Archiv für April, 2010

Tilt to Live – es gibt nur ein Ziel

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Mit Tilt to Live möchte ich euch heute ein Spiel für die iPhone Plattform vorstellen, welches man durch aus in die Kategorie “Nur noch einmal” ala DoodleJump stecken kann und super viel Spaß macht. Das Spielprinzip ist genauso einfach wie die Spielgrafik. Per Lagesensor bewegt man einen kleinen Pfeil über den Screen und darf niemals die Feinde (die roten Kugeln) berühren. Dabei stehen einem aber diverse Waffen wie Raketen, Explosionsbomben, diverse Schilde, Eis-Schockwellen oder sogar schwarze Löcher zur Verfügung. Diese Waffen muss man sich aber erst im Laufe des Spiels freischalten.

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Auch wenn Tilt to Live gerade am Anfang recht schwierig wirkt, bekommt man es nachher recht gut in den Griff und man will dann eigentlich nur eins: immer mehr Punkte. Die Steuerung ist sehr gut umgesetzt und bietet sogar die Möglichkeit das Spiel in unterschiedlichen Lagen zu spielen.

Tilt to Live kostet im AppStore derzeit 1,59€ und ist meine Empfehlung für dieses sonnenlose Wochenende.

Video Trailer

[youtube vr03CIfjK4I]

Links
http://itunes.apple.com/de/app/tilt-to-live/id335454448?mt=8
http://www.youtube.com/watch?v=vr03CIfjK4I

iPhone Screentaker: schicke iPhone/iPad Screenshots erstellen

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iPhone Screentaker ist ein kleines Mac OS X Tool zum Generieren von schicken iPhone und neu auch iPad Screenshots. Eigentlich gedacht für Entwickler, aber ich denke auch wir Blogger können damit auch mal etwas andere Screenshots erstellen und anbieten. Einfach den Screenshot oder ein Photo per Drag’n'Drop einfügen, eventuell auch noch einen anderen Hintergrund und dann das Bild generieren lassen.

Finde ich gut, ist kostenlos und kann bei Fabian Kreiser geladen werden.

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Links
http://fabian-kreiser.com/downloads/
(via)

Asus EeePC T91MT im Test

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Asus EeePC T91MT, ein kleines Netbook mit drehbaren Display und Touch-Technologie. Gute Zutaten für einen vielseitigen und sehr mobilen Begleiter?

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Technisch auf dem Papier gesehen, macht das kleine Netbook einen guten Eindruck. Dieser Eindruck lässt sich aber rein gar nicht in der Praxis bestätigen. Ich habe seit langem kein Gerät mehr in der Hand gehabt, was so unbenutztbar ist, wie dieses eigentlich recht kleine, schicke Netbook. Die von ASUS mit installierte Software TouchSuite, die eine bessere Bedienung mittels Finger ermöglichen soll, braucht fast 1 Minute zum Starten. Selbst der Taschenrechner startet nur mit einer Verzögerung von einigen Sekunden (min. 30 Sekunden). Und so zieht es sich durch das ganze System. Es fühlt sich einfach nur langsam an. Selbst auf einem fast 2 Jahre alten Samsung NC10 läuft das Windows 7 System flüssig.

“Unbenutzbar” habe ich wohl noch kein Gerät betitelt. Das ASUS EeePC T91MT hat es aber definitiv verdient. Bedenkt man, dass in diesem Tablet-Netbook eine 32GB SSD und eine Atom Z520 CPU (1,33Ghz) stecken, dann sollte doch ein besserer erster Eindruck entstehen. Eventuell kann man die Perfomance durch mehr Arbeitsspeicher und einigen Optimierungseinstellungen im System steigern. Die standardmässig eingebauten 1GB Ram sind sicher auf Dauer zu wenig um Windows 7 Premium Edition auf Touren zu bringen, nur habe ich das bei anderen Modellen, wie zum Beispiel dem ASUS 1005PE , das auch mit 1 GB Ram ausgerüstet war, ganz anders empfunden.

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Das Display ist mir dazu viel zu dunkel und kann leider auch nicht überzeugen. Legt man sich das Netbook mit eingeklappten Display flach auf den Tisch, kann man mit einer Deckenbeleuchtung rein gar nichts mehr erkennen. So ist das Gerät in so einer nicht ganz unüblichen Situation definitiv nicht zum Lesen oder gar Mitschreiben geeignet.

Natürlich gibt es nicht nur negative Sachen aufzuzählen. Dieses Netbook gehört mit unter 1 kg (980g) zu einen der leichtesten Netbooks auf dem Markt. Es lässt sich daher sehr gut transportieren. Als Lesegerät ist es dann aber doch wieder etwas zu schwer, um dieses längere Zeit in der Hand halten zu können. Zugeklappt misst es ca. 2,8 cm, ist damit auch nicht so dünn und bei weiten kein Konkurrent zu einem typischen eBook Reader. Da es eine SSD Platte verbaut hat und keinen Lüfter hat, ist es quasi geräuschlos. Finde ich prima. Leider wird das Gerät aber auch sehr warm in der Hand. Kollegen betitelten es sogar als heiß. Hält man das Gerät in der Hand, hat man das Gefühl, das Display ist das schwerste Teil am Gerät und es ist insgesamt nicht ausbalanciert.

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Das Schanier zum Drehen geht leicht und gut von der Hand. Die Verarbeitung macht ASUS typisch einen recht guten Eindruck. Auf der schwarz glänzenden Oberfläche bleiben prima jegliche Fingerabdrücke erhalten. Das Gerät sieht schon nach wenigen Minuten nicht mehr lecker aus und man sollte immer ein Tuch zum sauber wischen dabei haben. Der eingelassene Knopf zum Drehen des Displays lässt sich nur schwer drücken. Eventuell hätte man auch Lagesensoren wie beim iPhone oder beim iPad verbauen sollen. Das Gerät lässt sich über Finger und über einen Stift bedienen. Man braucht auch definitiv diesen Stift, da man einige Windows 7 Fensterelemente gar nicht richtig treffen kann, da diese auf dem 8,9 Zoll Display einfach zu klein sind. Windows 7 ist auch definitiv kein Touch Betriebsystem. Das merkt man an so vielen Ecken. Ich konnte dieser Bedienung beim besten Willen nicht viel Positives abgewinnen.

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Im Vergleich zu aktuellen ASUS Netbooks bietet dieses Gerät leider auch nur bis zu 5 Stunden Akku Laufzeit. Tauschbar ist der Akku auch nicht so einfach. Man muss schon das Gerät komplett aufschrauben. Tastatur und Touchpad sind EeePC Netbook typisch nicht schlecht. Mir persönlich aber doch auf Dauer zu klein.

Fazit: Wenn man auf Touch verzichten kann, sollte man lieber zu einen anderen Netbook Modell greifen. Man braucht von Netbooks nicht viel Leistung erwarten, es sollte sich aber flüssig bedienen lassen und besonders dann, wenn man es frisch aus dem Karton geholt hat.

The Real South Park – es gibt sie wirklich

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[youtube dKbfUp-7iEI]

#ohne #Worte

Links
http://www.youtube.com/watch?v=dKbfUp-7iEI

Endlich… oder etwa doch nicht?!

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Heute war es endlich soweit und Apple präsentierte der breiten Öffentlichkeit die neuen MacBook Pro mit Core i5/7 Prozessoren, verbesserter Nvidia Grafikkarte inkl. On-Demand-Leistung (automatischer Grafikwechsel), Option auf ein Hi-Res Display, standardmäßig 4 GB RAM und einer “krassen” Akkulaufzeit von 8-9 bzw. 10 Stunden.

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Meine Freude war anfangs ziemlich groß, doch es dauerte nur Bruchteile von Sekunden und ich war auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Denn diese, aus meiner Sicht tollen Updates, gibt es in vollem Umfang nur die 15 bzw. 17 Zoll Modelle. Das 13 Zoll MacBook Pro wurde nur stiefmütterlich behandelt.

So gibt es weder einen Core i5/7 Prozessor, noch eine Hi-Res-Option fürs Display. Darüber hinaus kann man von On-Demand-Leistung der Grafikkarte, mangels Intel HD Grafikchip, weiterhin nur träumen. Apropos Grafikkarte: Hier hat zwar ein Update beim 13 Zoll MBP auf die Nvidia GeForce 320M stattgefunden, diese setzt aber nur auf shared memory Grafikspeicher…. ganz im Gegensatz zu den 15 bzw. 17 Zoll Modellen, die in Form der Nvidia GeForce 330M mit internem Speicher von 256-512 MB daher kommen.

FAZIT

Für mich, als Fan der 13 Zoll Serie, war das Update für die Katz. Nicht, dass hier der Eindruck vom Apple Bashing entsteht. Ich habe ja in letzter Zeit des öfteren mal Luft abgelassen (iPad, iAd…) aber hey?! Nenn mir einer den Mehrwert des aktuellen 13 Zoll MacBook Pro gegenüber meinem Unibody MacBook (ohne Pro) late 2008 mit 4 GB RAM und einer 500 GB Festplatte. Mir will, außer der wirklich phänomenalen Akkulaufzeit von 10 Stunden, nichts einfallen.

Also bleibt mir nichts anderes übrig, als auf ein richtiges Update für 13 Zoll zu warten. Im Hintergrund ist natürlich immer der Gedanke, dass Apple irgendwelche Hitzeprobleme nicht in den Griff bekommen hat und so vorerst auf ein Update aus Angst vor Komplikationen verzichtet. Wer weiß das schon…

Allen anderen sei gesagt: Die 15 und 17 Zoll MBP sind mit dem heutigen Update super Geräte. Ich würde sofort zuschlagen aber alles größer 13 Zoll ist mir too much, sorry. Außerdem wäre es für mich jetzt eh nur ein “nice-to-have-Update” gewesen aber unter den genannten Bedingungen sehe ich absolut keine Veranlassung.

Wer allerdings noch kein MacBook Pro besitzt und gerade ein schickes, kleines Notebook sucht, dem empfehle ich natürlich uneingeschränkt das 13” MBP bzw. das weiße 13” MacBook, welches heute, der Vollständigkeit halber, komplett unangetastet blieb.

LINKS
http://store.apple.com/de/

WePad: Wir sind nicht der iPad-Killer

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[youtube ztcMx0fDJe0]

„Wir sind nicht der iPad-Killer“, sagte Neofonie Chef Ankershoffen und demonstrierte gestern das deutsche “iPad” oder sagen wir besser einen TabletPC mit recht gut ausgestatteter Hardware, aber im Gegensatz zu Apples iPad wohl mit einer noch nicht ganz fertigen Software, denn auf dem an sich Linux basierten System lief ein Video in Endlosschleife. Was bei solchen halb garen Produktvorstellungen dann aber nicht passieren darf, dass dieses auffällt. Aber genau das ist leider passiert. Schaut euch mal das Video + Screenshot an. Und wie androidpads erschrocken feststellen musste, lief auf dem WePad ein Windows mit schönster Fehlermeldung. Tut mir leid, aber das ist nun wirklich peinlich und disqualifiziert das WePad in meinen Augen. Wenn man noch nichts zeigen kann, lässt man es und verschiebt die Pressetermine.

Nun schauen wir mal gespannt zu, wie aus der durchaus recht großen Begeisterung langsam, aber sicher negative Publicity entsteht.

Bildschirmfoto 2010-04-13 um 16.15.34.jpg

Ich war im Grunde erstaunt, wie gut Neofonie Medien und Web, ähnlich wie Apple nutzen konnte, um kostenlos Werbung zu erzeugen. Man kann sogar von einem kleinen Hype sprechen, der da ausgelöst wurde. War das nun wirklich alles heiße Luft? Ich bin auf den Produktstart im Sommer gespannt.

Update: Andrzej von touchmemobile war vor Ort und hat in diesem Zusammenhang ein interessantes Video gedreht. In den oben genannten Zusammenhang ist das aber wie noch mehr Salz in der Wunde. “… Die WePad Hersteller waren auf der Pressekonferenz den Journalisten gegenüber also nicht ganz ehrlich. …”

[youtube AMDtteLtJmo]

Links
http://www.youtube.com/watch?v=ztcMx0fDJe0

http://www.androidpads.com/2010/04/12/new-details-about-the-wepad-price-and-availability/

Dragoman: Bilder, Musik, Texte konvertieren

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Dragoman ist ein kleines, nützliches Konvertierungstool für wahnsinnig viele Formate. Angefangen bei Musik (mp3, wav, ogg …) über Bilder und Texte, kann das kostenlose Tool auch Archive in andere Achivformate umwandelt.

Dabei kommt Dragoman in einer recht simplen Oberfläche daher. man kann auch einfach die betroffene Datei auf das Icon im Dock ziehen. Das Tool setzt mindestens Mac OS X 10.4 und kann hier geladen werden.

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Links
http://creativebe.com/dragoman

CSSDesk: CSS direkt im Browser ausprobieren

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CSSDesk ist eine recht einfache Webanwendung, in der man CSS live ausprobieren kann. Ich kann mir vorstellen, gerade für Demo- und Lernzwecke prima geeignet.

Links
http://cssdesk.com/

Windows 95 auf dem iPad

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[youtube H9NeRQjGwfs]

Ich hatte beim Anblick dieses Videos wirklich fast spontan in meine Rundablage gemacht. Das ist definitiv nichts für schwache Nerven.

Links
http://www.youtube.com/watch?v=H9NeRQjGwfs

Opera für iPhone im AppStore

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Nun hat es die mobile Opera Variante doch endlich nach 3 Wochen Review durch Apple in den AppStore geschafft. Damit hatte ich ehrlich gesagt gar nicht gerechnet. Ich finde alternative Browser gut. Selbstverständlich auch für die iPhone Plattform, aber leider wird sich wohl ein anderer Browser als der Mobile Safari nicht durchsetzen, da man leider keinen “Standard”-Browser für URLs festlegen kann und somit immer der Safari geöffnet wird. Und ich denke in iPhone OS 4 hat sich daran wenig geändert. Würde ich persönlich aber nicht verkehrt finden, denn diese Opera Version kann es definitiv mit dem Mobile Safari aufnehmen. Schick, schnell und mit pfiffigen Ideen gespickt, sollte man sich diese erste Version auf jeden Fall mal ansehen. Zu mal Opera auch kostenlos ist.

Update: nach dem ich nun auch ein bisschen damit herumsurfen konnte, hier mal ein kleines Fazit. Schnell ja. Machmal aber ungewohnt unpraktisch. Zum Beispiel das Zoomen funktioniert nicht stufenlos wie beim Safari, sondern nur in einer Stufe. Ganze Seiten werden machmal sehr unleserlich dargestellt. Gut wiederum, die vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten, wie zB. sollen Bilder geladen werden, welche Qualität, soll die Seite nur als mobile Seite angezeigt werden usw. Passwörter können gespeichert werden. Einige Seiten (wie zB. auch diese hier) werden in der nicht Standardversion etwas falsch gerendert. Die Tab-Lösung finde ich sehr gut gelöst. Auch die anpassbare Startseite mit den Icons ist eine wunderbare Sache. Alles in allem ist diese Version aber noch ausbaufähig.

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Links
http://itunes.apple.com/de/app/opera-mini-web-browser/id363729560?mt=8

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