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Einzelartikel vs Sammelartikel

Stammleser kennen sicher den von Oliver ins Leben gerufenen [Kaffeegrund], so eine Art Sammelartikel vieler verschiedener Themen.

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Diese Art Artikel sind nichts Neues. Beim fscklog heißt es Sammelsurium, bei netzwertig heißt es Linkwertig oder bei stadt-bremerhaven ist es die Linkpeitsche…

Ich persönlich finde solche Art von Artikel äußerst schwierig. Von der Übersichtlichkeit mal ganz abgesehen, halte ich das Kommentieren für fast unmöglich.

Auf der anderen Seite kann man so natürlich relativ viel Inhalt mit ziemlich wenig Aufwand abarbeiten. Es hat also alles seine Vor- und Nachteile.

Um nun Eure Meinung zu dem Thema zu erhalten, möchte ich folgende Umfrage starten:

Was haltet ihr von den Sammelartikeln (Kaffeegrund) ?

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Vielen Dank für die Teilnahme.

Autor: Björn

Ich bin Björn und quasi der COO von aptgetupdateDE. Ich kümmere mich um die PR und allerlei Kontaktaufnahmen zu Firmen und Softwareentwicklern. Erreichbar bin ich bei Twitter, App.net und natürlich per E-Mail.

10 Kommentare

  1. spart euch bei diesen Artikeln die kategorisierung oder führt eine eigene kategorie für sammelartikel ein. ich komm mir veralbert vor, wenn ich die linuxkategorie anklicke und mich ein windowsspiel anlacht

  2. Ich finde die Idee, regelmäßig auch Kleinkram oder Fragmente zu publizieren, gar nicht so blöd. In meinem Blog sammle ich Ideen, die ich hatte und die nicht zu einem ganzen Blogartikel geworden sind, monatlich in einer Reihe der „Monatsrückblick der ungeschriebenen Artikel“.

  3. Ich finde es gut, praktiziere es ja selber. Du kannst kleine Dinge berücksichtigen, mit denen du dich sonst nicht in einem Beitrag beschäftigst. Kleine Tipps, Einzeiler – mit klarem Mehrwert. Aber nicht alle 2-3 Tage ;)

  4. So wie caschy sehe ich das auch. Wenn es mehr als ein paar Zeilen sind, würde ich es rein seo- und übersichtstechnisch in einen eigenen Beitrag in der passenden Kategorie packen.

    Bei ein- oder zweizeiligen News ist das aber durchaus okay.

  5. Mir gefallen diese kurzen Auflistungen, solange sie nicht täglich kommen. Bei mir nennt sich das ganze „Kurvenvisite“ und ich mische dort Länge und Themen wild zusammen, aber eben nur alle paar Wochen.

  6. finde ich gut, so einmal de woche, als kleines resumé.
    noch an der übersichtlichkeit feilen und ich finde es spitze.

  7. SonicHedgehog

    08.01.10, 17:49, #8

    Meine Meinung:
    Linkpeitschen sind okay, grabbe mir zwar meistens nur schnell die Links raus und das wars auch schon, da ich meistens eh alles über meine Unmengen an Feeds mitbekomme. Für Leute, die nicht so intensiv Feed/Twitter-Lesen ist die Linkpeitsche dagegen schon interessanter.

    Sammelsurien (?) dagegen wie bei fscklog gefallen mir überhaupt nicht. Vom Stil her ist es nichts großartig anderes, aber es ist einfach extrem nervig zum trennen – beispielsweise im Feed-Reader. Gibt es ein langes Video oder so, was ich am PC gut ansehen möchte, markiere ich dieses Item mit einem Stern im Google Reader. Leider kann ich bei einem Sammelsurium aber immer nur alle einzelnen Nachrichten „faven“ – und am PC weiß ich dann nicht mehr welche Kurznachrichten gemeint waren.

  8. Ich find solche Auflistungen „kleinerer“ Themen im Stile „kurz und bündig“ eigentlich ganz angenehm – wer mehr wissen will, kann ja den Link „nachklicken“.

    Gar nicht leiden finde ich reine Linklisten wie z.B. beim law blog. Ein paar zusammenfassende Sätze sollten es schon sein.

  9. Finde ich ganz gut, aber reine Linklisten mag ich nicht – ein paar Sätze sollten schon sein, ich will unterhalten werden. ;)
    Mir ist etwas mehr Info, ne Meinung etc. immer lieb, bringt gerne öfter mal einen Sammelbeitrag, statt eventuell auf einen sonst zu kleinen Beitrag zu verzichten.