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Getestet: Entspiegelungs-Laminierung von TDComponents

Glossy Display. Während allein das Wort bei einigen anscheinend für mittelstarke Erektionen sorgt („bessere“ Farben!), pellen sich bei mir eher die Zehennägel — zumindest seitdem ich meinen HiWi-Job im gefühlt hellsten Büro Deutschlands verrichte, einem Glaskasten inmitten eines Teichs.

Vorher fielen die Reflexionen zwar negativ auf, aber die Nutzungsdauer und/oder Lichtbedingungen waren bislang immer so moderat, um sich dennoch konzentrieren zu können. Jetzt verbringe ich 10 Stunden / Woche in einem quasi schattenfreien Raum. Wer unter diesen Bedingungen mit einem Glossy Display arbeiten kann, ist wahrscheinlich auch schmerzresistent genug sich noch weitere Beiträge zur Urheberrechtsdebatte anzutun. Oder irgendeine von Björns Infografiken :D. Von einem Vollzeitjob mal ganz zu schweigen.¹

Da Apple es vorzieht eine Entspiegelung ab Werk ausschließlich bei für mich zu großen und unerschwinglichen MacBooks anzubieten, schaute ich mich nach Drittanbieterlösungen um. Genauer: Nach brauchbaren Entspiegelungsfolien, da alle anderen Optionen (Display- bzw. Polarizertausch), falls existent, erheblich teurer wären.

Irgendwie muss besagte Folie dann nur blasenfrei und passgenau aufs Display kommen, was ja schon beim iPhone trotz der üblich empfohlenen MacGyver-Tricks (feuchtes Badezimmer, etc.) eine echte Geduldsprobe sein kann. Ich stieß relativ schnell auf TDComponents, die genau eine solche Laminierung im Reinraum durchführen.

Preise, Prozedere, verwendete Folien

Man schickt sein MacBook zur Laminierung logischerweise ein. Realistischerweise sollten inklusive Hin- und Rückversand 5-7 Tage eingeplant werden, die Laminierung selbst dauerte bei mir 1 Werktag. Die Preise für Apple-Geräte beinhalten Folie + Laminierung und staffeln sich wie folgt:

Gerät Preis zzgl. Versand
iPad 29,95€
iPhone 14,99€
MacBook Air 11″ 32,50€
MacBook Air 13″ 34,95€
MacBook Pro 13″ 34,95€
MacBook Pro 15″ 39,50€
MacBook Pro 17″ 44,99€

Von iMac und Cinema Display Laminierungen wird aufgrund des großen Abstandes der Scheibe zum Display und der daraus resultierenden größeren Streuung abgeraten. Hinversand kann selbst gewählt werden, Rückversand erfolgt per DHL (6,90€) oder auf Wunsch per Overnight Kurier (21,42€). Es werden, laut Eigenauskunft von TDComponents vorwiegend Folien von Folix, seltener Dipos verwendet. Beides Made in Germany, falls da irgendjemand noch Wert drauf legt.

Der Test

Transparenz: Der Test war abgesprochen (quasi ein „Presseexemplar“), sodass ich nur den Hinversand tragen musste. Auf mein Fazit hat das keine weiteren Auswirkungen.



Es handelt sich beim Testmodell um ein MacBook Pro 13″ (Mitte 2010). Der direkte Vergleich wurde mangels Alternativen mit einem MacBook Air 11″ (Mitte 2011) gemacht. Wir verdienen uns mit AGU zwar eine goldenene Nase, für ein Messlabor und objektive Messungen reicht dennoch nicht. Was ich allerdings vorweisen kann sind etliche Stunden vor dem unentspiegelten Display und quasi viereckige Gewohnheitsaugen.

Wie erwartet wurde die Folie sauber und blasenfrei aufgebracht. Am Bildschirmrand ist kein sichtbarer, an den Bildschirmecken ein leichter, durch die Krümmung bedingter Versatz. Die Entspiegelung ist einwandfrei: Reflexionen werden deutlich reduziert. Diffuses Licht stört gar nicht mehr, gerichtetes Licht je nach Intensität erheblich weniger. Unter direkter Sonneneinstrahlung sieht man logischerweise immer noch relativ wenig, dazu reicht die Bildschirmhelligkeit einfach nicht aus. Nebenbei werden erfreulicherweise auch Fett- und Fingerabdrücke auf ein Minimum verringert.

Das Bild wird durch die „angegraute“ Folie ganz leicht, aber spürbar dunkler und „körniger“. Insbesondere letzteres sollte bei Fotobearbeitungen berücksichtigt werden. Mir ist es anfangs passiert, dass ich in Bildern eine schöne Körnung sah, wo keine war. Auch Details leiden ganz leicht darunter, feine (im schlimmsten Fall noch gekörnte) Strukturen mit niedrigem Kontrast (Beispiel) gehen da schonmal etwas verloren. „Etwas verloren“ bedeutet in diesem Fall, dass die Details zwar zu erkennen sind, der Unterschied im direkten Vergleich zu einem unentspiegelten MacBook aber mit bloßem Auge zu sehen ist.

Fazit

Ehrlich und unverblümt: Ich bin begeistert. Nach 1 Monat mit entspiegeltem Display, könnte ich nie wieder ohne. Dass es nicht ohne gewisse Unzulänglichkeiten (dunkleres, körnigeres Bild) geht, war von vorherein klar. Diese fallen jedoch leicht genug aus, um sich nach einigen Stunden daran gewöhnen und darauf einstellen zu können. An der blasen- und staubfreien Aufbringung durch TDComponents habe ich nichts auszusetzen. Der Aufpreis ist meines Erachtens fair.

Absolute Fans ihres Glossy Displays sollten bei diesem bleiben, allen anderen kann ich so eine Laminierung nur ans Herz legen! Der Komfortzuwachs macht alle Nachteile doppelt und dreifach wett.

aptgetupdateDE Wertung: (9/10)

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MacBook Air Herausforderer · Asus Zenbook Prime UX31A

Vor gar nicht allzu langer Zeit hatte ich von Intel das Asus Zenbook UX21E Ultrabook zum Testen zugesandt bekommen. Dieses endete schlussendlich in einem Hardware– und Benchmark-Artikel, der damals schon andeutete, dass Asus ganz klar das MacBook Air im Visier hat.

Nun ist dieser Tage das Zenbook, äußerlich unverändert aber unter der Haube aktualisiert, in der zweiten Generation erschienen. Es wurden, wenn man es böse sagen will, quasi alle meine damaligen Kritikpunkte aufgenommen und das Gerät überarbeitet. So gibt es endlich eine Tastaturbeleuchtung und auch das Display wurde angepasst. Es wird nun ein Full-HD IPS Panel, also 1.920 x 1.080 Pixel, mit sehr hohem Bildkontrast und extrem flachen Blickwinkel verwendet. Darüber hinaus handelt es sich um ein mattes Display (anti-glare), was den altbekannten Spiegeleffekt erfolgreich verhindert.

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Die neue Generation des Zenbooks erkennt man übrigens am Namenszusatz Prime und dem Buchstaben A anstatt des E in der Modellbezeichnung. Zum Testen stand mir das 13 Zoll BTO (best to oder) Modell UX31A-R4003V eines Kollegen (danke Dirk) zur Verfügung.

Nachfolgend ein kleiner Vergleich mit der Konkurrenz aus dem Hause Apple:

Apple MacBook Air (mid 2012)Asus Zenbook Prime UX31A-R4003V
Prozessor2,0 GHz Intel Core i7 (i7-3667U, Dual Core, Ivy Bridge Architektur)1,9 GHz Intel Core i7 (i7-3517U, Dual Core, Ivy Bridge Architektur)
Arbeitsspeicher4 GB DDR3L SD-RAM (@1600 MHz)4 GB DDR3 SD-RAM (@1600 MHz)
GrafikkarteIntel HD Graphics 4000Intel HD Graphics 4000
Festplatte256 GB SSD256 GB SSD
Display13,3 Zoll Hochglanz-Widescreendisplay mit LED-Hintergrundbeleuchtung (33,78 cm Diagonale)13,3 Zoll Mattes (anti-glare) Widescreendisplay mit LED-Hintergrundbeleuchtung (33,70 cm Diagonale)
Displayauflösung1.440 x 900 Pixel (16:10)1.920 x 1.080 Pixel (16:9, Full-HD)
Maße (BxTxH)325 x 227 x 3-17 mm325 x 223 x 3-18 mm
Gewicht1,35 kg1,3 kg
AnschlüsseWi-Fi 802.11n
Bluetooth 4.0
Facetime Kamera (720p)

2 x USB 3.0
1 x Thunderbolt / Mini Display Port
1 x 3,5 mm analoger Kopfhörerausgang
1x SD-Kartensteckplatz
Wi-Fi 802.11n
Bluetooth 4.0
Webcam (720p)

2 x USB 3.0
1 x Mini-VGA / Mini D-Sub-S (15-Pin)
1 x micro HDMI
1 x 3,5 mm analoger Kopfhörerausgang
1x SD-Kartensteckplatz
AkkuLithium-Polymer mit 50 Wattstunden und 45 Watt MagSafe 2 NetzteilLithium-Polymer mit 50 Wattstunden und 45 Watt Netzteil
BetriebssystemMac OS X 10.7.4Windows 7 Home Premium SP1 64-bit
Preis (UVP)1.699,00 Euro1.399 Euro

Man sieht also, dass beide Geräte, trotz nahezu identischer Leistung, genau 300 Euro trennen. Ziemlich happig aber ich lasse das einfach mal im Raum stehen. Tobt Euch in den Kommentaren aus ;)

Benchmark

Einen etwas detaillierteren Einblick ins ’next gen‘ Zenbook bieten auch hier wieder freie Tools wie HWiNFO oder CPU-Z.

Im Vergleich zum Vorjahresmodell wird ein aktueller 2012er Dual Core Intel Core i7-3517U der Ivy Bridge Architektur mit einem Standardtakt von 1,9 GHz, der im Turbo-Modus auf 3,0 GHz hochfährt, verwendet. Darüber hinaus sind schnellere 4 GB DDR3 RAM (@1.333 MHz vs. @1.600 MHz) und eine identische 256 GB SSD verbaut. Dazu bietet Intel mit der Intel HD 4000 Grafiklösung eine im Vergleich zum 2011er Modell leicht verbesserte Grafikeinheit auf der CPU an, die nun auch voll zu DirectX 11 kompatibel ist.

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So ist es auch nicht verwunderlich, dass der Windows-Leistungsindex im Vergleich zum 2011er Modell keine überraschenden Unterschiede zeigt; Schnellerer Prozessor, leicht bessere Grafikleistung. Die Festplattenwertung und überraschender Weise auch die Wertung des (schnelleren) Arbeitsspeichers blieb gleich.

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Kommen wir zur verbauten Festplatte; seines Zeichens eine SSD, die aus dem Vorjahresmodell stammt. Es handelt sich dabei um eine ADATA XM11 mit 256 GB, die aus irgendeinem Grund bei meinem Testkandidaten in zwei 128 GB Partitionen geteilt war.

Durch verschiedene Festplatten Benchmarks wie HD Tune oder die kostenlosen CrystalDiskMark bzw. AS SSD Benchmark, lassen sich Werte von knapp 500 MB/s im sequentiellen Lesen und über 200 MB/s im sequentiellen Schreiben von Daten festhalten. Das sind sehr gute Werte und übertreffen die eigentlich identische SSD aus dem 1st gen Zenbook noch mal deutlich. Warum das so ist, kann ich leider nicht sagen. Vielleicht liegt es an der aktuelleren Firmware der SSD.

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Beim Thema SSD sei auch gleich eine kleine Warnung ausgesprochen: Wie es scheint, verbaut Asus zusätzlich zur sehr schnellen ADATA XM11 aufgrund von Lieferengpässen auch (im Vergleich zu ADATA) langsame SanDisk U100 SSD. Das erkennt man leider erst, wenn man das Gerät einschaltet und im Gerätemanager nachschaut. Wer von so einer ‘Teufelei’ betroffen ist, sollte dringend von seinem Umtauschrecht gebrauch machen.

Apple lässt in diesem Falle übrigens grüßen!

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Weiter geht es mit Geekbench. Asus liefert mit dem 2nd Generation Zenbook (Core i7-3517U) im Auslieferungszustand knapp 6.300 Punkte im 32-bit Benchmark ab. Für ein Ultrabook dieser Klasse ein sehr guter Wert. Einen detaillierten Überblick über die einzelnen Werte zum Prozessor und RAM findet Ihr im von mir hochgeladenen Geekbench Browser.

Im Vergleich zu den Vorjahreswerten vom ersten Zenbook mit Core i7-2667M und ca. 5.600 Punkten ist eine kleine Steigerung erkennbar. Ein mit der aktuellen Zenbook-Generation vergleichbares MacBook Air (mid 2012) mit Core i7-3667U kommt auf ca. 6.900 Punkte.

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Als nächstes ist Cinebench dran, das die CPU- und Grafikleistung überprüft und auf dem Profitool Cinema 4D von Maxon basiert.

Die OpenGL-Leistung von 16,50 BpS und entsprechende Vergleichswerte verdeutlichen wiederholt, dass die OnChip Grafikkarte für komplexe Grafikgeschichten eher ungeeignet aber dann doch fast doppelt so schnell wie die Vorjahres-GPU ist. Der Benchmark im CPU-Test legt hingegen nur leicht zu. Da der verwendete Core i7 vier Threads gleichzeitig berechnen kann, wird die 3D Szene im rechten Screenshot recht zügig bewältigt.

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Darauf aufbauend habe ich natürlich auch einige Futuremark Benchmarks, alá 3DMark und PCMark durchgeführt. Ich will es gar nicht großartig kommentieren. Schaut Euch einfach meine erzielten Ergebnisse detailliert im Browser an.

Bevor Fragen kommen: PCMark05 verweigerte wiederholt seinen Dienst (NULL Punkte) und für die Nutzung von PCMark Vantage muss man immer noch einen Trial-Key anfordern, worauf ich keine Lust hatte.

Abschließend sei wieder der Passmark Performance Test erwähnt, der noch mal das ganze Zenbook gequält hat und schlussendlich knapp 1.600 Punkte erreichte.

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Anschließend habe ich diesen erreichten Wert gegen ein, in der Online-Datenbank von Passmark, gefundenes Vorjahresmodell (Zenbook UX31E) mit Core i7-2677M vergleichen. Kurzum: Die 2te Generation ist überall besser ;)

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Sonstiges

Die Zeit zum Booten des Gerätes ist quasi identisch mit dem Vorjahresmodell. Das heißt, dass in ca. 20 Sekunden das Windows vom Drück auf den Startknopf aus komplett hochgefahren ist. Aus dem Standby/Schlafmodus erwacht das Gerät innerhalb von 2-3 Sekunden.

Die Akkulaufzeit beträgt im alltäglichen ‘normalen’ Gebrauch ca. 5 Stunden. Das Ganze lässt sich, sofern man WLAN deaktiviert und in den ECO-Modus schaltet, aber auch locker auf 10 Stunden aufblähen, kann aber auch unter konstanter 100% Last schnell auf 2,5 Stunden schrumpfen.

Positiv fiel mir noch die Geräuschentwicklung während der Stresstests auf. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich beim 13 Zoll Modell das Gefühl, dass es gleich abhebt. Es wird zugegebenermaßen sehr warm, was durch das Aluminium Unibody Gehäuse sehr gut abgeleitet wird, aber das Lüftergeräusch hält sich in Grenzen. Gerade zum 11 Zoll Modell, das verständlicher Weise weniger Platz zum Kühlen bietet, ein erheblicher Fortschritt.

FAZIT

Ich kann mein Fazit vom 1st gen Zenbook eigentlich nur wiederholen: Wer nichts mit Apple oder OS X anfangen kann und auf der Suche nach einem treuen Begleiter für Unterwegs ist, sollte zugreifen. Das Gerät würde sinnvoll aktualisiert, sieht schick aus und ist äußerst performant.

Gerade das neue matte Full-HD IPS Display hat mich immer wieder aufs Neue begeistert. Die Helligkeit stimmt, die Farben sind knackig. Ich bin mal gespannt, was Apple mit dem Retina Display beim nächsten MacBook Air herausholt. Bis dahin hat Asus meiner Meinung nach klar die Nase vorne.

Auch das Unibody-Gehäuse ist über jeden Zweifel erhaben, von sehr wertiger Qualität und steht dem MacBook Air, bis auf die sichtbaren Abluftschächte, in nichts nach. Die nunmehr beleuchtete Tastatur, das Multitouch Touchpad und die SSD (aufpassen, welche verbaut ist) sind identisch mit dem Vorjahresmodell und sollen in diesem Fazit keine Rolle spielen. Mehr dazu im ‘alten’ Review.

Wer jammern will, findet außer dem ‘Knackpunkt’ Windows natürlich weitere Ansatzpunkte. So ist das RAM auf maximal recht schlanke 4 GB begrenzt, das zudem fest verlötet und nicht austauschbar ist. Gleiches gilt übrigens für den Akku. Darüber hinaus sucht man einen Ethernet Port und auch ein CD/DVD-Laufwerk vergeblich. Zumindest beim Ethernet Port hat Asus aber mitgedacht und legt erneut einen USB-to-Ethernet Adapter dem Lieferumfang bei.

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Google Drive und Google Chrome für iOS veröffentlicht

Als damals der Cloud-Dienst Google Drive veröffentlicht wurde, fehlte eine wichtige Sache: Eine App für iOS!

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Das ändert sich nun, denn gerade wurde die App für iPhone, iPad und iPod touch veröffentlicht. iOS 5.0 wird minimal vorausgesetzt.

Darüber hinaus wurde heute auch Google Chrome auf iOS losgelassen. Auch diese App ist iOS Universal, setzt aber minimal nur iOS 4.3 voraus. Mal schauen, wie dieser Browser sich gegen den Mobile Safari durchsetzen kann.

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Google Drive – kostenloser Onlinespeicherplatplatz (AppStore Link) Google Drive – kostenloser Onlinespeicherplatplatz
Hersteller: Google, Inc.
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Download

Chrome – der Browser von Google (AppStore Link) Chrome – der Browser von Google
Hersteller: Google, Inc.
Freigabe: 17+
Preis: Gratis Download

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LADEBEFEHL!!! Atari’s Greatest Hits (iOS Universal)

Großartiger Tipp für alle Retro-Fan. Atari haut zum 40-jährigen Geburtstag 100 Spiele für lau raus, die normalerweise als In-App-Kauf für 7,99 Euro kosten.

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Gleiches gilt übrigens für die Android Version.

Atari's Greatest Hits (AppStore Link) Atari's Greatest Hits
Hersteller: Atari, Interactive
Freigabe: 12+
Preis: Gratis Download
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Ausprobiert: Remotix für Mac · VNC Viewer und Apple Remote Desktop Client

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Remotix ist ein VNC Client; die Entwickler beschreiben ihn als „schnellsten VNC Client für Mac“.

Dieser hinterlässt auch auf den ersten Blick rein optisch einen sehr runden und durchdachten Eindruck. Aber auch nach längerer Benutzung habe ich dieses nicht ganz „billige“ Werkzeug doch schätzen gelernt. Wenn die Entwickler jetzt noch RDP Support hinzufügen könnten, wäre ich der glücklichste Admin auf Erden. So muss ich mich weiter mit CoRD, einer Mac Freeware für das RDP Protokoll begnügen.

Bildschirmfoto 2012-06-28 um 10.07.22 Kopie

Remotix kann VNC Verbindungen entweder direkt oder über SSH getunnelt aufbauen. Beides funktioniert wirklich schnell und flott. Der Zugriff auf Mac OS X Systemen geht ebenfalls ohne Probleme.

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Die Einrichtung eines neuen Servers geschieht entweder manuell oder automatisch per konfigurierbaren Netzwerkscan. Da Remotix auch für iOS Geräte angeboten wird, macht eine iCloud Synchronisierung durchaus Sinn und vereinfacht das Management von vielen Verbindungen. Die VNC Verbindungen lassen sich sehr gut der vorhanden Bandbreite der Netzwerkverbindung anpassen. Schnell ist der Client wirklich und die Synchronisierung der Zwischenablage ist auch nett.

aptgetupdateDE Wertung: (8,5/10)

Remotix kostet derzeit im Mac App Store 19,99 Euro und für iOS (Universal) 15,99 Euro. Er werden minimal Mac OS X 10.6.6 bzw. iOS 4.2 vorausgesetzt.

Außerdem kann die App in einer voll funktionsfähigen und kostenlosen Demoversion 15 Tage lang ausprobiert werden. Eine kostenlose iOS Lite Version ist im App Store ebenfalls zu finden.

Remotix VNC & RDP (AppStore Link) Remotix VNC & RDP
Hersteller: Nulana LTD
Freigabe: 4+
Preis: 39,99 € Download

Remotix VNC & RDP (AppStore Link) Remotix VNC & RDP
Hersteller: Nulana LTD
Freigabe: 4+
Preis: 19,99 € Download
Remotix VNC & RDP Lite (AppStore Link) Remotix VNC & RDP Lite
Hersteller: Nulana LTD
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Download

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BlueStacks App Player: Android Apps unter Mac OS X

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Gibt es Android Apps, die man unter Mac OS X laufen lassen will? Mir fällt jetzt nichts konkretes ein, aber warum auch nicht. Mit dem App Player von BlueStacks soll das funktionieren. Man kann das derzeit auch in der ersten Alpha ausprobieren inkl. 17 Apps. Nette Spielerei oder doch mehr? 

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-> http://bluestacks.com/bstks_mac.html

 

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The Celebration Bundle · 9 Mac Apps kostenlos* für alle

*Wer mit einem (Werbe-)Tweet, dem Folgen des dazugehörigen Twitteraccounts und dem Anlegen eines ‚Appbuzzer-Accounts‘ keine Probleme hat, kann derzeit Lizenzen für neun Mac-Apps im Wert von 93 US$ kostenlos bekommen.

Bildschirmfoto 2012 06 26 um 21 30 31 s

Das Celebration Bundle von Appbuzzer beinhaltet:

  • MainMenu
  • Vinyls
  • SnipEdges
  • Papier
  • Cockpit
  • CloudJot
  • Astroslugs
  • Soduku Uno
  • Corporate Style Packs Pages Templates
  • Chronicle (first 5,000 only)

Die Lizenzen werden übrigens nicht per E-Mail zugeschickt, sondern sind im erstellten Appbuzzer-Account zu finden. Von daher sollte man hier vielleicht keine Wegwerf-E-Mail-Adresse nutzen. Das Angebot ist noch bis zum 05.07.2012 gültig.

-> Appbuzzer