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Infografik: Musik-Streaming-Dienste im Vergleich

Schöne Statistik über derzeit in Deutschland verfügbare Musikstreaming-Dienste.

Simfy vs. Last.fm vs. Grooveshark vs. Napster

infografik_musikstream

Bleibt zu hoffen, dass mein geliebtes Spotify auch nicht mehr lange bis zum Deutschlandstart braucht. Die letzten Entwicklungen im Bereich Musikstreaming zeigen ja deutlich, dass es auf diesem Wege deutliche Fortschritte zu geben scheint.

(via, danke Andreas / per E-Mail)

Autor: Björn

Ich bin Björn und quasi der COO von aptgetupdateDE. Ich kümmere mich um die PR und allerlei Kontaktaufnahmen zu Firmen und Softwareentwicklern. Erreichbar bin ich bei Twitter, App.net und natürlich per E-Mail.

2 Kommentare

  1. „Medienbesitz wird überflüssig.“

    Ich würde einen höheren Betrag darauf verwetten, dass es keines der genannten Unternehmen in zehn Jahren noch gibt und dass die Nachfolger auch dann nicht in der Lage sind, eine Vielzahl von Interpreten zur Verfügung zu stellen. Ich würde ebenso wetten – und den Betrag da noch einmal steigern – dass es auch in zehn Jahren in westlichen Ländern noch zig Millionen Leute gibt, die keinen anständigen Internetanschluss haben (können).

    • Dass Medienbesitz überflüssig wird, halte ich auch für ne gewagte These. iTunes Match zeigt es aktuell zwar auch aber da muss man besagte Titel vorher ja irgendwoher haben und ich würde niemandem empfehlen seine MP3-Sammlung nach dem Matchen zu löschen.

      Beim Streamen ist die Sache natürlich etwas anders gelagert aber ich glaube dennoch daran, dass einige dieser Dienste auch noch in 10 Jahren auf dem Markt sein werden. Wichtig werden der Zugang zu diesen Diensten (Apps + Usability), die Anzahl der verfügbaren Songs und schlussendlich auch der Preis sein. Da sehe ich persönlich bei 5 Euro/Monat meine Grenze erreicht.

      Auf der anderen Seite wollen die vermeintlich kleinen Künstler natürlich auch leben und, was man so liest, geht das mit Streaming-Diensten mehr schlecht als recht. Ausbleibende CD-Verkäufe tun ihr Übriges.

      Letztendlich glaube ich aber, dass von den hier aufgeführten Diensten sicher 2-3 große überleben werden und quasi im Sinne von YouTube Musik unters Volk bringen – sei es jetzt in einer werbefinanzierten kostenlosen oder halt via Abo finanzierten werbefreien Variante.