Archiv für März, 2010

Schnellstarterauswahl größer denn je – heute Launchy

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Letzte Woche konnten wir uns schon über Alfred (siehe Screenshot unten) freuen. Heute wurde Launchy für OS X abgekündigt und auch schon in einer ersten Beta veröffentlicht. Meine gespaltenen Persönlichkeiten switchen derzeit immer zwischen Quicksilver und LaunchBar hin und her.

Gibt es dann eigentlich für so einen Software noch einen Bedarf?

Klar es gibt immer Bedarf. Keine Software ist perfekt. Und problemfrei ist Quicksilver schon lange nicht mehr. Die Entwicklung ist ja quasi eingeschlafen. LaunchBar kostet nicht wenig und die Google Quick Search Box will auch niemand haben. Und bevor wieder jemand gleich auf mich eindrischt: ja – Spotlight kann man auch benutzen, findet aber zum Beispiel meinen Finder immer noch nicht. Daher nicht benutzbar.

Nun haben wir also mit Launchy noch einen weiteren Kandidaten zum Programme-Starten. Wenn ich das richtig überblickt habe, unterstützt die OS X Version von Launchy die gleichen Themes und auch die gleichen Plugins wie die Versionen für Windows und Linux. Das wäre eventuell ein Punkt für dieses Tool, gerade für Benutzer, die zwischen den Betriebsystemen hin und her wechseln müssen. Ansonsten würde ich wohl eher bei meinen beiden Tools bleiben. Im Auge behalten werde ich Launchy aber auf jeden Fall.

Die Beta-Version findet man hier. Viel Spass beim Testen.

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Bild: Lauchy Beta 2.5

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Bild: Alfred Beta 0.4.1

Links
http://www.alfredapp.com/#all-about-alfred
http://www.launchy.net/25Beta2/
via

Garageband: Aufnahme mit mehreren Mikrofonen auf unterschiedlichen Spuren

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Problemstellung: Ich wollte gerne im Zuge unseres kleinen Podcastprojektes mit einem Audioaufnahme-Tool gleichzeitig mehrere Mikrofone auf eigenen Spuren aufnehmen. Kein so triviales Problem, wie sich sehr schnell herausstellte, für das aber ein Hörer eine Lösung gefunden hat. Vielen Dank dafür.

Lösung: In Garageband kann man leider nur eine Audioeingangsquelle auswählen. Im OS X Audio-Midi-Setup ist es aber möglich mehrere Geräte zu einer Gruppe zusammenzufassen. Da muss man erst mal drauf kommen. In meinem Beispiel habe ich eine Gruppe Podcastmics erstellt und die beiden Hauptmikros ausgewählt.

In Garageband selber kann man dann, nach dem man die neue Gruppe als Audioeingangsquelle definiert hat, in den einzelnen Spuren die einzelnen Mikros unter Eingabequellen festlegen. Genial. So hat man jedes Mikro auf einer separaten Spur und kann gegebenenfalls dort einzeln nachbessern.

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Jetzt noch Skype in eine eigene Spur bekommen und ich wäre glücklich.

PS: Podcast diese Woche fällt wegen Krankheit und Prüfungen aus. Nächste Woche geht’s wie gewohnt weiter.

Links
via goeste

Lockinfo: Wichtige Infos immer im Blick

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Ich vermute, ohne die sehr lebhafte Jailbreak-iPhone-Community wäre wohl mein Interesse am iPhone niemals immer noch so stark. Ich hätte mich wohl schon längst einem andern mobilen Gadget wie z.B. den zahlreichen Android-Geräten voll endens zugewendet, die einfach mehr Spiel-und Bastel-Potential bieten als das recht geschlossene iPhone. Damit erzähle ich euch aber nichts neues. Ohne Jailbreak hätte ich nicht die Möglichkeit diverse Programme, wenn ich es brauche, in den Hintergrund zu verschieben, mein iPhone etwas mehr als normal zu personalisieren, schnell mal mit einem Klick Wlan oder UMTS auszuschalten oder mittels Overboard super fix zwischen den einzelnen Seiten zuspringen. Und das sind nur einige der vielen Dinge, die die Jailbreak-Community hervorgebracht und so meinen Spass am iPhone bis heute erhalten hat. Mal abgesehen von dem iPhone an sich und den vielen sehr guten Apps aus dem AppStore.

Heute möchte ich auf eine weitere ganz große Cydia-Store-Perle eingehen, die zwar ihren Preis hat, aber dennoch für Infojunkies wie ich einer bin, schon nach ein paar Tagen unverzichtbar geworden ist. Die paar Kröten lohnt es definitiv.

Lockinfo: Wichtige Infos immer im Blick

Lockinfo ist so eine Art Übersichtsbildschirm, der alle wichtigen Informationen wie zum Beispiel die letzten Mails, die letzten Push-Notentifications, SMS, verpasste Anrufe, Kalendereinträge und vieles mehr übersichtlich anzeigen kann. Dabei kann man konfigurieren wo man diesen Bildschirm sehen will. Entweder auf dem Lock-Screen, daher wohl auch der Name oder als neue Seite zwischen der Suche und dem ersten Start-Screen. Alternativ kann man sich diese Lock-Infoseite auch jeder Zeit in Android-Art (InfoShade) von oben durch Tippen auf die Statuszeile herunterziehen.

Die angezeigten Informationsarten lassen sich in den Einstellungen bequem anordnen und konfigurieren. Die meisten Plugins haben auch eine Art Preview integriert, so dass man sich zum Beispiel die angezeigte Mails schnell und unkompliziert komplett durchlesen kann ohne das Mailprogramm öffnen zu müssen.

Plugins

Was mich persönlich wirklich überrascht hat, sind die viele Plugins, die man kostenlos nach installieren kann. So findet man in Cydia zum Beispiel Plugins für Things, Twitter, Wetter, RSS Feeds (ob kurz oder lang ;) 2Do und noch einige mehr.

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Weitere zusätzliche nützliche Erweiterungen in diesem Zusammenhang sind der Lockscreen Mini Slider, Themes und alternative Icons für LockInfo, die man sich auch über Cydia installieren kann.

Lockinfo kostet im CydiaStore 4,99$ und kann zeitlich begrenzt getestet werden. Ich finde diese Erweiterung sehr praktisch und gut gemacht. Apple könnte das eigentlich so nehmen und direkt in das iPhone OS 4.0 einbauen, mit offiziellen Schnittstellen, damit auch andere Apps sich dort integrieren können. Ein wichtiger Hinweis zum Schluss: Setzt man Lockinfo als Lock-Screen ein, setzt man sich so natürlich der potentiellen Gefahr aus, das eventuell Mails oder andere Sachen gelesen werden können.

Links
http://david.ashman.com/lockinfo/

Preview: ZombieSmash! angespielt [Update]

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Nach Plants vs. Zombies kommt bald der nächste Zombie-Knaller auf das iPhone bzw. dem iPod Touch. Wir durften die Preview-Version anspielen und hier sind unsere ersten Eindrücke.

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Das Spiel an sich ist eine Mischung aus sehr viel Fingeraction und ein wenig Strategie. So besteht im Grunde genommen die einzige Aufgabe in diesem Spiel, die anrennenden Zombiehorden aufzu- und von dem Haus fernzuhalten. Dabei kann man die kleinen Zombies per Fingerschnipp ins endgültige Jenseits befördern. Andere größere Exemplare bedarf es schon roher Waffengewalt. Waffen bekommt man im Laufe des Spiels recht dünn gesät und muss mit diesen mehr als sparsam ums Überleben kämpfen. In einem Store kann man erkämpfte Sterne gegen mehr Waffenslots oder neuen Waffen eintauschen.

ZombieSmash! besteht aus einem Kampangenmodus und einem Endlosspiel in dem man sich beweisen kann. In der Sandbox kann man seine erkämpften Waffen gegen die unterschiedlichen Zombies austesten.

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ZombieSmash! ist das Erstlingswerk von GameDoctors, einer deutschen Spieleschmiede. Die Grafik und der Sound mit exklusiven Material von Chris Huelsbeck sind stimmig programmiert. Der Schwierigkeitsgrad ist recht hoch. Das Finden der richtigen Strategie macht aber durchaus Spass. Ich freue mich auf die endgültige Version, die Mitte März im AppStore für 1,59€ erscheinen soll.

Trailer

[youtube o1eF0awSI_s]

Update

ZombieSmash infiziert ab dem 17.3 den App Store.

Links
http://www.youtube.com/watch?v=o1eF0awSI_s

Google Reader App mit Fluid erstellen

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Nachdem ich vor einigen Tagen Gruml als Feedreader meiner Wahl vorgestellt habe, habe ich mich durch die Kommentare in diesem Artikel dazu hinreißen lassen etwas anderes auszuprobieren und bin recht glücklich mit dieser “neuen” Lösung…

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Dass man mit Fluid Webapps (SSB) für den Mac erstellen kann, ist ja nichts Neues. Dass das aber so unkompliziert funktioniert und die Apps danach flexibel anpassbar sind, war mir nicht bewusst. Aber man lernt ja nie aus und ich möchte meine neuen Erfahrungen am Beispiel einer zu erstellenden Google Reader App, die Gruml mittlerweile ersetzt hat, gerne teilen.

1.
Die Fluid App herunterladen und ins Programmverzeichnis des Mac schieben.

2.
Fluid starten, die Google Reader Adresse als URL angeben, ggf. ein Icon für die Webapp auswählen und dem Kind einen Namen geben…

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3.
… danach wird mit einen beherzten Klick auf “Create” die Webapp erstellt…  

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4.
… und nun die neu erstellte App mit “Launch Now” starten. Leider sieht die Google Reader Webseite auch mit Fluid alles andere als hübsch aus aber das lässt sich ändern.

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Ich habe mich hier für das minimalistische Helvetireader Interface entschieden. Dazu muss man einfach folgendes UserScript herunterladen und nach

~/Library/Application Support/Fluid/SSB/Google Reader/Userscripts

kopieren. Anschließend dieses Script via Scriptmenü der Google Reader App auswählen und auf “Reload All Userscripts” klicken. Es können natürlich auch eigene Scripte erstellt werden.

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Da ich aber Wochenende habe und dazu keine Lust verspüre, zeigt der folgende Screenshot das Helvetireader-Theme. Der Google Reader in schick oder?!

Außerdem kann man jetzt noch in den Einstellungen vom Safari diese Google Reader App zum Standard-RSS-Reader machen.

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Auf diese Weise lassen sich auch Apps für YouTube, Facebook, Google Wave oder was weiß ich, mit oder ohne UserScripte, erstellen… Apropos UserScripte: Gibt es weitere tolle Scripte, die ich in meiner Google Reader App unbedingt mal ausprobieren sollte?

LINKS
http://fluidapp.com/
http://helvetireader.com/

Blogeditor: Windows Live Writer – Review

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Ich habe heute mal einen Sprung über den berühmten Tellerrand unternommen und habe endlich mal den Windows Live Writer ausprobiert. Ein weiterer Offline-Blogeditor, der aber ausschließlich, wie der Name schon vermuten lässt, unter Windows läuft, genauer gesagt ab Windows XP.

Windows Live Writer

Live Writer wird von Microsoft kostenlos angeboten und bietet dafür wirklich sehr viele Möglichkeiten. Im Mac Umfeld sucht man so eine Freeware-Lösung leider vergebens. Die angebotenen Shareware Lösungen wie Ecto oder das gerade getestete myBlogEdit kosten aber auch nicht die Welt.

Der Editor

Schreiben kann man in Live Writer entweder direkt im Quellcode bzw.. üblicherweise in einem WYSIWYG Editor. Diese Wahlmöglichkeit finde ich sehr gut. Der erzeugte Quellcode sah aus meiner Sicht auch recht sauber aus.

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Tabellen, Bilder, Links, Karten (Bing Maps), Videos oder komplette Fotoalben kann man bequem über ein Menü oder über eine seitliche Infoleiste hinzufügen. Typische Textformatierungstools findet man auch, wo man sie vermutet. Eine Rechtschreibprüfung ist ebenfalls vorhanden und kann über den Shortcut F7 benutzt werden.

Live Writer unterstützt, wie man sich das so wünscht, die Auswahl von mehreren Kategorien und Tags. Artikel können auch per Zeitangabe oder als Entwurf veröffentlicht werden.

Vorhandene Artikel, ob lokale Entwürfe oder schon veröffentlichte Beiträge bzw. sogar WordPress-Seiten können über die Datei->Öffnen Funktion aufgerufen werden.

Bilder

Bilder kann man sogar vielfältig aufbereiten, in dem man verschiedene Filter benutzen kann. Man kann die Größe der Bilder auch direkt in Live Writer anpassen, diese drehen oder mit einem Wasserzeichen anpassen. Neben den Filtern kann man auch noch zusätzliche Effekte, wie Schatten, Fotopapier usw. benutzen. Ich habe auch in diesem Artikel mal ein wenig mit den vorhandenen Möglichkeiten gespielt.

Die Bilder werden dann wahlweise direkt auf dem Blog Webspace abgelegt oder auf einem FTP Server.

Unterstützte Systeme

Windows Live Writer unterstützt die Windows Live Services, SharePoint oder eigen gehostete Blogsysteme, wie eben WordPress, Typepad und noch einige weitere. Dieser Offline Editor kann zum Schreiben von mehreren Blogs genutzt werden. In meinem Fall funktionierte die WordPress Einrichtung sehr gut und sogar automatisch. Man braucht eigentlich nur die Blog-URL eingeben und die Accountdaten.

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Vorschau

Wenn man will, kann man sich für die integrierte Vorschau des Artikels die eigenen CSS Dateien laden lassen, dabei wird ein temporärer Artikel erzeugt und gleich wieder gelöscht. Davon rate ich aber ab, da dieser Artikel auch bei mir im Feed auftauchte. Wieso man diesen Artikel nicht als Entwurf veröffentlicht, ist mir ein Rätsel. Auf die Vorschau kann man aber auch gut verzichten. Ohne die runtergeladenen CSS Dateien sieht die Vorschau so aus wie im WYSIWYG Editor.

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Fazit

Ich finde, für lau ist der Windows Live Writer ein wirklich richtig gutes Tool und jedem Windows-Blogger zu empfehlen. Wie man in diversen Foren nachlesen kann, wird auch schon an einer neuen Version gearbeitet. Man kann sich darüber hinaus auch jetzt schon über diverse Plugins seinen Live Writer erweitern. Eine gute Anlaufstelle für Plugins aber auch Tipps und Tricks ist der Live Writer Blog.

Links
http://download.live.com/writer
http://www.live-writer.de/

Endlich: Google Wave erhält Benachrichtigungen

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Na endlich. Wurde ja auch Zeit.

Auch wen der Hype um Google Wave spürbar nachgelassen hat und für mich eher kein Ersatz für DIE Mailkommunikation geworden ist, habe ich Google Wave gerade bei der Organisation unseres Podcasts oder auch bei anderen Dingen, wo mehrere Leute “live” Informationen zusammentragen, sehr schätzen gelernt. Doch eines fehlte mir bisher: eine Benachrichtigungsfunktion.

Ich habe mir bisher mit einem Google Chrome Plugin geholfen, welches Änderungen in den Waves über ein Icon direkt angezeigt hat. Aber nun hat Google selbst nachgerüstet und jeder Wavebenutzer kann für sich selbst unter dem “Inbox-Reiter” einstellen, wann und an welche Mail-Adresse man über Änderungen der abonnierten Waves informiert werden will. Finde ich wirklich super.

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PS: Ich kann es mir eigentlich kaum noch vorstellen, aber wenn jemand immer noch verzweifelt auf der Suche nach einer Einladung ist, ich habe noch ein paar.

Links
https://wave.google.com

Kommentar: Ubuntu nun auch in schick?

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Weg vom gehasstem “Braun” – hin zu einem neuem frischem Design. Auch wenn das “Braun” bzw. dunkle Orange, das “Human”-Theme nicht das attraktivste war und ist, hat es doch eines und das sollte man nicht außer Acht lassen und niemals unterschätzen – einen sehr hohen Wiedererkennungswert.

Seit 2009 arbeitet nun Mark Shuttleworth an einem neuen Design für Ubuntu und “Light” ist das Ergebnis dieser Bemühungen:

Der neue Bootsplash

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Neues Ubuntu Logo

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Screenshots

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Meinung

Mit Umgestaltungen und Designs ist das so eine Sache. Entweder man trifft den Nerv der meisten Benutzer oder nicht. Spontan habe ich mich erst mal sehr erschrocken. Man kann und wird sich sicher auch daran gewöhnen. Schick empfinde ich aber doch anders. Gefühlt ist “Light” keine Verbesserung. Ich will aber auch nicht zu viel meckern und es zerreißen. Wie es am Ende auf die Benutzer wirken wird, werden wir mit dem neuem Ubuntu Release 10.04 im April 2010 sehen.

Und wie findet ihr das neue “Light”?

Update:

Die Themes und Icons kann man auch jetzt schon testen und benutzen:

Themes: launchpad.net//light-themes_0.1.5.2_all.deb
Icons:
http://launchpadlibrarian.net/40195509/ubuntu-mono_0.0.6_all.deb

Links
https://wiki.ubuntu.com/Brand

TeamViewer für das iPhone

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Auch wenns heute wieder mal etwas iPhone-lastig ist… diese News kam heute echt etwas überraschend:

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TeamViewer gibt es ab sofort auch für das iPhone bzw. iPod Touch und man kann so seinen eigenen oder einen beliebigen anderen Computer vom iPhone aus fernsteuern. Ich selbe nutze TeamViewer seit geraumer Zeit unter Windows und Mac und es funktioniert hervorragend.

Die App entspricht höchsten Sicherheitsanforderungen, hat eine vollständige (Windows-)Tastatur, unterstützt Multi-Touch-Gesten und vieles mehr. Nähere Informationen dazu findet man in iTunes bzw. auf der TeamViewer Homepage.

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Bei der Lizenz gilt genau das gleiche wie für die Desktop Apps für Mac und Windows. TeamViewer ist auf dem iPhone für private Zwecke kostenlos und kann hier aus dem AppStore heruntergeladen werden.

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Die zu fernsteuernden Windows-PCs müssen TeamViewer 5 und die Macs TeamViewer 4 installiert haben, welches man beides auf der TeamViewer Homepage findet.

Ich konnte die App aus Zeitmangel noch nicht testen, bin aber erstmal ziemlich euphorisch ;) Vielleicht kann ja einer der Leser seine Erfahrungen in den Kommentaren posten.

LINKS
http://www.teamviewer.com
http://www.teamviewer.com//iphone

CashTrails – Einnahmen und Ausgaben

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Heute möchte ich mal wieder eine richtige AppStore Perle für das iPhone bzw. iPod Touch vorstellen.

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Es dreht sich um CashTrails, mit dem man seine Finanzen sehr gut im Überblick behalten kann. Natürlich vorausgesetzt, dass man diszipliniert ist und wirklich jeden ausgegebenen und eingenommenen Cent in die App einträgt ;)

Um jetzt aber nicht im Finanz-Wirrwar zu versinken, kann man in CashTrails am “Betrag beteiligte” Konten (Giro, Kreditkarte, Bar…), Kategorien (Technik, Haus, Fun, Auto…), Gruppen (Privat, Geschäft, Urlaub…) oder Personen erstellen und diese dem Betrag zuweisen. Zusätzlich kann man wiederkehrende Einnahmen oder Ausgaben, wie Gehalt oder Miete, automatisieren, Notizen zu den Beträgen oder eine bestimmte Zeit für die Einnahme bzw. Ausgabe hinzufügen.

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Das Prunkstück dieser App ist aber meiner Meinung nach die Auswertung.

Man sieht sofort nach der Eingabe eine neuen Betrages für einen gewünschten Zeitraum (Tag, Woche, Monat…) oder die vorher angelegten Gruppen, Kategorien, Personen, Konten eine auf den Cent genaue Statistik in Form von Balken, Prozent oder Beträgen. Außerdem können Durchschnittswerte angezeigt werden. An dieser Stelle kann man sich außerdem, vorausgesetzt man trägt wirklich alles ein, die aktuellen Kontostände anschauen.

Darüber hinaus unterstützt CashTrails über 160 weltweite Währungen, deren aktueller Wechselkurs automatisch abgerufen wird. Dies geschieht je nach Einstellung automatisch oder manuell.

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Ein weiteres Highlight ist die Import- und Exportfunktion. Man kann also relativ einfach seine kompletten Eingaben als CSV-Datei exportieren. Ein Import einer CSV-Datei ist derzeit noch nicht möglich. Damit aber dennoch keine Daten verloren gehen, kann man ein komplettes Backup aller eingegebenen Daten via Email oder WLAN exportieren bzw. importieren.

Zudem bietet CashTrails beim Starten der App eine Passwortabfrage, so dass nur “validierte” Personen auf die App Zugriff haben.

CashTrails wurde komplett ins Deutsche übersetzt und kostet im AppStore derzeit 3,99 Euro. Es gibt aber auch eine kostenlose Lite-Version zum Testen der App. Diese Lite-Version besitzt alle Funktionen der Vollversion, allerdings ist die Anzahl der Einträge auf maximal 30 begrenzt.

Verlosung
Entwickler Vasyl Smyrnov hat uns zusätzlich noch drei iTunes Promo Codes für den US-Store zur Verfügung gestellt, die ich an dieser Stelle gerne verlosen möchte. Hinterlasst dazu bitte einen Grund, warum genau ihr die App gewinnen müsst und ihr seid dabei. Das Gewinnspiel endet kommenden Sonntag, den 07.03.2010.

LINKS
http://cashtrails.com/

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