Archiv für September, 2010

Samsung Wave S8500 – Die Software (Teil 2)

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Oliver hat in seinem ersten Teil ja bereits die Hardware sehr ausführlich beschrieben. Ich werde in diesem zweiten Teil jetzt das Bada-OS, die Social-Apps und auch die Synchronisation mit Goolge genauer beleuchten. Am Ende bleibt die Frage, kann man dieses Smartphone auch Mac- oder Linux-Usern empfehlen?

Da ich persönlich auf der Suche nach einem neuen Smartphone war, kam mir der Test der Software für das Samsung Wave S8500 genau richtig. Wird es all meine Bedürfnisse erfüllen können? Anforderungen, die ich an das Gerät stellen werde:

Musik, Podcasts und Hörbücher, Twitter, Facebook, Standortbezogene Dienste, Internet und die Synchronisation mit Google.

Aber der Reihe nach:

Bada-OS
Zumindest was die Arbeitsgeschwindigkeit angeht hat Samsung nicht zu wenig versprochen. Das OS scrollt absolut flüssig! Es macht wirklich Spaß das Smartphone zu bedienen, dabei ist es jedoch nicht immer intuitiv. Da mir keine Anleitung vorgelegen hat, habe ich versucht mich durch die Bedienung zu kämpfen, was mir mehr oder weniger gelungen ist. Hat man die Bedienung einmal so weit verstanden, kommt man danach aber sehr gut zurecht.

Dazu beherrscht das Samsung Wave S8500 etwas, was Android bisher gar nicht und Palm nur bedingt geschafft hat: Screenshots von Spielen wie beispielsweise Need for Speed.

Unterstützung für Hörbücher
Ich höre sehr gerne Hörbücher von Audible. Auf Nachfrage per E-Mail habe ich nachfolgende Antwort vom Support erhalten:

Leider ist mir nicht bekannt, dass eine App für Bada OS geplant ist. Wir haben nicht allzuviele Kapazitäten und müssen daher unsere Entwicklungskosten und -zeit stark zugunsten der marktbestimmenden Betriebssysteme sowohl für Smartphones (Symbian, iPhone OS, Android, Windows Mobile) als auch für Computer (Windows, Mac OS) priorisieren.

Es tut mir wirklich leid, dass ich Ihnen diesbezüglich nichts anderes mitteilen kann.

Also zumindest kurzfristig scheint es hier keine Unterstützung zu geben und man ist weiterhin auf ein Zweitgerät angewiesen.

Social Apps
Facebook und Twitter werden als Apps von Samsung gleich mitgeliefert, doch beide Programme können meines Erachtens wenig überzeugen. User, die beide Dienste nicht nutzen, wird das vielleicht nicht stören, wer aber beide Dienste wirklich nutzt, stößt schnell an die Grenzen.

Zum Beispiel die twitter-App: Keine Ahnung was Samsung sich dabei gedacht hat, aber IMO ist diese Software nicht wirklich zu gebrauchen. Von der “schlechten” Aufteilung einmal abgesehen, weiß ich nicht, wie man so ein optisch chaotisches Menü erstellen kann?

Wenn man schon ein Menü erstellt, sollte man doch auch darüber nachdenken, wie es später in verschiedenen Sprachen erscheint. Sorry, aber sowas wie @ oben und darunter dann der Name, oder das Wort “Direktnachri cht” zu trennen geht gar nicht. Auf dem gleichen Bild wird “Aktualisie…” abgekürzt und auf der Tweet-Seite schreibt man lieber “Zurü.” Nennt mich kleinlich, aber das geht gar nicht!

Davon abgesehen ist es weder möglich Tweets mit GPS-Koordinaten zu versehen noch Bilder zu twittern. Hallo? Es ist zwar möglich einen neuen Retweet abzusetzen, aber man kann keine Bilder twittern?

Klickt man auf “Aktualisie…” wird die Timeline neu geladen bzw. es werden 8 neue Tweets geladen. Eine Einstellung, wie viel man laden möchte, gibt es nicht. Man kann zwar “Weitere Anzeigen” klicken, aber Sorry, 8 Tweets? Ausserdem springt die Anzeige dann auf den aktuellsten Tweet und man muss erst nach unten scrollen. Klickt man auf den Menüpunkt “Suche”, dauert es bis zu 15 Sekunden, bis die entsprechende Seite geladen ist, was je nach Verbindung auch auf anderen Seiten in der App passieren kann.

Neee, Sorry, aber die App ist so nicht wirklich zu gebrauchen und eine andere twitter-App war im Store zum Zeitpunkt meines Tests (Anfang Juli) noch nicht zu finden.

Die Facebook-App – der Menüpunkt zum Aktualisieren wird hier “Aktualis.” abgekürzt, was nur die Inkonsequenz der Menüführung bestätigt – ist hier zwar schon einiges besser, denn es werden wesentlich mehr Beiträge geladen und auch das posten von Fotos ist möglich, jedoch verbirgt sich auch hier in einem vorhandenen Menüpunkt “Einstellungen” lediglich ein Haftungshinweis. Diesen EINMAL im OS unterzubringen hat wohl nicht gereicht, er muss in jede App.

Eine Foursquare- bzw. Gowalla-App sucht man ebenfalls vergebens und damit würde ich das Gerät nur bedingt als Social tauglich bezeichnen.

Verbindungen
Hier kommt ein Punkt, bei dem das Samsung Wave wirklich punkten kann. Es ist geradezu vorbildlich einfach gewesen mal eben Bluetooth ein- oder auszuschalten oder aber das Gerät als WLan-Hotspot zu nutzen. Finde ich persönlich sehr löblich, braucht man in der Praxis jedoch meist eher selten.

Synchronisation mit Google
Einer der wichtigsten Punkte für mich war die Google-Integration. Diese ist auch der Grund, warum ich jetzt ein Android-Telefon mein Eigen nenne. Um neben den E-Mails auch Kontakte und Kalender zu synchronisieren, muss man Google per Exchange einrichten. Dabei wird jedoch beim Kalender nur der Hauptkalender synchronisiert. Hat man – wie ich und sicherlich viele andere auch – jedoch verschiedene Kalender (Privat, Arbeit, Geburtstage, Feiertage usw.), ist es nicht akzeptabel, wenn man auf seinem Telefon nur den Hauptkalender sehen und synchronisieren kann.

SamsungApps
Mangels Windows konnte ich mir nicht anschauen, wie man Apps über KIES kaufen und dann zum Gerät synchronisieren kann, so blieb mir nur der Kauf der Apps auf dem Gerät selber. Und diese hinterlässt einen gespaltenen Eindruck.

Den Store auf dem Smartphone empfand ich als eher unübersichtlich. Auf Dauer würde ich nur mit dem Store auf dem Gerät keine Apps kaufen wollen. Als Überraschung empfand ich es sehr gut, dass man Gratis-Apps sofort laden konnte, ohne erst ein Konto anlegen zu müssen. So fand Need for Speed Shift und SouthAfrica2010 schnell den Weg auf mein Testgerät.

Etwas verwirrend empfand ich es, nach dem Aufruf des Stores eine Info zu erhalten, dass eine Aktualisierung für eine Anwendung vorliegt, nach Klick auf diese Info dann aber eine Liste von ca. 20 Programmen angezeigt wurde. Es war für mich nicht möglich zu erkennen, welche dieser Apps denn jetzt die Aktualisierung sein sollte, was aber auch am Tester gelegen haben kann.

Firmwareupdates
Das ist so eine Sache. In unregelmäßigen Abständen gibt es zwar welche, jedoch beschreibt Samsung mit keiner Silbe behobene Fehler oder Neuerungen. Noch viel Schlimmer: eine neue Firmware kann nur über KIES, der Software für Windows, aufgespielt werden. Ohne Windows keine Updates. Man sollte meinen, dass eine Firma von der Größe Samsungs das besser hinbekommt.

Fazit
Für mich als Mac-User kommt das Samsung Wave aus zwei Gründen nicht in Frage. Sowohl die schlechte Google-Integration wie auch die nicht vorhandene Unterstützung von Linux und Macs für Firmwareupdates sind für mich Grund genug, um Samsung einen weiten Bogen zu machen.

Windows-User ohne Google-Account und ohne Anspruch auf aktuelle Apps können wohl bedenkenlos zuschlagen und erhalten für um die 300 Euro ein “rundes” Einsteiger-Smartphone, denn an der Verarbeitung der Hardware gibt es wirklich nichts zu meckern.

Hab ich noch etwas vergessen?
Fragen? Fragen! ;)

Wieso das iPad nicht als Zeitung taugt.

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Newsday Ipad Commercial

Links
http://www.youtube.com/watch?v=0MMgu-_–gk&feature=player_embedded

MiniSquadron für Android rockt!

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Gestern bin ich zufällig über MiniSquadron gestolpert, eines der ersten Spiele, welche OpenFeint für Android unterstützen. Das Spiel gibt es noch bis einschl. Sonntag zum Einführungspreis von 0,99 USD, was umgerechnet knapp 0,77 Euro entspricht – ein echtes Schnäppchen wie ich persönlich finde.


Screenshots erstellt auf dem HTC Legend

Das Spiel läuft selbst auf meinem HTC Legend butterweich, was zu Lasten der Grafik geht. Schon während des Lade-Bildschirms wird auf den reduzierten Grafikmodus hingewiesen, was mich persönlich nicht besonders stört. Der Comic-Style der Flugzeuge weiß zu gefallen, lediglich die Hintergrundgrafik wird auf schwächeren Android-Geräten “matschig” dargestellt, was aber kein wirkliches Problem ist, denn man hat während der Gefechte eh keine Zeit auf diese zu achten und nimmt diese fast gar nicht wahr.

Die Steuerung funktioniert zu meiner Überraschung sehr gut und so lässt sich das eigene Flugzeug sehr präzise steuern. Ich habe den Kauf nicht bereut und bereits einige Runden in der Luft gedreht. Da das Spiel selber nicht sehr abwechslungsreich ist, fehlt es ein wenige an der Langzeitmotivation – für ein kleines Gefecht im Wartezimmer oder während einer kurzen Bus- oder Zugfahrt startet man es doch immer wieder gerne.

Links:
MiniSquadron für Android bei AppBrain
MiniSquadron für iOS im iTunes Store
MiniSquadron for Android bei OpenFeint
MiniSquadron Webseite

Windows 3.11 + 95 auf dem iPad

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Windows 3.11 + 95 auf dem iPad? Gruslige Vorstellung? Ja definitiv, aber möglich mittels Bochs, einem freiem x86 Emulator, den man auf einem “gejailbreaktem” iPad laufen lassen kann. Herrlich das so etwas überhaupt geht, aber trotzdem gruselig? Oder?

Wie man das Ganze auch selbst mal ausprobieren kann, zeigt folgendes Video. Viel Spass beim purem Horror bzw. beim Blick in die Vergangenheit.

Links
http://de.wikipedia.org/wiki/Bochs
(via)

Chrome: Tab Overview

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In der Developer Version von Chrome findet man neuerdings ein paar experimentelle Features bzw. in der aktuellen Dev Version (7.0.517.5 dev) erst mal eines davon und wohl in den Chromium Nighly Builds noch ein paar mehr. Dieses “crazy experimental stuff”-Zeugs  kann man mittels “about:labs” in der Adresszeile aktivieren.

Bildschirmfoto 2010-09-16 um 08.54.02.jpg

Tab Overview heißt ein neues Feature mit dem man mittels 3 Finger Geste auf dem Touchpad eine Art Expose Übersicht seiner geöffneten Tabs bekommt. Sehr Smooth animiert. Da die 4 Finger Geste “von oben nach unten wischen” für Expose belegt ist, passt es recht gut und lässt sich gut merken.

Links
http://www.chromium.org/getting-involved/dev-channel
(via)

Google Mail Labels in Apple Mail

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Ich nutze Google Mail nun schon eine ganze Weile. Allen Unkenrufen zum Trotz ist es meiner Meinung nach mit einer der besten Services, die Google jemals ins Leben gerufen hat.

Leider hat Google Mail so seine Tücken, wenn man es, so wie ich, ausschließlich im E-Mail-Client Apple Mail nutzt. Das fängt schon beim Abonnieren der IMAP-Ordner an und setzt sich nahtlos bei den Labels fort.

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Diese werden nämlich dank standardmäßig ‘falscher’ Einstellungen ungünstig in Mail.app oder auch Mozilla Thunderbird angezeigt. Gerade die Google System-Labels werden durch das IMAP-Präfix [Google Mail] oder auch [Gmail] von den selbst erstellten Labels getrennt und Mail weiß auf Anhieb nicht, welches dieser System-Labels für Spam, Papierkorb, Gesendet etc.pp. zu verwenden ist.

Die Lösung des Problems ist aber relativ einfach:

Als erstes sollte man seine Label-Struktur glatt ziehen. Das geht entweder in der Google Mail Weboberfläche durch Umbenennen der eigenen Labels (einfach das Präfix ‘[Google Mail]/’ vor das Label setzen) oder man zieht die Label in Mail.app per Drag & Drop in das ‘[Google Mail] Verzeichnis’.

Bildschirmfoto 2010-09-14 um 01.26.08-s.pngBildschirmfoto 2010-09-14 um 01.23.50-s.png

Anschließend öffnet man die Mail-Einstellungen und navigiert im Account-Reiter zu den erweiterten Einstellungen. Dort muss nun das IMAP-Präfix eingetragen werden. Als Ergebnis ist das hässliche [Google Mail]-Unterverzeichnis verschwunden.

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Nun muss man nur noch die Google System-Labels in Mail.app richtig zuteilen. Das betrifft in der Regel…

  • Entwürfe
  • Gesendete E-Mails
  • Papierkorb
  • Unerwünschte Werbung

…, die jeweils über das Mail.app-Menu unter Postfach > Dieses Postfach verwenden für zugeordnet werden können.

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Darüber hinaus kann man nicht benötige Labels ausschließlich über die Google Mail Weboberfläche ausblenden. Dazu muss man, wie auch schon im Abonnieren-Artikel beschrieben, in den Google Mail Einstellungen unter Labs die Erweiterten IMAP-Steuerelemente aktivieren und kann abschließend unter Labels vereinzelte Labels in IMAP ausblenden.

Bildschirmfoto 2010-09-14 um 02.04.48-s.png Bildschirmfoto 2010-09-14 um 01.50.34-s.png

Ist das alle geschafft, ist vom anfänglichen IMAP-Präfix nichts mehr zu sehen und Google Mail kann endlich übersichtlich in Apples Mail verwendet werden.

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Der Vollständigkeit halber hier kurz die gleichen Einstellungen für den Mozilla Thunderbird. Hier ist das IMAP-Präfix in den erweiterten Server-Einstellungen unter den Konto-Einstellungen einzutragen. Die einzelnen Google System-Labels (Spam, Gesendet etc.pp.) werden über Kopien & Ordner, ebenfalls in den Konto-Einstellungen, zugeordnet.

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Browsergame: Biolab Disaster

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Biolab ist ein 2D Jump’n'Run Browser-Spiel, welches nicht nur sehr viel Laune macht, weil Sound, Grafik und Steuerung irgendwie ziemlich cool und stimmig sind, sondern weil das ganze Spiel auch noch ohne Flash auskommt. HTML5 ist hier das Zauberwort und läuft damit in jedem gutem Browser, zB. im Chrome, Safari 5, Firefox 4 (Beta) oder mit dem Opera 10.61 wirklich perfekt (auch wenn bei meinem Macbook ähnliche CPU-Auslastungwerte auftreten, wie bei ähnlichen, vergleichbaren Flash-Spielen).

Wenn euch der Entwicklungsprozess interessiert, dann solltet ihr auch unbedingt das vom Entwickler Dominic Szablewski bereitgestellte Video ansehen. Biolab Disaster ist nämlich nur als Demo für die von Dominic noch nicht veröffentlichte in Javascript entwickelte Impact Game Engine gedacht.

Links
http://www.phoboslab.org/biolab/
http://vimeo.com/14920760
http://impactjs.org/
(via Twitter)

[Ohne Worte] Routine

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routine2.png

… na wer erkennt sich wieder? ;)

Links
(via http://www.makeuseof.com/tech-fun/the-routine/)

slide to unlock

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Bei mir war es mal wieder an der Zeit für eine neue Fußmatte. Wie es der Zufall will, lag vor ein paar Tagen dieses nerdige ‘slide to unlock’ Modell im Postkasten.

DSC04017-s.png

Absender waren die Jungs und Mädels von getDigital.de, mit denen wir uns auf der diesjährigen Cebit schon nett unterhalten haben. Die Fußmatte kostet dort 19,90 Euro.

Leider klemmt der Slider noch vehement und ich muss die Tür immer noch mit dem Schlüssel ausschließen. Aber ich hoffe da einfach mal auf ein kostenloses Update des Fußmatten-OS ;)

aptgetupdateDE und die Social Networks

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Wie sicherlich einige schon mitbekommen haben, treibt sich aptgetupdateDE natürlich auch im Social Web herum. Neben Facebook sind wir auch bei Twitter zu finden und da gab es heute eine entscheidende Änderung:

Bildschirmfoto 2010-09-13 um 11.49.23-s.png

Wir haben unseren Account umbenannt und sind ab sofort unter

@aptgetupdateDE

zu erreichen.

Bisherige Follower bleiben bestehen und müssen nichts weiter machen. Neue Follower folgen einfach dem neuen (alten) Account ;)

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