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Spotify ab sofort auch in Österreich verfügbar

Die Einschläge kommen unweigerlich näher, trotzdem sehe ich für Deutschland nach wie vor keine Chance… leider :(

2011-11-15 09h53_54

Dennoch schön zu sehen, dass Europa immer mehr zum Spotifyland wird.

Mehr Infos zum Start von Spotify in Österreich findet Ihr im Spotify Blog. Ein paar Informationen zu Spotify selber gibt es hier. Und bevor gleich wieder ein Aufschrei kommt: Nein, Simfy ist (für mich) alleinschon durch den Adobe Air Desktop-Client nicht im Ansatz eine brauchbare Alternative.

Autor: Björn

Ich bin Björn und quasi der COO von aptgetupdateDE. Ich kümmere mich um die PR und allerlei Kontaktaufnahmen zu Firmen und Softwareentwicklern. Erreichbar bin ich bei Twitter, App.net und natürlich per E-Mail.

26 Kommentare

  1. Ich freu mich :-)
    Endlich tut sich mal was bei uns. Aber schade, dass jetzt wieder alle rumraunzen, weil spotify einen facebook-Account voraussetzt. Find ich nicht tragisch. Immerhin probiert es wenigstens mal ein Anbieter so ein Streaming-Modell durchzusetzen.

  2. Ich finde es genial. Habe jetzt zwar einen Simfy-Client, mir gefällt aber Spotify besser. Zumindest die iOS-Version ist schöner. Und kein Adobe Air. Das hasse ich.

  3. Ich habe mal eine Frage an alle, die Spotify in Deutschland per Proxy nutzen:
    Habe nur ich das Problem, oder funktioniert derzeit kein Proxy mehr bei Spotify?

  4. Die Entscheidung von Spotify, daß neue User zwingend einen Facebook-Account brauchen, fand ich schon ziemlich bescheuert. Meinen bisherigen Premiumaccount habe ich nicht mehr verlängert, wenn das zum Deutschlandstart immer noch der Fall ist, suche ich mir eine Alternative.

    • Was ist daran so schlimm? Nutzt du facebook? Wenn ja, warum dann das Gemotze?
      Die facebook-Sachen kann man alle deaktivieren in Spotify. Man braucht nur zum Registrieren den Account und das gilt auch nur für Neukunden!

      • Wer kein Facebook nutzen will, weil Facebook eine Pestbeule am Arsch des Internets ist, kann also kein Spotify nutzen.

        • Was ist daran so schlimm, wenn man einen facebook-Account besitzt? Man muss ihn ja nicht aktiv nutzen und somit weiß er auch nicht mehr von dir, als Google.
          Oder ist es heutzutage einfach „in“ rumzuraunzen, wie böse dieses Fratzenbuch nicht ist?
          Das Internet, oder Gesichtsbuch weiß sowieso nur das, was jeder bereit ist preis zu geben.

          Also warum genau nochmal ist facebook so böse?

          Viel mehr hab ich vor Anonymous „Angst“, weil die Deppen einfach irgendwelche persönlichen Daten öffentlich bekannt geben von Polizisten und deren Familien und so weiter…

          • Facebook ebenfalls: An Werbekunden. Genau wie Google. ;-)

            Ich habe exakt 0 Interesse daran, dass Facebook auch nur meine IP irgendwem weitergibt. Informationelle Selbstbestimmung. Wenn DU es nutzen willst, nutz es. Aber gesteh anderen das Recht zu, aus was für Gründen auch immer Abstand davon zu nehmen.

            Lesetipp: Frank Rieger und Constanze Kurz, „Die Datenfresser“. Ich werde so ein Verhalten nicht durch meine Anmeldung aktiv fördern.

          • Natürlich dürfen die Leute Abstand davon nehmen.
            Wollte das nur mal verstehen, weil irgendwei geht mir das nicht ein. Die IP verteilt man ja sowieso überall und dazu muss man sich nicht mal registrieren.

          • Dann registrier dich mal ohne irgendwelche Daten, die eine Zuordnung problemlos ermöglichen, bei Facebook. Keine E-Mail-Adresse? Geht nicht. Falscher Name? Verstößt gegen die AGB und wird bei Bedarf entfernt. Nein, danke.

            Aber mir soll es Recht sein. Um so mehr Leute nutzen Grooveshark.

          • Grooveshark ist leider nur wenig brauchbar. Entweder es gibt den Interpreten gar nicht, oder unvollständige Alben.
            Und mir persönlich fehlt eine mobile App.

            Ich finds aber schon irgendwie witzig. Auf der einen Seite bist du auf einer illegalen Seite unterwegs und konsumierst deine Musik und auf der anderen Seite hast du Angst gegen AGBs zu verstoßen.

            Kann man diese kritische Haltung vielleicht dem Alter die Schuld geben? Ich bin zwar über 30, aber mir ist aufgefallen, dass meistens die Ü30-iger äußerst kritisch sind, was solche Dinge betrifft.

          • Es gibt viele mobile Apps für Grooveshark, kostenlos unter Android sind zum Beispiel TinyShark und Dood’s Music Streamer (oder so). Über das Angebot kann ich nicht klagen; was fehlt, kann ja jeder jederzeit nachtragen. :-)

            Der Unterschied zwischen „Grauzone“ und „Illegalität“ sollte dir übrigens bekannt sein, daher ist der Vergleich albern. Ich melde mich nirgends an, wenn mir die Regeln nicht passen und absehbar ist, dass ich sie nicht einhalten kann. Wer dies tut, sollte sich des Widersinns seines Tuns zumindest bewusst sein – das macht ihn aber nicht zu einem achtenswerteren Mitmenschen. Oder gehst du auch in den Supermarkt und machst dann einen Terz, weil du bezahlen sollst?

          • Stimmt, so gesehen, war mein Vergleich wirklich etwas stumpf :-D

            Kennst du auch ein App für iOS? :-)

          • Nein, ich kenne ja auch keinen guten Brotaufstrich für Brot aus Kot… ;-)

            Grooveshark selbst bietet eine App für iOS und Android an. Kostet aber!

          • Das offizielle App wurde leider sowohl von Android, als auch vom App Store gelöscht, weil es eben in dieser Grauzone liegt.
            Aber trotzdem danke!

          • Unter Android war das ja noch nie ein Problem – einen Haken setzen, Problem gelöst. Bei Lösungen für iOS muss ich ehrlich passen.

    • Wo habe ich gemotzt?
      Ich habe, brauche und will keinen Facebook-Account. Fake-Account? Falsche Daten angeben will ich nicht, wenn ich vorhabe, Geld für den Dienst auszugeben – wäre ziemlich dämlich.
      Es werden Alternativen kommen, die Kunden als solche und nicht als Ware behandeln, die Kundschaft wird entscheiden – alles kein Grund, sich aufzuregen. ;)