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Unsere Schlafphasen analysiert mit Twitter

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Hier mal wieder was zum Thema „unglaublich, was es nicht alles so gibt“. Mit sleepingtime kann man sich seine Schlafphasen auf Basis seines Twitteraccounts analysieren lassen. Und jetzt mal auf Björn und meine Wenigkeit bezogen, haut die Analyse und das Ergebnis schon recht gut hin ;) Funktioniert das bei euch auch so gut?

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Links
http://www.sleepingtime.org
(via)

Autor: Oliver

Ich bin Oliver und habe den aptgetupdateDE Blog im Juli 2007 aus der Taufe gehoben. Man findet mich auch auf Twitter.

14 Kommentare

  1. Huch – wie unangenehm :-[

    Aber das schlimmste: Das kommt sogar ungefähr hin und ich finde es toll zu wissen, dass sowohl Oliver, als auch ich mit 6h Schlaf auskommen ;)

  2. So richtig scheint das bei mir nicht zu klappen. Seltsam ist auch dieser Hinweis:

    „The sleeping pattern was determined after analyzing the last 0 tweets of TeosSenf.“

    Wieso gibt er mir ohne Datenanalyse ein Ergebnis aus?

  3. Also meins stimm exaktt. Von 23 bis 7 Uhr.
    Aber es macht mich stutzig, dass „die letzten 0 Tweets“ von mir dafür analysiert wurden.

    Diese Genauigkeit ist irgendwie beängstigend. :)

  4. Und noch ein Argument gegen Twitter. :)
    Das Schlimme ist, dass viele es selbst dann noch nicht verstehen werden, wenn sie zum ersten Mal ganz massive Nachteile auf Grund ihrer Leichtfertigkeit erleiden – siehe Buzz.
    Nun könnte mir derartiges fremdes zukünftiges Leid ja prinzipiell egal sein, müsste ich nicht fast täglich erklären, warum ich weder twittere noch bei xing/blaVZ/ect. zu finden bin. *grummel*

  5. in the year 2525, if twitter is still alive.. wurde Twitter aufgekauft (ratet mal! haha!) und perfekt auf Schlafbedürfnisse eingerichtete Werbung war von nun an möglich; instant Kaffee Lieferservice für die Nachtschicht? Kein Problem.. ;)

  6. Ganz so witzig ist das eigentlich nicht, Uwe. Man stelle sich vor, ein Arbeitgeber oder Lehrer kennt die Twitter-Nutzernamen seiner Angestellten oder Schüler. Kommt man morgens zu spät und wird mit dem Satz „Musst‘ mal früher ins Bett gehen.“ begrüßt, weiss man bescheid.


  7. genius:

    Und noch ein Argument gegen Twitter. :)
    Das Schlimme ist, dass viele es selbst dann noch nicht verstehen werden, wenn sie zum ersten Mal ganz massive Nachteile auf Grund ihrer Leichtfertigkeit erleiden – siehe Buzz.
    Nun könnte mir derartiges fremdes zukünftiges Leid ja prinzipiell egal sein, müsste ich nicht fast täglich erklären, warum ich weder twittere noch bei xing/blaVZ/ect. zu finden bin. *grummel*

    Wo genau ist nun das argument gegen twitter?
    als „gegner“ dieser netzwerke solltest du dich dann nicht auch von jeglicher art von blog verhalten?

    • Tja, die Welt nun mal nicht schwarz-weiß. Man muss schon etwas differenzieren.
      Zur ersten Frage kann ich nur sagen, dass sie ein gutes Beispiel für die in meinem Kommentar angesprochene Naivität darstellt – das ist wirklich traurig.

      Wie auch immer, ich will hier keinen Flamewar lostreten. Und wie schon gesagt bin ich die ewigen Diskussionen über Datensparsamkeit, Eigen- und Gesellschaftsverantwortung auch wirklich langsam leid.

      Sagen wir einfach, dieser Blogpost hat mir gerade etwas Salz in die offene Wunde gestreut. Daher wohl auch die unterschwellige Aggression :)

      • :)

        Nu ja ist wohl auch so eine Grundsatz Diskussion über das Internet. Erst durch die freiwillige Eingabe von Informationen ( Blogs, Wikis, S-Networks, Stocks usw, ) können wir Informationen aus dem Internet beziehen. Man macht ja auch alle Angaben freiwillig.

        Ich will wahrlich auch nicht bei Facebook lessen: „Thorsten hat eine Kackwurst geschissen, will du ihn als Freund Hinzufügen?“ :D

        Genius dir wird auch folgendes von Serdar Somuncu http://www.youtube.com/watch?v=C2h4bK5Thy4 :D sehr geil :D

        Noch ein letzter Satz an freiwillige Angaben zu Sozialen Netzwerken:
        Wir haben schon in der Grundschule Angaben gemacht und Freundschaftsbüchern, Kettenbriefe usw. Das wurde nur Digitalisiert :D

  8. Juckt mich nicht wirklich, ob jemand herausfinden kann, daß ich angeblich 8 Stunden schlafe (was eh nicht stimmt – sind eher 5 Stunden).
    Und ob der Chef meinen Twitternamen kennt und mich um 3 Uhr twittern sieht oder ihm sein Nachbar erzählt, daß er mich Sonntagnacht besoffen angetroffen hat, wenn ich mich Montag krank melde – kein großer Unterschied, halt selber schuld.

    PS: War nur ein Beispiel… ;)

  9. Pingback: [Fundgrube] Wann schläft der Twitterer? » Grunde, Schlafenszeiten, Schlafenszeit, Twitter-Account, Nutzers, Tweets, Montag, Fund, Netzwelt, Schon » Knuts Blog