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[Test] Mein neues Netbook – Macbook White Late 2009

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Das Netbook: man hat ja so seine Ansprüche: relativ günstig soll es sein, trotzdem mit all dem Komfort eines großen Notebooks. Fehlt was, ist man sauer. Entspricht etwas nicht der gewohnten Qualität, ist man unzufrieden. Mit diesen Gefühlen bin ich immer mit meinem Netbook (Samsung NC10) rumgelaufen. Und dabei war und ist die Performance gar nicht mal das KO Kriterium gewesen, sondern Sachen wie das unbenutzbare Mini-Touchpad, die kleine Tastatur (obwohl die schon zu den bessern in der Klasse der Netbooks zählt) und ganz vorne mit dabei, das immer wieder zu kleine Display bzw. die mir zu kleine Auflösung.

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Das ist jetzt keine Kritik an Netbooks an sich. Die haben sicher auch weiterhin ihre besondere Daseinsberechtigung und sind auf jeden Fall fast um die Hälfte günstiger. Ich glaube aber, ich habe jetzt für mich eine bessere Lösung gefunden: das neue weiße Unibody Macbook. Ich bin eher ein Freund der Pro Serie und habe mir echt Sorgen gemacht, als ich mir letzte Woche das Teil bestellt habe. Aber die Sorgen haben sich vollkommen in Luft aufgelöst. Ich habe mit dem neuen weißen Macbook ein richtig schickes, ausgereiftes und wie ich finde, sehr hochwertiges, aber auch recht günstiges Notebook erstanden, das mein jetziges Netbook ersetzen wird. Ich wurde nicht ganz freiwillig zu dieser Entscheidung gezwungen, bereue den Kauf aber bisher nicht. Der Defekt meines Macbook Pros wird sich doch noch ein wenig hinziehen und mit diesem tollen Zweit-Gerät fühle ich mich einfach besser.

Es ist mit 2,13 kg nur geringfügig schwerer als das Netbook, bietet aber den gewohnten Apple-Komfort. Eine tolle, große Tatstatur, ein riesiges Touchpad und mit dem 13 Zoll Display mit einer Auflösung von 1280 x 800 angenehm viel Platz für meine Programme. Auch wenn sich dieser Text mal wieder anhören sollte, als ob er aus einer Hochglanz-Apple-Broschüre entsprungen wäre, bei diesem Gerät weiß ich mal wieder, wieso ich zu einem echten Mac-Fanboy geworden bin. Es überzeugt in fast allen Details, auch wenn man hier und da auch Kritik fallen lassen muß.

Aber gut, gehen wir mal ein bisschen ins Detail:

Verarbeitung

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Da dieses Gerät voll aus Polycarbonat (Plastik) besteht, fühlt es sich schon deutlich anders und nicht so hochwertig wie die Alu Geräte an. Optisch konnte ich an meinem Gerät keinerlei Mängel feststellen. Die glatte, glänzende Oberfläche könnte man kritisieren, aber auf der schneeweißen Oberfläche sieht man die Fingerabdrücke kaum und diese glatte Oberfläche schmeichelte meinen Händen doch sehr. Die recht scharfe Kante, wie auch bei den neuen Macbook Pros ist etwas gewöhnungsbedürftig. Das Gerät an sich ist aber so gross, dass die Hände immer komplett auf bzw neben der Tastatur liegen können und nicht quer halb daneben auf dieser scharfen Kante. Die Unterschale ist einfach perfekt verarbeitet und das Display schliesst sehr gut und millimetergenau rund herum ab. Nur Hinten ist ein grösserer Spalt zusehen, da hier kein Gummi benutzt wurde.

Die neue Gummifläche der Unterseite hat den Vorteil, dass das Gerät auf dem Schoß wirklich sehr kühl bleibt. Sie wird aber mit hoher Wahrscheinlichkeit viele Fussel und Grümmel anziehen. Und wie anfällig diese Oberfläche wirklich ist, kann man erst nach längerem sagen.

Das neue runde Design und das Unibody-Gehäuse gefallen mir persönlich sehr gut. Einerseits weil es gut in der Hand liegt und andererseits weil es noch weniger Schnörkel (Schrauben, Ritzen) als das schon sehr schlichte Vorgängermodell besitzt.

Tastatur und Touchpad

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Ich war bisher noch nicht in den Genuss eine solchen Multi-Touchpads gekommen, hatte nur hin und wieder auf Fremdgeräten neugierig damit gespielt. Ich kam aber gleich von Anfang gut mit diesen eingebauten Tasten zurecht. Das Touchpad besteht komplett aus Glas und fäßt sich sehr kühl und glatt an. Und es ist einfach riesig. An den vor definierten Gesten gewöhnt man sich auch sehr schnell. Zum Beispiel die Exposè-Geste, um alle Fenster anzuzeigen oder wegzuwischen scheint mir sehr sinnvoll zu sein.

Display

Im direkten Vergleich zu dem Macbook Pro (late 2007 15“) Display steht das im Macbook verbaute Display keinen Deut nach und ist gerade im Hinblick auf die Winkelfestigkeit und der Helligkeit ein riesen Gewinn zum Display des Macbook (late 2008). Sehr gut finde ich auch den Biegewinkel des Displays, also wie weit man das Display nach hinten kippen kann. Da war man beim Macbook Pro Late 2007 doch recht eingeschränkt.

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Ich bin kein Freund von Glossy Displays, nein wirklich nicht, aber dieses hier spiegelt nicht ganz so doll wie zB. das Display des 13“ Macbook Pro und vor allem nicht so schlimm, wie ich es befürchtet hatte. Das liegt höchstwahrscheinlich an der fehlenden Glasscheibe und erscheint mir als ein guter Kompromiss. Und nach einer kurzen Eingewöhnungsphase komme ich doch recht gut damit zurecht. Störend finde ich eigentlich nur helle Fenster, aber man findet doch immer schnell eine Position, wo nichts spiegelt. Und da man das Display eigentlich sowieso immer schräge angekippt benutzt, sieht man sich selbst eigentlich nie im Display und damit auch keine Bewegungen. Das empfand ich sonst sehr störend bei Standdisplays. Ich kann mir aber vorstellen, dass das Display unterwegs im Zug nicht so toll ist. Habe ich aber noch nicht ausprobieren können. Hätte ich aber eine Wahl gehabt, ich hätte wohl trotzdem ein mattes Display genommen.

Akku

Herstellerangaben sind bei der Akku-Laufzeit erfahrungsgemäß immer übertrieben. Apple gibt bei diesem Modell satte 7 Stunden an. Nach 3 – 4 Ladezyklen erreiche ich bei normaler Benutzung, also Wlan an, Display fast komplett hell eingestellt fast 6 Stunden. Das ist doch ein sehr guter Wert und lässt sich eventuell durch Abdunkeln des Display noch steigern.

Die Ladezeit beträgt ca. 1,5 bis 2 Stunden – eher etwas weniger.

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Der neue alu-farbende MagSafe Netzstecker ist wieder magnetisch, was ich gut finde. Das Design passt aber irgendwie nicht zum weißen Macbook. Probleme mit den Vorgängermodellen hatte ich bisher nie und kann den Umstieg auf Metall an dieser Stelle nicht nachvollziehen.

Performance

Mit den gleichen Programmen und Einstellungen merke ich so gut wie keinen Unterschied zu meinem Macbook Pro (Baujahr Ende 2007). Mit den standardmässig verbauten 2GB RAM bin ich recht zufrieden. So hat man noch eine Aufrüstmöglichkeit, falls es dann doch mal eng werden sollte. Die verbaute NVIDIA Grafikkarte 9400M sollte auch für das eine oder andere Spiel ausreichen. Quake Live läuft auf jeden Fall ohne Ruckeln ;)

Macbook aufgeschraubt

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Natürlich lasse ich es mir nicht nehmen und schaue mir auch gerne die Innereien an. Die 8 Kreuzschrauben sind schnell gelöst und die untere mit Gummi beschichtete Abdeckung lässt sich leicht öffnen. Geöffnet kann man dann recht einfach die Festplatte, Ram oder den Akku wechseln.

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Sonstiges

Apples Reduktion auf das Wesentliche wird besonders bei den verfügbaren externe Anschlüssen deutlich. Hier findet man 2 USB Anschlüsse, 1 mal Ethernet (Gigabit), einen Mini-Display Anschluss, einen Anschluss für einen Kensington-Schloss und den neuen kombinierten Audio Ein- und Ausgang. Firewire fehlt komplett. 2 USB reichen mir eigentlich nicht, aber selbst 4 wären zu wenig, so dass ich sowieso einen USB Hub benutzen muss. Von da ab ist es eigentlich egal. Ich hätte mir nur einen der beiden USB Anschlüsse auf der rechten Seite gewünscht, um meine Apple Maus dort anschliessen zu können, denn die kommen eigentlich mit sehr kurzen Kabel daher.

Besonders positiv muß ich noch die Lautstärke des Gerätes hervorheben: ich habe bisher nicht einmal den Lüfter gehört, noch nicht einmal beim 3D Quake Test. So ein leises, gerauschloses Gerät hatte ich bisher noch nie in der Hand gehabt. Wahnsinn. Genauso bleibt das Gerät angenehm kühl über die ganze Zeit, wo ich damit gearbeitet hatte. Das fällt mir immer besonders auf, da ich warme Oberflächen unter meinen Händen überhaupt nicht ausstehen kann.

Fazit

Ich bin im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit meinem neuen kleinen Freund, auch wenn ich Anfangs doch sehr skeptisch war. Die wenigen Anschlüsse stören mich persönlich gar nicht, das Schreibgefühl der Tastatur ist super und die lange Akkuzeit entschädigen für den einen oder anderen fehlenden Anschluss, den man wahrscheinlich sowieso nie gebraucht hätte. Ich werde auf jeden Fall nach ein paar Monaten dieses Reviews das Gerät neu bewerten und erzählen wie es sich im Alltag so gemacht hat und vor allem wie es sich wirklich abnutzt.

Wenn ich noch irgendeinen Aspekt vergessen habe und ihr Interesse an meiner Meinung dazu habt, fragt ruhig in den Kommentaren.

Preise

Ich habe mir das Gerät in der Standardkonfiguration direkt bei Apple gekauft. Die Lieferung dauert nach Zahlungseingang genau 6 Tage.

Das Macbook Pro kostet direkt bei Apple ohne Studenten oder Campus Rabatt 899€ – bei Amazon bekommt man es in dieser Konfiguration schon für 849€.

Links
Macbook Test bei FsckLog.com
http://www.apple.com/de/macbook/

Apple MacBook MC207D/A bei Amazon

Autor: Oliver

Ich bin Oliver und habe den aptgetupdateDE Blog im Juli 2007 aus der Taufe gehoben. Man findet mich auch auf Twitter.

38 Kommentare

  1. Du meinst das MacBook für 899 Euro, nicht das Pro im letzten Teil.
    Ansonsten schöner Artikel, hat mich ein kleineres Stückchen zum Kauf des MacBooks überzeugt.
    Sehr Lesenswert!

    Ist es möglich, dass du nochmal in einem Monat oder so von der Unterseite des MacBooks berichtest, wie sich das Material gehalten hat und ob es Deiner Meinung nach anfällig für Schmutz, Haare, Fusseln, etc. ist? Ich kann mir nämlich bei diesem graue Gummizeugs nicht vorstellen, wie es auf Schmutz reagiert.
    Wäre super, danke!

    Noch ein Hinweis:
    Das MacBook gibt es für 827 bei Unimall.

    Grüße!

  2. @Denny: nein, es hat keine Tastaturbeleuchtung

    @Heiner: bei Unimail braucht man aber auch einen Studenten- o. Schülerausweis oder?

    per Campus kostet es übrigens 791€

  3. Ich schwanke noch zwischen dem Pro und dem nicht pro. Der Vorteil beim Pro ist für mich das etwas geringere Gewicht und die bessere Stabilität durch das Gehäusematerial.

    Aber zu schreiben, dass „2,13 kg nur geringfügig schwerer als das Netbook“ seien, finde ich etwas grob ausgedrückt. Ein Netbook wiegt im schlechtesten Fall mehr als ein halbes KG weniger, das sollte sich doch schon bemerkbar machen. ;-)

  4. @Carsten: das ist richtig und auch mit Absicht ein wenig übertrieben – das NC10 wiegt 1,35kg – macht sich aber in meiner Tasche überhaupt nicht bemerkbar, ob ich das eine oder das andere eingepackt habe

  5. 1.kann ich mir fast nicht vorstellen… 1 kg mehr an einer runterhängenden Tasche ist schon merkbar. Vor Allem ist das Format auch viel größer.

    2. Wenn du es schaffst 6 Stunden mit dem Book zu arbeiten – von mir aus einen Text schreiben, dabei im Internet suchen, Word offen haben, vielleicht noch ne Maus dran – dann kriegst nen Kecks von mir :P

    Ich will dir den Kauf nicht schlecht reden. Ich habe selbst ein kleines MBP, meine Freundin hat sich das selbe MB geholt wie du jetzt hast, aber fast alle AppleUser neigen einfach dazu alles schön zu reden. Guck dir deine Unterseite in 2 Tagen an… toll ne? :P

    ..viel Spaß mit deinem „Netbook“

  6. Hier nochmal nachgereicht der Geekbench Wert (32bit)

    Integer Processor integer performance 2596
    Floating Point Processor floating point performance 4655
    Memory Memory performance 2567
    Stream Memory bandwidth performance 1925

    Gesamt: 3241

    Mein Macbook Pro 2007 hat dagegen einen Gesamtwert von 3025.

  7. @fotuwe: dann mal her mit dem Keks ;) aber komm, kritisiert habe ich auch genug und ich habe einen recht grossen Rucksack, bei mir hängt nichts rum

  8. Hi.

    sehe ich das also richtig, dass du jetzt kein Ubuntu mehr einsetzt? (Dein Netbook vorher lief doch damit, glaube ich).
    Wenn jetzt die Blogartikel zu Linux/Ubuntu weniger werden fänd ich das echt schade :-)

  9. @Kai: nein, keine Sorge ich beschäftige mich auch beruflich sehr viel mit Ubuntu, das geht nicht verloren und kommt mit Sicherheit auch auf das Macbook, genauso wie ich OS X auf dem Samsung hatte

  10. Netter Artikel stehe auch vor der Überlegung mir im Frühjahr entweder ein Macbook Pro 15″ (hoffentlich dann mit core i5) zu holen oder aber den „kleinen“ imac+macbook wobei dann sowohl imac als auch macbook nur die onboard hätten, was mich derzeit eher zum 15er mbp tendieren lässt.

  11. Netter Bericht. Wie es der Zufall will, habe ich letzten Freitag das gleiche Gerät für meine Frau zu Weihnachten gekauft.

    Und zwar beim „Black Friday“ auf Cyberport.de für 799 EUR. Ein ganz guter Preis wie ich finde.

    Deine Erfahrungen kann ich bestätigen. Das Gerät ist flott, absolut leise und recht wertig verarbeitet. Ich bleibe dennoch beim MB Pro, Alu Unibody ist einfach toll :)

  12. *lacht*
    Bei mir genau die gleiche Story seit Vorgestern. Die gleichen Gründe sich für das weisse MacBook (statt MBPro) zu entscheiden. Die gleichen gefühlten Vor- und Nachteile. Nur ein Unterschied:
    Bei mir hört sich die Musik stark rechtslastig an. Angeblich sind zwei Lautsprecher (sagen wir mal Piepser). Einmal unter der CapsLock-, einmal unter der Return-Taste.
    Wenn ich unter Systemeinstellungen > Ton die Balance von Links nach Rechts verschiebe, dann ist auch *sehr* deutlich zu hören, dass ein Lautsprecher (links) leiser als der andere ist.
    Kannst Du das bestätigen? Ist vielleicht Bauart-bedingt… Oder habe ich nur wieder das Montags-Modell (wäre nicht das erste Mal…)?

  13. @maelcum: ich würde nicht sagen, dass einer der Lautsprecher leiser ist, aber die Lautsprecher sind definitiv weiter rechts eingebaut oder ist es nur weil du es jetzt gesagt hast? und ich bilde mir das jetzt ein ;)

  14. @Oliver:
    Eigentlich sind sie nicht weiter rechts, sondern Du müsstest – in einer gedachten Linie vor der Leertaste – genau in der Mitte sitzen. CapsLock ganz links, Return ganz rechts.
    :-) (Ich weiss schon, wie pedantisch das klingt…)

    Aber ich entnehme Deiner Aussage, dass wir uns entweder beide etwas einbilden, oder es tatsächlich ein „Ungleichgewicht“ gibt. Man kann es mit dem Balance-Regler in Einstellungen-Ton ausgleichen, aber schön ist das nicht.
    *Seufz*

    Ich mag jetzt aber nicht schon wieder in den Apple Store. Ausserdem habe ich es über Amazon bezogen, was im Zweifelsfall bedeutet, dass ich dorthin muss… *Argh*

    Ich werde mich wohl dran gewöhnen müssen. *schnief*

  15. Pingback: Caschys Blog

  16. Hallo Oliver,

    ich kann deinen Eindruck nur mehr als bestätigen. Meine Frau hat sich nach dem 2006er MacBook Pro ja ebenfalls dieses MacBook gekauft und ist sehr zufrieden!

    Top Artikel!

  17. @maelcum: kann auch sein, dass meine Ohren total versaut sind – ich höre eigentlich ausschliesslich mit Kopfhörern und die Systemsounds müssen nicht unbedingt 100% Sereo-rein rüberkommen ;)

  18. Netter Bericht, aber das MacBook als „Netbook“ einzuordnen ist irgendwie merkwürdig. Es erfüllt keine der Netbook Eigenschaften, ist also eher den Vollwertigen Notebooks einzuordnen.

    Meiner Meinung nach…

  19. @Oliver: *lacht* Me too. Ich bin sicherlich nicht Audiophil. Mir ist es nur aufgefallen, als ich die Kopfhörer mal nicht drin hatte, und der Abfalleimer immer „rechts oben“ geknistert hat, wenn man ihn leert. Das mache ich öfters, und irgendwann hat es dann mal Klick gemacht, nach dem Motto „Moment, das stimmt was nicht.“

    Ich hab halt Pech gehabt. Seit Apple so erfolgreich ist und riesige Serien baut, ist die Qualität auch dort gesunken. Wie überall.

  20. Guter Testbericht.

    Mich würde vor allem interessieren, wie weiß dein Book nach den ersten paar Wochen noch aussieht. Ich will „Beweisfotos“. ^^

  21. Super. Bin mir bei meiner Kaufentscheidung in diesem Punkt nämlich nocht nicht sicher. Nicht, dass das vergilbt nach kurzer Zeit… dann warte ich lieber auf ein Upgrade des 13“ Alu MBP.

  22. Hy,
    kann man den Akku tatsächlich wechseln? Ich hab da schon andere Meinung gelesen. Das wäre für mich schon ein entscheidendes Kriterium? Und gibt es eine LED Anzeige für den Akkustand?
    Danke schonmal für die Antworten!!

  23. Ja, kann man wechseln, man muss aber 2 Schrauben lösen, nach dem man den unteren Deckel geöffnet hat. Ist nicht so einfach, wie sonst, aber auch nicht schlimm. Für den schnellen Wechsel bei einer langen Zugfahrt aber ungeeignet, würde ich behaupten und ich konnte noch keinen Akku im öffentlichen Handel entdecken. Da es aber für die festverbauten Alu Macbooks Akkus zu kaufen gibt, gehe ich davon aus, das früher oder später auch Akkus für diese neue Serie geben wird.

    Und nein, auf eine LED Anzeige wurde verzichtet.

  24. Pingback: netzmensch-design blog

  25. Wie sieht das eigentlich mit dem neuen MagSafe aus? Mich irritiert die längliche Steckerform, die man in eine Richtung ausrichten muss. Stört der Nippel nicht etwas, wenn das Kabel nach hinten oder vorn abgeführt wird? Ich finde die alte Variante irgendwie praktischer. Hast du da schon Erfahrungen mit gemacht?

  26. Ich finde auch das der neue Stecker komisch aussieht und sich auch etwas fummliger anstecken lässt (Betonung auf etwas). Es ist aber so, da das Kabel gerade nach hinten geführt wird, stört es viel weniger. Wenn es auf dem Tisch steht ist es fast egal, richtig positiv bemerkbar macht es sich aber, wenn ich es auf dem Schoß habe.

  27. schöner artikel. hab ich für meine freundin auch gekauft. ich hingegen schwöre auf mein macbook air

    gruß
    andy

  28. also ich sitze hier gerade mit meinem macbook (late 2009),
    habe safari, mail, und ichat geöffnet und habe oben in der anzeige(welche erstaunlich genau ist) bei 95% Akku noch 7:32 Stunden … der akku ist einfach geil

  29. Pingback: Macbook Unibody: Kratzer, Materialverschleiß

  30. Ich hab genau das Selbe!
    Es ist wirklich geil:-)

    Jedoch ist das MacBook kein Netbook, sondern ein Notebook:-)

  31. Pingback: Rumgeheule und Druckabbau: Wo bleiben die neuen Macbooks?

  32. Kann das Gerät auch nur weiterempfehlen.
    Besitze mein MacBook late 2009 seit Dezember 2009, bin immer noch sehr zufrieden.

    Bin sehr gespannt wie Mac OS X Lion laufen wird.