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2013

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Wie immer gibt es von uns auch in diesem Jahr keinen großartigen Rückblick oder eine Analyse unserer Selbst oder der Aktivitäten Anderer. Wir blicken einfach nach vorne und machen so weiter wie bisher nur besser ;)

2013 darf gerne kommen. Macht was draus.

(Bild via Google+)

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XtraFinder: Finder mit Tabs, Spalten und und und

Ich kannte ja schon diverse Tools um den „innovativen Macintosh-Schreibtisch“, wie Apple ihn beschreibt, zu pimpen oder gänzlich komplett andere Apps, um den Finder zu ersetzen.

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XtraFinder habe ich bisher übersehen und bin nach einem ersten kurzen Test total erstaunt, was dieses Tool alles kann und wie geil es den Finder aufwertet. Nur kurz zu den Features und ein paar Screenshots:

  • Tabs
  • Duales Panel (NC Ansicht)
  • Cut&Paste
  • Farbige Icons einstellbar
  • „Copy Path“, „Show Hidden Items“, „Refresh“, „New File“, „Copy to“, „Move to“, „New Terminal Here“, „Contents“, „Select…“, … .
  • Shortcuts für viele Aktionen
  • Bildschirmfoto 2012-12-29 um 13.50.37Bildschirmfoto 2012-12-29 um 13.50.50Bildschirmfoto 2012-12-29 um 13.50.59

XtraFinder ist schnell installiert und kostenlos als Freeware erhältlich.

-> http://www.trankynam.com/xtrafinder/

(via)

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1 Jahr iTunes Match: und nun?

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Bei mir ist es heute genau 1 Jahr her, wo ich mir iTunes Match für ein Jahr geleistet habe und natürlich der Tag, wo man die Entscheidung treffen muß, verlängert man diesen Dienst um ein weiteres Jahr oder geht man wieder zurück zur lokalen Musikdateipflege. Natürlich kann man sich auch ganz davon lösen und zu Spotify und co. wechseln. Diese Streamingdienste haben durchaus ihre Vorteile. Ich finde sie extrem praktisch, um neue und alte Musik zu entdecken. Trotzdem liebe ich meine eigene gepflegte Library mit all ihren statischen und dynamischen Listen. Irgendwie habe ich es dann doch im Laufe des Jahres schätzen gelernt, meine Library überall verfügbar zu haben. Und deshalb gebe ich persönlich diesem Dienst noch ein weiteres Jahr.

Wie sieht es bei euch aus? iTunes Match ja/nein oder eher Google Music, Spotify und co.?

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Leben und leben lassen

Mir fällt jedes Jahr besonders in der Weihnachtszeit auf, dass sich Beiträge und Kommentare in der Tech-Blogosphäre häufig gegen die vermeintlich unreflektierten Lebensweisen und Einstellungen anderer Personen richten. Da gibt es Person A, welche sich über die Gruppe B aufregt und dann wiederum Leute, die sich darüber aufregen, dass sich überhaupt aufgeregt wird. Da gibt es beispielsweise Leute, die Weihnachten als materialistische Heuchelei verdammen und Gegenstimmen, die erstere als wertfrei bezeichnen – und natürlich eine dritte, die beiden anderen verurteilende Partei. Allen Empörten gemein: Man hält sich für reflektierter bzw. schlauer als die Gegenseite.

Darum ein kurzer, hoffentlich empörungsfreier Gedanke zur Empörungskultur: Leben und (unkommentiert) leben lassen. Schöne Feiertage Euch allen! :)