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Macbook Unibody: Kratzer, Materialverschleiß

Nach fast genau 6 Monaten Macbook Unibody Besitzer und Nutzer kann ich mal ein kleines Fazit ziehen. Nicht nur weil ich per Twitter darauf angesprochen wurde, sondern auch weil es auch vor hatte.

Im Dezember 2009 hatte ich das mittlerweile im inneren aktualisierte Macbook aus der Not heraus gekauft und habe mich mittlerweile sehr gut damit angefreundet. Ich dachte am Anfang würde ich mit dem kleineren und glänzendem Display nicht klar kommen. Aber Fehlanzeige. Ich dachte auch, das weiße Material würde sich schneller abnutzen. Auch hier habe aber gute Erfahrungen machen müssen:

Ich trage das Macbook jeder Tag mit mir rum. es ist ständig unterwegs. Dabei schütze ich es nur mit einer recht günstigen Schutzhülle von Hama. Nicht besonderes also.

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Der obere Deckel besitzt einige Mikrokratzer, die man aber erst sieht, wenn man das Macbook gegen helles Licht hält. Nicht sonderlich viele, aber sie sind definitiv vorhanden und lassen sich auch glaube ich bei mobiler Anwendung nicht vermeiden. Will man darauf verzichten, muss man zu dem Macbook Pro greifen.

Die Innenseite sieht immer noch so aus, wie am ersten Tag. Das Gerät lässt sich gerade durch die eingelassene Tastatur und das fast ebenmässige Touchpad sehr gut und leicht sauber halten.

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Die Unterseite, die ja aus einem gummiartigen Material besteht sieht definitiv mehr nach Abnutzung aus. Hier findet man einige Kratzer im Material und auch leichte Verfärbungen an den Rändern. Stört mich jetzt aber persönlich nicht, da man diese Seite so gut wie nie zu Gesicht bekommt.

Ich würde also dem Material und Abnutzung eher ein gutes Zeugnis ausstellen, auch wenn das Macbook das günstigste Modell von Apple ist.

Sind eure Erfahrungen ähnlich?

Links
http://www.aptgetupdate.de/2009/12/03/test-mein-neues-netbook-macbook-white-late-2009/

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Skype 2.0 mit 3G Steuer

Skype scheint nach neuen Finanzierungsmöglichkeiten zu suchen. Die neue Version 2.0 auf dem iPhone kann auch über 3G (UMTS) skypen.

Das soll aber ab August nur noch per monatlichen Abo nutzbar sein. Dabei lässt man sich auch zu folgendem Hinweis hinreißen: „Diese Version von Skype wird nur auf einem unmodifizierten iPhone OS 3.0.x und 3.1.x und 3.2.x unterstützt“.

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Damit würde erstmalig das Skypen im Skype-Netz untereinander etwas kosten. Sieht so der zukünftige Plan aus und sind die iPhone User dankbare Testobjekte?

Links
http://www.skype.com/intl/de/home

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Heltweetica – twölf Points

Da Tweetie 2.0 irgendwie so gar nicht aus dem Po kommt und ich noch nicht mal meine seit vielen Monaten versprochene Beta bekommen habe, kann man ruhig mal einen Blick über den Twitter-Tellerrand werfen.

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Heltweetica ist neu, frisch und mit so einigen Features ausgestattet, die einen ausführlichen Blick wert sind. 500kb klein ist der Download und bietet doch erstaunlich viel.

  • richtige Retweets
  • mehrere Accounts
  • speicherbare Suchen
  • Listensupport (geht leider noch nicht)
  • … und und und …

Heltweetica läuft ab Mac OS X 10.5 und fühlt sich sau schnell an. Für eine erste Version – twölf Points!! Ach ja: Freeware!

Links
http://felttip.com/heltweetica/mac.html

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Living the Future?

Durch einen Artikel bei TUAW habe ich mir einige Gedanken zu meiner/unserer digitalen Zukunft gemacht. Um das im Anschluss aber nachvollziehen zu können, muss ich etwas weiter ausholen.

Aktuell nutze ich ein MacBook (Alu-Unibody/Late 2008) und meine Frau ein MacBook (White-Unibody/2009). Dazu habe ich im Arbeitszimmer einen 22″ Monitor von Dell stehen, wo ich mein MacBook anschließe, wenn ich etwas mehr bzw. effektiver arbeiten oder aber Podcasts aufnehmen will.

Ich bin mit meinem Setup auch sehr zufrieden, aber: Braucht man das wirklich? Nun, die Anforderungen sind natürlich bei jedem User Individuell, aber betrachtet man jetzt einmal einfach nur den Konsumenten, also den, der im Internet recherchiert, sein Onlinebanking und die Steuererklärung macht oder einfach nur Musik und Filme kaufen möchte, ist schon ein kleiner iMac mehr als Overkill. Dann habe ich mir unser Setup angesehen und bin (nach Lesen des Artikels bei TUAW) zu der Meinung gekommen, dass ein gescheiter Mac mini im Arbeitszimmer (Monitor ist ja da) und zwei iPads für uns in Zukunft sicherlich ausreichen würden. Also mal nachrechnen: Mac mini mit 500 GB-Festplatte (immerhin müssen sich zwei Nutzer einen Rechner teilen) kostet momentan 856 Euro. Dazu zwei 64 GB iPads (WLan) für jeweils 699 Euro, kommen wir zusammen auf 2254 Euro.

Mit dem iPad kann ich persönlich ca. 98% der Sachen machen, die man abends auf einer Couch so machen möchte. Also E-Mails lesen und beantworten, im Internet surfen, RSS-Feeds lesen und sogar Casual-Games spielen oder Musik hören. Ist man Konsument, macht man in der Regel nicht viel mehr mit seinem Gerät und dann ist es in der Tat einfach, eben solche Aufgaben einfach mit einem iPad (oder ähnlichem Gerät) zu machen, statt dauernd ein MacBook oder Notebook auf dem Schoß zu haben. Braucht man wirklich einmal mehr, dann geht man eben die 5 Meter ins Arbeitszimmer und wirft den kleinen Rechner an.

Natürlich ist das weder etwas für Hardcore-Gamer noch für Leute, die dauernd viel Kontent (wie zum Beispiel Videoschnitt) produzieren wollen oder müssen, aber für einen reinen Konsumenten, wo die Personen ein eigenes Notebook besitzen, ist dies preislich sicherlich eine Alternative, denn es ist nicht wirklich teurer. Denn ob man jetzt zwei MacBooks/Notebooks oder eben einen Mac mini und zwei iPads kauft, kommt sich preislich ähnlich, bei der von mir ausgesuchten Konfiguration.

Pads sehe ich, egal welches Betriebssystem drauf läuft (iPad, WeTab oder Slate), als reine Geräte für Konsumenten, die unsere Art Inhalte zu konsumieren gravierend ändern werden und dabei mehr als eine Modeerscheinung sein werden. Wie dem auch sei, für einige hat die Zukunft gestern in Deutschland begonnen und auch wir können uns vorstellen in der Zukunft unser Setup so umzustellen – und ihr?

Links:
Artikel bei TUAW.com

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Google Moderator

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Google bietet mal wieder einen neuen Dienst an. Dieses Mal eine Art Formspring, nur mit eindeutig mehr Funktionen. Man kann in Google Moderator Themen erstellen und dann die Url des Themas verschicken. Leser können dann dann Fragen einreichen und man kann dann darauf antworten.

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Ich nutze es mal testweise, um es auszuprobieren und frage mal nach Themenvorschläge für Podcast und Blog und ihr seid herzlich eingeladen dieses auch mal auszuprobieren: http://goo.gl/mod/dqx1 [Update] Man kann sich die Fragen auch anschauen und bestimmen, ob sie einem gefallen oder nicht. Fragen dürfen auch anonym eingereicht werden.

Ich kann mir gut vorstellen, dass man Google Moderator ganz gut gebrauchen kann.

Links
http://goo.gl/mod/dqx1

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Podcast: AGU #010 – zwei Ninjas

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Viel Spass bei dieser Sendung. Wir freuen uns auf eure Kommentare.

Shownotes

  • aktuelle Krisenherde: Welle an Klagen, die auf Apple zurollen
  • Wann kommt Mac OS X 10.6.4?
  • aktuelle Gewinnspiele: 3 x Launch2Net Premium
  • TippSpiel BetaTest
  • Sei auf alles vorbereitet: Klausuren, Prüfungen, Ninjas
  • Mac + iPod Touch (160€ per Cashback)
  • 1 Woche Steam: Erfahrungen, Ausblick
  • erste Erfahrungen mit NetzClub
  • Vietnam – die neue Hochburg der Apple-Leaks?
  • Twitter App für iPhone: da oder doch nicht da? Tweetie 3.0
  • dt. iWork-Apps sind im App Store
  • mein iPad erst am 07.Juni
  • HP kündigt Tablets mit WebOS für September an
  • Lachnummer? WeTab wird auch auf September verschoben
  • Gameloft: verärgert Smartphone-Besitzer via
  • Facebook-Twitter: http://www.facebook.com/twitter/
  • Google Chrome WebStore, Wave ab sofort offen für alle, Videocodec VP8 Open Source, Google Storage, Android 2.2, Google Chrome 5 für alle! Mac Linux Nicht mehr beta!
  • Google Streetview: vor dem Ende? via
  • Specto – Konfigurationstool für den Informationsmanager in Gnome
  • DosBox neue Version! prima nicht nur für Prince of Percia geeignet
  • TWITTAGESSEN! WTF is TWITTAGESSEN?
  • iPhone: Display Recorder
  • Android: ShootMe

Musik

  • The Living Targets – 4.20 (Kostenlos vom Album “Inneriot“)

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MP3 – Download

Links
http://feeds.feedburner.com/aptgetupdate/podcast

Veröffentlicht von: Oliver | Unterhaltung: Kommentare deaktiviert | Kategorie: Podcast