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Alpha-Version vom Twitterclient Tweetbot for Mac veröffentlicht

Was für ein Paukenschlag! Über den großartigen Twitterclient Tweetbot für iOS haben wir bisher immer mal wieder einen kleinen Artikel verfasst und uns teilweise geärgert, dass es die App nicht für den Mac gibt.

Das ist ab sofort Geschichte, denn Tweetbot für den Mac wurde vor ein paar Minuten in einer Alpha-Version veröffentlicht.

 

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Die äußerlichen und funktionalen Ähnlichkeiten zwischen iOS und Mac Version sind unverkennbar.

Dennoch fehlen natürlich einige Sachen, wie beispielsweise der beliebte Sync via iCloud, was bei einer Alpha-Version nicht weiter verwundern sollte. Zudem wird vor etlichen Bugs gewarnt.

Davon ab sieht das Ganze für ne Alpha-Version schon sehr rund aus.

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Bleibt die Frage: Kann die App meinen bisher uneingeschränkten Mac-Twitterclient-Favoriten YoruFukurou vom Thron schuppsen? Optisch ganz sicher; funktional muss man sehen was die zukünftige Entwicklung mit sich bringt.

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Tweetbot for Mac setzt in dieser Alpha minimal Mac OS X 10.7 voraus.

-> http://tapbots.com/tweetbot_mac (Alternativer Direktdownload)

Autor: Björn

Ich bin Björn und quasi der COO von aptgetupdateDE. Ich kümmere mich um die PR und allerlei Kontaktaufnahmen zu Firmen und Softwareentwicklern. Erreichbar bin ich bei Twitter, App.net und natürlich per E-Mail.

5 Kommentare

  1. ich find den Bot 1a!
    Yokodingens konnt ich bisher noch nix abgewinnen und Twitter.app seit dem rMBP überfällig für ne Löschung. ;)

    • Ansicht kein schlechter Client aber für den Mac halt zu gewöhnlich…

      Am meisten fehlt mir ein Contentfilter (damit meine ich nicht den Mutefilter) nach Hashtag/Username, so dass ich meine Timeline sauber sortieren kann.

  2. argh. Ich habe nur 10.6….
    meno^^

    Also als her mit Euren Berichten….

    • Was soll man sagen?! Ist halt ne relativ stabil laufende public alpha…

      Sieht ganz schick aus; funktional ist noch sehr viel Luft nach oben. Zudem sitzt das eine oder andere Pixel noch etwas schief und die Animationen sind auch noch nicht so richtig flüssig.

      Aber auch am Design sollte noch mal geschraubt werden. Das Umschalten zwischen den Twitter-Accounts ist derzeit mehr als umständlich und es wird gerade im oberen Bereich viel Platz verschenkt.

      Schauen wir also was kommt. Für einen ersten Wurf kann man mit der App aber durchaus zufrieden sein.

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