Artikelformat

Braucht man für Mac OS X eine Anti-Virenlösung? Bitdefender Test + Verlosung

Ein Review über eine Mac Virenlösung wird höchstwahrscheinlich einige Diskussionen aufwerfen. Natürlich können wir auch gerne über den Sinn oder auch Unsinn einer solchen Lösung sprechen. Ich habe mir heute mal die Mac Version von Bitdefender angesehen, weitere Test andere Lösungen schliesse ich mal nicht aus. Darüber hinaus werfen wir mal wieder ein paar Lizenzen in den Lostopf. Mehr dazu am Ende des Artikels.

Bildschirmfoto 2010-09-23 um 20.22.28.jpg

Die Antivirenlösung von Bitdefender gibt es jetzt seit ca. 2 Jahren und kann für 30 Tage kostenlos ausprobiert werden. Danach kostet die Benutzung pro Jahr 29,99€.

Die Software kommt in einem Installationspaket daher und muss mit Rootrechten installiert werden. Deinstallieren kann man es nur mit einem Extra Deinstallations-Paket, welches sich auch in dem 90 MB großem Softwareimage, welches man hier runterladen kann, befindet.

Bildschirmfoto 2010-09-23 um 21.15.17.jpg

Die Software macht einen recht ordentlichen Eindruck. Es gibt ein Hauptfenster, in dem man die ganzen Konfigurationen und die Scanmöglichkeiten einstellen und starten kann. Die GUI sieht irgendwie typisch nach einer Antiviren-Lösung aus. Mit großen roten und grünen Button wird angezeigt, wann die Software meint in einem sicheren Zustand zu sein oder nicht.

Als erstes nach der Installation muss man die Virenpattern aktualisieren. Wieso man danach einen Neustart machen muss, ist mir irgendwie ein Rätsel. Danach sollte man einen Komplettscan machen, der meinen Mac für gute 3 Stunden fast komplett lahm gelegt hat. Ein Komplettscan macht natürlich erst mal Sinn, danach läuft der sogenannte „Echtzeitsschutz“ im Hintergrund und überprüft jede Datei vor dem eigentlichen Zugriff.

Die Systemlast bei einem normalem vollständigem Scan ist wirklich sehr hoch:

Bildschirmfoto 2010-09-23 um 21.20.51.jpg

Im Normalbetrieb ist es ein wenig besser, aber ehrlich gesagt nicht viel. Man merkt einfach, daß da etwas Prozessorintensives im Hintergrund läuft. Der BDDeamon verbraucht im Schnitt 30% CPU Zeit und das ist wahrlich nicht wenig und bringt mein Macbook zum Pusten. Ohne Bitdefender hört man den Lüfter sonst kaum anspringen. Es gibt aber auch Momente, wo man Bitdefender kaum bemerkt. Scheinbar muss man noch an der versprochenen Intelligenz des Produktes gefeilt werden, um zu erkennen, wann Systemresourcen vom Nutzer gebraucht werden und wann nicht.

Der Normalscan und auch der Echtzeitschutz haben beide zuverlässig den Testvirus „EICAR“ gefunden. Für einen richtigen Vergleich mit anderen ähnlichen Lösungen fehlt mir aber einfach die Zeit. In Gesprächen mit anderen Nutzern konnte ich eine gewisse positive Haltung zur Bitdefender in Hinblick auf Aktualität und Erkennungsraten heraushören.

Braucht man für Mac OS X eine Anti-Virenlösung?

Ich tendiere im Privatbereich eher zu einem Nein, auch wenn uns Mac User durchaus bewusst sein muss, dass Mac OS X einige bekannte Schwachstellen besitzt und uns das auch von sogenannten Sicherheitsexperten immer wieder vor Augen geführt wird. Es gibt aber Situationen zum Beispiel Firmen-Sicherheitspolicys, die einen Virenscanner zwingend vorschreiben, da muss man sich als Mac-User einen Virenscanner zulegen, selbst wenn das Gefahrenpotential gegenüber anderen Systemen eher gering ausfällt.

Man muss abwägen, wie hoch der Sicherheitsbedarf des eigenen Rechners und der Umgebung sein soll und sollte dabei bedenken, dass eine solche Lösung nicht nur ein System massiv verlangsamen, sondern ebenfalls zu einer Fehlerquelle im System werden kann, da alle diese Sicherheitslösungen natürlich auf einen sehr niedrigen Level im Betriebsystem ansetzen.

Ich tendiere im Privatbereich zu einem Nein, da ich nicht wie viele andere den augenscheinlich geringen Verbreitungsgrad von Mac OS X (5% – ca. 20 Millionen Mac Rechner weltweit) als Grund für die an einer Hand abzählbaren, echten Viren erachte, sondern viel eher die Betriebssystemarchitektur von Mac OS X und die wenigen wirklich leicht ausnutzbaren Sicherheitslücken. Mac OS X basiert auf eine quelloffene Basis – Darwin und hat nicht jedes Rad neu erfunden, sondern besitzt viele jahrelang erprobten Implementieren aus vielen Generationen von UNIXioden Betriebsystemen. Mac OS X bedient sich vieler Sicherheitstechniken aus OpenBSD, einem offenem und freiem Betriebsystem, welches sich als Ziel gesetzt hat, das sicherste Betriebsystem zu sein. Darüber schneidet Hersteller Apple auf seinem Betriebsystem „relativ schnell“ alte Zöpfe auch mal komplett ab und achtet nicht, wie andere Hersteller auf eine Jahrzehnte lange Abwärtskompatibilität und ist bei weitem nicht so offen wie andere Betriebssysteme im Angebot an Schnittstellen für Dritte.

Zitat: „Von mehreren bekannten Trojanern für Mac OS X galten bis 2010 nur zwei als allgemein bedeutend und nennenswert gefährlich. Sie können sich bei unvorsichtigem Nutzerverhalten installieren. Eingeschmuggelt werden sie über Lockangebote: Kostenloser Download einer Version von Mac OS X, ohne Lizenz und Kauf bei Apple; Pornoseiten, die zum Download eines angeblich zum Betrachten der Bilder fehlenden Codecs auffordern, und ähnliches. Sich global ausbreitende Viren oder Würmer sind für Mac OS X nicht nachgewiesen. Bis 2010 sind nur neun Prototypen viren- oder wurmähnlicher Schadprogramme für Mac OS X bekannt, verbreiten konnte sich keins. “ (Quelle)

Apple selbst schreibt folgendes zum Thema Virus: „Führen Sie ein Antivirusprogramm aus, wenn Sie auf verdächtige Dateien oder Programme stoßen oder wenn Ihr Computer nicht wie erwartet funktioniert.“ Das heißt für mich, dass selbst Apple ein im Hintergrund laufendes Anti-Virenprogramm derzeit für nicht wichtig erachtet und gibt weiterhin hier ein paar Tipps zum Umgang mit „schädlichen Programmen“ auf dem Mac.

Ich gebe am Ende zu bedenken: die Sicherheit eines Betriebsystem erhöht man nicht alleine durch die Installation einer Anti-Virenlösung. Viel wichtiger ist meiner Meinung nach die Kenntnis von meiner Arbeitsumgebung, von bestimmten Verhaltensregeln mit dem Umgang von Dateien, Programmen und natürlich mit dem Betriebsystem selbst.

Verlosung

Da mich eure Meinung brennend interessiert, möchte ich dieses Mal gerne eure Meinung zu diesem Thema erfahren. Kommentiert bitte, ob ihr eine Virenlösung für Mac OS X für wichtig erachtet oder auch nicht und am besten auch noch warum. Schreibt auch, ob ihr Erfahrungen mit anderen Lösungen gemacht habt. Kontroverse Meinungen sind durchaus gewünscht. Unter allen Kommentaren verlosen aptgetupdateDE und bitdefender dreimal jeweils eine Lizenz der aktuellen vorgestellten Version von „bitdefender for Mac“. Die Verlosung endet am 01.10.2010.

Links
http://www.bitdefender.de/solutions/antivirus-for-mac.html
http://www.bitdefender.de/site/Downloads/
http://de.wikipedia.org/wiki/Mac_OS_X#Sch.C3.A4dlinge
http://docs.info.apple.com/article.html?path=Mac/10.6/de/11389.html
http://www.eicar.org/anti_virus_test_file.htm

Autor: Oliver

Ich bin Oliver und habe den aptgetupdateDE Blog im Juli 2007 aus der Taufe gehoben. Man findet mich auch auf Twitter.

36 Kommentare

  1. „Scareware“ kommt mir nicht mehr auf meinen Rechner.

    Das war mir schon genug Stress zu Windows-Zeiten. Und ist es noch immer auf Windows Arbeitsplatzrechnern die mit Norton malträtiert werden. Von der Core2Duo Power bleibt da manchmal nicht mehr viel übrig.

    Ich lebe lieber mit der Gefahr und benutze einfach etwas mehr Brain 1.0beta .

  2. Ein Virenscanner für das MAC OS?
    Eine sehr schwierige Frage. Ich habe Jahrelang auf Windows gesetzt und dort ist ein Virenscanner wirklich nötig und daher Pflicht. Jetzt bin ich seit ein paar Wochen glücklicher Besitzer eines iMac und die Welt ist für mich friedlicher und auch Gefahrloser geworden.

    Und doch erhalte ich die gleichen Emails und auch die gleichen Webseiten surfe ich jetzt mit meinem MAC OS an.

    Daher meine ich, dass die Webseiten und auch gerade die Spamemails wohl immer noch gefährlich sein können und da fühle ich mich als neuer MAC OS Nutzer einfach sicherer. Im Hintergrund sollte daher ein Scanner laufen, der alle möglichen Eindringlinge beseitigt.

  3. Ich verzichte zugungsten Performance auf meinen Macs auf ein AV.

    Unter Windows ist eine AV absolutes Must-Have.

    Und seit vielen vielen Jahren habe ich noch NIE auch nur EIN Problem unter Mac gehabt.

    Zur Sicherheit kann man ja auch ab und an mal die kleine Petze einschalten (Little Snitch), die den Funkverkehr anzeigt.

    Gibt es irgendwo eine Statistik über den Befall von Max OS X? Das wäre ja mal interessant.

  4. Hallo,

    ich bin der Meinung, eine Antivirus-Lösung für Mac OS X ist in erster Linie ein Performancefresser und nicht notwendig. Antivirensoftware-Hersteller wollen, denke ich, ein Stück vom Apple-Kuchen abhaben. Denn bekanntlich lässt sich mit Mac/Apple-Usern relativ gesehen ja mehr Geld machen als mit PC-Usern.

    Wenn man regelmäßig die Sicherheitsupdates installiert und „den Verstand einschaltet“, ist man auf Mac OS auf der sicheren Seite.

    Jedes Betriebssystem ist nur so gut, wie es konfiguriert ist und wie der Anwender damit umgeht. Wenn der Anwender jedes angebotene, vermeintlich wichtige Codec, Plugin oder Tool installiert und aufpoppende Meldungen sofort mit einem Klick auf „Ja unbedingt und natürlich mit root-Rechten“ installiert, hilft u.U. auch die beste Antivirus-Lösung nichts mehr.

    Ich fände es daher viel wichtiger, die Anwender darauf zu trainieren, was Sie beim Surfen etc. beachten sollten und wie sie richtig mit den Betriebssystem umgehen.

  5. Natürlich braucht man auch unter OS X eine Antivirenlösung. Zum einen ist auch OS X nicht unbedingt sicher (auch wenn es bisher hauptsächliche gezielte Angriffe waren, so ist es nur eine Frage der Zeit und wenn sich Viren und Trojaner ersteinmal häuslich eingerichtet haben, hat es auch eine Antivirensoftware sehr schwer) und zum anderen muss man Windows-Viren nicht ein „sicheres“ Versteck bieten. Sprich, infizierte Dateien richten zwar unter OS X keinen Schaden an, sobald sie allerdings wieder auf einen Windows-Rechner stossen… und zumindest ich will mir da nichts vorwerfen lassen. Der zweite Punkt setzt natürlich voraus, dass der Virenscanner eben nicht nur Mac-Viren sodern auch Windows (und Linux)-Varianten findet…

  6. Ich bin seit mehr als 15 Jahren (Himmel, ich bin alt) mit Macs im Firmenumfeld unterwegs. In all den Jahren gab es noch zu seeligen Mac OS 9-Zeiten mal einen Wurm, der Schaden verursacht hat. Ansonsten haben all die Virenlösungen, die ich im Einsatz gesehen habe, für mehr Ärger gesorgt als die wenigen Viren selber … und mit solch einer Systemlast disqualifiziert sich Bitdefender ebenfalls sofort.

    Wer Vorsorge treffen möchte, auch für seine Windows-Freunde, für den gibt es auch noch ClamAV als Open-Source-Scanner für den on demand-Einsatz.

  7. Naja, die AV Systeme für den Mac finden ja nicht nur Mac OS Vieren, sondern auch die, die auf Windows Rechnern für allerlei Spaß und Unterhaltung sorgen.
    Wenn ich jetzt ne Mail an jemanden weiterleite (z.B. auf seine Firmenadresse) möchte ich mir nicht so gerne nachsagen lassen, dass ich Viren verschicke ..
    Daher ein „Muss ich haben“ ;)

  8. Ich finde das Argument mit dem „weiterleiten“ (zumindest im privaten Umfeld) nicht besonders triftig.
    Jeder ist selbst für den Schutz des Rechners verantwortlich, und wenn vom Mac ausversehen eine verseuchte Datei weitergeleitet wird, wird schließlich auch der Virenscanner dann auf Win anspringen. Unter Win scanne ich schließlich auch nicht ständig mit 2 verschiedenen Virenscannern…

  9. Völlig unnötig. Malware gehört auf dem Mailserver gescannt, da braucht der Client keinen Virenscanner, nur weil er mal ’nem Windows-Menschen was schickt.

    Nicht, dass ich Apple blind vertraue oder mich auf die Sicherheit eines Linux-Systems zu 100% verlasse, aber wenn ich meine Systeme anständig einrichte und nicht jeden Mumpitz installiere, der mir angeboten wird, dann fahre ich ohne jede Art von Malware-Scanner schon gut. Wer den Firefox nutzt, der kann ja noch IronFox als zusätzliche Barriere verwenden, dann läuft der Firefox ist einer nativen Sandbox, wie Safari und Chrome es tun.

    Selbst die National Security Agency widmet Antivirus-Lösungen unter OS X nichtmal eine halbe Seite: http://www.nsa.gov/ia/guidance/security_configuration_guides/operating_systems.shtml#AppleMac

    Nehme ich nichtmal geschenkt, das Zeug. :-)

  10. Zusatz: Wenn ich mir die Auslastung im Screenshot anschaue, dann sieht schon 70% arg viel aus.
    Allerdings sollte man immer im Hinterkopf behalten, dass bei (den meisten) Macs der Referenzwert 200% ist und nicht wie bei Windows 100%. D.h. wenn ich die Werte mit nem Virenscanner unter Win vergleichen will, sollte man sie vorher durch 2 teilen.

    Das habe ich auch bei der Diskussion um den CPU-Hunger des Mac OS Flash Players bemerkt.

    Nichtsdestotrotz hab ich unter Mac OS keinen Virenscanner und halte auch nix davon. Antivir schützt meine Bootcamp Partition gut genug, und das reicht mir.

  11. ClamXAV reicht für uns – wir bekommen gar nicht so selten von Geschäftspartnern Datenträger mit Viren, gut, dann Bescheid zu wissen, vor allem, wenn’s zum Beispiel unsere USB-Sticks sind, die verseucht zurück kommen.
    Fände ich unhöflich, den Dreck dann dem Nächsten anzuhängen…

    • ClamAV hatte ich mal auf einem MX Server installiert und parallel eine kommerzielle Variante und die Erkennungsrate bzw. die Viren, die ClamAV nicht erkannt hat, war damals (ca. 2 Jahre) sehr hoch. Ich hatte da etwas den Glauben an OpenSource AntiViren Lösungen verloren. Aber vielleicht ist es da ja auch besser geworden.

  12. Für eine AV-Lösung unter Mac, sehe ich keine Veranlassung. Auch wenn ich Mails an Win-User weiterleite, kümmert es mich nicht sonderlich. Jeder ist für seinen Rechner verantwortlich. Im heimischen Netzwerk gibt es nur noch Mac und Linux, im Firmennetzwerk ist es mir egal, nur auf dem Win gibt es einen AV und der nervt, weil er ständig anschlägt, anstatt den Müll einfach nur auszufiltern. Das ist wie „Herr Lehrer Herr Lehrer, im Keller brennt Licht ich habe es aber schon aus gemacht“.

    Der beste AV ist immer noch „Brain 1.0 Beta“.

  13. Im Moment bin ich ja noch kein Macuser (kommt aber bald :D ) und dann werde ich mich sicher auch mal mit Antivirensoftware beschäfigen. Je nachdem, wie ressourcenfressend es ist und wie oft tatsächlich Viren gefunden werden, werde ich dann wohl entscheiden, ob ich weiterhin so eine Software verwende oder nicht…
    Hätte aber nichts dagegen, mal Bitdefender zu testen ;)

  14. Pingback: Simple Thinking Blog

  15. Hirn an, Netzwerk überwachen (ich will kein Zombie in einem Bot-Netz werden), aber ein Anti-Virenlösung für den Mac, nein Danke, auch geschenkt nehm ich das nicht an.

    Ich gehöre dann eher doch zu den Leuten die wissen wann sie ihr passwort dem Installer.app eintippen dürfen und wann nicht.

    Davon abgesehen zeigt mir Little Snitch eh an was gerade so durch die gegend „telefoniert“.

  16. Ich nutze normalerweise Windows, denke, dass es auf Linux und Mac eher nicht nötig ist, ein AV zu installieren, noch nicht.
    Denn, wenn diese Betriebssysteme erst einmal weiter verbreitet sind, wird es leider auch mehr Gefahren geben.
    Doch sind die UNIX Systeme von Grund auf schon besser gesichert als Windows.

  17. unter Mac ist es eher noch nicht so wichtig ein antvirenprogramm zu installieren, vorausgesetzt man ist ein halbwegs vorsichtiger anwender.
    Die gefahr geht eher von Schwachstellen im System aus, also immer schön aktuell halten.

  18. Ja, ich finde, ich brauche eine Antiviren-Lösung, denn früher oder später werden die Macs auch mehr angegriffen.
    Denn, wenn du die Anwenderanzahl steigt, dann steigen auch die Angriffe.

  19. Ich denke, ein Virenscanner unter OS X ist durchaus sinnvoll – schon alleine um das Weiterleiten von Viren zum Beispiel über E-Mail oder auch nur einen über mehrere PCs synchronisierten Dropbox-Ordner zu vermeiden.

  20. @21: Einspruch, Euer Ehren. Mail soll gefälligst auf dem Server gefiltert werden. Und PCs dürfen gerne weiter lokal ihren Virenwächter laufen lassen. Da muss der Mac in der Mitte nicht mitmachen.

  21. @22:

    Stattgegeben. Sehe gar nicht ein für irgendwelche Windows-Kisten „den Virenscanner“ zu machen. Bei aller Liebe. Die sollen sich selber drum kümmern.

  22. Für Mac ist eine Antivirensoftware absolut unnötig. Ich habe da auch noch nie Probleme gehabt und ich glaube auch nicht, dass es da je Probleme geben wird.

  23. Eine Virenlösung für Mac OS X finde ich wichtig, weil auch die Virenangriffe für diese Rechner immer mehr zunehmen. Bisher habe ich dafür keinen Schutz verwendet

  24. Insgesamt denke ich hängt die Verbreitung von Viren stark vom Nutzerverhalten ab und genau darin sehe ich den Unterschied von Mac und Windows-Nutzern, auch wenn sich die Welten angeleichen mögen. Solange aber die Mac-Software noch lieber gekauft (und wenn es nur in Bundles) ist als sich von dubiosen Quellen besorgt wird, haben Viren noch weniger Chancen. Wobei die meisten Viren ja nach wie vor per Email kommen.

  25. Danke für die aufschlussreichen Kommentare.

    Die Lizenzen haben folgende Kommentare gewonnen:
    5, 7 und 15. Glückwunsch.

  26. Danke für die Lizenz.

    Hab aktuell noch die Beta von Eset Cybersecurity im Einsatz… (und die hat heute doch tatsächlich auf nem fremden (Windows-)Stick ein paar verdächtige Files gefunden)… Vll. komme ich ja am Wochenende dazu mal einen kurzen und vergleichenden Bericht zu schreiben… (wobei ich mir dazu wohl noch ein paar „Test“-Viren suchen sollte)…

  27. Pingback: Antiviren-Software für OS X? > Antivirus, OS X, Sicherheit, Software, Virus > splash ;)

  28. Pingback: BitDefender – Antivirus for Mac > Antivirus, OS X, Sicherheit, Software, Virus > splash ;)

  29. Pingback: Avast Antivirus Beta für Mac OS X

  30. Pingback: Neues aus dem Mac App Store: ClamXav

  31. Pingback: Neues aus dem Mac App Store: Bitdefender Virus Scanner | aptgetupdateDE