Archiv für Dezember, 2009

Google Suche: weniger ist mehr

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vorher:

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jetzt:

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Genialer Schachzug. “Weniger ist mehr” trifft es auch bei der Google Suche ab sofort. So werden die Optionen zum Einloggen oder zu den anderen Google-Diensten erst eingeblendet, wenn man die Maus bewegt. Ich finde es gut, daß Google am Ball bleibt und selbst als Marktführer immer noch Dinge findet, die man verbessern kann.

Links
http://www.google.de/

Else Phone First Look – Video

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Emblaze Mobile hat ein neues Smartphone auf der noch relativ unbekannten Access Linux Platform (ALP) vorgestellt. Im Video kann man das interessante Bedienkonzept bewundern. Ob das wirklich praxistauglich ist?

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Mehr Informationen bald unter http://www.else.bz/

Video

[youtube IwTkPT4nt0I]

[youtube yX2R0CkM9jU]

Links
http://www.youtube.com/watch?v=IwTkPT4nt0I
http://www.youtube.com/watch?v=yX2R0CkM9jU

[Test] Mein neues Netbook – Macbook White Late 2009

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Das Netbook: man hat ja so seine Ansprüche: relativ günstig soll es sein, trotzdem mit all dem Komfort eines großen Notebooks. Fehlt was, ist man sauer. Entspricht etwas nicht der gewohnten Qualität, ist man unzufrieden. Mit diesen Gefühlen bin ich immer mit meinem Netbook (Samsung NC10) rumgelaufen. Und dabei war und ist die Performance gar nicht mal das KO Kriterium gewesen, sondern Sachen wie das unbenutzbare Mini-Touchpad, die kleine Tastatur (obwohl die schon zu den bessern in der Klasse der Netbooks zählt) und ganz vorne mit dabei, das immer wieder zu kleine Display bzw. die mir zu kleine Auflösung.

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Das ist jetzt keine Kritik an Netbooks an sich. Die haben sicher auch weiterhin ihre besondere Daseinsberechtigung und sind auf jeden Fall fast um die Hälfte günstiger. Ich glaube aber, ich habe jetzt für mich eine bessere Lösung gefunden: das neue weiße Unibody Macbook. Ich bin eher ein Freund der Pro Serie und habe mir echt Sorgen gemacht, als ich mir letzte Woche das Teil bestellt habe. Aber die Sorgen haben sich vollkommen in Luft aufgelöst. Ich habe mit dem neuen weißen Macbook ein richtig schickes, ausgereiftes und wie ich finde, sehr hochwertiges, aber auch recht günstiges Notebook erstanden, das mein jetziges Netbook ersetzen wird. Ich wurde nicht ganz freiwillig zu dieser Entscheidung gezwungen, bereue den Kauf aber bisher nicht. Der Defekt meines Macbook Pros wird sich doch noch ein wenig hinziehen und mit diesem tollen Zweit-Gerät fühle ich mich einfach besser.

Es ist mit 2,13 kg nur geringfügig schwerer als das Netbook, bietet aber den gewohnten Apple-Komfort. Eine tolle, große Tatstatur, ein riesiges Touchpad und mit dem 13 Zoll Display mit einer Auflösung von 1280 x 800 angenehm viel Platz für meine Programme. Auch wenn sich dieser Text mal wieder anhören sollte, als ob er aus einer Hochglanz-Apple-Broschüre entsprungen wäre, bei diesem Gerät weiß ich mal wieder, wieso ich zu einem echten Mac-Fanboy geworden bin. Es überzeugt in fast allen Details, auch wenn man hier und da auch Kritik fallen lassen muß.

Aber gut, gehen wir mal ein bisschen ins Detail:

Verarbeitung

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Da dieses Gerät voll aus Polycarbonat (Plastik) besteht, fühlt es sich schon deutlich anders und nicht so hochwertig wie die Alu Geräte an. Optisch konnte ich an meinem Gerät keinerlei Mängel feststellen. Die glatte, glänzende Oberfläche könnte man kritisieren, aber auf der schneeweißen Oberfläche sieht man die Fingerabdrücke kaum und diese glatte Oberfläche schmeichelte meinen Händen doch sehr. Die recht scharfe Kante, wie auch bei den neuen Macbook Pros ist etwas gewöhnungsbedürftig. Das Gerät an sich ist aber so gross, dass die Hände immer komplett auf bzw neben der Tastatur liegen können und nicht quer halb daneben auf dieser scharfen Kante. Die Unterschale ist einfach perfekt verarbeitet und das Display schliesst sehr gut und millimetergenau rund herum ab. Nur Hinten ist ein grösserer Spalt zusehen, da hier kein Gummi benutzt wurde.

Die neue Gummifläche der Unterseite hat den Vorteil, dass das Gerät auf dem Schoß wirklich sehr kühl bleibt. Sie wird aber mit hoher Wahrscheinlichkeit viele Fussel und Grümmel anziehen. Und wie anfällig diese Oberfläche wirklich ist, kann man erst nach längerem sagen.

Das neue runde Design und das Unibody-Gehäuse gefallen mir persönlich sehr gut. Einerseits weil es gut in der Hand liegt und andererseits weil es noch weniger Schnörkel (Schrauben, Ritzen) als das schon sehr schlichte Vorgängermodell besitzt.

Tastatur und Touchpad

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Ich war bisher noch nicht in den Genuss eine solchen Multi-Touchpads gekommen, hatte nur hin und wieder auf Fremdgeräten neugierig damit gespielt. Ich kam aber gleich von Anfang gut mit diesen eingebauten Tasten zurecht. Das Touchpad besteht komplett aus Glas und fäßt sich sehr kühl und glatt an. Und es ist einfach riesig. An den vor definierten Gesten gewöhnt man sich auch sehr schnell. Zum Beispiel die Exposè-Geste, um alle Fenster anzuzeigen oder wegzuwischen scheint mir sehr sinnvoll zu sein.

Display

Im direkten Vergleich zu dem Macbook Pro (late 2007 15”) Display steht das im Macbook verbaute Display keinen Deut nach und ist gerade im Hinblick auf die Winkelfestigkeit und der Helligkeit ein riesen Gewinn zum Display des Macbook (late 2008). Sehr gut finde ich auch den Biegewinkel des Displays, also wie weit man das Display nach hinten kippen kann. Da war man beim Macbook Pro Late 2007 doch recht eingeschränkt.

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Ich bin kein Freund von Glossy Displays, nein wirklich nicht, aber dieses hier spiegelt nicht ganz so doll wie zB. das Display des 13” Macbook Pro und vor allem nicht so schlimm, wie ich es befürchtet hatte. Das liegt höchstwahrscheinlich an der fehlenden Glasscheibe und erscheint mir als ein guter Kompromiss. Und nach einer kurzen Eingewöhnungsphase komme ich doch recht gut damit zurecht. Störend finde ich eigentlich nur helle Fenster, aber man findet doch immer schnell eine Position, wo nichts spiegelt. Und da man das Display eigentlich sowieso immer schräge angekippt benutzt, sieht man sich selbst eigentlich nie im Display und damit auch keine Bewegungen. Das empfand ich sonst sehr störend bei Standdisplays. Ich kann mir aber vorstellen, dass das Display unterwegs im Zug nicht so toll ist. Habe ich aber noch nicht ausprobieren können. Hätte ich aber eine Wahl gehabt, ich hätte wohl trotzdem ein mattes Display genommen.

Akku

Herstellerangaben sind bei der Akku-Laufzeit erfahrungsgemäß immer übertrieben. Apple gibt bei diesem Modell satte 7 Stunden an. Nach 3 – 4 Ladezyklen erreiche ich bei normaler Benutzung, also Wlan an, Display fast komplett hell eingestellt fast 6 Stunden. Das ist doch ein sehr guter Wert und lässt sich eventuell durch Abdunkeln des Display noch steigern.

Die Ladezeit beträgt ca. 1,5 bis 2 Stunden – eher etwas weniger.

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Der neue alu-farbende MagSafe Netzstecker ist wieder magnetisch, was ich gut finde. Das Design passt aber irgendwie nicht zum weißen Macbook. Probleme mit den Vorgängermodellen hatte ich bisher nie und kann den Umstieg auf Metall an dieser Stelle nicht nachvollziehen.

Performance

Mit den gleichen Programmen und Einstellungen merke ich so gut wie keinen Unterschied zu meinem Macbook Pro (Baujahr Ende 2007). Mit den standardmässig verbauten 2GB RAM bin ich recht zufrieden. So hat man noch eine Aufrüstmöglichkeit, falls es dann doch mal eng werden sollte. Die verbaute NVIDIA Grafikkarte 9400M sollte auch für das eine oder andere Spiel ausreichen. Quake Live läuft auf jeden Fall ohne Ruckeln ;)

Macbook aufgeschraubt

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Natürlich lasse ich es mir nicht nehmen und schaue mir auch gerne die Innereien an. Die 8 Kreuzschrauben sind schnell gelöst und die untere mit Gummi beschichtete Abdeckung lässt sich leicht öffnen. Geöffnet kann man dann recht einfach die Festplatte, Ram oder den Akku wechseln.

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Sonstiges

Apples Reduktion auf das Wesentliche wird besonders bei den verfügbaren externe Anschlüssen deutlich. Hier findet man 2 USB Anschlüsse, 1 mal Ethernet (Gigabit), einen Mini-Display Anschluss, einen Anschluss für einen Kensington-Schloss und den neuen kombinierten Audio Ein- und Ausgang. Firewire fehlt komplett. 2 USB reichen mir eigentlich nicht, aber selbst 4 wären zu wenig, so dass ich sowieso einen USB Hub benutzen muss. Von da ab ist es eigentlich egal. Ich hätte mir nur einen der beiden USB Anschlüsse auf der rechten Seite gewünscht, um meine Apple Maus dort anschliessen zu können, denn die kommen eigentlich mit sehr kurzen Kabel daher.

Besonders positiv muß ich noch die Lautstärke des Gerätes hervorheben: ich habe bisher nicht einmal den Lüfter gehört, noch nicht einmal beim 3D Quake Test. So ein leises, gerauschloses Gerät hatte ich bisher noch nie in der Hand gehabt. Wahnsinn. Genauso bleibt das Gerät angenehm kühl über die ganze Zeit, wo ich damit gearbeitet hatte. Das fällt mir immer besonders auf, da ich warme Oberflächen unter meinen Händen überhaupt nicht ausstehen kann.

Fazit

Ich bin im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit meinem neuen kleinen Freund, auch wenn ich Anfangs doch sehr skeptisch war. Die wenigen Anschlüsse stören mich persönlich gar nicht, das Schreibgefühl der Tastatur ist super und die lange Akkuzeit entschädigen für den einen oder anderen fehlenden Anschluss, den man wahrscheinlich sowieso nie gebraucht hätte. Ich werde auf jeden Fall nach ein paar Monaten dieses Reviews das Gerät neu bewerten und erzählen wie es sich im Alltag so gemacht hat und vor allem wie es sich wirklich abnutzt.

Wenn ich noch irgendeinen Aspekt vergessen habe und ihr Interesse an meiner Meinung dazu habt, fragt ruhig in den Kommentaren.

Preise

Ich habe mir das Gerät in der Standardkonfiguration direkt bei Apple gekauft. Die Lieferung dauert nach Zahlungseingang genau 6 Tage.

Das Macbook Pro kostet direkt bei Apple ohne Studenten oder Campus Rabatt 899€ – bei Amazon bekommt man es in dieser Konfiguration schon für 849€.

Links
Macbook Test bei FsckLog.com
http://www.apple.com/de/macbook/

Apple MacBook MC207D/A bei Amazon

[iPhone] Appvent Calender 09 – jeden Tag ein Gratis-Game

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Auch wenn dieser tolle Adventkalender derzeit noch mit einigen Problemen zu kämpfen hat, ist er definitiv eine Empfehlung wert. Unter appventcalendar.com findet man jeden Tag ein neues kostenloses iPhone/iPod Spiel. Die ersten beiden Vertreter waren mit 33rd Division und TriDefense gar nicht mal so schlecht. So kann es weiter gehen.

Links
http://appventcalendar.com/

[iPhone] To Santa – Weihnachtswunschliste erstellen + Verlosung

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Mit “To Santa” kann man seine Weihnachtswünsche sammeln, diese Wünsche nach Notwendigkeit bewerten und diese Liste an Bekannte, Verwandte oder dem Weihnachtsmann selber verschicken. Ich würde mir jetzt noch wünschen, dass man auch die Wünsche anderer hier festhalten bzw. diese mit meinen Kontakten verknüpfen könnte. Für solche Zwecke kann man bisher nur den Notizbereich missbrauchen.

“To Santa” ist aber nett gemacht, kann für den einen oder anderen sehr nützlich sein und kostet im AppStore 0.79€. MorleSolutions, die Entwickler dieser Software stellen uns 5 Codes für den US-Store zur Verfügung. Wenn ihr einen davon haben wollt, hinter lasst einfach einen Kommentar. Ich verlose sie dann in 3 Tagen.

PS: Wie war die Mailadresse vom Weihnachtsmann noch?

[Update] Wunschzettel ist der Große Bruder von To Santa. To Santa ist quasi eine abgespeckte Weihnachtsversion von Wunschzettel.

“Ein Update das endlich Bilder in Wunschzettel bereitstellt ist seit mehreren Wochen bei Apple unter Beobachtung. Sollte aber bald verfügbar sein. Ich habe aber noch so einige weitere Features in der Entwicklung für das nächste Update von Wunschzettel. Kleiner Vorgeschmack: das Schützen von einzelnen Wunschlisten mit einem PIN, damit z.B. die neugierige Freundin nicht gleich alles über ihre zukünftigen Geschenke erfährt ;-). Ich denke aber auch über eine Facebook-Integration nach, wobei ich nicht sicher bin, wie gut die API da ist.” Rene, der Entwickler von ToSanta

Links
http://itunes.apple.com/de/app/to-santa-weihnachtswunschliste/id335572166?mt=8
http://itunes.apple.com/de/app/wunschzettel/id334287674?mt=8

[Mac] Top Geeklets

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Nur als kleiner Hinweis gedacht: GeekTool 3 – Liebhaber finden hier eine schöne Auflistung vieler so genannter Geeklets, um seinen Mac OS X Desktop zu verschönern bzw. aufzubessern. Eigene tolle Geeklets können und sollten eingereicht werden. Viel Spass beim Stöbern.

Geektool ist aktuell in Version 3 RC 5 sehr gut und stabil nutzbar, kostenlos und ab Mac OS X 10.5 nutzbar.

Links
http://www.macosxtips.co.uk/geeklets/
http://projects.tynsoe.org/en/geektool/download.php

Weihnachtliches Gehirnjogging

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Wer die ganze Weihnachtszeit nicht nur Spekulatius futternd stumpfsinnig über die tiefschürfende Frage sinnieren möchte, was man dem nächsten Lieben denn unter der Halleluja-Staude kredenzen möchte, dem kann ich den Mathekalender empfehlen. Mein Kumpel schickte mir gerade diesen Link nebst Einladung, mich doch zu beteiligen – was ich spontan auch tat.

Hört sich ganz lustig an und gibt es offensichtlich schon ein paar Jahre. Die erste Aufgabe hab ich zumindest abgegeben. Jeden Abend werde ich es in der terminlich vollgepackten Weihnachtszeit wohl nicht schaffen, Gehirnschmalz in die freizeitliche Mathematik zu stecken, stehen doch verschiedene Weihnachtsfeiern, ein Rammstein- wie ein Torfrockkonzert, Preisskat und anderes mehr an. Man muss ja aber vieleicht auch nicht gleich mit todernsten Gewinnambitionen auf die Playstation oder das Notebook herangehen. Ich mach’s mal just for fun.

Vielleicht habt Ihr ja auch Lust.

Links
Mathekalender

Cooler Apfelschäler

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Oli hatte ja vor kurzem nach Ideen für Weihnachtsgeschenke gefragt. Ich habe von meinem Kumpel vor einiger Zeit einen Apfelschäler geschenkt bekommen, den ich als Ingenieur und Praktiker so cool fand (und finde), dass ich mir spontan noch ein paar besorgen ließ, um sie meinerseits an Freunde zu verschenken. Das hat eine derartige Welle der Begeisterung ausgelöst, dass jetzt in meinem Bekanntenkreis ständig Äpfel gegessen werden – natürlich maschinengeschält.

Bei dem Gerät handelt es sich dem Bekunden meines Kumpels nach um ein altes deutsches Patent – einfach und wirkungsvoll. Man kann damit Äpfel schälen oder schneiden und gleichzeitig das Kerngehäuse entfernen oder eben alles gleichzeitig. Sehr gut eignet es sich zur Herstellung von Apfelringen, die ich dann vor meinem Kamin trockne.

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Nach zwei Abenden heizen sind sie fertig und meine Kinder essen diesen ökologischen und gesunden Gummitierersatz mit wachsender Begeisterung.

Mit dem Teil kann man auch andere Früchte schälen, die eine nicht allzu dicke Schale und eine halbwegs ebenmäßige Oberfläche haben. Probiert haben wir schon Birnen, Kartoffeln und auch Mangos. Die Frucht darf nur nicht zu weich sein, sonst rutschen die Dornen raus.

Wie immer sagen Bilder natürlich mehr als Worte und so habe ich mal versucht, die Funktion in einem kleinen Video darzustellen.

[youtube ZogmO2zFOPs]

Beim gezeigten Gerät handelt es sich um das Geschenk meines Kumpels. Er hat es aus einem Laden in Dresden, in dem alte Haushaltsgeräte verkauft werden. Nun können natürlich nicht alle nach Dresden fahren, darum gibt es diese tollen Teile auch im Internet, z.B. bei Pearl (gibt’s natürlich auch woanders). Dort habe ich letzte Woche gerade 20 Stück für die hiesige Bevölkerung erworben.

Links
Funktionsvorführung auf YouTube
ShopLink bei Amazon (beispielsweise)
ShopLink bei Pearl (beispielsweise)

[iPhone] woabi – woanders billiger + Verlosung

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Mit woabi möchte ich euch heute eine nützliche iPhone App vorstellen, die ganz prima in den Weihnachts-Kommerz-Trubel passt. Ihr kennt das bestimmt alle: auch wenn man sich immer wieder gründlich Gedanken über Geschenke oder grössere Einkäufe macht, sich ausgiebig informiert, Preise einholt, diese vergleicht – irgendwann steht man in einem Laden und dann überkommt einem das “Muss ich jetzt unbedingt haben”-Kaufrausch-Gefühl.

Und damit dieses dumme Gefühl nicht zu deinem persönlichen Ruin führt, wurde woabi entwickelt. woabi ist eine iPhone App, die einen mobilen Preisvergleich ermöglicht und sich dabei auch auf lokale Angebote konzentriert. Wie das funktioniert und ob es gut klappt, habe ich einmal ausprobiert.

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Zu der iPhone App gehört das Preis-Produkt-Portal woabi.de, auf dem man sich kostenlos anmelden kann. Eine Anmeldung ist nicht unbedingt erforderlich, bietet aber ein paar Vorteile, zum Beispiel die Speicherung von Scans und Produktsuchen. Wenn man sich anmelden möchte, dann geht das auch direkt und einfach über die iPhone App. Eine Kopplung an Facebook ist ebenfalls möglich. Man kann sich auch mit diesem Account auf der Seite einloggen, auch wenn dort Handynummer steht. Macht auch Sinn, so hat man alle seine gescannten Produkte auch sofort auf dem Rechner.

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Das Einscannen selber erweist sich als sehr einfach benutzbar. Dazu einfach “Barcode scannen” drücken und den Scancode in das grüne Feld halten. Danach bekommt man eine Auflistung von alternativen lokalen Verkaufsstandorten und Angeboten aus dem Internet. Die gesuchten Produkte findet man dann später in einer Liste wieder. Man kann aber nicht nur mittels Scancode suchen, sondern auch mittels Stichwörter.

Findet man Preise, die so nicht in woabi gelistet werden, kann man diese durch Angabe des Preises und des Ortes festhalten.

Ich finde die App wirklich prima umgesetzt, habe alle Test-Produkte schnell gefunden und ich sollte woabi auf jeden Fall öfters benutzen, denn manche Preisunterschiede sind schon recht extrem, auch wenn man niemals den angebotenen, eventuell besseren Service ausser acht lassen sollte. Interessant wird die App auf jeden Fall in einer grösseren Stadt, wo mehrere Geschäfte mit ähnlichen Angebot zu finden sind.

Die iPhone App woabi kostet 1,59€ und kann hier im AppStore geladen werden. Die checkitmobile GmbH (CIM) hat uns insgesamt 20 Codes zur Verfügung gestellt, die wir hier verlosen wollen. Kommentiert dazu einfach hier unter diesem Artikel in gewohnter Form. Voraussetzung damit ihr diesen AppStore Code einlösen könnt, ist ein US-iTunes-Account. Die Verlosung dauert genau 3 Tage. Viel Glück dabei und auch sonst eine stressfreie Weihnachts-Einkaufszeit.

Pssst: woabi bietet einen ganz speziellen Weihnachts-Kalender unter http://www.scan-das-türchen.de/ an, wo man jeden Tag einen Geschenkvorschlag erscannen kann

Links
http://itunes.apple.com/de/app/woabi-dein-mobiler-shopping-begleiter/id327208680?mt=8
woabi.de

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