Archiv für Mai, 2010

Google Doodle: PacMan

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Es gab ja schon viele Google Doodle, ab das heute toppt ja wohl mal alle. Heute kann man PacMan spielen, einfach “Münze einwerfen” drücken und los geht’s. Ich finde es doch immer wieder nett, wie man auf besondere Feiertage von Google hingewiesen wird. Heute war es der 30ste Geburstag von PacMan. Toll oder?

Links
http://www.google.de/

Write The Future

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Normalerweise machen wir ja hier nie Werbung aber ich muss ehrlich zugeben: Nike hats raus und das nicht zum ersten Mal!

[vimeo 11896489]

Apropos Fußball: Es dauert nicht mehr lange und die Anmeldung zu unserem WM Tippspiel geht los. Wir planen den Launch Ende Mai bzw. Anfang Juni. Seid gespannt, es warten sehr viele tolle Preise auf Euch.

FAME [UPDATE]

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Seit einiger Zeit haben wir bei aptgetupdateDE einige neue Freunde… nein, ich meine nicht die Facebookgruppe, sondern “Twitterbots”, die wirklich jeden hier veröffentlichten Artikel ausnahmslos retweeten bzw. verlinken.

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Nicht, dass ich das jetzt in irgendeiner Form schlimm finde aber es ist doch schon ein komisches Gefühl dabei. Gerade den “Bot” Aptnachrichten, der auch noch unser Logo verwendet, finde ich äußerst befremdlich.

Sehe ich das zu eng oder muss man ab einem gewissen FAME einfach damit leben?

Und bevor ich es vergesse:

OFFIZIELLER Twitteraccount von aptgetupdateDE ist: http://twitter.com/aptgetupdate

[UPDATE]
Gerade hatte sich Nico, der Besitzer des linken Twitteraccounts (im Bild) bei uns per eMail gemeldet und ich möchte ihn hiermit wieder ins rechte Licht rücken. Es handelt sich hierbei um ein Projekt, welches sich mit IT News beschäftigt und um keinen Bot.

Generell sei nochmal gesagt:
Wir haben nichts gegen das Retweeten unserer Artikel und freuen uns eher über die PR. Das Problem ist aber folgendes, wie hier in den Kommentaren schon angesprochen: Wenn bspw. durch Bots, Artikel verschiedener Blog/Newsseiten etc. über den Twitterfeed abgefangen werden und auf einmal dort, zwischen den normalen Artikeln, Tweets auftauchen, die “nicht korrekt” sind (in jeglicher Hinsicht), kann das auf uns zurück fallen, was natürlich nicht in unserem Interesse ist.

Wenn diese Twitteraccounts dann auch noch ungefragt unser Logo verwenden, kann es zudem sehr schnell zu Verwechslungen mit dem offiziellen aptgetupdateDE-Twitteraccount kommen, was alles andere als lustig ist.

iPhone 4G kann doch mehr als gedacht

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[youtube Prf5Oy1n7iM]

Ohne Worte

Links
http://www.youtube.com/watch?v=Prf5Oy1n7iM

Kostenlose Handy-Internet-Flat?

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Erinnert ihr euch noch an die Zeit, als die werbefinanzierten Modemzugänge populär waren? Da musste man parallel zum Internetsurfen noch Werbe-PopUps ertragen oder konnte Bonuspunkte sammeln und die dann wieder eintauschen gegen Bonusminuten. Und diese Art des Zugangs kommt wieder, in Form eines NetzClubs nur mobil.

NetzClub ist eine O2 Marke und bietet 3 unterschiedliche Vertragsarten. Interessant finde ich den Datenvertrag 200 MB UMTS + gedrosselte GPRS Flat.

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Als Netzclub Kunde soll man dann bis zu 30 personalisierte Werbezusendungen per SMS, MMS oder E-Mail bekommen und mindestens auf eine aktiv reagieren. Wie diese Reaktion aussehen soll, liesst sich bisher nicht rausbekommen. Im einfachsten Fall reicht ein Klick auf die beworbene Seite oder Produkt.

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Naja testen kann man das Angebot mal, deshalb habe ich mich mal angemeldet.

Was haltet ihr von dieser Art von Angeboten?

Links
https://www.netzclub.net/
(via)

[CydiaStore Perle] Display Recorder

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Screencasts von meinem iPhone zu erstellen, ein Wunsch, den ich mir mit bisherigen Tools wie zB. mit VNC oder per externer Kamera nicht zufrieden stellend erfüllen konnte, wurde nun doch gestern überraschend gelöst. Der mit 4,99 $ nicht ganz billige Spass heißt “Display Recorder” und ist im CydiaStore erhältlich. Aber wo Licht, da auch Schatten. Und ob diese App mich dann am Ende vollständig überzeugen konnte, lest ihr im folgendem Review.

Mit Display Recorder kann man den kompletten Screen des iPhone abfilmen, dabei kann man in den Einstellungen konfigurieren in welcher Qualität und Framerate das Video aufgenommen werden soll. Auch lässt sich einstellen, ob man OpenGL mit aufnehmen will, der Film nur in Graustufen abgespeichert werden soll und in welcher Ausrichtung das Video erscheinen soll.

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Cool finde ich das Rendern der Finger-Touch-Berühungen auf dem Display, die mit einem weißen, in der Größe veränderbaren Punkt dargestellt werden können. Das kann man aber auch komplett abstellen.

Der Zugriff auf die Videos erfolgt entweder per SSH (/Libary/DisplayRecorder/) oder per integriertem Webserver, der auf Port 4452 lauscht. Die Url wird im About Button der App angezeigt. Das Webfrontend hat aber neben der Möglichkeit, die Videos zu laden, noch eine weitere sinnvolle Anwendungsmöglichkeit. So bietet sie darüber hinaus auch den direkten Zugang entweder auf ein Standbild oder auch auf ein Livebild, welches bei mir fast ruckelfrei und mit nur sehr wenigen nicht so schönen Pixelcluster sichtbar war. Man könnte also auch durchaus direkt auf dem Rechner dieses Video abgreifen.

Display Recorder hat zusätzlich auch einen Export nach Youtube eingebaut. Die Zugangsdaten müssen in den Einstellungen hinterlegt werden. Dann genügt ein simples Anklicken und Ausfüllen des Uploaddialogs und schon kann man das Video auch direkt der ganzen Welt zur Verfügung stellen.

Hier auch gleich mal ein Beispiel, aufgenommen mit mittlerer Qualität und 20 Frames pro Sekunde: im Video sieht man kurz das kostenlose Spiel “Glass Tower 2“:

[youtube GEM6SQueBe4]

Die Aufnahme kann man entweder direkt aus der App starten oder sich das Starten und Stoppen auf einen der möglichen Knöpfe des iPhone legen. Hier stehen einige Varianten zur Verfügung.

Kommen wir jetzt aber du den Schattenseiten des Programms: als Jailbreak-Nutzer läuft man ja immer der Gefahr sein iPhone zu schrotten, was mir aber ehrlich gesagt noch vorgekommen ist. Die Installation von Display Recorder hinterliess aber zum ersten Mal ein paar komische erste Eindrücke. So war das iPhone nach der Installation kaum mehr benutzbar. Erst nach einem sehr sehr langem Reboot lief das System wieder “smooth”. Auch findet sich nach der Installation ein Update in Cydia für Display Recorder, welches man einspielen kann, dann aber immer wieder auftaucht.

Leider nimmt Display Recorder auch noch keinen Sound auf. Das ist sehr schade, muss man sich hier wieder mit einem externem Mikrofon behelfen. Und das ist auch das größte Manko dieses sonst schon sehr gut funktionierenden Tools.

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Display Recorder ist bisher nur für die 3GS Variante des iPhones kompatibel. Man merkt machmal schon, dass da im Hintergrund irgendwas Prozessor-lastiges läuft, aber für ein Review einer App, auch für Spiele-Apps sollte Display Recorder nutzbar sein.

Die Idee für das Programm ist toll, die Umsetzung sicher noch etwas verbesserungswürdig. Ich bereue die 5$ Ausgabe nicht, denn ich denke, der Entwickler wird uns noch mit dem einen oder anderen Update beglücken.

Weitere Reviews von Display Recorder findet man zum Beispiel auf dem iPhoneBlog oder bei TouchMania.

Links
http://booleanmagic.com/cydia/displayrecorder/
http://www.youtube.com/watch?v=GEM6SQueBe4

http://www.iphoneblog.de/2010/05/19/cydia-app-display-recorder-zeichnet-iphone-bildschirm-auf/
http://touch-mania.com/2010/05/cydia-display-recorder-displayout-erschienen/
http://itunes.apple.com/de/app/glass-tower-2/id368940123?mt=8

Tweetie/Twitter 3.0: Kostenloser Update Fail

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Kennt ihr den Spruch: “Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul”? Ich mache es mal trotzdem und berichte mal über meine ersten Erfahrungen mit der ersten offiziellen Twitter-App für das iPhone.

Bis dato kostete Tweetie 2,39€ und war mit Abstand der beliebteste Twitterclient im AppStore. Seit heute Abend steht nun nach der Übernahme durch Twitter und der damit verbundenen Umbenennung Twitter 3.0 im AppStore. Ein wenig gewarnt, aber trotzdem neugierig machte ich mich sofort an das Update. Ich sollte es eigentlich besser wissen: Ungerade Versionsnummern bringen Unglück und “Never touch a running System”. Aber wieso oft, hält man sich dann doch nicht an die guten Vorsätze. Ausserdem ist heute ja nicht Freitag, auch wenn Tweetie schon seit langem zu einen meiner Lieblingsapps auf dem iPhone gehört.

Erster Schock: das Icon

Manche werden sagen, sieht doch schick aus. Mir gefällt es aber gar nicht. Das Tweetie Icon hatte wenigstens ein wenig Style. Aber gut, man gewöhnt sich an alles.

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Zweiter Schock: der erste Start

Uiii. Was das? Ein leerer Bildschirm. Das sah so aus wie einer meiner ersten Programmierversuche auf dem iPhone. Toll. Ein ungutes Gefühl kommt nun in mir hoch. Aber ein Blick in meinen OS X Papierkorb beruhigt mich dann doch wieder ein wenig, da lag ja noch Tweetie 2. Puh. Ich könnte wieder zurück.

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Dritter Schock: der zweite Start

Yeahhh, beim zweiten Start bekomme ich doch tatsächlich die normale GUI zusehen. Aber oh Schreck, alle meine Accounts und Einstellungen sind weg. Das geht ja nun mal gar nicht. Hat das mit der Namensumbennung zu tun?

Und was ist nun neu?

Design-technisch hat sich wenig bis gar nichts geändert. Der offizielle Retweet sieht anders aus. Ist jetzt nur noch hellgrau, statt offensichtlich mit der roten Ecke. Das wird man jetzt wohl manchmal eher übersehen.

Wichtig für viele neue Nutzer: Twitter 3.0 ist nun kostenlos.

Die Suche hat sich ein wenig geändert. Es gibt jetzt eine unnötige Liste mit “Suggested User”.

Ich hätte wenigstens ein neues Features erwartet: zB. Push-Funktionalität. Muss man sich auch weiterhin mit einer Drittapp wie Boxcar helfen.

Vielleicht habt ihr ja noch weitere versteckte neue Features entdeckt – ich nicht.

Twitter 3.0 hat zwar keinen guten Start bei mir hingelegt, aber ich habe mich einfach doch zu sehr an diese sonst sehr schicke und durchdachte App gewöhnt, um jetzt wieder einfach zu wechseln. Ich gebe ihr einfach noch eine Chance und werde Tweetie äh Twitter auch weiterhin benutzen und freue mich schon auf viele gute bessere Updates.

Links
http://itunes.apple.com/de/app/twitter/id333903271?mt=8

Safari Bookmark Shortcuts für Chrome

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Wenn man sich an die praktischen Bookmarkshortcuts von Safari gewöhnt hat, dann möchte man dieses Verhalten sicher auch unter Chrome haben, wenn man diesen als primären Browser benutzt. So erging es mir zu mindestens bis ich eine Extensions dafür gefunden hatte.

Und wie in den meisten Fällen, gibt es auch hierfür natürlich eine Extension. In diesem Fall heißt sie: Chromac und bringt genau die vermissten Shortcuts ⌘-1 (Command-1) für den ersten Bookmark der Lesezeichenleiste, ⌘-2 für den zweiten Bookmark und so weiter auch mit in den Chrome-Browser. Hat man dann noch die Bookmarks synchronisiert zB. mit X-Marks, dann braucht man sich noch nicht mal umgewöhnen.

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Es ist aber auch zu beachten, dass mit dieser Extension auch das Standardverhalten von Chrome überschrieben wird. Denn normalerweise steuert man mit ⌘-1 usw. die geöffneten Tabs an.

Diese noch sehr junge Extension von Filip Tepper, einem polnischem Programmierer, hat aber noch ein paar Verbesserungspotentiale. So würde ich mich freuen, wenn man die Shortcuts auch wie in Safarimenüs angezeigt bekommt (siehe Screenshot) und das Ordner bei der Zählung ignoriert werden.

Links
https://chrome.google.com/extensions/detail/dfkgmijjfojgckgmmmmenmbkmpekejjm
http://killingcreativity.com/
(via)

Prince of Persia Retro

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Ein lautes #Yeahhh konnte man heute früh von mir vernehmen, als ich meinen RSS Reader aufschlug und diese Nachricht gelesen hatte: UbiSoft plant eine Umsetzung des Klassikers von 1989 Prince of Percia.

Ja richtig gehört, nicht das neumodische 3D-Gewussel. Nein, das 2D Gehüpfe, was mir schon damals auf einem IBM PS2 so viel Freude bereitet hatte. Und noch mal #Yeahhh.

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Das Veröffentlichungsdatum soll schon der 29.04.2010 sein. So steht es auf der UBISoft-Seite. Ich hoffe, sie haben sich verschrieben und meinen damit das Datum, wo sie Prince of Persia Retro im AppStore eingereicht haben und nicht den 29.04.2011.

KEY FEATURES:

  • All-time classic: As one of the progenitors of the platforming genre, Prince of Persia is legendary for its innovations in fluidity of animation, controls and level design. Experience an adventure that will enthrall first-time players and seasoned veterans alike.
  • Share your progress with friends: Automatically post your progress to your Facebook pages using the game’s integrated connectivity.
  • Touchpad controls: Control the prince’s jumps, battles and acrobatics using the iPhone’s unique touchpad controls.
  • Supported Platforms: iPhone, iPod, iTouch and iPad

Wenn es dann wirklich mal im AppStore ankommen sollte, gibt es hier an dieser Stelle selbstverständlich einen ausführlichen Bericht.

Links
http://www.ubi.com/UK/Games/Info.aspx?pId=8766
(via)

Das neue MacBook für 999 Euro

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Da heute Dienstag ist, gab es mal wieder neue Apple Hardware in Form eines aufgefrischten MacBook. Es wurde eine neuere Grafikkarte, größere Festplatte usw. eingebaut UND, im Vergleich zum alten Modell, der Preis von 899 Euro auf 999 Euro angehoben. Für den Hinterkopf: In den USA kostet das neue Modell unverändert zum alten 999 $.

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Olivers erste Reaktion war folgende:

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Kein schlechter Gedanke aber bei näherer Betrachtung der Weltpolitik hat Apple nur den nächsten logischen Schritt getan. Denn sind wir ehrlich: Der Euro verliert im Vergleich zum Dollar immer mehr an Wert und eine Besserung ist nicht einmal annähend in Sicht. Ich stelle mal folgende Milchmädchenrechnung, zu Apples “unverschämten” 1:1 Kurs zwischen Euro und Dollar, auf:

Aktueller Umrechnungskurs 18.05.2010, 15:45 Uhr

- 1 Euro = 1,2416 Dollar

Das heißt also, dass ein 999 $ teures MacBook umgerechnet knapp 804,59 Euro wert ist. Da sitzt der Schrecken natürlich erstmal ziemlich tief und der geneigte deutsche Apple User kommt sich ein bisschen verAPPLEt vor. ABER, dann kam der Zoll

Warenwert: über 150 Euro
Übersteigt der Warenwert 150,- Euro, so sind die Waren nicht mehr Zollfrei und es ist neben der Mehrwertsteuer noch zusätzlich ein prozentualer Zollsatz auf den Wert der Kaufpreises zu bezahlen. Der Zollsatz variiert in Abhängigkeit von den Produkten. Es sind jedoch nicht auf alle Produkte auch Zölle zu zahlen, vieles ist Einfuhrfrei.

Heißt also, dass aus den 804,59 Euro, alleine durch die 19% Mehrwertsteuer, 957,46 Euro werden (ohne Zollgebühren). Danach bleiben also noch genau 41,54 Euro bis zu den in Deutschland verlangten 999 Euro übrig. Jetzt habe ich natürlich nicht genau im Überblick, wieviel Prozent vom Kaufpreis der deutsche Zoll für technische Geräte verlangt aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass es bei einem Gerätepreis von knapp 1.000 Euro mehr als 41,54 Euro, was ca. 4 % von 1.000 Euro sind, sein werden.

Fazit

Eine Einfuhr des neuen MacBook, iPad oder sonst was für Geräte aus den USA lohnt sich derzeit überhaupt nicht und Apple liegt mit den deutschen Preisen (leider) genau richtig. Und von so “Kleinigkeiten” wie Garantieansprüche von im Ausland gekauften Geräten will ich gar nicht erst anfangen…

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