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Wir werden alle sterben!

Was ich gerade auf benm.at lesen musste, lässt mir das Blut in den Adern gefrieren*. O’Reilly hat herausgefunden, dass Apple seit iOS4 anscheinend eine bisher unbekannte Trackingfunktion integriert hat, die alle GPS, Funkmasten- und Kompassdaten enthält.

Die Datei liegt unverschlüsselt im iOS Dateisystem und natürlich in der Sicherung von iTunes.

Bildschirmfoto 2011-04-20 um 17.53.29.png

Zum Auslesen der Datei gibt es von O’Reilly auch direkt die passende App (open-source) namens iPhone Tracker. Einfach runterladen, starten und staunen.

Mein Fazit:
Mir persönlich ist es total egal, dass Apple die Positionsdaten sammelt. Ich habe dadurch im Leben bisher keine Nachteile gehabt. Es ist zwar bedenklich, dass die Datei unverschlüsselt auf dem iDevice rumliegt und problemlos ausgelesen werden kann aber hey, so sehe ich wenigstens, dass ich seit ca. nem halben Jahr (solange ist iOS 4 auf meinem 3GS installiert) Berlin erfolgreich umschifft habe ;)

Für mich also kein Grund zur Aufregung. Mich würde aber mal Eure Meinung interessieren. Habt ihr plötzlich Angst um Eure Privatsphäre oder seht Ihr diesem ‚Feature‘ ähnlich gelassen wie ich entgegen?

* nicht wirklich ;)

LINKS
http://petewarden.github.com/iPhoneTracker/

Autor: Björn

Ich bin Björn und quasi der COO von aptgetupdateDE. Ich kümmere mich um die PR und allerlei Kontaktaufnahmen zu Firmen und Softwareentwicklern. Erreichbar bin ich bei Twitter, App.net und natürlich per E-Mail.

74 Kommentare

  1. Hätte ich ein iPhone wäre es mir egal. Ob Apple nun weiß wo ich bin, oder nicht interessiert mich eigentlich nicht wirklich.
    Nils

  2. Also ich finde das doch sehr bedenklich.. stand davon etwas in den AGB? So was könnte man doch zumindest verschlüsselt hinterlegen

  3. Grundsätzlich finde ich die Sache mit dem Tracking (und dem Auslesen können) ziemlich sehr geil. :)) Was mich stört ist, dass Apple – mal wieder – einfach null Sensibilität in Bezug auf Privatsphäre zeigt und die Datei „easy going“ auslesbar ablegt. #notnice #wtf

  4. Ich bin ja was sowas anbelangt auch eher als Tiefstapler einzuordnen, aber Positionsdaten, ohne Information an den Kunden unverschlüsselt auf dem Gerät und synchronisierten Computern abzulegen finde ich schon sehr fahrlässig von Apple.

    Wenn ich informiert werde welche Daten über mich gesammelt werden, dann kann ich mich entscheiden, ob ich damit einverstanden bin und gegebenenfalls den Dienst ablehnen. Aber einfach so, ohne mein Wissen, Daten zu sammeln finde ich nicht in Ordnung.

  5. Ach Mensch ;) Das Einzige Problem ist meiner Meinung nach nur, dass es unverschlüsselt ist, nicht, dass es Positionsdaten gibt.

    Wie gerade jemand so schön bei Facebook schrieb:
    „Manchmal frage ich mich echt, wie naiv manche Nutzer sind. Da bejubelt die ganze Welt solche Funktionen wie „Find my iPhone“ und dann wundert man sich, dass das Gerät die Positionsdaten speichert.“

    Mehr muss man dazu, glaube ich, nicht sagen oder?

  6. Übrigens interessant zu erfahren, dass ich mindestens seit Erscheinen von iOS 4 die DDR nicht verlassen habe. ;-)

  7. Wenn ich das les bin ich ja froh, dass ich kein Iphone besitze :)
    Aber davon abgesehen fände ich es nicht schön wenn meine Positionsdaten „geloggt“ werden, ohne mein wissen und unverschlüsselt..

  8. „Mir persönlich ist es total egal, dass der Staat die Positionsdaten sammelt. Ich habe dadurch im Leben bisher keine Nachteile gehabt. Es ist zwar bedenklich, dass die Datei unverschlüsselt auf dem iDevice rumliegt und problemlos ausgelesen werden kann aber hey, so sehe ich wenigstens, dass ich seit ca. nem halben Jahr (solange ist iOS 4 auf meinem 3GS installiert) mich nicht allein in Berlin fühlen muss ;)“

    Das Stockholmsyndrom lässt grüßen.

  9. Ob es den Apple Fanboys langsam nicht zu doof wird, wenn sie ihre Firma immer wieder in Schutz nehmen? (Warum man eigentlich eine „Firma“ in Schutz nimmt ist auch so eine Frage, die ich noch nicht ganz verstanden habe)

        • dafür reicht mein Latein. Aber was ist bewiesen?
          Und wo nimmt eigentlich irgendwer Apple in Schutz?
          Und warum tummeln sich auf jedem Blog oder in jedem Forum, das als Thema Apple oder ein Gerät von denen hat Leute rum, die diese Firma bzw. diese Geräte hassen? Langeweile? Oder brauchen sie eine Bestätigung daß ihr Gerät XYZ viel besser ist?

          Vielleicht schaue ich mal auf ein Windows-, Android- oder Compaq-Forum um zu sehen, ob sich hier die Apple-Nutzer auch so doof aufführen…

    • Wie ich schon sagte: Google ist sicher nicht besser. Da bekommt man die Viren sogar noch gratis dazu. Sicher das beste Feature bei Android.

  10. Sind hier wirklich so viele so dämlich? ;)

    Spätestens jetzt wo es jeder weiß wird es einige Entwickler geben die nur zu gern an diese Daten ran wollen, oder es in der Vergangenheit evtl. schon wollten. Wer bitte garantiert mir denn das keine App auf meinem Mac in der Zukunft oder Vergangenheit die Bewegungsdaten kopiert hat und zu meinem Account bei XYZ ein perfektes Bewegungsprofil erstellt hat? Wisst ihr was Marketingfirmen für solche Datensätzen zahlen würden?

    Seid doch nicht so naiv nur weil Apple drauf steht… ich hab auch n iPhone und hätte brechen können als mir die App haargenau zeigen konnte wo ich so die meiste Zeit anwesend bin!

    • Dann wäre es ja ganz interessant, mal die AGB dahingehend zu prüfen. Also ob das Drittentwickler überhaupt dürfen. Denn nur, weil die es wollen, dürfen sie es noch lange nicht. Ich würde auch gern einfach zum Porsche-Händler gehen und mir einfach nen 911er mitnehmen. Darf ich aber nicht. Mit Dämlichkeit hat das reichlich wenig zu tun. Eher mit der Tatsache, dass hier wieder aus einer Mücke ein Elefant, ach was, eine ganze Elefantenherde gemacht wird. Du stellst hier wilde Vermutungen an, die vorerst für mich vollkommen haltlos sind. Denn Apple wird die Daten nicht uneigennützig jedem zur Verfügung stellen. Und so lange sie das nicht tun, gibt es aus meiner Sicht keinen Grund zur Aufregung. Bis eben auf die fehlende Transparenz. Apple hätte das einfach deutlicher kennzeichnen müssen. So kommt es einem, zu Recht, vor, als wäre man hintergangen worden. Mehr aber auch nicht.

      • Ach was, der Herr der Ortographiekenntnisse.
        Weißt du eigentlich was du da selber schreibst?

        Denn Apple wird die Daten nicht uneigennützig jedem zur Verfügung stellen.

        Denn Apple wird die Daten niemanden uneigenützig zur Verfügung stellen.

        Denn Apple wird die Daten allen eigennützig zur Verfügung stellen.

        Ganz klasse! Dir ist also lieber wenn man deine Daten verkauft als verschenkt.
        Wie erbärmlich.

  11. Na ja, auch für unsereins (gemeint sind wir Normalsterbliche an deren Daten keiner ein Interesse hat) kann es peinlich werden wenn der Lebenspartner nachsieht und dann fragt, warum man wo gewesen ist, vor allem, weil man ja ganz wo anders hätte sein sollen. Und das Problem dabei: manche Daten sind schlichtweg falsch und man war dort tatsächlich nicht.
    Was mich noch interessieren würde:
    dieses Programm zeichnet Kreise in unterschiedlicher Größe und Farben. Was bedeutet das?
    Bei mir sind zwar viele Daten vorhanden, meist sind aber mehrere Tage zwischen den einzelnen Datensätzen. Also ich kann nicht einfach ein Bewegungsprofil sehen, nur daß ich an einem Tag dort und nach drei Tagen woanders war.

  12. Oh du warst in Kiel ;) sehr schön^^

    Das die Positionsdaten aufgezeichnet werden, ist ja nix neues. Das diese so frei rumliegen schockt einen dann schon eher.
    Interessant und relevant ist eh nur was mit den Daten geschieht. Werden sicherlich auch für die iAds und andere Werbungen benutzt.
    Persönlich habe ich nix gegen ein Tracking solange es anonymisiert wird.

    • Genau, so sehe ich das auch. Tracking, meinetwegen, aber bitte ohne meine Unterschrift darunter ;-). Und so abgelegt, dass nicht jeder Depp an die Daten kommt. Eine Verschlüsselung ist nicht sonderlich aufwändig, sollte man meinen.

  13. Ich verstehe die Aufregung nicht.

    1. nutzt Apple soweit ich weiß seit Anbeginn Positions- und WiFi-Daten der iOS-Geräte, um schnellere Lokalisierung zu ermöglichen. Praktisch das Opfer des Nutzers für gute Positionsdaten.

    2. weiß der Mobilfunkprovider sowieso immer, wo man ist

    3. warum sollte mich das stören, wenn ich sowieso immer Google Latitude laufen lasse?

    Und aktiviert man das verschlüsselte Backup, scheinen die Informationen ja geschützt zu sein. Also kein Grund zur Aufregung. Klar wäre es schön, wenn Apple solche Dienste deutlich erwähnen würde.

  14. Ich würd mal sagen das Programm ist 64bit only oder? Läuft auf meinem 32bit Intel nämlich auch nicht.

    Die Speicherung der Daten hängt wohl mit dem geplanten Feature zusammen, dass iPhoto die Position von Fotos erkennen kann auch wenn das Foto mit einer Kamera ohne GPS geschossen wurde indem es im iPhone guckt wann man wo war.

  15. Pingback: Woher wir kommen, wohin wir gehen – iOS4 ist dabei

  16. Oh Gott, Björn, danke das du das hier mal schreibst. Für mich klingt der ganze Scheiss nach „Whoah, hey, wir brauchen mal wieder bisschen Traffic auf unserer Webseite!“
    Und das witzige, alle brauchen viel Traffic! Soviele Blogs wie darauf anspringen. Wie dämlich.

  17. Bei mir sind die Daten teilweise falsch. Ich war am besagten Zeitpunkt nicht mal in der Nähe des Ortes ???

    • Die Lokalisierung erfolgt mittels Triangulation der GSM-Masten. Und das ist nicht unbedingt die präziseste Art der Positionserfassung ;-).

  18. natürlich is das total egal! Schließlich is Apple ja total geil und das IPhone sowieso total geil. Wenn man da mit 2 Fingern draufdrückt macht es gleich total geile Sachen mit den Bildern. Und man kann sogar total einfach total geile Sachen machen.

  19. Pingback: iPhone Tracker – iPhone & iPad 3G speichert Ortsbezogene Daten « loggn.de – Mac OSX, Linux und manchmal auch Windows

  20. Prima finde ich ja den Satz: Die anderen machen es ja auch :)
    Na klasse mit dem Argument lässt sich so Einiges erschlagen (Will nicht Hitler/Stalin anbringen, ist zu billig).
    Und wer etwas gegen eine Apple Funktion hat, soll sich bitte nicht in diesem Forum äussern, aha welcome in the brave New World. Denke viele Ehefrauen/männer freuen sich riesig über die Funktion…..

    • Und wie genau sollen die an die Daten kommen? Also die Ehefrauen und -männer meine ich jetzt. Direkt aufm iPhone auslesen geht nicht, aufm Computer nur, wenn das Backup unverschlüsselt ist. Was es nicht sein sollte, ich verschlüssle meins, seit es die Funktion gibt.

      Gut, viele wissen nicht um diese Funktion. Was Apple hier tut ist nicht die feine englische Art, keine Frage, aber die Größe des Problems wird mal wieder unnötig aufgebauscht. Apple muss sich nun erklären, eine Totalkatastrophe ist aber was anderes.

      • Geht doch ganz einfach. iPhone per USB an den Rechner stöpseln, die Datei kopieren und später in aller Ruhe auswerten.

        Man muss da auch zwischen zwei Dingen unterscheiden: Nämlich wenn man selbst absichtlich etwas publiziert oder wenn jemand anders ohne dass man es weiß Daten über einen erhebt. Das erste ist ungefährlich, jeder muss selbst Wissen, ob die bewusste Preisgabe von bestimmten Daten vorteilhaft für ihn ist. Es ist die zweite Geschichte, über die sich die Leute aufregen.

        Wäre ganz nett von Apple gewesen, darauf hinzuweisen (haben sie wahrscheinlich auch, aber wer hängt sowas an die große Glocke) oder eine Möglichkeit zu geben, die Daten zu löschen und das Anlegen weiterer Daten zu verhindern.

  21. Scheiße! Ich will auch meine Positionsdaten auf der Karte sehen!

    Geht aber nicht, wenn man sein Backup verschlüsselt hat (wie man das tun sollte, wenn einem seine Daten wichtig sind).

    Und auf dem iPhone selbst kommt ohne Jailbreak keine andere App so ohne weiteres an die Daten ran … also erstmal für mich kein Grund zur Sorge.

    Schon erstaunlich, wie sich alle darüber aufregen und zeitgleich jeden eigenen Pups in diversen Social Networks kommentieren …

  22. Ich glaube solche Dinge gehen immer mit der verlangenden Bequemlichkeit einher. Das Speichern wird sicherlich einen Nutzen erfüllen, dass es schlussendlich dem Nutzer einen Mehrwert verschaft – egal in welcher Weise – und der Marke einen Vorschub bringt.

    Wenn man sich die Bequemlichkeit gönnt, darf man sich nicht an drohendem Missbrauch stören. Dann spielt eher das Vertrauen an den Dienst eine Rolle.

    Das gilt für Apple, Facebook, Google, Cloud Dienste uvm. Da kann ich die Pro Argumente für quelloffene Software gut verstehen.

  23. Langsam regen mich diese Apple Fanboys richtig auf ;)
    natürlich ist das ein Grund zur Aufregung was fehlt apple denn ein einfach so die GPS Daten vom iPhone und iPad mit zu loggen ohne den User auch nur annähernd darüber zu informieren und die Apple Fanboys interessiert das nicht einmal. Wirklich ich finde das echt unter aller sau was apple da macht, die sind ja wohl 200000x schlimmer als die Datenkrake Google und dann sowas in Deutschland wo sich sogar leute über Google Streetview aufregen und ihre Häuser verpixlen lassen ;)

    So ich musste mal Wut ablassen ;)

    • Das Apple die Location-Daten sammelt steht im Kleingedruckten und ist lange bekannt.

      Wenn man nur den ganzen Kram lesen würde, den man so täglich abnickt …

    • dir ist das schon bewußt, dass das seit monaten bekannt ist? und das die funktion genutzt wird, damit apps deine position kennen usw? es werden absolut null daten an apple oder an apphersteller weitergeleitet und du musst zustimmen dass ein app auf diese positionsdaten zugriff haben darf, nicht mehr nicht weniger…

      was natürlich ärgerlich bzw zweifelhaft ist, wieso die datei, in dem die daten gespeichert werde, einfach offen für jedermann zugreifbar ist, wenn er zugriff auf die backup daten hat bzw direkt zugriff aufs iphone (vorallem wenn ein jailbreak vorliegt) hat. auch verwunderlich ist, wieso die positionsdaten nicht hin u wieder gelöscht werden.

      aber ansonsten gibts da eher kein grund zur panik, die daten bleiben ja bei dir, wenn du dir nicht grad dein iphone klauen läßt ^^

  24. Diese ganzen Privacyspackos können einem schon arg auf den Senkel gehen. Mir ist es vollkommen egal, ob Apple die Daten mitschneidet oder nicht. Von mir aus können die Leute bei Apple die Daten auch auswerten oder an Google oder sonst wen weitersenden. Ich habe nichts zu verbergen, checke ohnehin überall via Gowalla (bzw. Foursquare) ein und finde es ganz witzig, dass ich jetzt auf der Karte sehen kann, wo ich schon überall war.

  25. Pingback: Es macht mir keine Angst, dass Apple Bewegungsprofile speichert… | Stefan.Waidele.info

  26. Mir ist es auch völlig egal, dass das getrackt wird. Im Gegenteil! Ich finde es seeehr interessant mal so eine Übersicht zu haben, wo ich überall was :) Ich schau mir das nachher gleich mal an

  27. Björn hat schon vollkommen recht mit seiner Aussage. Und vermutlich wird in den AGB seit iOS 4 auf diese Funktion hingewiesen. Aber wer liest die schon? Ich wenigstens nicht. Fein wäre es gewesen, hätte Apple das in Großbuchstaben oben drüber geschrieben. Haben sie aber nicht. Doof.

    Aber, wie Björn auch schon sagte: Funktionen wie Find my iPhone finden alle grandios. Aber wie bitte sollte eine solche Funktion funktionieren, wenn Apple _keine_ Positionsdaten aufzeichnet?

    Versteht mich nicht falsch. Ich möchte Apple nicht in Schutz nehmen oder diese Taktik verteidigen. Ich erwarte auch eine gute Erklärung von Apple für dieses Verfahren. Aber viele machen aus einer Mücke einen Elefanten. Denn, wie die Sicherheitsexperten schon sagten, die Daten liegen nur und wirklich nur auf eurem iPhone und eurem Computer. Leider unverschlüsselt, das ist aber auch das größte Problem, das ich hier sehe. So lange aber niemand Zugriff auf euer iPhone oder den Computer erhält, bleibt es auch dabei.

    Björn Dummheit vorzuwerfen, weil er bei dem für uns Deutsche typischen Gehetze und Rumgeheule wegen Datenschutzproblemen nicht mitmachen will, ist typisch Deutsch. Das ist dumm, nicht das, was Björn sagt. Man sollte sich erst mal ausreichend mit der Materie befassen, bevor man ein Urteil spricht.

  28. Naja, ist nicht schön, hätte man besser lösen / informieren können.

    Immerhin können sich jetzt wieder eine Menge Leute aufregen und sich als Fachmänner-/ frauen ausgeben.

    Wenigstens lenkt das etwas von Fukushima ab, ist ja auch viel bedrohlicher…..

  29. Pingback: Stephan A. aus B.

  30. Pingback: Datenschutz im Blog | HappyBuddha1975

  31. Gut finde ich es definitiv nicht, dass Apple die Geodaten speichert. Auf der anderen Seite sollte man die Kirche im Dorf lassen, die Datei ist nur auf dem iPhone und auf dem Mac (Backup) vorhanden und wird NICHT von Apple abgerufen. Zum Zweiten ist es ohnehin längst bekannt, dass es diese Datei gibt (steht sogar in Handbüchern zur Programmierung unter iOS 4).
    Wer einen JB gemacht hat und danach nicht für Sicherheit gesorgt hat, dem kann ich auch nicht helfen.