Archiv für Februar, 2011
Doodle Train (iPhone)
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Neues Puzzelspiel.
Doodle TrainHersteller: Spooky House Studios UG (haftungsbeschraenkt)

MobileNotifier – iOS-Notifications wie sie sein sollten
23Im alternativen AppStore Cydia (Jailbreak erforderlich) ist gestern die dritte Beta vom MobileNotifier erschienen. Entwickler Peter Hajas will damit, nicht ganz zu Unrecht, die stiefmütterliche Behandlung der Push Notifications im iOS revolutionieren.
Um die aktuelle Beta zu installieren, muss folgende Adresse den Cydia Repos hinzugefügt werden:
http://phajas.xen.prgmr.com/repo
Anschließend startet man diverse Apps, legt das iPhone beiseite und wartet auf Replys bei Twitter, Facebook oder, ganz oldschool, auf eine SMS… Sobald irgendetwas in dieser Richtung eintrifft, meldet sich das iPhone und zeigt die Anzahl der Notifications im Lockscreen an. Es kommt also zu keinen iOS-typischen Popup-Fenstern mehr.
Auf eine SMS kann man via Einblendung auf dem “voll funktionsfähigen” Springboard sofort antworten, der Rest wird im sogenannten AlertDashboard, der MobileNotifier GUI (2x Homebutton), aufgelistet. Ein Tippen auf die entsprechende Push-Nachricht und man landet direkt in der dafür zuständigen App.
Trotz des Beta-Status ist MobileNotifier schon sehr gut nutzbar. Dennoch sind Bugs natürlich nicht ganz auszuschließen ;)
LINKS
http://www.peterhajas.com/blog/2011/2/27/mobilenotifier-beta3-copious-corn-flakes-1.html
Stupid Zombies (Universal)
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Wer auf Zombies steht, unbedingt laden. Stupid Zombies hat ein bisschen was von Angry Birds, hat aber durchaus seinen eigenen Reiz. TIPP!
Stupid ZombiesHersteller: GameResort LLC

Mac: Programme in anderen Sprachen starten
8Unter Mac OS X sind die meisten gängigen Programme in verschiedenen Sprachen zu bekommen. Möchte man abweichend von der eingestellten Systemsprache ein Programm in einer andern Sprache starten, kann man auf ein kleines Tool zurückgreifen, welches man als “Service” in das entsprechende Verzeichnis kopiert. Entweder systemweit unter “/Library/Contextual Menu Items” oder nur im Benutzerbereich unter “/Users/user/Library/Contextual Menu Items”.
Das Tool heißt LaunchAppPlugin und ist nicht so neu, aber durchaus praktisch. In meinem Fall wollte ich in iMovie einen englischen Trailer erstellen, was aber mit deutscher Spracheinstellung etwas schwierig ist, da alle automatisierten Texte natürlich leider nur in deutsch angeboten werden und eine Umstellung in iMovie wird nicht angeboten.


Die neu gewählte Sprache bleibt dabei nur bis zum nächstem Start dieses Programms aktiviert.
Diese kleine kostenlose App gehört zu iLocalize, ein Programm, um für Mac Programme Übersetzungen anzufertigen. Es kann aber separat und kostenlos geladen werden.
Links
http://www.arizona-software.ch/ilocalize/launchapp-plugin.html
Mac OS X 10.7 Lion: Versionen (1)
23Ich werde mir in den nächsten Wochen immer mal wieder ein interessantes neues Feature aus dem neuem kommendem Mac OS X Release herausgreifen und kurz vorstellen.

Und starten möchte ich mit “Versionen” bzw. Versions, mit dem Apple eine Art lokale Time Machine etablieren will, in dem Programme, die dieses Feature explizit unterstützen, automatisch bei jedem Öffnen eines Dokumentes bzw. in jeder Stunde während der Bearbeitung eine neue Version erstellen und speichern können. Auf diese Versionen kann man dann in einer Time Machine ähnlichen Oberfläche zeitlich versetzte Versionen eines Dokumentes vergleichen, zurückspielen usw.
In der aktuellen 10.7 Beta unterstützt Apple beigelegtes Textedit dieses Feature. Das sieht man zB. an dem neuem Funktionsreiter oben rechts im Programmfenster:

Mit “Schützen” kann man das Dokument vor Veränderung schützen. Editiert man in diesem Modus die Datei erscheint automatisch ein Dialog, in dem man entweder das Dokument freigeben bzw. dublizieren kann. Will man alle Versionen sehen, drückt man “Alle Versionen durchsuchen …” und landet im schon erwähnten Time Machine Modus:

Dabei kann man auch hier weiter am Dokument arbeiten, Textpassagen aus anderen Versionen kopieren oder die aktuelle Version durch eine ältere ersetzen.
Nun fragen wir uns natürlich alle, wie funktioniert Versions? Ist das ein Abklatsch von Time Machine, wo dateibasiert mit Hilfe von Links Sicherungen erstellt werden oder setzt Apple im neustem Release von Mac OS X auf eine modernere, eventuell “blockbasierte” durch neue Filesystem-Features ermöglichte Methode?
Schaut man sich mal im Terminal um, so kann ein neues Filesystem entdecken, was automatisch erstellt wurde und die Größe der eigentlichen Partition hat. Eingebunden ist dieses Volumen nur-lesend, 100% belegt, als mtmfs Dateisystem.

In diesem Volume findet man eine auf dem ersten Blick sehr ähnliche Struktur vor, wie man sie auch schon von Time Machine her kennt.
Fügt man jetzt in einem Dokument eine Änderung ein, wird nicht das komplette Dokument noch mal gesichert und verbraucht dementsprechend Platz auf der Festplatte, wie das bei Time Machine der Fall war. Das sieht für mich schon sehr nach einem “blockbasiertem” Verfahren aus. Hat Apple, nach dem sie das vielversprechende ZFS den Rücken gekehrt haben, Energie in ihr eigenes Dateisystem gesteckt und sehen wir mit Mac OS X 10.7 die ersten Früchte?
Wenn das wirklich so ist, dann würde ich “Versionen” als eines der Killerfeatures für Mac OS X 10.7 Lion herausstellen. Mehr Details erfahren wir bestimmt in naher Zukunft. Sehr ihr das ähnlich oder braucht ihr so was überhaupt nicht?
YAHTZEE & YAHTZEE HD (iPhone, iPad)
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Empfehlenswertes Kniffel-ähnliches Würfelspiel von EA. Nur heute kostenlos für iPad und iPhone. TIPP!
YAHTZEE HDHersteller: EA Swiss Sarl

YAHTZEE™ AdventuresHersteller: EA Swiss Sarl

Sparrow Lite
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Eine kostenlose Version vom Mailclient Sparrow ist als Sparrow Lite im AppStore erschienen und kann so ganz gut getestet werden. Diese Lite Version unterstützt nur einen Account (bisher nur Google Mail, in Version 1.1 aber auch IMAP) und zeigt oben einen Werbebanner an.
Sparrow LiteHersteller: Sparrow SARL

SparrowHersteller: Sparrow SARL

Die Parkscheibe für die Bibliothek
15“In Brrrrraunschweig an der Uni, da herrrscht noch Orrrrdnung….”
So oder so ähnlich müssen sich die Studenten der Universitätsbibliothek Braunschweig fühlen, denn folgendes Bild wurde mir gerade von Andre per Email zugesandt.

Jeder (Student) kennt das: Man kommt in die Bibo und kein Platz frei. Zusätzlich sind 50% dieser Plätze, typisch deutsch, nur mit Handtüch… ehh Büchern und anderen Arbeitsmaterialien belegt. Weit und breit kein Eigentümer zu sehen…
Die Unibibliothek Braunschweig hat das Problem aber erkannt und gibt neuerdings sogenannte Pausenscheiben an die Studenten aus. Ich dachte erst an einen verfrühten Aprilscherz aber man meint es anscheinend ernst:
Pausenscheiben
Um Ihnen trotz Klausur bedingten Platzmangels das Arbeiten in der UB zu ermöglichen, führen wir auf Ihren Wunsch die Pausenscheiben ein.
In den am meisten frequentierten Zeiten holen Sie sich bitte in der Zeit von 9 bis 19 Uhr beim Verlassen des Arbeitsplatzes im eigenen Interesse am Auskunftsplatz des jeweiligen Lesesaals (im Tünzelsaal an der Information) eine Pausenscheibe. Stellen Sie die Zeit ein, zu der Sie den Arbeitsplatz verlassen.
Tische ohne oder mit abgelaufener Pausenscheibe können unverzüglich abgeräumt werden, damit andere Nutzer den Arbeitsplatz einnehmen können.
Seien Sie fair! Profitieren Sie von der Fairness anderer!
LINKS
http://www.biblio.tu-bs.de/
(via) (via)



