Archiv für Mai, 2011
IBM heißt “I buy Macintosh”
22“Mit dem MacIntosh hat die Firma Apple einen neuen, erschschwinglichen Heimrechner auf den Markt gebracht, der über eine grafische Benutzeroberfläche verfügt. Fachjournalist Robert Weiss stellt das Gerät im «Karussell» vor. («Karussell» vom 25.10.1984)”
Ich liege immer noch auf dem Boden. Ihr müsst dieses Video unbedingt ansehen!
Links
http://www.videoportal.sf.tv/video?id=eea0cfd1-5418-404f-8821-c3e11b04db62
SUSE Studio – Die individuelle LIVE-CD
0LIVE-CDs gibt es ja wie Sand am Meer. Jede Linux Distribution hat praktisch eine, in der mehr oder weniger wichtige Tools integriert sind.
Doch was machen, wenn man eine LIVE-CD haben möchte, die ganz individuell auf ein System zugeschnitten sein soll, also schlank und ganz ohne überflüssige Tools. Novell hat mit dem Online-Dienst SUSE Studio genau so einen Baukasten im Angebot.
Um SUSE Studio nutzen zu können, muss ein SUSE Studio Account erstellt werden. Das geschieht über bereit vorhandene Accounts bei Novell, Google, Yahoo, Twitter, Facebook oder OpenID, die fortan mit dem SUSE Studio Account verbunden sind.
Anschließend befindet man sich direkt in der Grundkonfiguration. Hier wählt man neben dem Basissystem auch die Architektur aus und gibt dem Kind einen Namen.
Danach werden gemäß diesen Vorgaben von SUSE Studio erste Software-Pakete zusammengestellt und die Standard-Paketquellen automatisch integriert.
Diese Softwarequellen können in einem nächsten Schritt individuell angepasst werden, um so beispielsweise Treiberkonflikte von Grafikkarten zu vermeiden oder auch Zugriff auf Software zu bekommen, die in den Standardquellen nicht vorhanden ist. Um das Ganze komfortabel zu gestalten, gibt es sogar eine beachtliche (durchsuchbare) Vorauswahl an zusätzlichen Quellen. Eigene Quellen oder eigene RPMs können selbstverständlich auch hinzugefügt bzw. hochgeladen werden.
Ist dieser Punkt abgeschlossen, kann man nun über die Software-Suche benötige Software-Pakete dem vormals erstellten Grundsystem hinzufügen bzw. nicht benötigte Pakete löschen. Dabei werden vom SUSE Studio automatisch bestehende Abhängigkeiten der Pakete berücksichtigt, so dass es da zu keinen Komplikationen kommen sollte.
Danach kann man dem System eine individuelle Konfiguration verpassen. Das geht von grundlegenden Sachen wie Sprache, Zeitzone oder der Netzwerkkonfiguration, bis zum Aussehen des Startbildschirms, der (nicht) erlaubten automatischen Anmeldung beim Systemstart oder dem Festlegen der default Runlevel. Außerdem können hier User und Gruppen angelegt werden.
Darüber hinaus können Datenbanken wie MySQL-Server gestartet oder unter dem Punkt ‘Appliance’ die Größe für virtuelle Maschinen (OVF, VMware, XEN…) festgelegt werden.
Damit aber nicht genug der Konfiguration, denn man hat unter dem Reiter ‘Files’ mit den sogenannten ‘Overlay Files’ die Möglichkeit bestehende Konfigurationsfiles, Scripte etc.pp. in die LIVE-CD zu übernehmen. Dazu lädt man die Datei hoch, gibt das Verzeichnis an, in dem sie liegen soll, passt den Owner bzw. die Group an und legt die Zugriffsrechte fest.
Gleiches kann man auch mit Datei-Archiven machen, die in das angegebene Verzeichnis entpackt werden.
Ist alles nach seiner Zufriedenheit konfiguriert und hochgeladen, kann man seine LIVE-CD unter dem ‘Build’-Reiter bauen. Hier hat man verschiedene Formate zur Auswahl; das geht vom ISO-File zum Brennen auf DVD oder einem RAW-File für den USB-Stick, bis zu direkt fertigen virtuellen Maschinen für VMware, VirtualBox oder XEN.
Ist das Image fertig gebacken, sollte man es vor dem produktiven Einsatz testen. Das funktioniert direkt im Browser, indem man im entsprechenden Build (Version) auf ‘Testdrive’ klickt. Dass das Ganze etwas träge ist sollte jedem klar sein. Es sind schließlich ein Haufen Daten, die da durchs Netz geschoben werden.
Für einen kleinen Überblick sollte es aber genügen.
Anschließend kann man das Image weiterhin anpassen oder auch direkt herunterladen und brennen. Die Versionierung wird vom SUSE Studio automatisch vorgenommen. Man sollte nur darauf achten, seinen User-Space von 15 GB nicht zu überschreiben. Zudem werden erstellte Images, die älter als sieben Tage sind automatisch vom SUSE Studio Server gelöscht. Das ist im Endeffekt nicht weiter tragisch, da man diese problemlos wiederherstellen kann, sollte aber im Hinterkopf bleiben.
Wer mehr zum Thema erfahren möchte kann sich diesen ‘etwas älteren’ Videobetrag ansehen, besucht die SUSE Studio Webseite oder wirft einen Blick ins Online-Handbuch.
LINKS
http://susestudio.com/
TIPP! Call of Atlantis HD (iPad)
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Derzeit kostenlos. Typisches sehr gut gemachtes Casual Game.
Call of Atlantis HDHersteller: Playrix LLC

Desert Slug (iPhone)
0Einfach mal die Seele aus dem Leib ballern… ;)
Desert SlugHersteller: Triniti Interactive Limited
Balliland XL (iPhone)
0Schönes Puzzle Spiel.
Balliland XLHersteller: Themis Koutroulis

TowerMadness HD (iPad, iPhone)
0
Tower Defense mit Außerirdischen und Schafen. Hohe Bewertungen. Sonst 5,99€ (iPad).
TowerMadness™ HDHersteller: Limbic Software, Inc.

TowerMadness™Hersteller: Limbic Software, Inc.

Portal 2 – Soundtrack (4free)
3
Valve hat den Soundtrack mit insgesamt 22 Tracks von Portal 2 zum kostenlosen Download bereitgestellt. Für Liebhaber von Portal sicher ein Muss.
Reeder für Mac endlich mit Subscription Management
6Es gibt Tage, an denen geschehen noch Wunder!!!
Mit dem mittlerweile 17. Draft (Beta) des wirklich fantastischen RSS Readers für den Mac wurde endlich ein weitestgehend vollwertiges und bugfreies Subscription Management fertig gestellt: Neben dem eigentlichen Hinzufügen der Subscriptions kann man nun auch Verzeichnisse erstellen oder löschen.

Ich freu mich, auch wenn so etwas eigentlich schon in den ersten Draft vor knapp sechs Monaten gehört hätte…
Hier kann man sich die aktuelle Beta des Reeder for Mac kostenlos herunterladen und testen; Mac OS X 10.6 ist für die Installation die minimale Voraussetzung.
LINKS
http://reederapp.com/
Schlafen bei der Arbeit ist gefährlich!
8musste laut lachen xD
(via)
TIPP! Super Stickman Golf (Universal)
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Macht unheimlich viel Spass. Eine Art Golf aber in 2D. Kostet sonst 0,79€ und ist neben iPhone und iPod Touch auch auf dem iPad spielbar.
Super Stickman GolfHersteller: Noodlecake Studios Inc
