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In-App-Käufe: Segen oder Fluch?

Eines der großen, neuen Features im AppStore von Apple sind die In-App-Käufe im letzten Jahr gewesen. Und so langsam scheinen immer mehr Entwickler auf diese Schiene aufzuspringen. Wieso auch nicht. Wollen wir mal kurz beleuchten, welche Vor- und Nachteile diese Art von Verkauf für Entwickler, aber auch für uns Konsumenten hat.

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Vorteile

Es gibt immer Spiele und Apps, ja sogar großartige Vertreter verschenken ihre Software als Basisversion kostenlos an die Benutzer. Finde ich persönlich gut und macht in meinen Augen die Lite-Versionen komplett überflüssig. Will man mehr, will man weiter spielen, kauft man sich einfach das nächste Levelpack oder das tolle, neue Feature hinzu. Ich denke, so hätte ich einige Sachen eher doch nicht gekauft, sondern nur die Basis-Version ausprobiert und es danach wieder gelöscht. Oder ich hätte wahrscheinlich auch auf einige unötige Features bei einigen Apps gerne verzichtet.

Interessant für Entwickler ist vielleicht die Tatsache, dass diese In-App-Verkäufe noch nicht gehackt wurden, es also noch keine gecrackten In-Apps zu laden gibt. Könnte doch eventuell auch ein Anreiz sein, auf diese recht neue Art des Verkaufes umzuspringen. Außerdem kann man so Programme auch im Nachhinein aufwerten und einen neuen Anreiz schaffen, das Programm dann doch zu kaufen.

Nachteile

Andererseits rennt man mit dieser Methode als Verbraucher eventuell in versteckte Kostenfallen rein. Für jedes Update, für jedes Feature, für jedes neue Level zahlen? Es kann durchaus Sinn machen, nur sollte man sich als Verkäufer überlegen, wie weit man gehen kann und wodurch man eventuell potentielle Käufer eher verschreckt. Rechnet man das bei manchen Spielen oder Apps um, dann sind sie durch die In-App-Käufe deutlich teurer als ohne. Auch begegnet man im AppStore immer wieder Leute, die es einfach bisher nicht gewohnt waren, das man im Nachhinein wie z.B. bei der Bild App ein quasi monatliches Abo eingeht.

Lohnen solche In-App-Verkäufe nur bei den Big Kings im AppStore oder können auch kleinere, weniger erfolgreiche Entwickler davon profitieren?

Fazit-Fragen

Das Fazit überlasse ich dieses Mal euch und starte mal eine kleine Umfrage: Wie seht ihr das? Kommen bei euch diese In-App-Käufe eher positiv oder eher negativ an? Wo ist es euch schon begegnet. Welche In-App-Käufe haben euch überzeugt oder auch nicht?

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[Games] Hydorah: Old School 16 bit

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Hydorah ist ein „old school“ Spiel von Locomalito und hat sich schon jetzt in mein Herz gespielt. Ich bin wohl für solche Klassiker sehr empfänglich. Und seit ein paar Tagen kann man die erste Demo des Side-Scrollers Hydorah laden und anspielen. Werft mal einen Blick in den Trailer! Hydorah soll, wenn es mal fertig wird, insgesamt 17 riesige Level und 7 Unterlevel bieten, dazu 25 Level-Bosse und sehr viele unterschiedliche Gegnertypen.

Leider wird es dieses Spiel voraussichtlich nur für Windows geben. Aber für solchen Klassiker setze ich mich dann doch gerne an meinen Windows-Spiele-PC.

Trailer:

[vimeo 7066986]

Links
http://vimeo.com/7066986
http://www.locomalito.com/
http://www.locomalito.com/juegos_hydorah.php

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Es gibt tolle Apps im US-App-Store…

Mich regt in letzter Zeit immer wieder folgendes Problem auf:

Wieso gibt es einige Apps nur im US-Store?

Neustes Beispiel: Die IMDb App

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Ein MUSS für jeden Filmfreak! Also wieso nur im US-Store?

Liebe App Entwickler,

bitte schaltet Eure supertollen Apps auch im deutschen Store frei.

Danke!

Sorry, aber das musste einfach mal raus!

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Magic Mouse: Eindrücke

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Da ist sie nun, meine langersehnte neue Apple Maus. Und ich habe lange auf sie gewartet. Eigentlich schon seit der Veröffentlichung des weißen Vorgängermodels. Auch wenn ich die Mighty Mouse nie gegen eine andere Maus eintauschen mochte, hatte sie eben diese Kugel-Macke: nach ein paar Monaten Benutzung stockte meistens die Radbewegung, bis gar nichts mehr scrollte. Kurzes, kräftiges Rubbeln brachte die Kugel ein paar Male wieder auf Fahrt, aber irgendwann kam man um eine aufwendige Säuberungsaktion leider nicht herum. Dummerweise war das Öffnen dieser Maus von Apple nie so vorgesehen. Und so hinterließen meine ersten Versuche auch eher unschöne Mighty Mouse Exemplare zurück. Ich glaube, ich habe 5 dieser Mäuse verschlissen.

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Aber nun ist sie ja endlich da: meine neue Diva, meine Magic Mouse. Und endlich ohne störenden Ball auf der Oberfläche. Sie fäßt sich sogar besser an, als meine bisherige Favoritin, die durchsichtige Pro Mouse. Die Magic Mouse hat eine sehr sehr glatte Oberfläche aus durchsichtigem Plexiglas auf weißem Grund. Die Unterseite, der fast halb so flachen Maus, besteht aus Alu und zwei schwarzen Gleitern. Daher passt, so finde ich, diese Maus auch prima zur günstigen Konsumer- wie auch zur etwas teureren Pro Linie der Apple Notebooks.

Die Einrichtung

Ist man mit seinem Mac OS X System auf einem aktuellem Stand (10.6.2) dann ist die Einrichtung ganz Apple typisch sehr einfach gehalten: Maus mit dem kleinem Schalter an der Unterseite anmachen, darauf achten das Bluetooth am Rechner angeschaltet ist und schon kann man die Maus benutzen. In den Systemeinstellungen findet man nun unter „Maus“ eine angepasste Treiberkonfigurationseite, in der man per Videos in die einzelnen Besonderheiten der Magic Mouse eingeführt wird.

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Standard ist nicht genug

Die Standardeinrichtung der Maus bietet den windowstypischen, aber auch aus der Mac Welt nicht mehr wegzudenkenden Rechtsklick. Dabei gibt es wie auch schon bei der Mighty Mouse dafür keine extra Tasten, sondern die Maus weiß durch Sensoren in welchem Bereich man geklickt hat und interpretiert das dann entsprechend. Das klappt prima. Wie ich aber auch das von der Mighty Mouse gewöhnt bin. Das zweite Standard-„Muss“ einer Maus heutzutage ist die Möglichkeit typischerweise lange Fenster nach unten bzw. nach oben zu scrollen. Hierbei bewegt man einfach einen Finger hoch und runter, wie auch schon bei einem Rad oder eben bei einer Kugel. Die mechanische Gegenwirkung habe ich in keiner Sekunde vermisst. Das Gefühl entspricht auch eher einem Touchpad am Notebook. Und die Scrollbewegungen können genauso genau ausgeführt werden, wie man sich das eigentlich nur vorstellen kann.

Linksklick, Rechtsklick und Scrollen. Mehr brauche ich im Grunde für die Bedienung meines Macs nicht. Aber wie auch schon von den Multitouchpads und dem iPhone gewöhnt, trainiert Apple den Benutzern immer mehr Gesten an. Vielleicht als Vorbereitung auf einen ganz neuen Eingabe-Lösung. Und so haben standardmäßig 2 Dinge auch in die Magic Mouse Einzug gehalten: erstens das Zoomen des Bildschirms, in dem man auf der Tastatur die „control“-Taste drückt und auf der Maus die Scroll-Bewegungen ausführt. Und zweitens kann man mit zwei Fingern entweder nach rechts oder nach links wischen und führt z.B. im Browser ein Vor und Zurück aus. Ich muss sagen die letzte Bewegung bereitete mir am meisten Schwierigkeiten. Aber vielleicht gewöhne ich mich noch daran.

Dieser Standard ist mir ehrlich genug, aber wer will kann aus dieser Maus noch einiges mehr heraus holen und so haben sich schon 2 kostenlose Softwaretools in der Mac-Gemeinde etabliert und buhlen um die Gunst der Magic Mouse Besitzer. Und diese 2 Tools möchte ich im Folgenden noch kurz vorstellen.

Bitte mehr

1. … mit BetterTouchTool

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BetterTouchTool ist ein umfangreiches Konfigurationstool, mit dem man alle denkbar möglichen Gesten sehr vielen vordefinierten Aktionen zuweisen kann. Die Gesten kann man einzelnen Applikationen oder dem ganzem System zuweisen. Auch die Einstellungen sind umfangreicher als die Standardmöglichkeiten. So kann man z.B. den Rechts- Mittel und Links-Klickbereich festlegen. Alle Möglichkeiten dieses kostenlosen Tools, welches auch die Anpassung der Touchpads bietet, kann ich hier nicht aufzählen. Das würde wohl den Rahmen sprengen.

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… oder mit MagicPrefs

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MagicPrefs ist ebenfalls kostenlos verfügbar. Dieses Tool ist aber nur für die Magic Mouse gedacht und kann neben Tracking Speed und Tap Sensitivity ein bis vier Finger-Klicks Aktionen zuweisen. Aber nicht annähernd so vielen wie beim vorher erwähnten Tool. Interessant bei MagicPrefs ist die Live-Anzeige der Touch-Oberfläche der Maus. Hier kann man auch sehen, das diese berührungsempfindliche Oberfläche bis runter zu dem Apple-Logo geht.

Kritik?

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Was könnte man jetzt an dieser Maus bemängeln? Ich habe lange überlegt. Der Preis? 69€ sind für eine Bluetooth Maus von Apple gewohnt viel. Wenn ich aber bis zur nächsten Maus nur eine von dieser verbrauche, da kaum noch mechanische, sich abnutzende Bauteile vorhanden sind, dann kommt mir das gerade doch wiederum sehr günstig vor. Natürlich sind 69€ viel Geld, man bekommt aber auch sehr gutes Material, eine sehr gute Verarbeitung und einmalige Touch-Technik geboten. Daher finde ich den Preis doch durchaus gerechtfertigt. Ich hoffe Apple wird in dem neuen Jahr noch eine Kabel-Maus nachliefern, die dann auch etwas günstiger sein kann.

Die zu flache Form? Ich habe oft gelesen, das die flache Form ein Kritikpunkt wert sei. Dem kann ich mich aber gar nicht anschließen. Der Rand ist da wo man ihn anfäßt genauso dick wie meine Daumen und brauchen auch nicht dicker zu sein. Meine Hand verkrampft in keinen Stellung, außer vielleicht bei den Mehrfingerübungen. Ich finde die flache Bauform sehr angenehm. Eine höhere Bauform wäre wahrscheinlich für die Gesten eher unangebracht.

Der Batterieverbrauch? Hier kann ich leider auch noch gar nichts weiter sagen, da mir die Maus ja erst direkt vom Weihnachtsmann unter den Baum gelegt wurde. In den 5 Tagen Benutzung zeigt die Anzeige auch immer noch 100%. Ich werde, wenn gewünscht meine Erfahrungen dazu später wiedergeben.

Nun kann ja eigentlich kaum noch was verschmutzen an der Maus. Bedenken habe ich nur bei der nicht verschließbaren Laseröffnung auf der Rückseite der Maus. Aber damit hatte ich bisher eigentlich auch keine Probleme. Aber vielleicht ist das ja ein Kritikpunkt wert. Die kabellose Mighty Mouse verschloss sich beim Ausschalten.

Fazit

Ich bin doch sehr begeistert von der Magic Mouse und den Möglichkeiten der neuen Multi-Touch-Oberfläche. Wird das der neue Standard bei Mäusen werden? Ich kann es mir wirklich sehr gut vorstellen. Dazu hat Apple mal wieder einen wirklichen Hingucker entwickelt. Auch wenn man denkt, da geht nichts mehr, zaubert Apple wieder mal etwas ganz Besonderes aus dem Hut. Und die Magic Mouse gehört definitiv zu meinen persönlichen Apple Highlights.

Links
http://www.apple.com/magicmouse/
http://blog.boastr.net/?page_id=195
http://vladalexa.com/apps/osx/magicprefs/

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Amazon Kindle – der iPod unter den eBook-Readern

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Seit ein paar Wochen teste ich nun schon den Amazon Kindle und ich möchte in diesem Artikel mal kurz darlegen, was ich von diesem Gerät halte.

Getestet habe ich die internationale Version, also mit 6 Zoll E Ink Display und eingebauter 3G UMTS Karte. Das Gerät selbst hinterläßt einen sehr hochwertigen Eindruck. Auf der Vorderseite ist schneeweißes (Macbook-)Plastik verbaut und die Rückseite besteht fast komplett aus Metall. Daher wahrscheinlich auch der hochwertige Eindruck, wenn man das Gerät das erste Mal in die Hände nimmt. Mit 300 g ist es angenehm schwer und es liegt nahezu perfekt in der Hand zum entspannten Lesen. Mit 9,1 mm ist es sehr dünn, aber dennoch sehr biegesteif.

Display, Akku, Wertigkeit

Ich bin bisher kaum mit solchen Displays in Berührung gekommen. Ich hatte mir mal die Sony eBook Reader angesehen, aber ansonsten bin ich eher beim digitalen Konsumieren von Texten an normalen Displays gewöhnt. Und der Unterschied ist schon gewaltig. Das Gefühl ein normales Buch auf Papier zu lesen, kommt dem E Ink Display schon sehr nahe. Ich fand aber die Tatsache, dass ein elektronisches Gerät keine Hintergrundbeleuchtung hat, anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber so ist das ja auch bei normalen Büchern.

Die Schrift ist scharf und sehr gut lesbar. Auch nach Stunden Lesen taten mir die Augen nicht weh bzw. zeigten einfach nicht so die Ermüdungserscheinungen wie bei TFT Displays. Interessant finde ich Tatsache, dass wenn eine Seite dargestellt ist, in diesem Moment kein Strom mehr verbraucht wird. So bleibt auf dem Display auch immer ein Bild erhalten, wenn man das Gerät in den Ruheschlaf schickt.

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Schaltet man das Gerät aus dem Schlafzustand an, braucht es ungefähr 1 Sekunde zum Wachwerden. Auch das Umschalten der Seiten geht angenehm schnell. Das Display flackert einmal kurz schwarz auf und schaltet dann sofort um. Die Umschaltzeit der E Ink Display ist wohl eines der Qualitätsunterschiede der derzeitigen Reader auf dem Markt. Einen direkten Vergleich zu anderen Displays konnte ich aber leider nicht herstellen. Ich fand das des Kindles aber doch sehr brauchbar.

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Ich habe das neue Gerät jetzt in 2 Wochen einmal aufladen müssen. Schaut man sich mal andere Geräte wie Handys oder Notebooks an, wirkt es wie eine gefühlte Ewigkeit.

Der iPod unter den eBook-Readern

Die Überschrift ist, ich gebe es zu, ein wenig reißerisch gewählt, aber der Vergleich hingt meiner Meinung gar nicht so weit hinterher. Und zwar aus folgenden Gründen. Der AmazonKindle ist wie auch Apples iPod ein komplett durchdachtes und in sich geschlossenes Biotop. Auch wenn bei Musik und dem iTunes Store DRM jetzt kein Thema mehr ist, ist DRM nach wie vor, ja wie auch auf dem Kindle allgegenwärtig. Das Gerät hat durchaus seinen Charme und es ist wie auch anfangs der iPod nur für einen Zweck entwickelt worden.

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Mit dem Kindle und dem Amazon Store bekommt man ein riesiges Angebot an Literatur, Zeitungen oder Magazinen direkt auf dem Kindle geliefert. Gekauft wird ganz normal über den konfigurierten Amazon Account und den zur Verfügung stehenden normalen Bezahlmöglichkeiten. Man fühlt sich eigentlich sofort wie auch im iTunesStore gut aufgehoben und gibt hier gerne sein Geld aus bzw. kommt es einem so vor. Bücher kann man immer anlesen, man bekommt meistens ein oder mehrere Kapitel gratis zum Probe-Lesen. Die gekauften Bücher kann man dann auch auf andere Geräte wie dem iPhone/iPod Touch oder einem PC mit Kindle-Software synchronisieren und auch dort lesen.

Wie auch der Apple sein iPod-Angebot Stück für Stück ausgeweitet und verbessert hat, wird auch Amazon seinen Kindle konsequent weiterentwickeln. Bedenkt man, dass Amazon zu Weihnachten in Amerika mehr Kindle-E-Books als richtige Bücher verkauft hat, dann kann man nur erahnen, wo die Reise hingeht.

Immer am Netz

Dieses Feature ist wohl einmalig und macht auch den ganz besonderen Reiz dieses Angebotes aus. Die eingebaute UMTS Karte loggt sich automatisch in ein vorhandenes 3G Netzwerk ein und synchronisiert automatisch die gekauften Medien aus dem AmazonStore direkt mit dem Kindle. Ich hatte die ganze Zeit super Empfang und normale Bücher wurden in ca. 60 Sekunden auf das Gerät geladen.

Das Angebot für den deutschen Kunden

Hier muss man ganz klar feststellen, wer lieber deutsche Bücher liest und keine englischsprachige Literatur bevorzugt, für den ist dieses Angebot noch überhaupt nicht zu empfehlen, denn man bekommt, außer aktuelle Zeitungen (FAZ und Handelsblatt) keine deutschsprachigen Texte geboten. Liebt man aber englische Bücher kann man aus über 300.000 Büchern wählen. Zeitungen und Magazine in verschiedenen Sprachen runden das Angebot ab.

Der mitgelieferte Netzstecker passt nicht in deutsche Steckdosen. Zum Aufladen kann man einfach das mitgelieferte USB-Kabel mit einem Computer verbinden oder man kauft sich für ca. 8€ ein passendes Netzteil (220V Netzteil).

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Im Kindle wird unter einem experimentellen Status ein Browser, ein MP3 Player und ein Text-to-Speech Player mitgeliefert. Im Browser kann man auf vordefinierte Bookmarks zugreifen. Deutsche Seiten surft man mit Hinweis auf lokale Begebenheiten vergebens an. Mit dem MP3 Player kann man MP3s oder Podcasts beim Lesen hören. Dazu muss man den Kindle mit USB mit seinem Rechner verbinden und die Audiomedien auf das Gerät kopieren. Mit dem Text-to-Speech Feature kann man mittels Tastenkombination im Text sich diesen vorlesen lassen. Die Stimme fand ich recht gut umgesetzt.

Fazit

Schickes, kleines Gerät mit viel Potential. Die Kombination aus dem angebauten Store und dem Gerät ist sehr Apple-typisch. Es wird viele Leute geben, die sich gerne auf so eine Rosawolke-Wohlfühl-Lösung einlassen wollen und werden, aber auch andere, die dieses Korzet aus Store und Gerät einfach zu eng finden.

Links
http://www.amazon.com/gp/product/B0015T963C?amp%3Brw%5Fabsolute=y


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Frohe Weihnachten und entspannte Tage

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Wir möchten nun die Gelegenheit nutzen und uns bei allen Lesern und vor allem bei den fleißigen Kommentatoren für ein tolles Jahr hier auf AptGetUpdate bedanken. Wir wünschen Euch eine entspannte Weihnachtszeit, vor allem viel Gesundheit und natürlich keine IT-Probleme. Erholt euch schön und berichtet mal, welche geekigen Geschenke dieses Jahr so unter eurem Weihnachtsbaum gelandet sind.

Eurer Björn, Udo, Jenny und Oliver.