Archiv für Oktober, 2010

The Curse of Monkey Island – Old School Edition

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Während LucasArts die beiden ersten Teilen von Monkey Island frisch angestrichen hat, versucht ein kleines Team aus dem Lucasforum mit The Curse of Monkey Island genau das Gegenteil.

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In diesem Demake wird die alte Story von Monkey Island 3 auf die Grafik der ersten beiden Teile ‘gepimpt’.

Klingt hochinteressant und die ersten Screenshorts im Forum lassen wirklich Gutes erahnen. Bleibt zu hoffen, dass LucasArts dem Treiben aus Lizenzgründen kein jähes Ende bereitet. Wer eine frühe Demo (leider nur unter Windows) selber ausprobieren will, sollte den ersten Post im Lucasforum-Thread im Auge behalten.

LINKS
http://www.lucasforums.com/showthread.php?t=203368

Angespielt: Sims 3 – Traumkarrieren (iPhone)

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Nein, ich bin nicht wirklich ein Fan von Sims. Halte diese Spielgattung auch eher für reine Mädchen-Spiele. Klar so etwas muss es defintiv auch geben und Sims deckt damit eine Lücke in der Spieleindustrie der 90ziger Jahre. Keine Frage. Ich habe auch selbst eine Tochter, die bisher alle Teile inkl. aller Erweiterungspacks der PC Version von Sims ab Version 1 bis 3 konsumiert und bis zum Erbrechen gespielt hat. Also irgendwas tolles muss Sims ja haben.

Durch die sehr guten Bewertungen im AppStore für den neusten Sprösling der Sims 3 Familie “Traumkarrieren” wollten wir uns Sims 3 mal auf dem iPhone und iPad ansehen. Hätte ich geahnt, dass ich mein iPad nach dieser Aktion kaum noch zu Gesicht bekomme, hätte ich es gelassen.

Worum geht’s eigentlich?

Ich beschreibe Sims 3 mal mit meinen Worten: Sims ist eine Art Simulator von Electronic Arts für das “ganz normale Leben”. Man kann virtuelle Figuren erzeugen, sie groß ziehen inkl. all der alltäglichem Aufgaben, die man so erledigen muss, wie Waschen, Entspannen, Flirten, Karrieren starten und natürlich auch Arbeiten gehen, aber auch Babys bekommen und vieles mehr. Sims ist irgendwie wie ein Tamagochi mit Menschen.

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Die Grafik auf dem iPhone 3GS ist sehr schön gemacht und ähnelt der PC Version schon sehr. Wiedererkennungswert hat es definitiv. Es gibt leider noch keine höher aufgelöste iPad Version, aber die normale iPhone Version von Sims 3 kann man auch recht gut auf dem iPad spielen, da die Grafiken nicht all zu doll verpixeln. Außerdem merkt man dem iPad die gewachsene Performance gegenüber dem 3GS hier doch auch etwas an. Auch der Ton klingt in meinen Ohren wie aus der PC-Version kopiert.

Unterschiede zur PC Version sind aber auch vorhanden. So findet man hier weniger Arbeitsmöglichkeiten, kann die Figuren nicht mit genauso vielen Gegenständen ausstatten. Die Möglichkeiten sind aber trotzdem für mobile Variante schon sehr gut und können über viele, viele Stunden beschäftigen.

Die Steuerung ist gut umgesetzt und perfekt an die Touch-Screen-Bedienung angepasst. Meine Tochter kam damit sofort klar.

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Fazit

Sims 3 “Traumkarrieren” bekommt von meiner Tochter glatte 5 Sterne und lässt ihren Wunsch nach einem eigenem iPad oder iPod Touch neuster Generation sehr viel größer werden. Ich bin bei solchen Spielen immer wieder erstaunt, wie es Apple geschafft hat, sich als Spiele-Plattform so langsam, aber sicher den Thron im Kinderzimmer zu erobern. Nintendo DS mit Nintendogs war gestern, heute ist iPod Touch mit Sims 3, natürlich auch dank Firmen wie EA, die ihre Spiele auf diese Plattform mit viel Liebe zum Detail portieren.

Die Sims 3 Traumkarrieren (AppStore Link) Die Sims 3 Traumkarrieren
Hersteller: EA Swiss Sarl
Freigabe: 12+4
Preis: 2.39 € Download

Weppy – WebP für alle Mac OS X Browser

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WebP – Googles neuster Ansatz für ein besseres Internet in Form von schlangeren Webgrafiken mittels eines neuen besser komprimierenden und offenen Grafikformats – kann man mögen, muss man aber nicht. Wer WebP aber schon mal ausprobieren möchte, kann das unter Mac OS X mittels eines kleinen Plugins tun: Weppy.

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Die Weppy Plugins einfach nach ~/Library/”Internet Plugins” kopieren. Browser (funktioniert mit Safari, Firefox, Chrome, OmniWeb, Opera, Camino) neustarten und WebP Grafiken geniessen.

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Wer darüber hinaus Pixelmator (ein tolles Grafikprogramm für Mac OS X (hier ausführlich getestet)) durfte sich diese Woche über ein Update zu 1.6.2 freuen, welches genau WepP als Exportformat nachrüstet. Da waren die Jungs von Pixelmator mal richtig schnell. (Ist ja sonst nicht unbedingt ihre Stärke – ich habe euch und dieses Tool aber trotzdem gern^^) (via)

Bin gespannt, wann die Browserhersteller WebP fest integrieren oder ob sie es ignorieren werden? 

Links
http://seiryu.home.comcast.net/~seiryu/weppy.html
http://www.aptgetupdate.de/2009/07/26/pixelmator-elegantes-grafiktool-verlosung/ 
http://code.google.com/intl/de-DE/speed/webp/

NoPing – iTunes 10 ohne Ping

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Zitat: “Mit NoPing ist es möglich, Ping komplett aus iTunes zu entfernen und das nur mit wenigen Klicks. Lediglich einen Haken hat die Sache. Ping Buttons und Sidebar lassen sich ohne Probleme entfernen, jedoch macht der Ping Eintrag links in der iTunes Seitenleiste Probleme. Will man ihn loswerden, geht das nur indem man den iTunes Store Eintrag mit ausblendet.

Daher habe ich in NoPing eine zusätzliche Abfrage integriert, ob der Benutzer denn wirklich den Ping Eintrag mitsamt iTunes Store ausblenden will. Dies kann natürlich jederzeit wieder rückgängig gemacht werden.

NoPing ist kostenlos und benötigt mindestens Mac OS X 10.4 und iTunes 10.0.1.

NoPing ist also ein einfaches Tool, für Leute die folgende Befehlszeile nicht in ihr Terminal einhacken wollen:

defaults write com.apple.iTunes disablePingSidebar 1
defaults write com.apple.iTunes hide-ping-dropdown 1
defaults write com.apple.iTunes show-store-link-arrows 0

Jetzt noch im iTunes Store Profil den Dienst komplett abschalten und man sollte in Zukunft Ruhe vor diesem Dienst haben (außer der Menüeintrag im Store, aber damit kann ich leben). Ich habe Ping jetzt seit Einführung beobachtet und bin ehrlich gesagt mit der Umsetzung nicht richtig warm geworden. Wie sieht es bei euch aus?

Links
http://macinsider.net/noping/

Freebies (08-10-2010): Soosiz

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Ihr kennt Soosiz nicht? Soosiz ist ein richtig, richtig gutes Jump’N'Run Spiel und war vor einem Jahr sogar mal hier als AppStorePerle vorgestellt und dieses iPhone Game kann man nur heute kostenlos laden. TIPP!

Soosiz (AppStore Link) Soosiz
Hersteller: Ville Makynen
Freigabe: 4+4.5
Preis: 1.59 € Download

Links
http://itunes.apple.com/de/app/soosiz/id331891505?mt=8
http://www.aptgetupdate.de/2009/10/12/appstoreperlen-soosiz-rolando-15/

Freebies (06-10-2010): Farm Break

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Lustiges Physikbasiertes-Puzzel-Spiel um 3 Schaffe und ihrem Weg durch die viele Levels in die Freiheit. Nur heute kostenlos. Laden! (iPhone)

Farm Break (AppStore Link) Farm Break
Hersteller: Mindstorm Studios
Freigabe: 4+3.5
Preis: 0.79 € Download

Angetestet: iHub Basis – Kalender und Adressen-Sync ohne Wolke

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Nova Media hat mit iHub Basic eine neue Software auf den Markt geworfen und verspricht damit eine reibungslose Synchronisation von Kontakten und Kalender drahtlos zwischen mehreren Macs und iOS-Geräten. aptgetupdateDE hat sich diese erste Version für euch einmal genauer angesehen.

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Um mit iHub Basic arbeiten zu können, muss man erst einmal auf dem “Server” in iCal und dem Adressbuch ein CalDav bzw. ein CardDav-Account angelegen. Das geht recht einfach direkt in den Anwendungen und zeigt das iHub Basic auf genau diesen beiden Standards zur Synchronisierung  setzt. Eine einfache Anleitung zur Erstellung der Accounts findet man in der zugehörigen Anleitung. In dieser Anleitung findet man auch ein Hinweis auf die sicher sinnvolle Sicherung der Kalender- bzw. Accountdaten. Diesen guten Rat sollte man auch tunlichst folgen, auch wenn iHub selbst noch mal regelmässig Sicherungsstände sichert, die man über den Einstellungsdialog wiederherstellen kann.

iHUB Basic arbeitet mit selbstsignierten Zertifikaten, was zu Warnhinweisen führt, die man aber auch auf den jeweiligen Clients als vertrauenswürdig einstufen und damit verstummen lassen kann. Der eingerichtete Server ist mit einem Account, den man beim ersten Start konfiguriert abgesichert.

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Hat man zum Beispiel die Kalenderfreigabe in iHub Basic aktiviert, kann man jetzt einzelnen Kalender zum synchronisieren freigeben. Technisch gesehen kopiert iHub sämtliche Daten von iCal in die eigene Datenbank und bietet sie fortan über seinen Dienst an. Das funktioniert mit dem Adressbuch ganz ähnlich. Beim Deinstallieren funktioniert es genau umgekehrt.

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Derzeit findet man CalDav- in iOS 3.x bzw. CardDav-Unterstützung erst ab iOS 4, deshalb wird zwar theoretisch das iPad unterstützt, aber erst dann, wenn auch endlich die 4er Version in die Läden kommt. Auf dem iPhone 3GS mit iOS 4 konnte ich aber die angebotene Funktionalität erfolgreich testen. Der zu benutzende Account-Typ “Andere” unterstützt aber kein Push, sondern nur die “Laden”-Funktionalität, so dass auf dem “Server” eingetragene neue Daten erst im eingestelltem Intervall auf das iPhone synchronisiert werden. Trägt man auf dem iPhone ein Datum ein, werden sämtliche Daten sofort abgeglichen.

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Ist man jetzt mal unterwegs und iHub Basic läuft auf dem mitgenommenen Macbook, so wie in meinem Testfall, kann man direkt aus der iHub Anwendung ein Ad-Hoc Wlan Netzwerk erstellen lassen, mit dem man dann seine iGeräte auch mobil synchron halten kann. Sicherheitstechnisch konnte man jetzt nichts weiter einstellen, außer die Geräte auf Mac-Adressen-Basis zuzulassen. bekanntermassen keine sichere Konfiguration. Das eingerichtete Wlan benutzt weder WEP noch WPA/2 und sollte man daher auch nur im absoluten Notfall benutzen, auch wenn der iHUB Server selbst mit SSL Verschlüsselung arbeitet.

Fazit

iHub ist eine klasse Lösung für Leute, die nicht gerne mit sogenannten Cloud-Internet-Diensten arbeiten wollen, aber trotzdem ihre Kalender- und Kontaktdaten mit ähnlicher Funktionalität auf allen Geräten synchronisiert zu haben, ohne das man diese per Kabel und iTunes verbunden haben muss. Voraussetzung und das sollte man bei iHub bedenken, ist aber ein laufender Rechner, der dann als zentraler Cal- bzw. CardDav Server fungiert.

Die Demo Version kann man 14 Tage kostenlos testen. Es wird mindestens ein Intel-Macintosh mit OS X 10.6.x vorausgesetzt. Die Einzellizenz von iHub Basic kostet 29,95€.

Links
http://www.novamedia.de/de/mac-ihub-basic.html
http://www.novamedia.de/pdf_dokumente/iHub%20Basic%20Anleitung.pdf

Ohne Worte: Twitterzellen

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Genial oder? ^^

Links
(via Twitter)

iSedora UPnP/DLNA Media Server + Verlosung [UPDATE]

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Spätestens seit dem neuen AppleTV ist das Streamen von Daten in aller Munde. In einem etwas kleinerem Umfang, sprich im Heimnetzwerk, ist das Ganze natürlich auch vom Mac aus auf kompatible UPnP/DLNA-Geräte möglich.

Ich persönlich nutze diesen überaus praktischen ‘Service’ schon seit einer Weile mit meiner PlayStation 3 und bin hochzufrieden mit der Qualität und Performance. Als Software wird meistens der PS3 Media Player (open source) oder auch MediaLink (Shareware) von Nullriver Software empfohlen. Eine dritte Software, die diese Funktionalität auch bietet und ich persönlich noch gar nicht kannte, ist der iSedora Media Server.

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Ich habe mir diese Software auf dem Mac (gibt es auch für Windows) angesehen um möchte hier meine Erfahrungen mitteilen:

Die Installation vom iSedora Media Server geht, mac-typisch, problemlos durch das Verschieben der App in den Programmordner von statten. Während des kurzen Kopiervorgangs kann man dann schon mal seinen Fernseher, PlayStation 3, Xbox 360 oder anderes DLNA-fähiges Gerät einschalten.

Anschließend, nach dem Start von iSedora, sieht man schon automatisch die verbundenen Clients, an denen man nichts weiter einstellen muss.

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Die nötigen Einstellungen sind unter dem ‘References’ zu machen. Dort stellt man nämlich ein, wo genau sich die zu streamenden Daten auf dem Mac befinden, und zwar nach Filmen, Musik und Fotos getrennt. Zusätzliche Einstellungen zum Server-Namen, Netzwerk oder transcodieren der Daten, das übrigens on-the-fly geschieht, sind ebenfalls möglich. Auch Untertitel werden unterstützt.

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Über den ‘Media Informer’ kann man sich darüber hinaus detaillierte Informationen zu einzelnen Dateien anzeigen lassen. Dazu muss man die Datei via Drag-n-Drop in das Panel hineinziehen.

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Die Liste der unterstützten Formate ist schier unendlich. Ich konnte ehrlich gesagt nichts Fehlendes feststellen – MPEG, MP4, MKV, WMV, Flash, MP3, M4A, WMA, OGG, JPEG, PNG, TIFF, GIF… um nur mal einige wenige zu nennen. Zudem werden EyeTV Aufnahmen wiedergegeben und es existieren Anbindungen an die iTunes-, iPhoto- und Aperture-Mediatheken.

Fazit

Mit iSedora ist es also ohne große Einstellorgien möglich, Daten von überall im Heim-Netzwerk kabellos auf die passenden Geräte zu streamen. Das Ganze funktionierte bei mir vom MacBook auf die PS3 ohne Probleme. Eine kleine Einschränkung muss ich jedoch machen:

Beim Streamen meiner Full-HD Testvideos (1080p MKV-File) mit 5.1 Digital-Sound geriet das Ganze teilweise leider etwas ins Stocken bzw. es waren Video-Fragmente zu sehen. Ich vermute hier aber weniger iSedora, als mein MacBook (late 2008) als Ursache. Die CPU-Last liegt bei dieser Art von Streamen nämlich nahezu 100%.

Dennoch kann ich iSedora uneingeschränkt als Streaming Server für den Mac (unter Windows ist das sicher nicht viel anders) empfehlen. Die entsprechende Hardware beim Server (hier zählt die Grafikkarte mehr als der Prozessor) vorausgesetzt, sollten selbst Full-HD-Videos kein Problem darstellen – Musik, Podcasts und Fotos sind eh kein Thema.

Lizenz

Für iSedora gibt es verschiedenen Lizenzmodelle. Das reicht von der Starter Lizenz mit einem DLNA-Service pro Server und einem Jahr freie Upgrades für 25 US$ bis zur Multiroom Lizenz mit unlimitierten DLNA-Services pro Server und drei Jahren freie Upgrades für 69 US$.

Der iSedora Media Server setzt mindestens Mac OS X 10.6 Snow Leopard oder Windows XP (32/64 Bit) oder höher voraus. Zum Ausprobieren der Software steht eine zeitlich begrenzte aber voll funktionsfähige Demoversion zur Verfügung.

Gewinnspiel

Dennis, vom iSedora Team, hat den aptgetupdateDE Lesern drei Starter Lizenzen von iSedora zur Verfügung gestellt, die ich hier gerne verlosen möchte. Hinterlasst dazu bitte einfach einen Kommentar, in dem Ihr uns sagt, welche Medien Ihr worauf streamen wollt. Das Gewinnspiel endet am 08.10.2010.

Bitte denkt daran, eine GÜLTIGE eMail Adresse bei den Kommentaren anzugeben.

[UPDATE 08.10.2010 10:00 Uhr]
Dennis, vom iSedora Team, schrieb mit gerade eine Mail, in der er sich hier über die rege Teilnahme am Gewinnspiel freute und mir sagte, dass ein iPad-Support für iSedora in Entwicklung sei. Darüber hinaus, wird es dieses Wochenende vom 08.10. bis 10.10.2010 exklusiv für alle aptgetupdateDE Leser und Interessenten von iSedora eine kleine Promo für iSedora Personal und Multiroom (Starter Lizenzen sind ausgeschlossen) in Form von 20% Rabatt geben. Dazu muss beim Checkout folgender Coupon Code/Voucher verwendet werden:

DE0DEF34

Schöne Aktion :)

LINKS
http://www.isedora.com/

Duke Nukem Forever – Live Demo

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So richtig dran glauben kann ich es eigentlich noch nicht, dafür wurde Duke Nukem Forever einfach schon zu oft angekündigt. Seit 1997 geht nun dieses Hü und Hot und Duke Nukem Forever ist das wohl damit bekannteste Vaporware Produkt der Welt und ich finde es eigentlich eine Schande, es jetzt einfach so zu veröffentlichen.

Links
http://de.wikipedia.org/wiki/Duke_Nukem_Forever

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