Archiv für August, 2011
BioDefense: Zombie Outbreak (iPhone)
0Ein Mix aus RTS und Tower Defense.
BioDefense: Zombie OutbreakHersteller: Resolution Interactive AB

Rage + Rage HD eine Woche kostenlos (iOS)
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Der lange erwartete und dann doch gar nicht so schlechte, erste id Software Titel für iPhone und iPad gibt es jetzt für alle Schnäppchenjäger eine Woche lang kostenlos.
RAGEHersteller: id Software

RAGE HDHersteller: id Software

“Is that a fuckin Flight Simulator?!” – Ein OSX Lion Erfahrungsbericht
37Ich musste gerade gut lachen. Schaut Euch unbedingt folgendes Video an.
Alex Krasny, ein eingefleischter Apple Fanboy, lässt seinen Emotionen zu Apples neuem Betriebssystem Lion freien Lauf.
(via)
Review: Lian Li EX-10Q ein 2,5 Zoll USB 3.0 externes Festplattengehäuse
7Da mein MacBook Air mit seiner 256 GB SSD nicht gerade mit übermäßig Platz auf der Festplatte gesegnet ist, habe ich mich in letzter Zeit nach einer externen Lösung umgesehen.
Der Traum wäre natürlich eine kleine handliche externe Festplatte mit Thunderbolt- und USB-Anschluss gewesen… Gibt es aus mir unbekannten Gründen leider nirgends. Hier ist also ne deutliche Marktlücke liebe Festplatten- und Case-Hersteller!!!
So musste eine andere Lösung her:
Sie sollte klein und aus Metall sein, einen USB-Anschluss und mindestens 1 TB Speicherplatz haben. Gerade mein Hang zu einem Metallgehäuse machte das Unterfangen schwieriger als gedacht.![]()
CnMemory bietet in diesem Bereich zwar Lösungen an aber zum einen ist die Garantie auf zwei Jahre beschränkt, was bei Festplatten lächerlich ist, und zum anderen passte mir dort irgendwas am Design nicht. Irgendwann bin ich dann auf Lian Li gestoßen, von denen ich schon zu meinen alten PC-Zeiten ein großer Fan war und die neuerdings auch mit dem Lian Li EX-10Q kleine Festplattengehäuse in verschiedenen Farben im Portfolio haben.
Leider handelt es sich hier auch nur um das Gehäuse. Eine Festplatte muss extra gekauft werden. Hier habe ich mich spontan für die recht neue Samsung Spinpoint M8 (HN-M101MBB) mit 1 TB Speicherplatz entschieden. Das ist eine 2,5 Zoll Festplatte, mit SATAII Anschluss, dreht mit 5400 rmp, hat schlanke 8 MB Cache und eine normale Bauhöhe von 9,5 mm. Zusätzlich gibt es drei Jahre Garantie.
Beim Gehäuse habe ich mich für die schwarze Variante entschieden, die die Modellnummer EX-10QB trägt. Es ist aus anodisiertem Aluminium, sieht sehr edel aus und kommt ohne großen Schnickschnack daher. Zudem ist ein USB 3.0 Controller verbaut, was beim Einsatz auf einem Mac eher weniger sinnvoll erscheint aber das Case gibt es halt nicht anders. Demzufolge ist auch ein USB 3.0 Micro Anschluss vorhanden, über den die Festplatte mit dem Rechner verbunden werden kann. Ein entsprechendes Kabel ist im Lieferumfang des Gehäuses enthalten. Soweit mir bekannt ist, kann aber auch, dank Abwärtskompatibilität von USB 3.0, jedes andere USB 2.0 Micro Kabel verwendet werden.
Zum Integrieren der Festplatte im Case müssen anfangs vier Schauben gelöst werden. Anschließend die Festplatte mit dem SATAII Anschluss im Case verbinden und seitlich mit vier Schrauben fixieren.
Die Festplatte liegt übrigens nicht direkt auf dem Aluminium, sondern ist durch vier kleine Gummieinlagen an den Schraubverbindungen etwas geschützt.
Wie man auf den Bildern sieht, wird auch kein Millimeter Platz verschwendet. Sowohl in der Höhe, als auch in der Breite und Länge ist das Case exakt auf 2,5 Zoll Festplatten mit normaler 9,5 mm Bauhöhe zugeschnitten.
Zu guter Letzt einfach den Deckel wieder drauf schrauben und fertig. Beim mitgelieferten Kabel handelt es sich übrigens um so eine Art Y-Kabel. Neben dem USB 3.0 Mirco Stecker auf der einen Seite, befinden sich je ein normaler USB 2.0 (weiß markiert) und USB 3.0 (blau markiert) Stecker auf den anderen Seite.
Kleiner Benchmark
Ein kleiner Benchmark Test darf in diesem Zusammenhang natürlich nicht fehlen, auch wenn ich auf dem Mac ausschließlich mit USB 2.0 unterwegs bin und keine Aussagen zur Performance von USB 3.0 sagen kann.
Formiert habe ich die Festplatte mit dem OSX Festplattendienstprogramm. Es gibt zwei Partitionen: 1x 512 GB HFS+ Journaled und 1x 512 GB NTFS mit den Tuxera Treibern.
Die Performance ist wirklich zufriedenstellend und bestätigte sich anschließend, indem ich knapp 300 GB Daten innerhalb von 2,5 Stunden auf die NTFS Partition kopiert hatte.
Fazit
Ein wirklich schönes und kompaktes Gehäuse, bei dem eigentlich nur ein Thunderbolt Anschluss zum endgültigen Glück fehlt. Außerdem ist es schnell und besitzt einen USB 3.0 Anschluss, was Windows Nutzer sicher interessieren wird. Während meines gesamten Kopiervorgangs wurde das Gehäuse maximal handwarm, was an den guten Abwärme-Eigenschaften vom Aluminium liegen mag.
Einzig das grelle, blaue Leuchten der Aktivitätsanzeige der verbauten Festplatte nervt mit der Zeit. Hier hilft leider nur abkleben. Preislich ist das Lian Li EX-10Q Gehäuse ab 24 Euro zu finden, was denke ich fair ist.
Zur Samsung Spinpoint M8 Festplatte kann ich eigentlich auch nur Positives sagen. Die Festplatte arbeitet ruhig vor sich hin. Einzig die 8 MB Cache sind etwas mager. Für die 1 TB Variante dieser Festplatte muss man derzeit ca. 69 Euro ausgeben.
Kein Flash? Kein Problem!
28Der Kleinkrieg zwischen Adobe und Apple sollte ja hinlänglich gekannt sein. Während iOS komplett ohne Flash Player auskommen muss, kann er unter Mac OS X noch ohne Probleme installiert und eingesetzt werden.
Eine Frage bleibt:
Will man das in der heutigen Zeit überhaupt noch?
Durch den brachialen Vormarsch von HTML5 ist es für den “normalen Internetnutzer” meiner Meinung nach überhaupt nicht mehr nötig seinen Mac oder PC mit Flash zu infizieren. Apple scheint es ähnlich zu sehen, denn das neue Betriebssystem OSX 10.7 Lion wird ohne den Flash Player ausgeliefert.
Hinzu kommen natürlich Adobes traditionelle Inkompatibilitäten, sobald OSX ein Update erfährt oder exorbitante Hardwareanforderungen. Gerade der benötigte Festplattenplatz, das verbrauchte RAM oder die CPU-Last sind hier ein großes Thema. Und hier ist Flash nur ein kleiner Teil des Problems. Ich frage mich ernsthaft, ob Adobe keine Testversionen von Apple & Co. bekommt. Auf Bugfixes zu den Adobe Produkten wartet man in der Regel Wochen, wenn nicht gar Monate… Guter Support und sauber programmierte Software sehen wahrlich anders aus.
In diesem Zusammenhang möchte ich kurz auf diesen Tweet verweisen. Ich musste herzlich lachen :D
Darüber hinaus sollte jeder die Sicherheitsrisiken, die durch Flash auf dem Rechner entstehen, kennen. Wenigstens an dieser Stelle ist Adobe einigermaßen schnell bei der Sache und veröffentlich auch gerne mal drei neue Flash-Versionen innerhalb einer Woche. Dennoch: Man öffnet Tür und Tor für potenzielle Angreifer…
Was hat man für Alternativen?
- Komplett auf Flash verzichten.
- Auf Google Chrome als Browser setzen, in dem der Flash Player integriert ist.
- Den Flash Player installieren und mit den Konsequenzen leben.
Alles zusammen genommen, also Inkompatibilitäten, mieser Support und hohe (unnötige) Anforderungen an die Hardware haben mich dazu bewogen Option 1 zu wählen und ab sofort komplett auf den Adobe Flash Player zu verzichten.
Ich teste diese erste Option mit meinem neuen MacBook Air unter Lion nun schon fast zwei Wochen und vermisse ehrlich gesagt gar nichts. YouTube und Vimeo laufen wunderbar und praktisch ohne CPU-Last im HTML5 Video Player vom Safari 5.1.
Wer mit installiertem Flash Player es mir gleichtun aber erst einmal Testen und nicht direkt den Flash Player von der Festplatte töten will, sollte sich die Safari-Erweitungen FlashToHTML5, YouTube5 oder HTML5 Audio im Zusammenhang mit ClickToFlash näher ansehen.
Wer sich übrigens Steve Jobs Meinung aus dem Jahr 2010 zum Thema Flash anhörten möchte ist mit folgendem Video recht gut bedient.
Abschließend interessiert uns natürlich Eure Meinung zu Flash. Ist es tot oder wird es mit dem irgendwann erscheinenden Adobe Flash Player 11 wie ein Phönix aus der Asche einen zweiten Frühling erleben?
(inspired by 9to5Mac)
ColorManager Cam (iPhone)
0Das Gegenstück zu ColorManager, bei dem man über Schieberegler die Farben von Bildern anpassen kann. Mit ColorManager Cam kann man das gleiche nun auch bei Videos machen.

ColorManager CamHersteller: Blank

Alfred: mein neuer Schnellstarter und das Powerpack
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Alfred werden wahrscheinlich viele Mac Nutzer kennen und nutzen. Ich als “alter” Mac-Hase habe schon mehrere Tools und Schnellstarter-Dekaden durchlebt. Angefangen beim großartigen (für mich sogar die Mutter der Schnellstarter und Alles-Könner) Quicksilver, dann lange Zeit Launchbar und nun für mich ganz neu Alfred. Für viele reicht sicher auch die Standardfunktionalität mittels Spotlight. Für mich nicht.
Alfred gibt es in einer Basis-Version kostenlos. Diese kann mittels Powerpack, welches derzeit noch 13€ kostet, sehr stark aufgewertet werden.
Für mich ganz wichtig, ist die Funktionalität “Clipboard History and Snippets”, mit der man ganz leicht auf die letzten gespeicherten Elemente des Clipboards zugreifen kann bzw. auf fest definierbare Textbausteine.

Mit dem Powerpack lassen sich darüber hinaus weitere Themes für das Aussehen von Alfred installieren und einsetzen. Es lassen sich eigene Scripte definieren, man kann direkt auf das Dateisystem zugreifen und es gibt ein Haufen Plugins zB. für das Adressbuch, iTunes, Rechner usw. Die Möglichkeiten scheinen wirklich vielfältig und das Tool macht insgesamt einen stabilen, schnellen und sehr durchdachten Eindruck. Ich kann es im Grunde genommen nur empfehlen. Hinweis: derzeit gibt es Alfred nur in englischer Sprache und Voraussetzung für das Powerpack ist die letzte Version 0.9.9.
Was ist euer derzeitiges Tool zum Starten von Programmen? Reicht euch Spotlight?



AlfredHersteller: Running with Crayons Ltd

Links
http://www.alfredapp.com/
http://www.alfredapp.com/powerpack/
http://www.blacktree.com/
Mit dem AutocorrectBeeper gegen die Lion Autokorrektur…
3Eine der vielen Neuerungen, die mit OSX 10.7 Lion Einzug hielten, war die Autokorrektur von Text. Wie schon unter iOS führte das auch bei mir zu teilweise kuriosen Sätzen, was gerade beim Bloggen recht nervig sein kann.
Nun gibt es zwei Möglichkeiten:
Entweder man deaktiviert die Autokorrektur generell (bspw. mit Lion Tweaks) oder man setzt auf eine App namens AutocorrectBeeper.

Dieser kostenlose Tweak läuft nach dem Starten permanent im Hintergrund und gibt einen vorgegebenen Ton ab, sofern die Autokorrektur irgendwo zuschlägt. So bekommt man wenigstens mit, wenn etwas in dieser Richtung passiert.


Darüber hinaus kann man eine Blackliste erstellen. Dort können Apps, für die die Autokorrektur-Erkennung deaktiviert sein soll, definiert werden. Es wird für diese entsprechenden Apps dann auch kein Ton abgespielt.

Für das korrekte Funktionieren vom AutocorrectBeeper muss in den Systemeinstellungen unter den Bedienungshilfen die Option ‘Zugriff für Hilfsgeräte aktivieren‘ angewählt werden.

Laut dem Entwickler sind noch einige Bugs in der App enthalten, sie sollte aber zu 99% reibungslos funktionieren. Ich selber konnte auch keine Fehler feststellen. Zum Download geht’s hier entlang.
LINKS
http://apple.stackexchange.com/questions/19597/can-i-cause-auto-correct-in-lion-to-beep/20861


