Archiv für August, 2011
Test: Booq Viper Hardcase 11 für das MacBook Air
6Vor knapp zwei Wochen hatte ich an dieser Stelle das Freiwild Sleeve aus Filz für mein 11 Zoll MacBook Air vorgestellt. Ich bin nach wie vor davon begeistert.
Einziger Nachteil bei diesem Sleeve ist natürlich: Man bekommt nur das MBA ansich transportiert. Das ganze Zubehör, also externe Festplatte, externer DVD Brenner, USB zu Ethernet-Adapter, das Netzteil oder, oder, oder müssen extra verstaut werden.

Nun ist es natürlich richtig, dass man diesen ganzen Kram, vom Netzteil mal abgesehen, nicht ständig dabei haben muss. Dennoch habe ich bisher schon einige Situationen erlebt, in denen ich mir einen kompakten Transport dieses Zubehörs gewünscht hätte.
Genau an dieser Stelle kommt das Viper Hardcase vom Hersteller Booq ins Spiel, welches es für das 11 und das 13 Zoll MacBook Air gibt.
Als Außenmaterial wird gewebtes Ballistic-Nylon verwendet und es erinnert in seiner Art tatsächlich an eine schusssichere Weste. Zudem ist es wasserabweisend und sehr stabil.
Hierbei muss man allerdings auch sagen, dass sich das Case durchaus verbiegen lässt und es nicht ganz sooo ‘hart’ ist, wie es der Name vielleicht vermuten lässt.
Dennoch, dieser erste edle Eindruck setzt sich im Inneren nahtlos fort. Hier geht es mit superweichem Neopren aber eher soft zu und so sind neben der eigentlichen Tasche für das MacBook Air auf der einen, drei weitere Taschen auf der anderen Seite.
Hier können beispielsweise das externe CD-Laufwerk oder Festplatte, ein Mini-Display Port zu HDMI-Adapter aber auch das iPhone & Co. sicher verstaut werden. Je nachdem, was man gerne mitnehmen möchte.
Was leider nicht zu 100% hinein passt, ist das Netzteil. Es ist für dieses Hardcase, zumindest in meiner getesteten 11 Zoll Variante, einfach zu dick und drückt beim Schließen der Tasche zu sehr auf das Air.
Die Nähte, das Material und auch die Passform sind fantastisch. Es wackelt nichts und auch bei geschlossener Tasche hatte ich nicht das Gefühl, dass es problematisch werden würde.
Fazit
Die Tasche ist wirklich robust und erfüllt ihren Zweck zu 100%. Auch wenn man beim Netzteil Abstriche machen muss, kann ich eine klare Empfehlung aussprechen. Zudem ist die Verarbeitung des gesamten Hardcases erstklassig und bildet so die ideale Ergänzung zum meinem Freiwild Sleeve, wenn mal etwas mehr transportiert werden soll.
Ferner bietet Booq fünf Jahre Garantie auf die Tasche. Im Preisvergleich findet man das Viper Hardcase ab 40 Euro für die 11 Zoll- bzw. 45 Euro für die 13 Zoll Variante.
Art Penguin (iPhone)
0Der Pinguin muss mit Hilfe des “Magic Pen” ans Ziel gebracht werden.

Art PenguinHersteller: XIAMEN LUCKU TECHNOLOGY CO., LTD

Demolition Master, Demolition Master HD (iPhone, iPad)
1Man muss mit einer gewissen Anzahl an Dynamit Gebäude sprengen.

iPhone
Demolition Master: Project Implode All
Hersteller: Oleksii Koval'

iPad
Demolition Master HD: Project Implode All
Hersteller: Oleksii Koval'

geoDefense Swarm (iPhone)
0Ganz klare Empfehlung von mir!!!

geoDefense Swarm ist wohl eines des besten Tower Defense Spiele, die der App Store zu bieten hat. Unbedingt herunterladen!!!
geoDefense SwarmHersteller: Critical Thought Games LLC

Bejeweled 2 + Blitz (iPhone)
0
Zu diesem Spiel braucht mal wohl nichts mehr zu sagen oder? Nur heute kostenlos!
Artikel wurde nicht gefundenNoBrainer: Rimelands – Hammer of Thor
8
Wer Rollenspiele mag, sollte sich unbedingt mal Rimelands – Hammer of Thor ansehen. Die Universal-App gibt es kurzfristig gesenkt für 0.79€. Kostet sonst 4,99€. Und ist definitiv eine dicke Empfehlung wert.
Rimelands: Hammer of ThorHersteller: Crescent Moon Games LLC

MenuSearch: Google & Co. in der OSX Menüleiste
1MenuSearch ist eine kleine App, die sich nach der Installation über den Mac App Store als Icon in der OSX Menüleiste bemerkbar macht.
Wenn man auf das Icon klickt oder den Shortcut CTRL+S benutzt, kann man Suchanfragen an diverse Suchmaschinen ins Internet schicken. Dazu gehören neben den Platzhirschen Google, Bing und Yahoo auch Wikipedia und diverse koreanische, chinesische und russische Seiten.

Darüber hinaus wird der Suchverlauf gespeichert und das Suchfeld ansich kann halbtransparent angezeigt werden.
MenuSearch ist derzeit kostenlos (sonst 1,59 Euro) im Mac App Store verfügbar und setzt mindestens Mac OS X 10.5 voraus.
MenuSearchHersteller: Saxby Brown

retickr: Social Media, E-Mails und RSS im ‘Börsen-Livestream’
3Kennt Ihr retickr?! Mir war dieser Dienst bisher völlig unbekannt. Mit der retickr-App, welche gestern im Mac App Store erschienen ist, kann man seine ganzen News in Form eines Börsentickers auf den Desktop streamen.
Dazu gehören die üblichen Verdächtigen wie Facebook und Twitter, aber auch E-Mails und abonnierte Newsseiten (RSS). Folgendes Konzeptvideo verdeutlicht das Vorhaben:
Zudem kann man mit einem Klick auf die News/Tweet etc.pp. antworten oder den Browser starten. Das Interface sieht meiner Meinung nach recht professionell aus, auch wenn es hier und da noch einige Bugs gibt, was sich hauptsächlich im (grundlosen?!) Stoppen des Newsstreams äußert.
Um retickr nutzen zu können ist ein retickr-Account notwendig. Dieser kann direkt aus der App heraus angelegt werden und benötigt neben einer E-Mail Adresse nur noch ein Passwort. Darüber hinaus wird Mac OS X 10.6 vorausgesetzt.
retickrHersteller: ReTickr LLC

LINKS
http://retickr.com/
Mystic T Puzzle (Universal)
0Ein Puzzle-Spiel mit derzeit 144 Leveln.
Mystic T PuzzleHersteller: YuLei Liao

Test: Mac OS X Lion Recovery Partition
4Ich hatte gestern das Glück ein zweites MacBook Air (mid 2011) in die Finger zu bekommen. Was macht man damit?! Nein, kein ‘MacBook Air Cluster’… man probiert die Recovery Partition von Lion aus.
Ich habe bisher schon einige Schreckensberichte darüber lesen dürfen. Zu meinem Erstaunen verlief das Ganze bei mir äußerst reibungslos.
Was ist zu tun?
Bevor es losgeht, muss der Mac zwingend eine Verbindung zum Internet haben. Hierbei ist es unerheblich, ob über Ethernet oder WiFi, sie muss nur vorhanden sein.
1.
Während des Bootvorgangs Cmd+R gedrückt halten, bis das Apple Logo erscheint. Jetzt wird der Recovery Modus gestartet und man hat anschließend die Auswahl zwischen mehreren Mac OS X Dienstprogrammen.
Neben der Wiederherstellung des Mac aus einem Time Machine Backup, einer Online Hilfe und dem Festplatten-Dienstprogramm (in Fachkreisen auch FDP genannt) kann man Lion erneut installieren.
Hierbei gilt zu beachten, dass Lion zwar neu installiert aber sämtliche vorhandene Benutzer-Profile ect.pp. bestehen bleiben und nicht gelöscht werden. Wer also seinen Mac für den Verkauf präparieren und komplett neu aufsetzen möchte, muss vorher das Festplatten-Dienstprogramm aufrufen und die Festplatte/Systempartition löschen.
2.
Genau das habe ich in Punkt 2 getan. Hier sieht man auch erstmals die versteckte Recovery-Partition, welche komplett von der eigentlichen Festplatte getrennt, als Mac OS X Base System, aufgeführt ist.
Ein weiterer Blick verrät uns, dass diese Recovery Partition genau 1,39 GB groß und mit 1,15 GB Daten belegt ist. Ich vermute mal, dass es sich hier um exakt die Größe handelt, die auch über den Lion Recovery Disk Assistenten auf einen USB-Stick kopiert wird.
Diese Recovery Partition lassen wir aber unangetastet (!!!) und wenden uns der Macintosh HD zu, von der ich die komplette Systempartition gelöscht und darauf eine neue angelegt hatte.
3.
Nun kann die Installation von Lion beginnen und man merkt schnell, warum zwingend eine Internetconncetion vorhanden sein muss.
In einem nächsten Schritt werden nämlich die Apple Server leer gesaugt. Kam mir zumindest so vor, denn der Download dieser zusätzlichen Komponenten, welche Lion zur Installation benötigt, dauerte mit meiner 32 Mbit-Leitung knapp eine Stunde.
Was aber auch kein Wunder ist, denn das Image von Lion aus dem Mac App Store hat auch über 4 GB Gewicht, welches nicht einmal annährend auf die Recovery Partition passen würde.
4.
Nun rebootet der Mac automatisch und fängt auch selbstständig mit der Installation von Lion an. Das ganze Prozedere dauerte dann noch mal knapp 20 Minuten.
Anschließend ist es geschafft und Lion ist frisch in Version 10.7 und nicht etwa in der aktuellen Version 10.7.1 installiert, was ich persönlich etwas schwach finden.
Fazit
Ich kann die Horrorgeschichten zur Lion Recovery nicht wirklich nachvollziehen. Bei mir lief alles sauber, ohne irgendwelche Fehlermeldungen ab. Vielleicht hatte ich auch nur Glück und die Serverlast war bei Apple gestern Abend nicht allzu hoch. Ich war auf jeden Fall sehr zufrieden mit dem Ergebnis.














