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Gesucht: das Zu-Hause-NAS

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Liebe Leser,

ich suche ein NAS für den Heimgebrauch und bin derzeit ein wenig überfragt, was für mich zu Hause am besten geeignet wäre. Ich würde gerne alle rumliegenden mobilen Festplatten auf ein Storage migrieren. Ich hätte gerne eine Backup-Lösung für unsere Familien-Macbooks und PCs. Ich wünsche mir einen gemeinsamen Ablageort für Medien aller Art, wie Fotos, Filme usw.

Was setzt ihr so ein? Womit habt ihr gute Erfahrungen gemacht?

Ich möchte das NAS gerne per Gigabit in mein Hausnetz verfügbar machen. Es sollte min. 4 Festplatten aufnehmen können und 4-5 TB sollte es in der ersten Anschaffungsstufe haben – am Liebsten mit Luft nach oben.

Ein kompaktes Komplett-System wie das Qnap TS-412 NAS-System oder eine eigene Mini-PC-BSD-LInux-Bastel-Lösung?

Ich bin für jede Anregung dankbar.

Oliver

Autor: Oliver

Ich bin Oliver und habe den aptgetupdateDE Blog im Juli 2007 aus der Taufe gehoben. Man findet mich auch auf Twitter.

96 Kommentare

  1. Also ich werde mir gegen Ende des Jahres ne Synology zulegen.
    Vorteil dabei ist, dass das eigentlich kein reines NAS ist, sondern eigentlich ein kleiner allround-server. Drauf läuft (meines Wissens nach) ein Apache mit PHP, MySQL Server und hat eine schicke Weboberfläche, über die sich zusätzliche Software installiert werden kann.

  2. Ich kann die NAS von Synology sehr empfehlen! Ich habe ein DS211j und bin extrem zufrieden.
    Im Nachhinein hätte mich aber für ein 4-Platten-Modell entschieden.
    Nutze es mit meinen Macs (auch Timemaschine-Backups) und Audiostreaming von NAS an meine 2 AirportExpress.

    • Kann man damit auch Problemlos seinen Fernseher bespielen?

      Mir wäre noch wichtig, dass man das NAS so programmieren kann, das z.B. bestimmte Verzeichnisse per RSYNC auf einen Server gesichert werden. Geht sowas mit Synology?

      Wenn die Bude abfackelt nützt einem das besten NAS nichts ;-)

    • Ich habe auch ein DS211j und kann Jans Meinung nur bestätigen! Das Ding ist super einfach zu bedienen dank einfacher Oberfläche und läuft einfach so vor sich hin, während es dem interessierten User auch tiefgreifende Konfigurationsmöglichkeiten bietet. Nutze darauf ebenfalls das Timemachine-Backup und den DLNA-Server, um mit einem WD TV Live (am Fernseher) darauf zuzugreifen!

    • Kai-Uwe Beyer

      23.10.11, 18:22, #9

      Wie binde ich das Gerät in mein Heimnetzwerk ein? Anschluss an ein LAN an die Fritzbox?
      Bei den heutigen Strompreisen würde ich mir wünschen, dass es zeitgesteuert verfügbar ist. Geht so etwas auch?

    • auch ich habe eine ds211j von synology und bin mehr als glücklich damit!
      vor allem timemachine backups, die einzigartige weboberfläche und die download station (bittorrent&co) habens mir angetan. außerdem kann die box auch als vpn-server arbeiten oder für alle möglichen multimedia-anwendungen (Audio Station, DLNA, Photo Station, iTunes Server, AirPlay,…)) genutzt werden. auch mit der apple tv versteht sie sich ganz prima!

      und wenn man eine besonders fette leitung und genug online-speicher hat, kann man auch rsync backups online ablegen. (dafür suche ich aber noch einen günstigen anbieter! ideen?)

  3. Ich habe es zwar aus finanziellen Gründen noch nicht angeschafft, aber bei mir wird es ein Qnap TS-459 Pro II werden. Gründe:

    - Verschlüsselung der Live-Daten
    - Verschlüsselung der Backups
    - abschließbare Trays
    - RAID-10-Unterstützung
    - rege/aktive Entwicklung der Firmware

    Bei 5+GB würde es bei dir aber wohl eher ein RAID-5-System werden müssen.

  4. Die QNAP Dinger sind auf jeden Fall zu empfehlen. Das Frontend ist erste Sahne, die Menge an Services auf jeden Fall super.
    Ich hab in den letzten Monaten mehrere 559+ und 419+ aufgebaut. Die Plus Dinger gehen etwas besser, weil die Atom CPU höher getaktet ist und damit alles etwas flotter geht (ist ja am Ende ein SW RAID).
    Vom FTP Server für externe Daten bis zum ITunes Server können die Dinger praktisch alles und bei bis zu 5 Disks sind dann 8TB im RAID5 schnell erreicht und vor allem auch schnell befüllt.
    Der ganz große Vorteil aus meiner Sicht: Zumindest das 559+ (beim 419+ bin ich mir gerade nicht mehr sicher) bietet USB und VGA Port, man kann also im Fehlerfall immer noch an das Ding wie an einen PC ran und sich die Fehler ansehen. Aber bisher ist mit den Dingern nix bedeutendes passiert – ausser Plattenausfälle, die das RAID aber sehr gut abgefangen hat.
    Auf Knopfdruck werden Daten vom USB Port auf das Raid geschaufelt (oder anders herum – super für ein Backup von bestimmten Verzeichnissen nach externen Standorten!), Berechtigungen gehen auch (damit die Kids z.B. nicht an die Videofilme rankommen).

    Mein Tip: Die Dinger mit ECO Drives bestücken. Das ist dann zwar ein bisschen langsamer (bemerkbar bei ganz großen Datenmengen, die über ein gtrunktes Gigabit Interface reinkommen), aber im täglichen Gebrauch merkst du davon nichts. Und bei um die 40Watt unter Last und 20W im “Standby” ist das auf der Ernegierechnung des Hauses zu verschmerzen.

    Abzuraten ist in jedem Fall vom Seagate BlackArmor: Das Ding ist so lahm wie eine Schnecke.

  5. Habe ein QNAP TS210. Es hat zwar nur 2 Platten (du möchtest ja 4), aber mit dem QNAP bin ich sehr zufrieden. Ein Kollege hat nen 4-Platten QNAP und ist auch zufrieden. Die darauf laufende Software funktioniert super und der Speed bei der Übertragung ist auch okay.

  6. Ich bin mit meiner Bastel-Lösung rückblickend sehr zufrieden! Der Vorteil ist eben die leichte Erweiterbarkeit und Unabhängigkeit, wenn einmal die Hardware versagen sollte. Die Performance sollte sich ähnlich wie ein vernünftiges NAS (>400€) verhalten. Hier mal ein schon etwas angestaubter Artikel über mein Setup:
    http://www.webdomination.de/2010/03/mein-home-server-ein-erstes-fazit/
    Wenn du Fragen zur Konfiguration etc. hast, sag bescheid ;)

  7. Vor einer Weile wurden verschiedene NAS in der c’t getestet und dabei hat das Synology DS211j NAS sehr gut abgeschnitten. Es hat eine GUI, die fast einem normalen Betriebssystem gleicht und man kann es auch als TimeMachine-Backupspeicher nutzen. http://amzn.to/oig705

  8. Hihi lustig, wie viele hier auch ein DS211j von Synology haben. Ich seit einigen Tagen auch. 5,5Tb dauern bis die mal befüllt sind ;o) Bisher funzt alles super. Zugriff und Backup von mehreren Rechnern, normaler Dateienzugriff, iTunes Mediathek auf Sonos streaming und mkv an den Fernseher. Bin voll zufrieden. Die größeren Modelle haben ja auch die aktuelle 3.2er Software.
    Hatte letztes Jahr für 2 Monate einen D-Link und das war der absolute Käse.

  9. @Nils Oh sehr schöner Artikel, wollte mir auch immer mal das Chenbro Gehäuse kaufen vielleicht wird’s ja dieses Weihnachten was :P

      • Da PC V354 hat nen guter freund von mir, wenns läuft isst halt super aber dauert halt ewig bis du an den Festplatten usw bist, der hat aber nen Mikro atx board und ne graka drin von daher war es fast alternativlos für ihn. Ich finde ja auch das ARRAY von Fractal sehr interessant für nen ixt homeserverhttp://www.fractal-design.com/?view=product&category=2&prod=42

        • Das Array gibt es aber leider nur für Mini-DTX/ITX Boards, es wäre ein Traum, wenn es für microATX geben würde

  10. Ich habe ein Synology 410j mit dem gleichen Einsatzzweck wie du.
    Klappt super.

    Da als Backup-Lösung geplant, solltest du Redundanz vorsehen,
    damit bei Ausfall einer Platte die Daten nicht gleich weg sind.

    Synology kann auch unterschiedlich große Platten in einem Verbund optimal ausnutzen, d.h. du kannst bestehende Platten verwenden und musst nicht 4 neue Platten kaufen.

    http://forum.synology.com/wiki/index.php/What_is_Synology_Hybrid_RAID%3F

    Keine Ahnung, ob die anderen zwei sowas ähnliches haben.

  11. Hab ein wenig gegoogelt (mich beschäftigt momentan die gleiche Frage). Und das schon genannte Synology DS211j scheint ja der absolute Knaller zum Bestpreis zu sein:

    http://www.wintotal.de/vorstellung/vorstellungen-2011/9423-synology-ds211j-2bay-nas-laufwerk.html

    Da scheint echt alles drin zu sein, was man braucht. Einzig trübt das fehlende “Wake on LAN” das Bild ein wenig. Und ich habe immer noch nicht rausgefunden, ob man mit dem Gerät Backups zu externen Servern machen kann

    • http://www.synology.com/products/product.php?product_name=DS211&lang=deu

      “Ein webbasierter Sicherungs-Assistent steht zur Sicherung von Daten von der Synology DS211 auf eine andere Synology DiskStation oder einen anderen rsync-Server über verschlüsselte Übertragung zur Verfügung. Auch die Sicherung auf einer externen Festplatte über USB- oder USB-Verbindung ist möglich. Außerdem wird die Datensicherung mit dem Amazon® S3-Dienst auf der Cloud unterstützt.”

      Also mein Favorit steht fest :-)

      • Ja aber leider nur mit max. 2 Platten nutzbar und die 4-bay Lösung DS411+II ist gleich 3 mal so teuer ca. 550€. Ich tendiere daher zur Q-Nap Lösung. Schwanke aber noch sehr stark.

  12. Hi Oliver,
    ich bin vor wenigen Monaten nach vielen Fileservervarianten auf ein HP N36L umgestiegen und muss sagen, dass dieses Ding in meinen Augen einfach perfekt ist.
    Es ist leistungsfähiger als ein Atom, ohne dabei groß Stromsparmechnismen wegfallen zu lassen, fasst 5 HDDs (4 im Tray, 1 im CD Schacht), ist erweiterbar (PCIe) und das beste Argument in meinen Augen ist ECC Ram.
    Außerdem kann man sich alles wunderbar selbst machen und ist nicht auf fehlende Firmwareupdates angewiesen. Bei mir läufts z.B. mit Ubuntu LTS(teils ext4, teils zfs) und TM Backup geht über netatalk und avahi super.

    • Große Empfehlung für dieses Gerät! Ich betreibe es mit FreeBSD, also ZFS nativ und alles superschnell und absolut stabil. Nur zu empfehlen. Das Teil versorgt eine ganze Familie mit Medien, stellt Backupplatz bereit, hat pyload, einen Minecraftserver und noch mehr am laufen und idlet trotzdem fast nur rum.

  13. Nutze selber aktiv @Home kein NAS als direkter Dateispeicher. Nutze mein NAS (Synology) eigentlich nur für Backups.

    Habe aber in letzter Zeit das eine oder andere NAS getestet. Wenn es 4 Festplatten Slots haben soll, kann ich dir das Synology DS411+II sehr empfehlen. Bei Interesse gibt es dazu bei mir im Blog auch einen kleinen Testbericht.

    Eigene Lösung mit Linux: Finde ich auch eine sehr interessante Möglichkeit wie das auch Nils beschrieben hat. Nachteil gegenüber fertigen Lösungen: Man muss sich recht intensiv mit der Materie auseinander setzen und hat teilweise mehr Aufwand wenn es um das aktualisieren oder Konfigurieren geht.

  14. Bei mir solls auch demnächst ein Synology DS-411 sein, nur welche Ausführung ist gerade noch unklar. Zweck: Backup und Medienserver.
    Bitte mal testen @Oliver :)

  15. ich würde eindeutig eine bastellösung empfehlen. beispielsweise time-machine backup unkompliziert über iSCSI zu machen ist was sehr praktisches. SMB, NFS, AFS, alles was das Herz begehrt macht die Bastellösung mit wenig Aufwand mit. Oder einfach einen DVB-T Stick anhängen und mit mythtv das ganze Haus mit fernsehen versorgen. Nicht dass ich die kommerziellen Dinger schlecht machen möchte, aber die Erweiterbarkeit bei Bastellösungen ist 1a.

    meine Batellösung: aleutia t1 => http://www.aleutia.com
    Externes Storage mit USB angehängt. RAID bei Bedarf. LVM um flexibel zu bleiben. TimeMachine über iSCSI, Filesharing über Samba. Mythtv zum fernsehen. Daapd für einen iTunes Server. Rsync für “sonstiges” backup. Bleibt nur noch die Frage: ZFS oder EXT4.

  16. Wir haben in der Firma mehre NAS-Systeme getestet. Alle hatten sie kleine oder größere Macken. Letzes Jahr hab ich mir privat ein Synology DS211j gekauft. Ich bin heute noch total begeistert. Schneller als alle anderen, die Benutzeroberfläche DSM ist super, es gab beim Time Machine Problem mit Lion ein sehr schnelles Upate, sehr viele Funktionen, und und und. Mittl. haben wir in der Firma auch DS1511+ Systeme von Synology. Bisher absolut keine Probleme.

  17. Ich kann auch Synology vorbehaltlos und uneingeschränkt empfehlen. Im Gegensatz zu QNAP wirkt die Oberfläche professioneller, es sind FirmwareUpdates schnell verfügbar und bei Problemen wird auch sehr schnell geholfen.

  18. Q-NAP und Synology sind sich scheinbar recht ähnlich, auch was die Möglichkeiten des Betriebssystems angeht (iTunes-Server, etc.). Geschmackssache

    • Wie hatten bisher, Tock Tock Tock, noch kein defektes Synology in der Firma. Ein defektes 4-Bay Qnap mussten wir zur Garantieabwicklung nach Taiwan (!!!) schicken. Das Teil ist nach zig Wochen wieder zurückgekommen und repariert war gar nix. Also wir werden kein Qnap mehr kaufen. Meiner Meinung nach sind die Synology-Geräte auch viel schneller als Qnap und die meisten anderen.

  19. Ich plane im November auch die Anschaffung eines NAS wenn auch nur ein 2-bay. Hab nen Acer Homeserver mit WHS2007 hier stehen aber der kann mir zu wenig.

    Überlegte auch lange ob ich mir nen Qnap oder Synology holen soll. Es wird wohl das DS212+ von Synology. Warum? Mehrere Leute haben mir Synology empfohlen, cool finde ich dass sie ihre Produkte relativ lange mit Updates der Firmware/Software unterstützen. Ein weiterer Punkt ist mir beim Testen der Live-Demos aufgefallen. Bei Syno hat man eine Oberfläche die Multitasking erlaubt, bei qnap kann man dies nicht. Natürlich gibts auch 4-bay Lösungen von Syno, würde da das 412+ nehmen kostet auch nicht mehr als das 459 Pro. Cool ist auch die Remote wenn man kein AirPlay hat :)

  20. Hier werkelt seit einigen Wochen eine Synology DS411 mit 3x2TB Platten im RAID5. Genutzt wird es für TimeMachine, Streaming zum TV und unterwegs aufs iPhone/Android. Das DSM ist super zu bedienen und mit IPKG lassen sich auch etliche andere Dinge damit anstellen.

    Wer gerne auch ein Offsite-Backup haben möchte kann bestimmte Verzeichnisse auf externe Platten, Strato Hi-Drive oder Amazon S3 schaufeln.

    Der eigene Audio-Player in der WebGUI versteht sich auf Airplay und mit den iPhone/Android Apps lässt sich auch unterwegs auf die Daten zugreifen und auch streamen! War für mich auch ein Kaufgrund. Per USB ließe sich auch eine Soundkarte an das Gerät bauen. Boxen ran und gut. (Falls nicht schon ein Mediaplayer im Einsatz ist)

    Zum reinlesen kann ich http://www.synology-wiki.de und http://www.synology-forum.de empfehlen. Beide geben einen guten Überblick über die Möglichkeiten.

    • Ich tendiere jetzt sehr stark zu der DS411. 1. sie liegt genau im preislichen Rahmen (ohne Festplatten) und 2. sie erfüllt meine Wunsch-Kriterien und mehr.

      Ich werde sie auf jeden Fall bestellen und ausprobieren.

        • Eine ARM-CPU ist verbaut. 1,2GHz meine ich. Kann momentan nichts schlechtes über das Gerät sagen. Es ist relativ leise, so dass man es auch neben den TV stellen könnte. (für mich leise genug und nicht störend).

          Btw: Irgendwie kommen bei mir keine Kommentar-Mails an. Daher die späte Antwort auf Deine Frage.

          Achso, ATOM ist erst ab der DS411+II verbaut glaub ich. Kostet auch gleich ne ganze Stange mehr Geld :(

  21. Als Alternative im Eigenbau zu den Synology angeboten bietet sich noch ein UNRAID (http://lime-technology.com/) an. Der Vorteil: selbst ein massives-NAS mit 12 Platten (11x Daten + 1x Parität) kann außerordentlich preisgünstig im Eigenbau realisiert werden. Nachteil: ist halt eine individuelle Lösung die mehr Entscheidungen beinhaltet…

  22. Ich habe privat auch eine ds411j am laufen und bin begeistert. Seit einigen Tagen wird das VPN auch darüber abgewickelt. Ganz einfach durch erweitern der Software mit wenigen Klicks.

    Kleiner als die 411j sollte es aber nicht sein. Geringer Speicher waren bei meinen vorigen Nas-Systemen immer die größte Bremse.

  23. Ich habe schon länger Synology.
    Derzeit DS710+ und DS209+II jeweils mit 2 x 1TB Caviar green.

    Generell sollte man kein zu altes oder zu schwaches Modell nehmen.
    Ein Raid bringt nichts, eher fällt das Raid aus als das ne Platte nen Schaden hat.
    Also die Platten jeweils einzeln einrichten und die Inhalte vom NAS auch regelmäßig Backuppen,

    • Dieses Vorurteil kann ich nicht bestätigen. Mir sind schon zwei Platten im QNAP abgeraucht, RAID hat es Problemlos abgefangen.

  24. Ein Raid bringt nichts, eher fällt das Raid aus als das ne Platte nen Schaden hat.

    Das ist ganz großer Quatsch. Das war vielleicht früher so, als die proprietären Lösungen eingesetzt wurden, heute laufen so gut wie alle besseren Lösungen (mal abgesehen von den ganz billigen Teilen) anstandslos durch wenn eine Disk kaputt geht.

  25. Im Synology-Forum merkt man, das dies anders ist.
    Wenn das System nicht mehr startet, kann man eine einzelne Platte noch am PC mit Linux oder einem EXT3/EXT4-Programm für Windows auslesen.
    Bei einem Raid kann man nur noch beten, das der Synology-Support das per Remote wieder ans laufen bekommt.

    Den Fall hatte ich auch selber schon einmal. Synology abgestürzt und nach nem Neustart nur noch blinken. Auslesen am PC ging noch.
    Einen richtigen Plattenausfal ldagegen nicht. Einmal wurde die Platte auf Read-only gesetzt weil die Synology die durch SMART für zu schlecht befand. War dann aber eben auch noch lesbar.

    • Wir haben bei den QNAP tagelang ettliche Szenarien durchgespielt (inkl. die Platte in einem anderen System mit invaliden Daten beschreiben) und das Raid hat sich immer wieder selbst recovert.

    • Bei QNAP falls Gerät abraucht einfach die Platten in ein anderes einbauen, fertig.

  26. Ein Raid ersetzt ja auch kein Backup.
    Die Platten in meinen Nas lassen sich übrigens ganz einfach unter Linux auslesen. (Raid 1)

  27. Kommt natürlich auch auf den Raid-Typ an. Die haushaltsüblichen Modelle mit 2 Platten können ja nur spiegeln.

    Im Synology-forum gibt es eben immer mal wieder den Fall, das sich das Raid irgendwie ‘verheddert’ und dann geht garnix.
    Ok, wer richtig und oft genug Backuppt sollte auch damit keine Probleme haben im Ernstfall alles neu aufzusetzen. Nur verbindet sich das Problem eben gerne damit, das dann doch kein (aktuelles) Backup da ist.

  28. Mit den Netgear habe ich sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Mein erstes Gerät war im Anlieferzustand bereits kaputt. Das Ersatzgerät lief, allerdings gibt es zwei Nachteile: 1. Das Dateisystem ist nicht Standard und erschwert bei Problemen das Recovery.
    2. Ein Recovery ist unter bestimmten Bedingungen nicht möglich. Ein zuverlässiges RAID sieht anders aus.
    Bin nun auf QNAP umgestiegen und mehr als zufrieden. Habe eine “Total-Sicher”-Lösung. Neben den zwei Platten im QNAP erfolgt ein nächtlicher RSYNC-Transfer auf ein Strato HiDrive und ein Backup auf eine externe Festplatte.
    Das funktioniert mit über 500 GB an Daten alles prima und zuverlässig.
    Wenn mal was nicht klappt (z.B. Plattenausfall) werde ich per SMS und E-Mail informiert und kann ggf. von unterwegs eingreifen.

    • Du synchronisierst auf evtl. unverschlüsselten Systemen bei fremden Anbietern ?

  29. Nach recht langer Suche bin ich bei der ReadyNAS Serie von Netgear hängen geblieben. Ich habe mir das Modell ReadyNAS Ultra 6 (RNDU6000) gekauft. Bin sehr zufrieden damit.
    Kaum vernehmbares Arbeitsgeräusch(im stillen Zimmer), RAM läßt sich falls nötig erweitern, Installation von zusätzlichen Apps(auch frei verfügbaren) möglich, leichte Webkonfiguration.
    Für mich war noch Time Machine Backup(mit Firmware 4.2.19 auch Mac OS X Lion tauglich), DLNA und iTunes Streaming Dienste wichtig. In meiner Umgebung mit 2 Windows 7 Rechnern(Gaming und HTPC) und diverser Apple Hardware fügt sich das RNDU6000 als zentrale Speicher- und Streaming Komponente bestens ein.

  30. Ich habe ein Synology DS411j mit 4×2 TB Festplatten im Raid 5 Betrieb. Also 6TB effektiv nutzbar. Ich sicher meine Macs mit TimeMachine darauf. Den grossen Rest des Speichers fungiert als Ablageplatz, da die Macs mit SSDs etwas unterspeichert sind. rsync kann man meines Wissens nach einstellen, wenn man sich mit SSH und Konsorten auskennt. Außerdem kann man nach S3 sichern oder auf ein anderes NAS von Synology. Man kann außerdem auf ein angeschlossenes USB-Laufwer sichern.
    Wenn man einen USB-Drucker anschließt kann der dann sogar AirPrint für iOS Devices.

    Ich bin sehr zufrieden damit . Ein wenig mehr habe ich auf meiner Homepage dazu geschrieben.

  31. Ich sichere auch auf ‘evtl. unverschlüsselten Systemen bei fremden Anbietern’. Ich habe 250 GB von der Synology nach Strato HiDrive gesichert.

    Das ganze geht seit der aktuellen Firmware-Serie direkt ohne Shell-gefummel einzurichten. Die Übertragung an sich ist verschlüsselt, ich weiß nur nicht ob man-in-the-middle erkannt wird.
    Inzwischen hat Strato auch eine ‘App’ für die Synology, die einem die Konfiguration abnimmt.

  32. Ich habe seit einer Weile ein Acer Easystore h341 mit 4x2TB HDDs im Einsatz. Das Teil ist ziemlich cool und mit 2 GB bzw. optional mit 4 GB RAM ausgestattet.

    Laufen habe ich darauf Ubuntu Server samt Samba und netatalk, so dass auch TimeMachine etc. kein Problem ist. Alternativ eignet sich auch Freenas. Da sich aber Ubuntu besser anpassen lässt, habe ich mich dann doch gegen Freenas entschieden. Außerdem bietet die 8 bisher afaik noch keine Verschlüsselung.

    Performance ist mit der Atom-CPU in Ordnung, ich bekomme locker 70 MByte/s über das Netz via AFP oder SMB.

  33. Hatte anfangs ein QNAP Gerät, unübersichtliches Interface, in gewissen Dingen immer bevormundet gefühlt und der Speed war jenseits von gut und böse (war allerdings ein 1Bay Gerät). Mittlerweile hab ich eine DSJ211+ ein 2Bay Gerät von Synology und bin rundum zufrieden, während sich das Qnap Gerät immer noch nem Bastelteil anfühlte und gewisse Dinge nicht mal via SSH und co sauber wollten bin ich nun happy mit dem Synology NAS und empfehle seither auch nur noch diese. QNAP sind zwar oft im Preis was billiger, was ich mir aber schon an Nerven gespart habe und bei gewissen Dinge erstaunt war wie gut sie mit Synology funktionieren (bespiele jeweils auch Beta Firmwares, wenn sie tolle neue Funktionen bieten) würde ich lieber n 100er mehr in die Hand nehmen und mir wieder so eines holen. Ein selbstgebasteltes NAS hat natürlich auch seine Vorteile und man kann es sehr bunt treiben mit der Hardware wegen Stromverbrauch etc, aber ich wollte ne Kiste die ned viel Platz braucht, viele Funktionen mitbringt, ohne das ich sie Tagelang konfigurieren muss etc. Daher meine Empfehlung Synology.

  34. Hatte mal auf der Cebit ein QNAP gesehen, da war die Weboberfläche so gut von Synology kopiert, das man sich direkt zurecht fand.
    (Synology gibts seit 10 Jahren, QNAP seit 5).

    Und ich hatte einen QNAP-Netzwerkplayer, dessen Oberfläche ganz anders war und rudimentäre NAS-Funktion bot. Jetzt hab ich DHI Dune, weil der Qnap mit ‘modernen’ Formaten nicht gut kann.

  35. EEe-mini-PC mit Linux und externer 3tb Platte im Samba-Share, Backup via rsync von Hand, einmal im Monat, das Ganze ist via Gigabit angebunden. 3 Clients (2 davon WLan) können problemlos und auch gleichzeitig von dort Musik oder Filme (nonHD) abspielen.

  36. Habe schon länger eine DiskStation DS 210+ in Raid 1 mit 2x 1,5TB Platten im Einsatz und es gab noch nie Probleme.
    Hauptsächlich als Streaming Server für den TV. Mit DynDNS klappt das auch wunderbar von unterwegs, wenn man mal an was dran muss.

    Wenn man es für TimeMachine nutzen möchte würde ich empfehlen 2 volumes anzulegen von denen halt 1 nur für TimeMachine ist, das man dann in der Größe limitieren kann. Für verschiedene Benutzer dann einfach Ordner mit verschiedenen Zugriffsrechten anlegen.

    Als Backup von wichtigen Sachen die auch auf der Platte lagern benutze ich zudem noch CrashPlan, das sieht auch Netzwerk volumes und kann davon dann nochmal Backups machen. Das müsste ja auch bei den 4 bay Modellen funktionieren.

  37. mich wundert doch etwas, dass bisher niemand drobo FS [amazonaffilidingslink] erwähnt hat.

    kennt Ihr das nicht, oder ist das nix? [alle meine freunde schwören darauf und ich liebäugle auch damit, falls ich mal irgendwann das geld dafür habe.]

  38. Ich nutze seit Jahren eine Discstation und bin mehr als zufrieden. Zähle jetzt aber nicht alles auf was sie kann. Steht ja schon ein paar mal hier ;)
    Habe sie schon x-mal bei anderen eingesetzt die verschiedensten Modelle. Alle ohne Ausnahme lieben ihre ds egal wofür sie eingesetzt wird! Von Radiostation über home Server bis bei mir auf der Arbeit als alles Lösung (FTP, Daten sklave, Datensicherung usw).
    Ich habe sie eingebunden bei mir zu Hause als Sicherung, Foto Speicher, für Filme und Serien usw.
    Greife darauf zu vom pc, Mac, Linux, iPhone, iPad, Setboxen, dreamBox und atv2. In alle Richtungen! Nutze sie nebenbei auch noch für ein Blog, zeiterfassung, hp und was man sonst noch mit einem Server so anstellen kann. Als nächstes kommt noch eine Videoüberwachung hinzu.

    Ist zwar nicht die günstigste aber, meiner Meinung nach, die best Lösung!

  39. QNAP TS-110 mit 2TB HD. Einfach, kostengünstig und leise – nur leider ohne Java (keine Intel CPU). Alles drin und dran was man braucht.

  40. Ich hab einen Mac mini Server. Ziehe die Lösung jedem NAS vor, da sie wesentlich flexibler ist, speziell was Multimedia betrifft.

  41. Sehe das so wie Jan. Habe mir vor einiger Zeit auch das DS211j zugelegt da ich beim ersten NAS erst mal sehen wollte wie sich diese Dinger so schlagen. Bin sehr zufrieden damit hätte im Nachhinein jedoch auch zu einem 411er oder sogar zu nem 711 gegriffen da dieses sogar noch erweiterbar wäre.

    Streamen von zwei TVs in full HD und nebenbei ein Timemachine Backup machen schafft sogar das kleine Ding. Nur mit dem Speicherplatz ist dann bei 6Gig ohne Raid Schluss. DSM3.2 ist auch fett!

  42. Da ich – nach Umzug ins neue Heim – auch damit mich auseinander setzen werde, ist mein aktueller Gedanke der, dass ich mir ein System selbst zusammen schraube. In der am Montag erhältlichen c’t ist Artikel drin, wie man einen leisen, stromsparenden Server zusammenschrauben kann.

    Ich werde dann per XEN mehrere virtuelle Server darauf laufen lassen. Auf einer wird dann FreeNAS (freenas.org) installiert – klar, als NAS. Auf einer weiteren Partition dann eine Asterisk Telefonanlage.

  43. habe mir mein eigenen homeserver mit linux gebaut.

    da werkeln 4 tb drin und wenn ich lustig bin starte ich einen xserver und kann auf meinem fernseher gespeicherte filme abspielen.

    ich glaube die fertigen NAS geräte sind kleiner und praktischer zu configurieren, ich mag aber die kontrolle haben und auch ein paar extras sollen auf meinem homeserver laufen. dazu gehören true crypt, dropbox-like-sharing-server, ftp server, minecraft server und mysql server um ein paar wenige zu nennen. außerdem ist ein ordentlicher minipc + fies speicher + fies rechenpower, im vergleich zum NAS noch immer günstiger.

  44. Ich hab’ hier ‘ne Buffalo Terastation Duo stehen und kann nur sagen, Finger weg. Snow Leopard funktioniert gut, seit Lion kann man nicht mehr auf das NAS zugreifen (Apple hat was am AFP geändert) und Time Machine Backups machen. Auf eine angepasste Firmware warte nicht nur ich.:-(

  45. Ich habe seit ca. einem halben Jahr ein Synology DS211 mit 2x2TB im RAID-Mirroring im Einsatz. Bin begeistert, grade im Zusammenspiel mit Mac (Time-Capsule) und iPad-Apps. Was die Kist z.B. kann ist: per iPad-App so gesteuert werden, dass sie per Airplay direkt Musik auf einem Apple-TV/Airplay-Receiver abspielt. Für mich war der Software-Support, gerade für MAC-Nutzung, das ausschlaggebende Kritierium. Hardwaremässig gefielen mir eigentlich die QNaps besser (Wechselträger, Design).

  46. Ich habe ein ReadyNAS Ultra (…nachdem ich vorher ein ReadyNAS Duo hatte – dieses nehme ich nun och für Backups) und bin mit dem gerät sehr zufrieden.

    Wenn ich mir mal etwas ganz neues kaufen oder bauen würde, dann würde ich die folgenden beiden Punkte mit auf die Wunsch-Feature-Liste setzen:

    Ich möchte die Platten im Notfall an einen normalen PC klemmen können, um Daten von den Platten lesen zu können (…wenn das Gehäuse mal den Geist aufgegeben hat und ich eine Woche oder länger auf ein neues bzw. repariertes Gehäuse warten muß). Sicher kann ich nicht mal eben einfach 6 Platten an eine Linix-Kiste hängen, aber zwei-drei gehen ja schon)

    Ich möchte, daß auf den Platten ein modernes Filesystem ist, daß mit Checksummen über die Dateiinhalte arbeite (ZFS, btrfs) – was nützt mir RAID1, wenn auf einer der Platten ein Bit umgekippt ist, und das System merkt nichts davon?

    Vielleicht baue ich mir mal selbst so eine Kiste zusammen.

  47. Ich habe bei mir zuhause ne Seagate BlackArmor. Das Ding ist echt der größte Mist und dass offizielle Forum ist voll mit unzufriedenen Nutzer, die nichtmal dort beachtet werden. Wenn ich genug Geld übrig habe, werd ich mir wohl auch ein NAS von Synology oder QNAP holen.

  48. Wir benutzen seit etwas über zwei Jahren eine Qnap439. Wir sind sehr zu frieden mit dem Gerät. Ich muss zugeben das die Oberfläche am Anfang nicht wirklich ansprechend war, dies hat sich aber geändert und bei der Aktuellen Ver. 3.5.x vermisse ich nichts mehr. Ich haben schon einige Qnap`s sei es bei kleinen Firemen die 4er oder aber auch schon die größeren Qnaps im Rack verbaut. Bis jetzt haben ich da nur zufriedene Leute kennen gelernt. Ich habe auch schon getestet die Platten von der einen in die ander Qnap zu stecken oder aber einfach mal eine aus zu bauen und beim späteren betrieb wieder hinzugefügt. Alles ohne Probleme! das für mich wichtige an dem Gerät ist Das sie fast nicht mehr zu hören sind und somit auch mal im regal nebenan geparkt werden kann, Dazu dann noch eine kleine USB Steckdosenleiste mit Akku drin und dann einfach glücklich sein.
    Zu hause benutze wir die Qnap als Testwebserver, als Itunes Server so wie für die PS3. 4x2TB Platten als Raid5 und natürlich noch das Timemaschine Backup wird genutzt. Man kann einfach “fertige” Anwendungen als Packete hinzufügen und schon läuft ein mailserver oder amber einen Mysql Datenbank…
    Am Ende kommt es sicherlich auf den Preis an, den ich denke das die Synology Geräte das gleiche können oder aber mit der nächsten Firmware können so wird es auch bei Qnap Sein. Schau dir auf jedenfall die Community dazu an damit du bei fragen auch Hilfe bekommst.

  49. Mal eine Frage in einem etwas weiteren Zusammenhang mit den NAS-Ausführungen hier: wie kann ich aus meiner iTunes Bibliothek, die idealerweise auf einem NAS iTunes-Server läuft, z.B. im Bad das eine Lied hören, während im Arbeitszimmer etwas ganz anderes läuft? Meines Wissens nach ist das mit einem iTunes Server nicht möglich, verschiedene Quellen zeitgleich anzuhören, sondern immer nur die selbe.
    Eine weitere Frage noch: Wie kann ich unter MacOS 10.5.7 das Netzwerk aktualisieren?
    Ich habe meine NAS ins System eingebunden, wenn ich die NAS jedoch nach dem Booten von MacOS erst hochfahre, muss ich sie meistens manuell verbinden. Bei Windoof gibts da die F5-Taste, was gibts denn da bei MacOS?

    Ich habe noch, schon fast uralt, 4x LevelOne FNS-1000, jeweils mit 500GB bestückt. Die Dinger sind nicht schlecht, aber nach längerer Laufzeit kämpft man mit lauter werdenden Lüftern. Das ist mein Tipp an Euch: achtet auch auf den Lüfter, sonst raubt Euch das Geräusch den letzten Nerv. Ansonsten denke ich, ist der Funktionsumfang sehr beschränkt, weshalb ich mich, nachdem hier das Synology so gepriesen wird, mit dem Gedanken trage, auch ein solches zu kaufen….

  50. In meiner DS411-II ist folgendes verbaut:

    Intel(R) Atom(TM) CPU K525 @ 1.80 Ghz

  51. Also – ich habe einen ausgemusterten g4 mini und ein drobo der ersten generation. wir sind sehr zufrieden damit – auch weil das iTunes-Sharing mit einem „echten” iTunes immer absolut zuverlässig und Nahtlos in unserem Netzwerk mit all seinen Mac-Geräten (iMac, iPhone, iPad) läuft …

  52. Habe alle schon in RL gesehen/getestet.
    Die einzige die taugt ist die Synology.

  53. Die besten NAS-Geräte sind von QNAP oder Thecus. Allerdings sind diese Komplettgeräte sowas von teuer. Ich habe ein eigenes NAS mit freeNAS (0.7.2!) aufgesetzt. Läuft super und hat die Hälfte gekostet. Alternativ kann man statt freeNAS auch Ubuntu nehmen.

  54. Wenn du Synology gekauft und getestet hast, schreibst darüber hoffentlich auch noch mal einen Artikel! ;)

    • Ja. Mache ich. Das Gerät ist gestern angekommen. Mir fehlen leider noch die Festplatten. Bisher war es eine sehr gute Entscheidung und ich bin sehr zufrieden.

  55. Welche hast du denn nun genommen? Ich habe selber die 211+ mit 2x WD Green Platten und bin bisher sehr zufrieden.

  56. Da bin ich mal gespannt. Bei mir steht die Aufgabenstellung seit ein paar Monaten im Raum. Und was ich hier so gelesen habe spricht stark für ein Synology-NAS.

  57. Pingback: aptgetupdateDE » Mein neues Zu-Hause-NAS: Synology DS411

  58. Pingback: Hardware: Synology DS411j & DSM 4.0 | Stromstock | Fleischlaster 2.0

  59. Ich habe angefangen mir ein eigenes NAS für bis zu 6 Festplatten auf der Basis von FreeNAS zu bauen und zu dokumentieren. Vorteil daran ist, dass es etwas günstiger ist als die Fertig-Lösungen von QNAP und Thecus. Außerdem hat man ein paar zusätzliche Funktionen, wie z.B. ZFS.

    Habe gestern den ersten Teil meines NAS-Projektes online gestellt, ihr könnt ja mal reinschauen wenn ihr möchtet:

    http://www.ziemlichcool.de/eigenbau-nas-die-komponenten-und-das-gehause/

    @ Oliver: Ich hoffe das passt zum Thema! Schließlich wird es mein “Zuhause-NAS”.

    • @Tom: passt schon – sehr gute Anregungen – ich bin zwar mit meiner jetzigen Lösung sehr zufrieden, würde aber manchmal sehr gerne eine zweite “dickere” Maschine haben – eventuell komme ich auf deine Hardware-Lösung zurück ;)