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Gruml – ein FeedReader für Mac OS

Mit Vienna fing damals alles an, mit NetNewsWire ging es weiter und mittlerweile bin ich bei Gruml gelandet.

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Gruml ist ein kostenloser RSS Newsreader für Mac OS, mit dem man seine abonnierten Feeds ansehen kann. Dazu synct die App mit dem Google Reader. Zusätzlich kann man seine Feeds in selbst erstellten Ordnern verwalten oder taggen.

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Darüber hinaus werden ungelesene Artikel, wie gewohnt, im Dock und der Menüleiste angezeigt…

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… und es können einzelne Artikel direkt aus Gruml heraus via Twitter inkl. Short-URL Unterstützung in die Welt hinaus geschickt werden. Weitere Dienste wie Digg, Delicious, Facebook, Instapaper, MySpace, Posterous, ReadItLater u.a. werden unterstützt. Zudem hat die App eine Growl Integration.

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Gruml setzt mindestens Mac OS X 10.5 voraus und kann hier heruntergeladen und getestet werden. Die App befindet sich noch im Beta-Stadium, also nicht böse sein, wenn mal etwas nicht so reibungslos funktioniert ;)

Welchen Newsreader setzt Ihr ein und folgende Frage würde uns auch noch interessieren?

Wieviele Feeds hast du abboniert?

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http://www.grumlapp.de/

Autor: Björn

Ich bin Björn und quasi der COO von aptgetupdateDE. Ich kümmere mich um die PR und allerlei Kontaktaufnahmen zu Firmen und Softwareentwicklern. Erreichbar bin ich bei Twitter, App.net und natürlich per E-Mail.

27 Kommentare

  1. An Gruml finde ich gut, dass die meisten GR Feature auch direkt eingebaut sind. Die vermisse ich doch sehr in NNW. Ich schaue mir Gruml jetzt aber noch mal genauer an, vielleicht kann man endlich umsteigen. Vor einiger Zeit fand ich Gruml nämlich noch sehr „fehlerträchtig“ bei der Synchronisierung.

  2. Ich habe schon viele Desktop-Feedreader ausprobiert (Mac), bin aber immer wieder beim Web-Interface von Google Reader gelandet. Ist für mich die effektivste Variante, schnell Feeds zu lesen. Außerdem macht es für mich Sinn Feeds im Webbrowser zu lesen, da bei Links ohnehin ein neuer Tab im Browser geöffnet wird und somit alles in einer Anwendung läuft.

  3. ich bin von Vienna auf Gruml umgestiegen, eben wegen dem Reader-Sync. So kann ich unterwegs auf meinem Pre Feeds lesen und bekomme diese zu Hause nicht noch einmal serviert.

    Funktioniert so weit schon ganz gut …

  4. Ich bin auch irgendwann mal bei NetNewsWire gelandet – wegen der Google Reader Synchronisation.

    Gruml sieht gut aus und wird gleich mal getestet.

    Danke für den Tipp.

  5. Ich benutze Netnewswire. Anfangs war ich nicht so überzeugt von dem RSS Feader, aber mittlerweile hat sich heraus gestellt, dass er für mich die besten Features bietet. Vor allem die Synchronisation mit dem Google Reader ist bei mehreren Endgeräten sehr praktisch. Besonders schick finde ich auch die Seitenleiste, in dem die geöffneten Feed Seiten als Miniaturansicht angezeigt werden. Das Programm ist zwar keine Freeware, aber die kleine Werbung ganz unten am Eck stört mich nicht wirklich.

  6. Nach wie vor Vienna, denn Google bekommt meine Feedliste ganz sicher nicht!

  7. Da ich ja Vienna nutze und Gruml in etwa so ähnlich aussieht, werde ich das Programm mal ausprobieren und bei Gefallen drüber schreiben im Blog. :)

    Danke für den Tipp.

  8. Moin,

    also ich bin auch von NNW auf Gruml umgestiegen und bin auch sehr zufrieden. Allerdings finde ich nirgends die Option eigene Ordner in Gruml zu erstellen. Bin bestimmt einfach etwas verpeilt und seh es einfach nicht aber ich will es einfach nicht finden. Ansonsten kann ich Gruml nur empfehlen.Der Sync mit Google Reader klappt bei mir super.

    Grüße
    Stephan

    • Öhm…

      Links in der Sidebar unter „Folder“ einen Feed auswählen, dann rechte Mousetaste und Viola… Dann nochmals rechte Mousetaste und den Feed in den Ordner verschieben.

      Diese Funktionalität scheint mir in der Tat aber noch etwas buggy zu sein. Ich sehe beim Erstellen des Ordners die Feeds teilweise doppelt. Aber hey – its beta ;)

      • Oh man…..das war wirklich reine Blindheit….hatte meine Feeds schon in Ordnern als ich noch NNW benutzt habe und hab dann bei Gruml immer versucht in der Sidebar unter Folder etwas zu finden aber nicht direkt beim Feed geschaut….trotzdem danke.

  9. Ich hatte NNW im Einsatz und Gruml auch schon mal getestet, aber es ist mir damals zu oft weggeschmiert. Mitlerweile habe ich mich so an den GoogleReader gewöhnt, vor allem weil ich auf allen Platformen (MacBook, iPhone, Windowsrechner) immer den gleichen Stand habe….

  10. Was bitteschön bringt es mir, 1000 Feeds zu abonnieren? Da kommt man gar nicht mehr nach mit lesen…

    Ich lasse mir meine bescheidenen 3 Feeds per Mail zustellen, habe da so ein kleines Script, dass in bestimmten Intervallen den RSS ausliest und mir neue Einträge zusendet.

  11. Hab NNW und auch Gruml schon ausprobiert. Letztendlich liebe ich aber die Kombi „Fluid“ + „Helvetireader“ (oder auch andere verschieden Styles)

  12. Ich bin von NNW zu Gruml zur Google Reader Website gewechselt (Fluid + entsprechenden Style).

    NNW bietet einfach zu wenige Google spezifischen Features: Shared Items fehlen z.B. komplett, es ist nicht möglich mehr Items per Feed nach zu laden, Starred Items werde unvollständig synchronisiert usw.
    Die Liste kann man beliebigen weiterführen.
    Der Programmierer selbst erwähnt immer in den Google Groups das div. Features folgen werden. Bisher ist aber noch nichts geschehen.
    Faktisch ist der Google Reader Support in NNW wirklich nur rudimentär implementiert.

    Ganz anders sieht es bei Gruml aus. Man hat bei der Entwicklung des Programms anscheinend großen Wert auf die nahtlose Integration der Google Reader Features gelegt.
    Gruml hat trotz allem div. Eigenheiten:
    Gruml syncht sehr oft (nach) und verbraucht viel Netzlast (teilweise kann man nicht wirklich nachvollziehen wieso), Favicons werden nicht bei jedem Feed angezeigt, Items per Feed werden zwar nachgeladen, jedoch bricht Gruml das irgendwann ab und springt willkürlich nach oben, die Suche im Feed funktioniert gar nicht bis mangelhaft usw…
    Diese Liste kann man auch beliebig weiterführen, jedoch wäre das unfair. Gruml ist Opensource und wirklich gut umgesetzt. Keine Frage.

    Zu guter Letzt bin bei der Google Reader Website gelandet, welche ich mir per Fluid als SBB (Webapp) gespeichert habe.
    Per Default zeigt diese App bei Empfang von neuen Feeds eine Badge im Dock an. Das ist sehr praktisch.
    Per div. Styles kann man die Google Reader Website auch sehr nett anpassen.
    Das wichtigste ist eigentlich, dass man auf keine Features verzichten muss, wie es bei den Readern der Fall ist.

  13. Benutze auch Vienna, sieht sehr sehr ähnlich aus wie Gruml.

    Bin damit eigentlich recht zufrieden, aber schaue mir trotzdem Gruml mal an….

  14. Nutze jetzt seit recht langer Zeit NNW und bin damit auch zufrieden – NNW macht das, was ich brauche. NNW synct bei mir problemlos mit Google Reader, sodass ich auch mal von woanders auf die Feeds zugreifen kann.

    Zusätzlich hab ich seit ein paar Tagen Feedly als Startseite – dort sehe ich dann interessantere Artikel zwischendurch auf den ersten Blick…

  15. Ich benutze auch schon quasi seit Anfang an Gruml und finde es klasse zu sehen, wie viele Verbesserungen dazugekommen sind. Nur das icon gefällt mir nicht, aber da habe ich schon einen super Ersatz bei iconpaper.org gefunden:
    http://www.iconpaper.org/blackboard-feeds/#respond
    Damit man bei ungelesenen Feeds nicht gleich an neue Mails denkt, kann man die Farbe des unread-counts auch auf Blau umstellen: einfach ins Terminal
    defaults write com.sakya.Gruml showclassicbadge NO
    eintippen. Im Zusammenspiel mit dem grünen Blackboard-icon sieht das richtog gut aus.

  16. Die Features von Gruml sind wirklich toll, leider ist das Design richtig, richtig schlecht (sieht extrem unsauber und unfertig aus) und die permanente Synchronisation ein Graus. Das ganze Programm verbraucht Unmengen an Ressourcen, reagiert verzögert und wirkt insgesamt sehr buggy.

    Ich bin jedenfalls schnell wieder zu NNW zurückgekehrt, Features sind eben doch nicht alles.

  17. Hier kommt Opera zum Einsatz, Feedreader ist integriert und erfuellt bisher alle Anforderungen.

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