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Peinlich: Apples Antennen-Pranger-Galerie

Leo vom fscklog-Blog schreibt zu den aktuellen von Apple ins Netz gestellten Videos mit Konkurrenz-Produkten zum iPhone 4: „…doch selbst für mich als zufriedenen iPhone 4-Nutzer ist dies bestenfalls ermüdend oder anders ausgedrückt: Am Empfang des iPhone 4 habe ich weiterhin nichts auszusetzen, sehr wohl aber an Apples anhaltender Fehlkommunikation.

Ich würde es noch drastischer ausdrücken wollen, denn das was Apple da in den letzten Wochen fabriziert hat, kann man eigentlich nur noch als oberpeinliche Rettungsmanöver deuten. Unverständlich für mich, da Apple es bisher eigentlich sehr gut verstanden hatte, wie man mit den Medien und der Öffentlichkeit umzugehen hat. Auch mal einen Fehler einzugestehen, hätte dem sonst doch guten Image nicht geschadet. Doch die Konkurrenz mit fragwürdigen Videos blosszustellen und damit die eigene Inkompetenz bzw. die gemachten Fehler unter den Tisch zu wischen, passt einfach nicht in mein „Apple-Bild“. Sorry Apple, aber das war bisher einfach nur ein Schuss in den Ofen.

Zu den „Guten“ zähle ich sie schon lange nicht mehr. Nicht mal mehr „Anders“ passt seit diesem Verhalten auf die Marke Apple. Apple hat scheinbar nur noch eines im Sinn, Kapitalvermehrung, Umsatzsteigerung und den Kurs der eigenen Aktie – wie sich der gemeine Apple-Nutzer mit diesem neuen Image fühlt, ist dem Unternehmen im Jahre 2010 scheinbar total egal. Dachte ich bisher Apple denkt langfristig, sind diese kurzfristigen, scheinbar unüberlegten Handlungen so Apple-untyisch wie ich es noch nicht erlebt habe.

Natürlich finde ich die geführte Berichterstattung einfach zu viel des Guten und übertrieben, aber wieder rum auch selbsterzeugt, dennoch muss sich Apple bewußt werden, je größer sie werden, je mehr Angriffsfläche bieten sie. Wissen sie wahrscheinlich auch. Da heißt es aber auch bei Fehlern einen kühlen Kopf zu bewahren und in Ruhe nach neuen Lösungen zu suchen. „Zahn um Zahn“ hat noch niemanden geholfen. Ich hoffe sie werden aus diesem Drama lernen, auch wenn mir die neuen Videos kein gutes Gefühl dafür liefern.

Links
http://www.fscklog.com/2010/07/die-%C3%BCberfl%C3%BCssigkeit-von-apples-antennen-pranger-galerie-video.html

Autor: Oliver

Ich bin Oliver und habe den aptgetupdateDE Blog im Juli 2007 aus der Taufe gehoben. Man findet mich auch auf Twitter.

24 Kommentare

  1. Hatte damals schon mal geschrieben, wo anders, das Apple irgendwann so werden wir wie Microsoft und alle anderen Firmen dieser Welt.

    Kapitalvermehrung, Dividenden für die Aktionäre und so weiter und so fort…

    Der Lauf der Dinge halt…

  2. Wa? Derartige Videos sind doch schon lange Apples Masche. Stichwort „I´m a mac“. Nicht weniger peinlich.

  3. Sag mal kommt das mir nur so vor, oder hat sich in den letzten Tagen was an der Schriftart geändert?
    Sie wirkt so klein auf mich.

    Zu Apple:
    Was Kritiken angeht, da hatte ich bisher nie wirklich das Gefühl, als Apple damit zurecht kam.
    Diese ganze Vorveröffentlichung vom iPhone 4 war schon eine Farce, oder man überlege auch das Katz- und Maus Spiel mit dem Jailbreak.
    Sie können gut präsentieren aber schlecht Kritiken aufnehmen, da ihr Gerät so grandios und „Perfekt“ ist.

  4. Wobei man ja sagen muss, dass andere Unternehmen aufspringen und teilweise lächerliche Kampagnen fahren. Wie z.B. http://cdn.mashable.com/wp-content/uploads/2010/07/samsung_galaxy_s.jpg .
    Negative-Campaigning hat immer einen üblen Nachgeschmack. Ob in der Werbung oder Politik. In der Politik geht es nur leider soweit, dass sich die Parteien gegenseitig so runterputzen bis alle glauben, Parteien generell sind korrupt, träge, unnütz, klienteloreintiert usw. … . Am Ende kauft keiner meiner Smartphones ;-)

  5. Mhmm… ich scheine wohl der Einzige zu sein, der nicht so empfindet. Gerade bei der letzten PK zum Thema Antennagate hat Jobs doch mehrmals deutlich gesagt, dass Apple nicht perfekt sei (die anderen Hersteller aber auch nicht). Wenn die sich keinen Fehler zugestehen würden, würde man ja auch keine Bumper for free verteilen. Und dachte immer, dass das Antennenproblem eine reine Apple-Geschichte ist, deswegen finde ich es auch gut, dass man auch die Geräte anderer Hersteller zeigt, die das gleiche Problem haben.

    Naja, und Apple ist wie jedes andere Unternehmen schon immer primär an Gewinn und Umsatz interessiert. Ist das verwerflich? Nö. Zumal Apple mehr als andere Unternehmen auf Kundenzufriedenheit achtet.

    Also ich kann die ganze Kritik nicht so ganz nachvollziehen…

  6. Danke, Oliver. Kein Artikel konnte meine Wahrnehmung bisher besser auf den Punkt bringen.

    Als jemand, der noch nicht so lange Mac-User ist und daher noch nicht so die Bindung zur Apple aufgebaut hat, frage ich mich, ob ich wirklich bei Apple nach meinen nächsten IT-Käufen bleiben soll.

    Verspricht nicht langsam das bisher doch recht freakige Linux-Umfeld zum Beispiel mit Ubuntu eine interessante Alternative für den durchschnittlichen Privatnutzer zu werden, der sich in der Regel auf E-Mail, Firefox, ein bisschen Musik und Word (oder einen Word-Clone) beschränkt?

  7. Also warum hacken jetzt alle auf den Videos rum?
    Ich beispielsweise konnte diese Empfangsproblematik sogar bei meinem iPhone 3GS nachvollziehen (allerdings verschwindet nur ein Balken, also eher lächerlich das ganze).

    Apple versucht nicht andere schlecht zu machen, sondern zeigt, dass es auch mit anderen Handies die selben Probleme gibt.
    Außerdem ist so eine Art von „Schlechtmachung“ nicht unbedingt neu. Erinnert euch mal bitte an die „I’m a Mac“-Videos ;-)

    Und natürlich will Apple mehr Gewinn machen, ist doch bei jedem Unternehmen so. Nur hat es Apple bestimmt nicht nötig nach Ausreden zu suchen, so wie ihr es jetzt hinstellt.
    Dass Apple diesen kleinen „Fehler“ aber sehr wohl zugegeben hat, zeigt doch die Möglichkeit der Rückgabe und die kostenlose Verteilung dieser Bumper!
    Was erwartet ihr noch mehr?
    Soll Jobs sich hinstellen und sagen, „ja, wir haben den größten Scheiß fabriziert“ und das nur, weil ein paar Prozent Empfangs-Probleme haben?

    Ich für meinen Teil finde, dass es kein Designfehler ist und freue mich, wenn es endlich in Österreich verfügbar ist!


  8. fellowweb:

    Danke, Oliver. Kein Artikel konnte meine Wahrnehmung bisher besser auf den Punkt bringen.
    Als jemand, der noch nicht so lange Mac-User ist und daher noch nicht so die Bindung zur Apple aufgebaut hat, frage ich mich, ob ich wirklich bei Apple nach meinen nächsten IT-Käufen bleiben soll.
    Verspricht nicht langsam das bisher doch recht freakige Linux-Umfeld zum Beispiel mit Ubuntu eine interessante Alternative für den durchschnittlichen Privatnutzer zu werden, der sich in der Regel auf E-Mail, Firefox, ein bisschen Musik und Word (oder einen Word-Clone) beschränkt?

    Aber klar.
    Und der Anwendungskreis ist lange nicht durch die von dir genannten Gebiete beschränkt. Ich benutz seit Jahren schon Ubuntu (auch weil ich keine Lust auf Frickeln und Probleme hatte) und für mich überwiegen die Vorteile einfach

  9. Ok die „I’m a Mac“-Werbekampagne ist im Grunde genommen ähnlich gelagert. Ich empfand die aber bisher immer eher als Comedy und nicht als direkten Angriff, dazu ist der MS-Apple-Twist, auch zu abgedroschen.

    @wazi: Ich finde einfach, eine sachgerechte Aufklärung + die Bumpers hätten vollkommen ausgereicht. Die Verschleierungstaktik mit dem angeblichen Software-Bug zur Balkenanzeige empfand ich sogar schon als frech und hatte ich noch nicht mal erwähnt. Ich finde die Art und Wiese einfach nicht schön, eher langfristig geschäftsschädigend und bin einfach verwundert über die „Marketing-Guru“s von Apple, die sich so eine Strategie ausgedacht haben.

    Mein empfindlicher Eindruck kann auch entstanden sein, weil wir Deutschen vergleichende Werbung noch nicht so lange gewöhnt sind und dies in Amerika einfach Gang und Gäbe ist. Ich denke einfach Apple hätte abgebrüter und cooler reagieren können. Der Absatz des iPhone 4 stimmt doch.

    • Was verstehst du nun unter „Aufklärung“? Ich verstehe die Videos als Aufklärung und nicht als direkten Angriff auf Mitbewerber.

      Wie dem auch sei… Apple macht das schon ganz gut. Keine Firma würde wortwörtlich zugeben, dass sie Scheiße gebaut haben.
      Noch dazu ist das iPhone 4 ja wohl doch nicht so übel. Egal, wen ich frag. Niemand konnte wirklich massive Probleme feststellen mit dem Empfang.
      Dass ein Balken verschwindet, wenn man es eng umschlungen hält, kann ich eben auch selbst bei meinem 3GS feststellen.

      Mich beeinflussen diese Negativschlagzeilen auf jeden Fall nicht. Ich werd es mir trotzdem holen.

  10. Wenn Geräte anderer Hersteller gravierende Macken haben, gibt’s ein, zwei Tage ein paar Berichte darüber und fertig – wird halt nicht gekauft. Ist beim iPhone natürlich anders, da erwartet natürlich jeder, daß die großen Erwartungen erfüllt werden. Zumindest scheint es für manche ein Grundrecht oder Naturgesetz zu geben, daß die weltweite iPhoneversorgung gewährleistet. ;)

    Nee… natürlich war das bescheuert von Apple, wird ihnen hoffentlich inzwischen klar sein – was gerade läuft, heißt „Augen zu und durch“. Wenn in schlechten Empfangsgebieten nachweislich durch einen einzigen schwitzigen Finger eine Verbindung unterbrochen werden kann, gibt’s keine Ausreden.

  11. @wazi: Toyota ist ein Beispiel für eine Firma, die erst kürzlich und sogar ziemlich deutlich sich öffentlich für Fehler entschuldigt hat.

    Von den Leuten mit einem iPhone 4, die ich kenne, ist das Problem des Signalverlusts bei Berühren der Antennenschnittstelle ohne Schwierigkeiten nachzuvollziehen.

    Wie gut Apple seinen Job macht, erkennt man schon daran, dass Apple-Kunden nicht erkennen, dass keiner wirklich an den Folgen einer verkrampften „Umklammerung“ auf die Signalstärke hat. Allein der Signalverlust durch Berühren der Schnittstelle der beiden Antennen mit einer *Fingerspitze* ist der entscheidende Konstruktionsfehler. Und dass das auch bei anderen Herstellern (oder dem 3G/3GS) zu finden ist, konnte Apple leider noch in keinem Video zeigen.

    Apples Art und Weise, mit Rauchbomben wie „Softwarefehler der Antennenanzeige“ oder obigem Krampf-Klammergriff auf eine Frage zu antworten, die kein Kritiker gestellt hat, ist lächerlich.

    Sebastian trägt in seinem Blog ein paar gute Ideen zu den ach so objektiven Statistiken der Pressekonferenz vor: http://www.bigger.cc/1649/steves-antennagate-pressekonferenz

    Zum Wandel von Apples Image schreibt die NZZ einen Artikel, dem man sicher weder „Kritikgeilheit“ noch Fanboy-Charakter unterstellen kann: http://www.nzz.ch/nachrichten/digital/saurer_apple_1.6859410.html

    • @ fellowweb: Ich versteh schon, worauf du hinaus willst. Allerdings find ich einen Vergleich mit defekten Bremsen bei Autos unpassend.
      Da geht es um Menschenleben. Beim iPhone geht es nur darum, dass man halt eine bestimmte Stelle versuchen sollte nicht zu berühren.
      Und selbst, wenn man es tut, dann verliert man gerade mal einen einzigen Balken.
      Aber es wird in den Medien derart gepusht, dass einem das Kotzen kommt.
      Apple hat ja nicht nur einmal betont, dass sie nicht alles perfekt machen und bietet nun sogar eine kostenlose Lösung für dieses „Problem“ an.
      Also was wollt ihr mehr?
      Aber deswegen jetzt alles so mies machen, das find ich echt übertrieben.

      • Jupp, ich verstehe auch Deine Haltung dazu.

        Ich finde die Kommunikation unehrlich, denn sie wirkt in meinen Augen wie falsche Propaganda. Das hat Apple doch bisher auch nicht in dem Rahmen nötig gehabt.

        Naja, sei’s drum. ;)


  12. fellowweb:

    Wie gut Apple seinen Job macht, erkennt man schon daran, dass Apple-Kunden nicht erkennen, dass keiner wirklich an den Folgen einer verkrampften “Umklammerung” auf die Signalstärke hat.

    Ergänze: „Anstoß genommen“ ;)

  13. Wenn ein ähnlich oft verkauftes Nokia-Telefon dieses Problem hätte, würde es nicht diese Menge an Schlagzeilen generieren. Es ist einfach eine Frage der Aufmerksamkeit. Der überwältigende Teil der Nutzer hat keinerlei Problem und ist happy. Mit dem kostenlosen Bumper kriegt jeder eine ordentliche Hülle, die das Problem weitestgehend löst. Dass das AT&T-Netz in vielen Regionen nicht adäquat ist, kommt hinzu. Was wäre denn eine adäquate Reaktion? „Wir haben Scheiße gebaut“? (obwohl ein riesengroßer Teil der Kunden ein derartiges Problem nicht hat?) „Wir können keine Antennen bauen“? (obwohl die Antennenkonstruktionen anderer Anbieter auch ein derartiges Problem haben, nur niemand großartig drüber spricht, weil es keine Schlagzeilen generiert?).

    Apple ist ein Unternehmen und der Zweck eines Unternehmens ist Vermehrung des Kundenstammes, des Umsatzes und des Gewinns, bei einer Aktiengesellschaft zusätzlich mit Rücksicht auf die Interessen der Anleger. Keines dieser Ziele sehe ich durch die Aktion gefährdet, auch nicht den Status, den Apple als Unternehmen hat.

    • Die Antennenkonstruktion aller Anbieter haben das Problem, dass die Signalstärke flöten geht, wenn man versucht, das Gerät zu isolieren. Das ist aber überhaupt nicht das beklagte Problem.

      Kein anderer Hersteller hat nämlich die von Apple als innovativ beworbene Antennenkonstruktion der zwei Antennen in Form des Gehäuserandes. Und das ist der angesprochene Konstruktionsfehler.

      Da kein anderer Hersteller diese Konstruktion hat, kann kein anderer das kritisierte Problem haben.

      Dass Apple munter Videos zu einer vollkommen anderen Frage produziert und auf seine Webseite stellt, hat nichts mit Schuldeingeständnis sondern ausschließlich mit Kundenverarsche zu tun.

      Aber offensichtlich macht Apple alles richtig und diese Verwirrungspropaganda schlägt an.

      Davon zu trennen ist sicherlich, dass Apple leidvoll erfährt, was es bedeutet, nur mit einem Gerät eine große Marktpräsenz zu erreichen. Jeder andere Hersteller hätte sicher das Glück, dass ihm so eine Blamage nicht in dem Maße wieder auf’s Brot geschmiert wird, da das eine Gerät in der breiten Produktpalette untergeht. Vielleicht riskieren andere Hersteller aber auch nicht, in einem mit Apple vergleichbarem Ausmaß ein einzelnes Gerät als eine magische, revolutionäre Wunderwaffe zu verkaufen.

      Geht Apple diese Risiken ein, müssen sie auch bereit sein, diese Risiken zu tragen. Das ist in ihrer Krisenkommunikation nicht zu erkennen. Da wird nur auf beleidigte Leberwurst gemacht.

  14. Mhm…
    Ich find es keines Wegs peinlich?
    Sie stellen eig. nur klar das die Probleme nicht nur das iPhone hat.
    Ich hab auch mal ne Stellungnahme von ihnen gelesen, in der sie meinten das dies bei fast jedem Handy der Fall ist.

    Ob das ganze wirklich ein Fehler seitens Apple ist, ist auch noch ne Frage die man sich stellen sollte.

    Die Finger sind beim Empfang ja bei jedem Handy im Weg. Außer man hat ne externe Antenne ;)
    Und wie genau das angezeigt wird ist auch noch ne Frage.

    Vielleicht entwickelt ja einer fürs iPhone einfach ne externe Antenne, dann können manche endlich aufhören rumzuheulen…
    Sorry wenn des so hart ausgedrückt ist, aber warum achtet man nur bei Apple auf sowas und andere Handys die das selbe „Problem“ haben werden ignoriert?

  15. Ja genau der

    28.07.10, 07:15, #21

    Also so ganz kann ich jetzt das gehacke auf Apple wiederum auch nicht verstehen. Apple hat sich den Ruf verdient, selbstbewusst auftreten zu können. Dabei geht es mmN schon damit los, das jeder(!) andere Hersteller von smartphones schon vor Veröffentlichung dieses-oder-jenes Feature anspricht, was das iPhone „um Welten schlagen wird“. Bis heute haben viele technisch hoch affine Nutzer es nicht verstanden, dass die Umgebung (Synchronisierung, Handling, Design(!= Aussehen), Usability) um das tausendfache wichtiger ist, als ein austauschbarer Akku. Vergleiche ich die ActiveSync Probleme mit Windows Mobile Geräten (welches mir sicher ein paar Jahre meines Lebens gekostet hat) mit dem aktuellen Antennen“problem“ des iphones, kann ich nur lachen.

    • Ich denke Apple kann auch mal ab und zu ein wenig Kritik vertragen. Man kann doch nicht immer alles richtig und perfekt machen. Sie können das beste daraus machen und daraus lernen. Nur Lobhudelei bringt doch auch niemanden weiter.

      • Absolut! Nur sollte man sich nicht an einem Problem aufhängen, welches im Vergleich zu den Problemen, die andere Hersteller mit ihren – schwer undurchdachten, am Kunden getesteten – Geräten haben. Die ganze Thematik wirkt viel zu aufgeblasen, finde ich.