Archiv für Oktober, 2010
Die Evernote Livescribe Connection
6Meinen Livescribe Stift möchte ich nicht mehr missen. Handschriftliche Notizen für immer digital gebannt mit einem synchronisiertem Audiomitschnitt sind für mich einfach für Mitschriften im täglichen Arbeitsalltag unersätzlich geworden. Evernote ist dagegen meine Überall-verfügbare-Notiz-Ablage, die ich auch nicht mehr missen mag. Beides zusammen ging bisher irgendwie nur über Umwege. So lebten meine Livescribe Notizen in der eigenen Livescribe-Desktop-Software und der Rest in Evernote. Bis heute.

Seit Version 2.3.0 kann man direkt aus der Livescribe Desktop Software, die es für Windows und Mac OS X gibt, seine geschriebenen Seiten nach Evernote exportieren. Genutzt wird dafür die Evernote API . Man kann jetzt recht einfach die einzelnen Seiten markieren oder ein ganzes Notizbuch hochladen. Die aufgenommenen Audiodateien kann man ebenfalls direkt zu Evernote laden lassen, dabei werden diese automatisch konvertiert. Für den Standard Evernote-Nutzer, der diesen Dienst kostenlos nutzen, könnte es aber sinnvoll sein, auf Premium umzusteigen, da man mit den Audiodateien schnell über die 40MB des monatlich zulässigen Transfervolumen kommt.
Fazit: die Kombination auch Livescribe und Evernote ist super. Ich freue mich über diese Kopplung, da es beide Sachen gegenseitig für mich noch mal extrem aufwertet.
Links
http://www.livescribe.com/de/releasenotes/#LDMac
(via Evernote)
Screenpresso – ‘Screenshot Heaven’ unter Windows?!
15Screenshots und Windows… ich glaube das war noch nie eine harmonische Beziehung. Zwar bekommt man mit dem Shortcut [Alt]+[Druck] das Gröbste hin und Microsoft liefert seit Vista, in Form des ‘Snipping Tools’, ein eigenes Screenshot Tool mit Windows aus: Das ist aber bei weitem nicht ausgereift und daher eher sinnlos.
Macht aber nichts, denn es gibt genügend Freeware am Markt. Ich hatte drei wichtige Anforderungen:
- die Aero-Bereiche der Fenster sollen transparent dargestellt werden
- die Ecken der aktiven Fenster sollen abgerundet freigestellt sein
- einzelne Fenster im aktiven Fenster sollen fotografiert werden können (natürlich auch mit freigestellten abgerundeten Ecken)
So begab ich mich auf die Suche, doch gerade der dritte Punkt bereitet vielen Tool arge Schwierigkeiten. Zugegeben, Programme mit extra Fenstern im aktiven Fenster gibt es relativ selten aber das kann keine Ausrede sein.
Ich möchte das Problem einmal am Programmer’s Notepad demonstrieren: Tools wie Shotty, GreenShot, GrabShot oder 7capture fotografieren die Screenshots mehr oder weniger gleich:
Es gibt hier nur die Möglichkeit das aktive Fenster, inkl. aller innen liegenden, zu selektieren. Einzelne Bestandteile des Fensters werden nicht berücksichtigt.
Besser macht es PicPick, denn hier kann man zumindest das ‘Untitled blah blah’-Fenster anwählen. Leider fehlt hier die Möglichkeit die runden Ecken sauber freizustellen (oder ich finde die Option einfach nicht…).
So führte mich mein Weg zu Screenpresso und ich wage mal die kühne These, dass es derzeit nichts besseres unter Windows gibt. Man kann praktisch jeden kleinen Fitzel extra anwählen, transparente Hintergründe definieren, Spiegelungen, Schatten oder den Mauszeiger einfügen, Bilder hochladen (Twitter, Flickr, Evernote etc.pp.) oder die Screens im integrierten Bildeditor nachträglich bearbeiten.
Um nun aber das Fenster im Fenster mit seinen runden Ecken richtig freizustellen, sind folgende Konfigurationen bei den Bildeffekten in den Screenpresso Einstellungen nötig:
Die Rahmenbreite muss auf 0 Pixel gestellt werden. Zudem muss man etwas mit den Pixeln bei den Rundungen experimentieren. Ich konnte mit 11 Pixeln gute Ergebnisse erziehen. Darüber hinaus muss die Hintergrundfarbe ‘Transparent’ sein und die Spiegelungen bei 0% stehen.
Anschließend genügt das Drücken der [Druck]-Taste, gewünschten Bildbestandteil anwählen und schon erzielt man super Ergebnisse.
War echt ne schwere Geburt und hat n bisschen Nerven gekostet aber dafür habe ich nun einiges über Screenshot Tools unter Windows gelernt. Vielen Dank an dieser Stelle nochmals für die hilfreichen Kommentare bei Twitter :)
Alle genannten Tools sind im übrigen kostenlos und laufen ab Windows XP aufwärts. Teilweise ist das .NET Framework 3.5 noch zusätzliche Voraussetzung.
Rumgeheule und Druckabbau: Wo bleiben die neuen Macbooks?
45Da ja Apple scheinbar meinen Twitteraccount nicht aktiv verfolgt und damit mein Rumgeheule über nachfolgendes Thema wohl scheinbar gar nicht mitbekommen hat, hier noch mal ausführlich mein Anliegen ;) Vielleicht erzeuge ich ja so etwas Druck. Scherz beiseite, dieser Artikel dient natürlich nur meinem eigenen Druckabbau.

Wer hier schon eine Weile mitliest, wird wahrscheinlich wissen, dass ich im letztem Jahr etwas Pech mit meinem Macbook Pro 15 Zoll hatte, der nach einer “Cola”-Attacke (ich kann es mir immer noch nicht erklären) unbrauchbar und als nicht wirtschaftlich reparierbar eingestuft wurde. Im Auto-Fachjargong: Totalschaden. Da ich das Ende kommen sah, hatte ich recht fix reagiert und mir ein damals neues weißes Macbook für die Übergangszeit zugelegt. Diese Übergangszeit dauert nun schon ein Jahr an. Wirklich kein schlechtes Gerät. Es wird aber wieder Zeit für ein Gerät der Pro-Klasse.
“Na wenn du ein neues Notebook brauchst, dann kaufe es dir doch” – höre ich euch schon wieder sagen. So einfach ist das aber leider nicht. Ich habe mich jetzt doch erstaunlicher Weise an das 13 Zoll Display gewöhnt und würde eigentlich auch gerne wieder ein Gerät in dieser Größe nehmen, doch was Apple derzeit in ihrem kleinstem Macbook Pro verbaut, hielt ich damals schon (04/2010) für einen Witz und heute dann eher für einen ganz schlechten Scherz. Nun bleibt seit gestern die Hoffnung auf ein neues Datum, den 20.10.2010 und das Apple dann auch ihre Notebook-Linie aktualisiert und nicht nur (was ich natürlich auch toll finde) etwas zu Mac OS X 10.7 “Lion?” erzählt.
Was denkt ihr, kommt dieses Jahr noch ein Update der kleinen Macbook Pro’s? Wenn nämlich nicht, werde ich wohl oder Übel wieder zum 15er greifen, denn die sind ja schon recht gut mit Core i5 bzw. sogar i7 ausgestattet.
Und noch eine Frage an die 15 Zoll Macbook Pro Besitzer: Wie sind eure Erfahrungen mit dem Display mit der höheren Auflösung? Gut, schlecht, unnötig? Glossy oder matt?
Immer diese Entscheidungen …
Links
http://www.aptgetupdate.de/2010/01/08/update-defektes-macbook-pro-wasserschaden/
http://www.aptgetupdate.de/2009/12/03/test-mein-neues-netbook-macbook-white-late-2009/
http://buyersguide.macrumors.com/
Minecraft Kartentools: Minutor und MCMap Live
7Um so weiter man läuft, um so großer wird die Welt in Minecraft. Um auch mal einen anderen Blick auf die generierte Zufallswelt und die selbsterzeugten Bauwerke zu werfen, lohnen sich folgende Zusatztools einmal anzusehen.
Minutor

Minutor ist ein recht einfaches Tool, mit dem auf seine eigenen Welt karten zugreifen kann und wo man eine “Von-Oben”-Draufsicht bekommt. Recht gut, um sich besser zurechtzufinden, falls man sich mal verlaufen hat. Es ist dazu möglich durch die einzelnen Ebenen zu navigieren. Dadurch lassen sich sehr gut Kohle- und andere Mineralien aus dem Boden finden.
Minutor ist kostenlos, OSS und für Linux, OS X und Windows verfügbar.
MCMap Live

MCMap Live ist auch nicht schlecht. Dieses Tool erzeugt eine seitliche Draufsicht auf die eigene Minecraft Welt. Ist aber sehr CPU lastig und bietet noch wenige Features, die aber sicher noch kommen. MCMap Live basiert auf mcmap und ist auch kostenlos und unter Mac OS X 10.5-6 nutzbar.
Gibt es noch mehr Tools rund um Minecraft? Dann immer her damit.
Links
http://www.aptgetupdate.de/2010/09/27/minecraft-bau-um-dein-leben/
http://seancode.com/minutor/
http://www.minecraftforum.net/viewtopic.php?f=25&t=54784
(via)
Dockter – Dock immer aufgeräumt
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Mal unter uns, dank Schnellstarter wie Quicksilver, LaunchBar und co. braucht man doch ein riesiges Dock mit allen möglichen Programmicons nicht wirklich oder? Das ein vollgepacktes Dock auch jede Menge Ablenkung bedeuten kann, hat der Entwickler von Dockter zum Anlass genommen, ein kleines Tool zu schreiben und uns Mac User als OpenSource Variante bereitzustellen, das genau eine Aufgabe hat: das OS X Dock von nicht laufenden Programmen zu befreien.

Vorher:
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Nachher:
![]()
Ruft man Dockter nochmal auf und drückt den einzigen Knopf noch einmal, wird das Ausblenden wieder rückgängig gemacht. Dockter kann man also recht gefahrlos ausprobieren. Ich finde es eigentlich ziemlich cool – leider werden aber auch die Stacks ausgeblendet und auf die kann ich leider so gar nicht verzichten.
Dockter ist wie schon gesagt, kostenlos, OpenSource und läuft ab Mac OS X 10.5.
Podcast: AGU #012 – 2.0
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Shownotes
- Google Wave ist tot, es lebe Google Docs. Alternativen: Facebook Group? http://etherpad.com/ ?
- Windows Mobil 7 (die esoterische Klangwelten -> http://www.microsoft.com/windowsphone/de-de/features/default.aspx)
- Ubuntu 10.10 – Maverick Meerkat
- Das Spiel des Jahres: Minecraft
- Monkey Island 3 Demake
- Steam: Left4Dead 2
- Streaming Games: Gaikai, OnLive
- aptgetupdateDE & das Trikots Sponsoring
- Endlich neue Macbooks?
- Diskussion: Freebies – Weiter so oder in einem extra Feed oder ganz sein lassen? Hinweis: AppShopper: http://appshopper.com/
- neuer Jailbreak für 4.1: http://www.limera1n.com/ Wozu braucht man noch einen Jailbreak? (Firewall iP und MyWi 4.0, 3G Unrestrictor, SBSettings, mehr Icons pro Bildschirm, Folders in Folders)
Viel Spass bei dieser Sendung. Wir freuen uns auf eure Kommentare.
Musik
- Alpha Point – High like the Angels (aus “High like the Angels“)
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Boxee – das Spotify für den Fernseher?
7Bei Boxee handelt es sich um ein Derivat des XBOX-Media-Centers (XBMC), mit dem man seine eigene Multimedia Sammlung und viele Online-Dienste auf den Fernseher bringen kann.

Ich habe mir Boxee, welches seit einigen Wochen als offene Beta verfügbar ist, auf dem Mac angesehen und bin ehrlich gesagt schon überrascht, wie gut diese Software funktioniert und sich ins System integriert.
Bevor es aber losgeht, muss ein Boxee User-Account angelegt werden. Das geht entweder direkt in der App oder über die Boxee-Webseite.
Anschließend kann man sich in die hübsche Oberfläche, die im Fullscreen läuft, einloggen und befindet sich direkt im Hauptmenü
Als nächstes sollte man die Einstellungen aufsuchen, um Boxee korrekt zu konfigurieren. Das geht von den Quellenangaben für die Multimedia-Dateien, Netzwerk-, Bildschirm- oder regionalen Einstellungen bis hin zur Kindersicherung. Die Sprach-Einstellungen sollte man meiner Meinung nach übrigens auf ‘English’ belassen. Es gibt zwar ein deutsches Interface aber die Wörter überlappen leider bzw. passen nicht komplett in die dafür vorgesehenen Buttons, wie spätere Screenshots zeigen werden.
Danach geht es los und man kann sich seiner Fotos, Musik, Filme oder TV-Serien ansehen. Ich möchte das einmal exemplarisch an der Musik und Filmen zeigen.
Ohne große Einstellungen erkennt Boxee automatisch meine iTunes Musik-Mediathek, die ich so problemlos wiedergeben kann.
Die Liste kann nach Künstlern oder Alben sortiert werden. Ich habe es nach Interpreten getan und ein Klick auf diesen zeigt die verfügbaren Alben an. Ein weiterer Klick führt zur Songliste, die dann abgespielt werden kann.
Eigentlich sollten beim Abspielen der Songs noch die Lyrics und eine Schnittstelle zum passenden Musikvideo auf MTV-Online angezeigt werden. Diese Features scheinen aber wohl derzeit (für Deutschland?!) deaktiviert zu sein. Schade, liebe GEMA!
Was für Musik gilt, wird natürlich nahtlos bei den Filmen fortgesetzt. Es gibt auch hier eine praktische Übersicht, in der die Filme nach Namen sortiert und durch fehlende Cover und Zusatzinformationen automatisch durch Boxee ergänzt werden. Beim Abspielen der Filme kann man sich optional noch Untertitel in verschiedenen Sprachen einblenden lassen. Dieser Service wird durch opensubtitles.org bereitgestellt, für alle anderen Informationen bedient sich Boxee bei IMDB.com.
Soweit so gut aber nun zum Prunkstück von Boxee und das sind ganz klar die Apps. Hinter Boxee verbirgt sich nämlich auch ein kleiner App Store, aus dem man beliebig Apps installieren bzw. deinstallieren kann.
In Deutschland sind derzeit knapp 200 Apps verfügbar. Hier wird hauptsächlich auf Video-, Musik-, Bilder- und Social-Web-Dienste gebaut, die in einer angepassen Boxee-Oberfläche laufen.
So kann man sich problemlos Videos bei YouTube oder Joost bzw. Bilder bei Flickr oder Picasa ansehen oder Radio bzw. Musik über Shoutcast, Last.fm oder RadioTime hören. Ein angepasster Web-Browser und RSS-Reader, leider (noch?!) ohne Google Reader Anbindung ist ebenfalls verfügbar. Apps für Dienste wie Hulu, Netflix, Pandora und Co. gibt es zwar auch, sind aber für den deutschen Nutzer nicht verfügbar. Schade, liebe GEMA!
Erwähnenswert sind dann auch noch die Features der Boxee Community. Man kann ‘Freunde’ hinzufügen und ihnen mitteilen, was man zuletzt auf Boxee getrieben hat. Zudem wird einem nach jedem Login Sehens- bzw. Hörenswertes aus der Communty empfohlen und durch einen internen Feed angezeigt.
Um das Ganze nun vom PC oder Mac auf den Fernseher zu bekommen, muss man leider den direkten Weg über ein HDMI-Kabel gehen. In meinem Test, Mac auf ‘Apple Mini DisplayPort to DVI Adapter’, ‘DVI to HDMI Adapter’ und dann via HDMI-Kabel zum Fernseher, funktionierte das aber super.
Boxee machte in meinem Testumfeld einen hervorragenden Eindruck, auch wenn ich den einen oder anderen Absturz verzeichnen musste, was durch den Beta-Status der App verzeihlich ist. Die Steuerung, die übrigens auch vom Mac aus über die Apple Remote sauber funktioniert, war äußerst smooth. Einzig die Übersichtlichkeit könnte etwas verbessert werden.
Die Boxee App ist kostenlos für Windows, Mac OS X und Linux verfügbar. Darüber hinaus gibt es eine Portierung für die erste Generation vom Apple TV. Für das aktuelle 2nd Gen Apple TV gibt es meines Wissens noch keine Lösung und wird es wohl auch nicht so schnell geben, denn das Unternehmen D-Link bringt demnächst (Ende 2010 in den USA und Januar 2011 in Deutschland) die Boxee Box, einen direkten Konkurrenten zum Apple TV und auch Google TV, auf dem Markt.
LINKS
http://www.boxee.tv/
10.10.10
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Zur Feier dieses heutigem Tages werde ich mal die heute frisch veröffentlichte neue Ubuntu Version 10.10 installieren. Es muss ja schon alleine deswegen ein großartiges Release sein.
Und was macht ihr heute an diesem denkwürdigem Datum so?
Links
http://de.wikipedia.org/wiki/42_(Antwort)
http://www.ubuntu.com/
Mac Bundle Watcher
13Mein Name ist Björn und ich bin ein App-Messie! ;)

Damit ich dieses Übel auch befriedigen kann, habe ich dieser Tage den Mac Bundle Watcher für mich entdeckt. Diese kleine kostenlose App, welche sich in der Menüleiste festsetzt, informiert mich nun immer über neu verfügbare Mac Software Bundles inkl. deren Preise. Darüber hinaus werden auch aktuelle MacUpdate Promo Angebote angezeigt.
Der Mac Bundle Watcher setzt mindestens Mac OS X 10.5 voraus.
Smutefy – Spotify Werbung auf dem Mac stummschalten
8Immer mal wieder sprechen wir hier das Thema Spotify, seine Produktpalette oder was auch sonst damit zu tun hat an.

Eines dieser ‘Sonst-Themen’ ist Smutefy, eine kleine kostenlose App für den Mac, die automatisch gesprochene Werbung in den kostenlosen Varianten von Spotify erkennt und stummschaltet. Dazu nistet sich Smutefy in der Menüleiste ein und reduziert die System-Lautstärke derart, dass die Werbung nicht hörbar ist. Die Werbung wird also nicht geblockt.
Damit das Ganze reibungslos funktioniert, müssen auf dem Mac Growl und Soundflower installiert sein. Beide Apps sind notwendig, damit Smutefy Spotify überwachen und so die Lautstärke der Werbung automatisch ‘muten’ kann. Wird Werbung erkannt, verändert sich auch die Farbe vom Smutefy-Icon in der Menüleiste. Anschließend wird die System-Lautstärke automatisch wieder auf normales Level hochgefahren.
Smutety setzt Mac OS X 10.5 oder höher voraus.



























