in der nächsten Poststation abgegeben und nicht einfach in meine Schubkarre gelegt werden.