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MacBook Air Herausforderer · Asus Zenbook Prime UX31A

Vor gar nicht allzu langer Zeit hatte ich von Intel das Asus Zenbook UX21E Ultrabook zum Testen zugesandt bekommen. Dieses endete schlussendlich in einem Hardware– und Benchmark-Artikel, der damals schon andeutete, dass Asus ganz klar das MacBook Air im Visier hat.

Nun ist dieser Tage das Zenbook, äußerlich unverändert aber unter der Haube aktualisiert, in der zweiten Generation erschienen. Es wurden, wenn man es böse sagen will, quasi alle meine damaligen Kritikpunkte aufgenommen und das Gerät überarbeitet. So gibt es endlich eine Tastaturbeleuchtung und auch das Display wurde angepasst. Es wird nun ein Full-HD IPS Panel, also 1.920 x 1.080 Pixel, mit sehr hohem Bildkontrast und extrem flachen Blickwinkel verwendet. Darüber hinaus handelt es sich um ein mattes Display (anti-glare), was den altbekannten Spiegeleffekt erfolgreich verhindert.

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Die neue Generation des Zenbooks erkennt man übrigens am Namenszusatz Prime und dem Buchstaben A anstatt des E in der Modellbezeichnung. Zum Testen stand mir das 13 Zoll BTO (best to oder) Modell UX31A-R4003V eines Kollegen (danke Dirk) zur Verfügung.

Nachfolgend ein kleiner Vergleich mit der Konkurrenz aus dem Hause Apple:

Apple MacBook Air (mid 2012)Asus Zenbook Prime UX31A-R4003V
Prozessor2,0 GHz Intel Core i7 (i7-3667U, Dual Core, Ivy Bridge Architektur)1,9 GHz Intel Core i7 (i7-3517U, Dual Core, Ivy Bridge Architektur)
Arbeitsspeicher4 GB DDR3L SD-RAM (@1600 MHz)4 GB DDR3 SD-RAM (@1600 MHz)
GrafikkarteIntel HD Graphics 4000Intel HD Graphics 4000
Festplatte256 GB SSD256 GB SSD
Display13,3 Zoll Hochglanz-Widescreendisplay mit LED-Hintergrundbeleuchtung (33,78 cm Diagonale)13,3 Zoll Mattes (anti-glare) Widescreendisplay mit LED-Hintergrundbeleuchtung (33,70 cm Diagonale)
Displayauflösung1.440 x 900 Pixel (16:10)1.920 x 1.080 Pixel (16:9, Full-HD)
Maße (BxTxH)325 x 227 x 3-17 mm325 x 223 x 3-18 mm
Gewicht1,35 kg1,3 kg
AnschlüsseWi-Fi 802.11n
Bluetooth 4.0
Facetime Kamera (720p)

2 x USB 3.0
1 x Thunderbolt / Mini Display Port
1 x 3,5 mm analoger Kopfhörerausgang
1x SD-Kartensteckplatz
Wi-Fi 802.11n
Bluetooth 4.0
Webcam (720p)

2 x USB 3.0
1 x Mini-VGA / Mini D-Sub-S (15-Pin)
1 x micro HDMI
1 x 3,5 mm analoger Kopfhörerausgang
1x SD-Kartensteckplatz
AkkuLithium-Polymer mit 50 Wattstunden und 45 Watt MagSafe 2 NetzteilLithium-Polymer mit 50 Wattstunden und 45 Watt Netzteil
BetriebssystemMac OS X 10.7.4Windows 7 Home Premium SP1 64-bit
Preis (UVP)1.699,00 Euro1.399 Euro

Man sieht also, dass beide Geräte, trotz nahezu identischer Leistung, genau 300 Euro trennen. Ziemlich happig aber ich lasse das einfach mal im Raum stehen. Tobt Euch in den Kommentaren aus ;)

Benchmark

Einen etwas detaillierteren Einblick ins ’next gen‘ Zenbook bieten auch hier wieder freie Tools wie HWiNFO oder CPU-Z.

Im Vergleich zum Vorjahresmodell wird ein aktueller 2012er Dual Core Intel Core i7-3517U der Ivy Bridge Architektur mit einem Standardtakt von 1,9 GHz, der im Turbo-Modus auf 3,0 GHz hochfährt, verwendet. Darüber hinaus sind schnellere 4 GB DDR3 RAM (@1.333 MHz vs. @1.600 MHz) und eine identische 256 GB SSD verbaut. Dazu bietet Intel mit der Intel HD 4000 Grafiklösung eine im Vergleich zum 2011er Modell leicht verbesserte Grafikeinheit auf der CPU an, die nun auch voll zu DirectX 11 kompatibel ist.

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So ist es auch nicht verwunderlich, dass der Windows-Leistungsindex im Vergleich zum 2011er Modell keine überraschenden Unterschiede zeigt; Schnellerer Prozessor, leicht bessere Grafikleistung. Die Festplattenwertung und überraschender Weise auch die Wertung des (schnelleren) Arbeitsspeichers blieb gleich.

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Kommen wir zur verbauten Festplatte; seines Zeichens eine SSD, die aus dem Vorjahresmodell stammt. Es handelt sich dabei um eine ADATA XM11 mit 256 GB, die aus irgendeinem Grund bei meinem Testkandidaten in zwei 128 GB Partitionen geteilt war.

Durch verschiedene Festplatten Benchmarks wie HD Tune oder die kostenlosen CrystalDiskMark bzw. AS SSD Benchmark, lassen sich Werte von knapp 500 MB/s im sequentiellen Lesen und über 200 MB/s im sequentiellen Schreiben von Daten festhalten. Das sind sehr gute Werte und übertreffen die eigentlich identische SSD aus dem 1st gen Zenbook noch mal deutlich. Warum das so ist, kann ich leider nicht sagen. Vielleicht liegt es an der aktuelleren Firmware der SSD.

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Beim Thema SSD sei auch gleich eine kleine Warnung ausgesprochen: Wie es scheint, verbaut Asus zusätzlich zur sehr schnellen ADATA XM11 aufgrund von Lieferengpässen auch (im Vergleich zu ADATA) langsame SanDisk U100 SSD. Das erkennt man leider erst, wenn man das Gerät einschaltet und im Gerätemanager nachschaut. Wer von so einer ‘Teufelei’ betroffen ist, sollte dringend von seinem Umtauschrecht gebrauch machen.

Apple lässt in diesem Falle übrigens grüßen!

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Weiter geht es mit Geekbench. Asus liefert mit dem 2nd Generation Zenbook (Core i7-3517U) im Auslieferungszustand knapp 6.300 Punkte im 32-bit Benchmark ab. Für ein Ultrabook dieser Klasse ein sehr guter Wert. Einen detaillierten Überblick über die einzelnen Werte zum Prozessor und RAM findet Ihr im von mir hochgeladenen Geekbench Browser.

Im Vergleich zu den Vorjahreswerten vom ersten Zenbook mit Core i7-2667M und ca. 5.600 Punkten ist eine kleine Steigerung erkennbar. Ein mit der aktuellen Zenbook-Generation vergleichbares MacBook Air (mid 2012) mit Core i7-3667U kommt auf ca. 6.900 Punkte.

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Als nächstes ist Cinebench dran, das die CPU- und Grafikleistung überprüft und auf dem Profitool Cinema 4D von Maxon basiert.

Die OpenGL-Leistung von 16,50 BpS und entsprechende Vergleichswerte verdeutlichen wiederholt, dass die OnChip Grafikkarte für komplexe Grafikgeschichten eher ungeeignet aber dann doch fast doppelt so schnell wie die Vorjahres-GPU ist. Der Benchmark im CPU-Test legt hingegen nur leicht zu. Da der verwendete Core i7 vier Threads gleichzeitig berechnen kann, wird die 3D Szene im rechten Screenshot recht zügig bewältigt.

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Darauf aufbauend habe ich natürlich auch einige Futuremark Benchmarks, alá 3DMark und PCMark durchgeführt. Ich will es gar nicht großartig kommentieren. Schaut Euch einfach meine erzielten Ergebnisse detailliert im Browser an.

Bevor Fragen kommen: PCMark05 verweigerte wiederholt seinen Dienst (NULL Punkte) und für die Nutzung von PCMark Vantage muss man immer noch einen Trial-Key anfordern, worauf ich keine Lust hatte.

Abschließend sei wieder der Passmark Performance Test erwähnt, der noch mal das ganze Zenbook gequält hat und schlussendlich knapp 1.600 Punkte erreichte.

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Anschließend habe ich diesen erreichten Wert gegen ein, in der Online-Datenbank von Passmark, gefundenes Vorjahresmodell (Zenbook UX31E) mit Core i7-2677M vergleichen. Kurzum: Die 2te Generation ist überall besser ;)

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Sonstiges

Die Zeit zum Booten des Gerätes ist quasi identisch mit dem Vorjahresmodell. Das heißt, dass in ca. 20 Sekunden das Windows vom Drück auf den Startknopf aus komplett hochgefahren ist. Aus dem Standby/Schlafmodus erwacht das Gerät innerhalb von 2-3 Sekunden.

Die Akkulaufzeit beträgt im alltäglichen ‘normalen’ Gebrauch ca. 5 Stunden. Das Ganze lässt sich, sofern man WLAN deaktiviert und in den ECO-Modus schaltet, aber auch locker auf 10 Stunden aufblähen, kann aber auch unter konstanter 100% Last schnell auf 2,5 Stunden schrumpfen.

Positiv fiel mir noch die Geräuschentwicklung während der Stresstests auf. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich beim 13 Zoll Modell das Gefühl, dass es gleich abhebt. Es wird zugegebenermaßen sehr warm, was durch das Aluminium Unibody Gehäuse sehr gut abgeleitet wird, aber das Lüftergeräusch hält sich in Grenzen. Gerade zum 11 Zoll Modell, das verständlicher Weise weniger Platz zum Kühlen bietet, ein erheblicher Fortschritt.

FAZIT

Ich kann mein Fazit vom 1st gen Zenbook eigentlich nur wiederholen: Wer nichts mit Apple oder OS X anfangen kann und auf der Suche nach einem treuen Begleiter für Unterwegs ist, sollte zugreifen. Das Gerät würde sinnvoll aktualisiert, sieht schick aus und ist äußerst performant.

Gerade das neue matte Full-HD IPS Display hat mich immer wieder aufs Neue begeistert. Die Helligkeit stimmt, die Farben sind knackig. Ich bin mal gespannt, was Apple mit dem Retina Display beim nächsten MacBook Air herausholt. Bis dahin hat Asus meiner Meinung nach klar die Nase vorne.

Auch das Unibody-Gehäuse ist über jeden Zweifel erhaben, von sehr wertiger Qualität und steht dem MacBook Air, bis auf die sichtbaren Abluftschächte, in nichts nach. Die nunmehr beleuchtete Tastatur, das Multitouch Touchpad und die SSD (aufpassen, welche verbaut ist) sind identisch mit dem Vorjahresmodell und sollen in diesem Fazit keine Rolle spielen. Mehr dazu im ‘alten’ Review.

Wer jammern will, findet außer dem ‘Knackpunkt’ Windows natürlich weitere Ansatzpunkte. So ist das RAM auf maximal recht schlanke 4 GB begrenzt, das zudem fest verlötet und nicht austauschbar ist. Gleiches gilt übrigens für den Akku. Darüber hinaus sucht man einen Ethernet Port und auch ein CD/DVD-Laufwerk vergeblich. Zumindest beim Ethernet Port hat Asus aber mitgedacht und legt erneut einen USB-to-Ethernet Adapter dem Lieferumfang bei.

Autor: Björn

Ich bin Björn und quasi der COO von aptgetupdateDE. Ich kümmere mich um die PR und allerlei Kontaktaufnahmen zu Firmen und Softwareentwicklern. Erreichbar bin ich bei Twitter, App.net und natürlich per E-Mail.

31 Kommentare

  1. Schade dass das kopieren beim Touchpad aufhört. Gerade da würde sichs rentieren!

    • Wieso hört es da auf? Das Touchpad ist mit dem des MBA zu 90% identisch. Einzig das Verhalten der rechten Maustaste wurde angepasst. Auch die Multitouch-Gesten sind nahezu gleich.

      • Oh, ich hätte erwähnen sollen das ich nur das alte kenne, und das war nicht schön.
        Auch toll war, das die gesamten Zenbooks die nebeneinander standen unterschiedliche Touchpads hatten!
        Ich hatte angenommen da du oben „…Review“ geschrieben hattest, das es unverändert war.

  2. Die 4GB RAM sind eine harte Nuss. :-( Ich habe ein MBA11 mit nur 4GB – und bin regelmäßig am Limit; es swappt sich einen Wolf (geht zwar durch SSD erstaunlich gut, ist aber unschön). Die neuen MBAs gib’s nun mit bis 8GB. Schade, dass es beim Zenbook diese Option nicht gibt. Würde mich außerdem interessieren wie es sich mit Linux so schlägt. ;-)

    • Dass man mehr als 4 GB ‚verlöten‘ kann ist doch auch erst seit diesem Jahr bei Apple drin. Mein 2011er MBA hat auch nur 4 GB. Ich komme damit aber recht gut klar. Trotzdem schadet mehr natürlich nie ;)

      Warum Asus beim Zenbook nur 4 GB verbaut ist mir allerdings auch ein Rätsel. Die Speicherpreise sind im Keller und 8 GB sollten im Jahr 2012 eigentlich zum Standard gehören.

  3. Pingback: Ultrabook Suche - Notebookforum

  4. Eine vernünftige SSD sollte im Jahr 2012 auch zum Standard gehören.

    Die schnelle XM11 baut Asus aber nur in die Review Units ein, viele (aber nicht alle) der Verkaufsgeräte kommen dann mit der circa 4-8x langsameren (bei random i/o) Sandisk u100.

    Die Tester lassen sich davon austricksen und Asus spekuliert wohl das die Mehrzahl der Kunden es nicht merkt bevor es zu spät ist das Gerät zurückzugeben….

    • Hmm, kann ich so nicht bestätigen. Mein Testgerät stammt aus ner stinknormalen Amazon-Bestellung eines Kollegen. Es handelte sich auf keinen Fall um ein Review-Sample.

      Aber wie gesagt: Frech ist das schon von Asus und jeder, der so ein Gerät kauft, sollte als erstes schauen, welche SSD verbaut ist und das Gerät ggf. umtauschen.

      • Aber das kennt man doch auch von anderen Herstellern oder … z.B. Apple? Ich erinnere mich das dumpf an dein erstes Air?!

  5. Hm komisch,

    mit meinem neu aufgesetzten UX31A-R4003 (Windows 7 mit allen Treibern) komme ich bei Cinebench nur auf CPU:2,53 Punkte und bei OpenGL auf 14,51 fps. Das ganze mit angeschlossenem Netzteil und Energiesparplan „Höchstleistung“.

    Wie kann das sein?

    • Puhhh, keine Ahnung. Mein Exemplar war frisch auspackt und quasi im Auslieferungszustand ohne irgendwelche Installationen.

      Bei Benchmarks immer dran denken:
      Mehrfach durchführen, um einen Mittelwert zu bekommen. Alle läufenden Apps beenden und vor allem frisch booten, um so im ‚kalten‘ Zustand zu Benchmarken. Dazu natürlich immer mit angeschlossenem Netzteil und deaktivierten Energiesparoptionen.

  6. Peter Mitschke

    15.07.12, 12:31, #14

    Hallo,

    vielen Dank für den interessanten Artikel.

    Wie erkenne ich im Geräte-Manager die langsamere SSD Platte, wie ist sie gekennzeichnet?

    Vielen Dank und mit besten Grüßen

    Mitschke

    • Äußerlich gar nicht. Erkennst du erst, wenn du in den Gerätemanager unter Festplatten nachsiehst oder einen Festplattenbenchmark laufen lässt.

  7. Peter Mitschke

    16.07.12, 22:02, #16

    Hallo,

    wie sind die verschiedenen SSD Festplatte im Gerätemanager bezeichnet?
    Sicher mit irgendeiner Abkürzung, nicht mit dem Herstellername.

    Besten Gruß

    Peter

    • Nein, dort sollte eigentlich der komplette Name stehen (ADATA XM11 oder SanDisk U100). Habe das Gerät natürlich nicht mehr bei mir, sonst hätte ich nachgesehen.

      Im Notfall, wie gesagt, einfach einen der oben genannten Festplattenbenchmarks starten. Da stehts ganz sicher.

      • Peter Mitschke

        24.07.12, 19:47, #18

        Hallo, Björn

        ich habe das Notebook heute erhalten.

        Eingebauch ist eine SanDisk SSD Platte :-(

          • Peter Mitschke

            28.07.12, 09:49, #20

            Hallo, Björn,

            auf Notebookbilliger melden viele Leute, dass sie das Notebook mit der San Disk erhalten haben, so wie ich (auch bei Notebookbilliger gekauft).
            Ein Umtausch erscheint schwierig, da gerüchteweise ASUS keine andere SSD einbaut.
            Auch kein weiterer Händler legt sich auf die SSD fest.

            Zurückgeben und warten auf eine spätere Produktion?
            Was meinen Sie?

            Beste Grüße

            Peter

          • Hmm, das Testmodell vom Kollegen kam von Amazon. Direkt ein paar Tage nach der Veröffentlichung.

            Ich an deiner Stelle würde auf einen Umtausch und auf die schnellere SSD bestehen. Zur Not einfach an NB zurückschicken und bei Amazon bestellen. Wobei das auch n bisschen Lotterie ist, da du anscheinend nie sicher gehen kannst. Eventuell vorher einfach die Bewertungen bzw. Kommentare bei Amazon durchlesen.

  8. Peter Mitschke

    31.08.12, 19:58, #22

    Hallo, Björn,

    bemerke ich den Geschwindigkeitsunterschied der SSD Platten, wenn ich nur 2 Programme gleichzeitig geöffnet habe, konkret Lightroom und Photoshop?

    Schönen Abend.

  9. Tag,
    ich habe gerade das „UX32VD“ entdeckt, da hamse wohl – wie es aussieht – zumindest das Manko des nicht erweiterbaren Arbeitsspeichers „behoben“, bin da aber nicht ganz sicher, die Angaben auf der Asus-Homepage sind leicht wirr.
    Außerdem gibt es das nun auch mit NVIDIA Grafik (ob das nun sinnvoll ist oder nicht).
    Vorallem aber ist es diesmal keine pure SSD-Variante, was es mit ca. 1100€ noch günstiger macht. Das hat den Vorteil, dass man sich dann bei Bedarf eigenmächtig eine schnelle SSD nachrüsten kann (wenn das mit dem Unibody überhaupt noch möglich ist).
    Vorhanden ist wohl irgendwie eine 500GB 5400U/min Platte in Kombi mit einer 24GB Express-Flash-Karte, was ja an sich bestimmt auch schon nicht so schlecht ist, angesichts Prefetching und Co.
    Sie kommen dem Optimum immer näher! :)
    Greetz,
    Mike

    Quellen:
    http://www.asus.de/Notebooks/Superior_Mobility/ASUS_ZENBOOK_UX32VD/
    http://www.alternate.de/html/product/ASUS/Zenbook_Prime_UX32VD-R4002V/1029300/?

    • Das UX32VD finde ich nicht so doll, da es kein reines Metall-Unibody Gehäuse mehr hat. Ist ja irgendwie mit Kunststoff ergänzt, soweit ich das in Erinnerung habe und der Laptop ist ne Spur dicker als das UX31A oder?

      Ne NVIDIA Karte wird der ’normale‘ Ultrabook User sicher nicht brauchen. Das geht erstens aufs Akku und zweitens verursacht sie mehr Wärme im Gehäuse. Ist aber Geschmackssache. Wenn man doch mal zocken oder etwas rendern will, hat die Karte sicher ihre Berechtigung.

      Von Hybridsystemen mit HDD und SSD bin ich ebenfalls kein Freund. Dann leg ich mir lieber ne kleine externe 2,5 Zoll Platte hin, die ich bei Bedarf verbinde.

  10. Peter Mitschke

    15.09.12, 13:52, #26

    Hallo, Björn,

    habe es jetzt, mit ADATA!!

    Nur-es finden sich 2 Partitionen.
    Ist für mich unpraktisch. Wie kann die Partition Data löschen und den deren Speicherplatz nach Partition C verschieben?
    Über Computerverwaltung, Datenträgerverwaltung, Partition anklicken geht nicht. Die Meldung kommt, der Dienst ist deaktiviert.

  11. Peter Mitschke

    16.09.12, 11:53, #27

    Hi, Björn,

    hat geklappt.
    Ich musste den Dienst Defragmentierung wieder einschalten (hatte ich wegen der SSD deaktiviert).

    Bin happy: schnell, leise (kein Lüfterproblem), nichts ruckelt.

  12. Peter Mitschke

    26.09.12, 22:57, #29

    Hi, Björn,

    das Notebook erscheint mir im Akkubetrieb langsamer als am Strom zu sein.

    Kann das sein?

    Beste Grüße

    • Durchaus möglich. Das kommt auf deine Energiespar-Einstellungen an. Da gibt es ja durch den High-End-Modus beim Strom- und den Low-End-Modus beim Akkubetrieb.