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Hackstore · Eine Mac App Store Alternative

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This program for us is the epitome of Cydia for iOS, but on a Mac OS. This means that in our app will be applications and tweaks for Mac OS, which is not in the Mac AppStore, or for any reason they have not posted there.

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Funktioniert zwar an allen Ecken und Kanten noch nicht richtig und der benutzte Font sieht gruselig aus.. Nett ist die Idee aber auf jeden Fall.

Würdet ihr so einen Alternativ-Store für Apps, die es nicht in den Store schaffen, benutzen wollen?

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-> http://www.hack-store.com/the-hackstore/#more-12

Autor: Oliver

Ich bin Oliver und habe den aptgetupdateDE Blog im Juli 2007 aus der Taufe gehoben. Man findet mich auch auf Twitter.

14 Kommentare

  1. schöne Idee … allerdings wird sie imho schon am Namen scheitern ;) warum nicht alt-store für alternative apps.

    wie dem auch sei, würde mich bei dem Konzept in erster Linie das verifizierungsverfahren der apps interessieren. wenn da jeder dann seine programme einstellen kann ohne gründliche Überprüfung auf “schadsoftware” wär das für mich nix….

    ausserdem würde ich das ganze eher für programme anpreisen, die aus Überzeugung nicht im app-store sind. also eher konzeptuell und nicht weil sie es nicht in den app-store “geschafft” haben.

  2. Bin mir nicht sicher ob ich das Nutzen will. Beim App Store kann ich mir sicher (sagen wir mal 99,999%) sein, dass die App nichts an meinem System kaputt macht. Beim Hackstore weiß ich nicht, ob die Apps, die dort angezeigt werden auch vom jeweiligen Entwickler dort hineingepackt wurden oder ob die Leute hinter dem Hackstore Apps dort hinzufügen oder ob irgendwer fremdes eine App hochlädt (siehe Webseite: “Also in your app everyone can apload app in store without any account.”). Ich kann mir also nicht sicher sein, dass die Apps dort nicht irgendwie manipuliert wurden. Deswegen lade ich nur von den Webseiten der jeweiligen Apps bzw. per Sparkle-Updater. Bietet zwar auch nicht 100%tige Sicherheit, aber in meinen Augen mehr als der Hackstore.

  3. Ich würde meine Apps darüber nicht verkaufen. Dürfte wahrscheinlich kein DRM auf den Apps sein. Unerlaubtes kopieren würde Türe und Tore geöffnet sein wahrscheinlich.

  4. Einen AppStore-Ersatz gab es schon vor dem MAS: AppBodega, da gibt es auch echte Software-Klassiker.

    Der MAS ist für mich leider träge wie auch der iTunes-Store, viel Funktionalität fehlt (nur Empfehlungen via Mail; Twitter, ReadItLater gibt es natürlich nicht, keine Tabs). Viele Perlen gibt es nicht (mal die Liste der erfolgreichsten Apps angucken … da ist so viel Scheiß dabei, ist wohl wie in den Musikcharts: viele Verkäufe braucht man für Top-10 nicht). Bin bei genug Apps froh, sie unabhängig vom MAS zu haben mit schnellen Updates (1Password: prä-MAS teils mehrere Updates pro Woche, jetzt alle paar Jubelmonate), nightly-Builds und einem Update-Prozedere ohne MAS-Start, Passwort …

  5. Der Name allein ist schon abschreckend. “Hackstore”? Denen würde ich nicht meine Kreditkarteninformationen überlassen. Von den Screenshots her schaut es ausserdem so aus, als hätten sie den Mac App Store kopieren wollen, was ich nicht wirklich nachvollziehen kann, da die Usability des App Stores meiner Meinung nach katastrophal ist. Unübersichtlich und langsam, als Beispiele.

  6. “Hackstore” als Name ist nicht massentauglich und somit schon mal’n schlechter Start. Eine MAS-Alternative wäre prinzipiell gut, um aus der langen Liste der Unzulänglichkeiten mal etwas rauszugreifen:

    Dass es “nie einfacher war, neue Apps zu entdecken”, wie andernorts geschrieben wurde, halte ich für ein Gerücht – und viele Entwickler auch. Von den “Im Spotlight”-Seiten profitieren vorrangig die bereits populären Apps, Hunderte weniger bekannter oder nicht seitens Apple gefeatureter Apps haben davon wenig.

    Auch als User finde ich die Suche schrecklich mysteriös: Ist das jetzt nur ‘ne Titelsuche oder werden auch Beschreibungen durchsucht, oder wie oder was? Ich bestehe ja gar nicht auf Schlagwortsuche á la iusethis.com oder Operatoren á la Google, aber ‘n bissl mehr Transparenz, wie Suchergebnisse zustande kommen, wäre schon nett.

    Vielleicht bringt Apples kürzlicher Einkauf der App-Suchmaschine Chomp Verbesserung – die Hoffnung stirbt zuletzt.

    Zur weiteren Lektüre:

    http://apfelzlog.de/871/der-fehler-im-system/
    http://apfelzlog.de/733/der-porno-store-oder-wie-beim-lotto/

    http://www.macmacken.com/2011/01/10/10-mac-app-store-macken-oder-mac-app-store-macken-von-a-bis-z/

  7. Schöne Idee. Der Name stört mich eigentlich nicht, außerdem weiss man bei fast allen Quellen nicht ob man infizierte Software geladen hat.

    Was mir noch besser gefiele, eine so gute Paketverwaltung wie bei Linux. Ich weiss, dass es einen Port von apt-get gibt, aber etwas mehr Mac-Like kann ja nicht schaden. Vor allem läuft der Port eher langsam.

    So wie es jetzt ist, habe ich viele kleinere Teile um mir Pakete zu holen (Homebrew, MacPorts etc.), was ziemlich nervig und unübersichtlich ist. Vor allem Installation und Deinstallation ist je nach Projekt eher unsauber.

  8. Ich finde die Idee super, am Konzept sollten sie noch ein wenig schrauben. Das der Name phonetisch so klingt wie Mac-Store finde ich gut, die Intention bei Hack,- naja, ist schon grenzwertig, kann aber funktionieren. Im Endeffekt würde auch ein Programm mit GUI für MacUpdate oder ähnliches für das konzept ausreichen, und vorallem würde dann eine vertrauenswürdige Plattform dahinter stehen. Und nur eine Übersetzung,- russisch, machts nicht gerade vertrauenswürdig. ;) Auf Jedenfall sollten sie mal die Myriad als Schrift verwenden, denn das ist die »Apple Font«.

  9. Ganz klar, Niemand braucht eine App Store Kopie für Mac OS. Es gibt Bodega, mit eigener GUI…

  10. Pingback: Der Hackstore – die Antwort auf den AppStore | Technical-Life

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