15 Kommentare

  1. Naja – sie veröffentlichen etwas, was auf einem kleinen Bild so ähnlich aussehen könnte wie ein Air.

    Gibt’s irgendwo Details zu den Innereien? Ich konnte auf den ersten Blick noch nicht mal rausfinden, ob das außen jetzt Plastik oder Alu ist (oder Chrom?)

  2. Meines wissens ist doch da alles in der Google Cloud, oder? Auf dem Air habe ich die Dateien und alles ja lokal. Also kein Vergleich.

  3. Äußerlich sehe ich auch nur auf den ersten Blick eine gewisse Ähnlichkeit. Mir erscheint das Gehäuse aber sehr billig (Plastik?). Irgendwie sieht es insgesamt nicht so schick aus wie das MBA.

  4. Ja, siehst du zu eng. Das Sony X505 gab’s auch bereits 2004 und niemand hat sich beschwert, als das Air diesem Vaio ziemlich ähnlich sah von der Formgebung her. Ja, in aufgeklapptem Zustand sieht es sehr nach einem MB aus, aber von außen ist es doch etwas komplett anderes.

  5. Interessant finde ich vor allem, dass Google dem Tablet die Tastatur zurückbringt! Ob sich das im Tablet-Zeitalter verkauft? Keine Ahnung. Aber wenn man mal ehrlich ist, ist das Chromebook für einen unschlagbaren Preis ein vollwertiger Computer (oder ein Netbook?) mit Tastatur. Und das Google-Universum ist auch schon eingebaut. Das dürfte für viele Leute interessant sein so nach dem Motto: Ein Computer zum Preis eines Tablets.

    • Aber das gab’s doch schon mal, nannte sich Netbook und war kurzfristig recht erfolgreich, wurde dann aber von Tablets verdrängt.

  6. Vollwertiger Computer? Hab ich da was falsch verstanden oder geht ohne die GoogleCloud gar nix? Mal von illegalen sachen abgesehen, gibt es ja noch 1000 andere Dinge die man runterladen können möchte und da ist bei dem Teil doch einfach mal Schluss oder?

  7. Bin ja mal gespannt, ob sich das verkauft. Für die leute, die sich das Notebook eh nur kaufen um auf Facebook abzuhängen reicht das allemal.

  8. Schon seit vielen Jahren wird versucht, den Anwendern ein reines Terminal unter zu jubeln, dass komplett am Tropf und der Überwachung eines Anbieters hängt. Mit sozialen Netzwerken, Webmailern und hübschen Cloud-Diensten werden die User weich gekocht, bis sie tatsächlich einen Nutzen in so einem Mist sehen. Dabei ist es vollkommen egal, ob der Honeypot nun aus Plastik, Alu oder Chrom(e) ist. Mein Computer ist im Netz wenn ICH es will und nur dort wo ich es will und sonst nicht (wobei er auch weiterhin prima funktioniert), und niemand schaut mir drauf, was ich hier so treibe. Ich habe nämlich in der Tat etwas sehr wichtiges zu verbergen – mein Privatleben!