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Eure Menüleisten > 2013

OS X Menüleisten und ihre Icons/Items sind immer mal wieder ein Thema bei uns und Fragen nach den dahinter stehenden Apps sind auch nicht so selten, wie man vielleicht meinen würde.

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Da sich im Vergleich zu unserem Menüleisten-Artikel von 2012, im Gegensatz zu meinen Blogger-Kollegen, bei mir am meisten getan hat, stelle ich meine 2013er Version gerne vor:

An der Hardware, einem 11 Zoll MacBook Air mit 1366 Pixeln in der Breite, hat sich nach wie vor nichts geändert. Daraus ergibt sich auch schon ein generelles Platzproblem, das ich durch Bartender, meinem Icon-Sammler, und iStat Menus 4, zur Systemüberwachung und Datumsanzeige, ganz gut in den Griff bekomme.

In der ‘Bartender Bar’ verstecken sind nun, von links nach rechts, folgende Apps: Weather Wall, Adium, AirPlay Display, Skype, Tunesque, Timing, PopClip, Moom, Little Snitch Netzwerkmonitor, Keyboard Maestro, Hardware-Growler, Growl, Dropbox, Cookie und Alfred.

Das Icon der OS X Mitteilungszentrale, das unter OS X Mountain Lion normalerweise rechts neben Spotlight auftauchen sollte, habe ich mit Bartender versteckt, da es aus meiner Sicht recht überflüssig ist und unnötig Platz verschwendet.

Soviel zu mir, denn nun seid Ihr an der Reihe: Mitmachen ist angesagt!

Wer seine Menüleiste hier kurz vorstellen möchte, sendet uns bitte eine kurze E-Mail mit Screenshot (vorzugsweise im Format 650 x 65 Pixel) inkl. eines kurzen Infotextes. Anschließend binden wir das Ganze hier mit ein.

Peter

menu

Ich habe nicht wirklich viele Programme in der Menüleiste aber vielleicht gibt es ja noch 2-3 Tools, die ich weiterempfehlen kann.

Von links nach rechts:

  • Numi: Mischung aus Notizblatt und Rechner. Geniales kleines Tool
  • Dropbox: Ist klar
  • Fantastical: Ersetz iCal fast vollständig
  • Moom: Fenstermanagement
  • Alfred: Ist klar
  • Sip: Klasse Colorpicker
  • Flycut: Clipboard Manager
  • gfxCardStatus: Ist klar
  • HandsOff: Firewall
  • Caffeine: verhindert den Ruhezustand
  • VPN: fast täglich in Benutzung, daher unerlässlich für die Menüleiste

Danach kommen nur noch Systemicons, die jeder kennt ;)

Die Mitteilungszentrale benutze ich unerwarteterweise doch recht häufig.

Fischmütze

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So… anbei meine Menüleiste – meines Büro-Macs, 27″ i5, 12GB,

Von rechts nach links

  • Nachrichtenzentrale
  • Spotlight
  • Datum
  • TimeMachine
  • AppleScript: benutze ich um fix in Apple Mail Farbmarkierungs-Scripts aufzurufen
  • Sync: bekomm ich nicht weg – synct aber nur iPhone
  • Bluetooth
  • Nachrichten (fka iChat)
  • WLAN
  • RemoteDesktop: damit ich, neben SSH, auch visuell von zu Hause an den Firmen-Mac kann, via VPN
  • GeekTool: zeigt eingehende Mails meiner Email-Konten, Serverzustände, Kalender und ToDos aus iCal, Verkehrsnachrichten für den recht langen Nachhauseweg und all die Dinge, die man theoretisch auch mit iStats machen könnte
  • Growl (inkl. Bark)
  • Fantastical
  • Dropbox
  • Language Bar
  • Canon IJ Scanner Selector: scannen via Netzwerk
  • MagicPrefs: läuft nur für Blender und damit ich via Klick mittlere Maustaste Mission Control aufrufen kann; Mit der Apple Mouse mit Ball ging das noch ohne Zusatzsoftware
  • xMarks: zum plattformunabhängigen Syncen meiner Bookmarks… läuft aber zugegeben auf dem Mac nicht perfekt und eine Safari-Extension statt eines persistenten Daemons wäre sicher eine glücklichere Lösung
  • Radium
  • Skype
  • Twitter
  • nvALT

ohne Icon aber immer geladen

Jens (aka eltomato)

statusbar

Die Menüleiste ist ja immer Fluch und Segen zugleich ;)

Einerseits liebe ich die kleinen Helfer andererseits neige ich dabei gerne zum „Messitum“.

Hier mal meine aktuelle Menüleiste:

Neben System-Apps wie das Notification Center, Uhrzeit und Spotlight habe ich noch meinen Namen zum schnellen Sperren des Desktops und die Zeichentabelle in meiner Leiste. Dazu kommen iStat Menus, VPN, Anzeige der verwendeten Grafikkarte, Hands Off!, Dropbox und Skype.

Jan

screen-jan

Ich versuche es aufs Nötigste zu beschränken, daher ist da noch viel Platz.

Von links nach rechts:

  • Dropbox
  • TICKE-TACK: Uhrzeit im Hintergrund
  • Evernote
  • Caffeine: Ruhezustand abschalten
  • VMWare Fusion
  • Little Snitch: Netzwerkmonitior
  • Papers2 Citations: Literaturverwaltung und Einfügetool
  • ein paar Systemicons und
  • Watts: Batteriestatus und Pflege

Torsten (aka @herr_e_aus_B)

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15“ MBPR

  • Wedge
  • Tweetbot
  • Sleep No More
  • Skype
  • Bartender
    • Bluetooth
    • Spyder3 Elite
    • Autograph Helper
    • iMessage
    • Timing
    • Mitteilungszentrale
    • TimeTrackPro
    • Evernote
    • Autograph App
    • Sync
    • f.lux
    • Amazon CloudDrive
  • Dropbox
  • GoogleDrive
  • CoBook
  • ClamXav Sentry
  • SMART-Reporter
  • Temperaturmonitor
  • MenuMeters (Datenverkehr & CPU)
  • Batterie
  • TimeMachine
  • WiFi
  • Zeit
  • Benutzer
  • Spotlight
  • Tunnelblick

Hakan

INBOX-24223

Ich bin erst seit dem letzten Jahr ebenfalls OS X User aber anscheinend habe ich wohl meine Windows-Angewohnheit, möglichst viel im Systray zu halten, auch auf OS X übertragen. ^^

Immer sichtbar

  • System Monitor von bresink.com
  • WLAN, Akkuanzeige, Lautstärke, Uhr, schneller Benutzerwechsel und Spotlight (systemeigene Einträge)

In Bartender

  • SmartSleep (um manuell Suspend to RAM oder Suspend to Disk zu aktivieren)
  • Clips (erstellt einen übersichtlichen Verlauf meiner Zwischenablage)
  • Dropbox
  • DockView (Windows-ähnliche Thumbnails für die Dock)
  • Skitch
  • Path Finder
  • BetterTouchTool
  • Evernote
  • Twitter & Facebook-Feed von Trillian, daneben Trillian selbst
  • Alfred
  • Lights-Out Client (hält meinen Windows-Fileserver wach bzw. weckt ihn per Wake-on-Lan, sobald mein MBA läuft)
  • PopClip
  • Bluetooth, Tastatur- & Zeichenübersicht, VPN-StatusTime Machine, Schlüsselbundstatus, Notification Center (systemeigene Einträge)

Ehrlich gesagt war ich schon recht überrascht, dass eine Funktion, wie die vom Bartender, nicht schon in OS X integriert worden ist. Ohne diese App wäre ich wirklich aufgeschmissen. :-/

Nathan

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Ich wollte meine Menüleiste beisteuern, sie ist im Vergleich zu den anderen fast schon minimalistisch.

Es liegt nur das da, was ich oft nutze. Das sind gelegentlich (aber immer seltener) Adium, Twitter, meine Dropbox, Skype und die Time-Machine. Nach den wichtigsten Dingen sieht man noch den Lautstärkeregler, die Akkuanzeige und die Uhr. Im Hintergrund laufen noch Growl, Window Tidy und Alfred, allerdings nutze ich eher Spotlight. Wenn iTunes läuft, dann sieht man auch noch Tune·Instructor (übrigens sehr zu empfehlen).

Heiner

Snapshot copy

Von links nach rechts:

  • NoSleep (verhindert, dass das MacBook in den Ruhezustand geht, wenn man es zuklappt. Das ist gerade dann hilfreich, wenn Downloads im Hintergrund laufen und man versehentlich den Rechner zuklappt.)
  • Itsy (minimalistischer Twitterclient. Habe ich installiert, um Nebenbei die Timeline zu lesen. Itsy unterstützt das Anzeigen von Bildern direkt im Stream. Wer noch andere Twitterclients mit Bild-im-Stream-Anzeige kennt – ich wäre um einen Tipp dankbar!)
  • ByteController (iTunes-Steuerung. Ich habe die Shortcuts abgestellt, da das MacBook ja schon spezielle Tasten für die iTunes Steuerung hat. Aber es ist ganz hilfreich, möchte man iTunes mit der Maus steuern. Außerdem geraten die Hardware-Tasten ab und an mit Spotify und iTunes durcheinander… Könnte auch für andere Tastaturen oder ältere Macs interessant sein.)
  • Wedge (App.net-Client. Da bin ich noch ganz neu, mal sehen wie es sich entwickelt…)
  • Dropbox
  • Caffeine (Bildschirmschoner deaktivieren)
  • JumpCut (Clipboard-Manager. Es merkt sich bei mir die letzten 70 Einträge.)
  • SMART-Reporter (zum Überwachen des Plattenstatus. Solange der Punkt grün ist, ist alles in Ordnung.)
  • Bluetooth
  • WiFi
  • TimeMachine
  • Netzwerkdurchsatz. Oben gesendete, unten empfangene Daten. (dargestellt mit MenuMeters. Das ist ein PrefPane. Interessant sind hier die „Traffic Totals“, das heißt die Gesamtsumme an gesendeten / empfangen Daten.)
  • Battery
  • Lautstärke
  • Uhrzeit
  • User-Icon (zum schnellen Switchen)
  • Spotlight
  • Notification Center

Soweit so gut. Vielleicht konnte ich ja dem ein oder anderen noch einen Tipp mitgeben.

Noch als Tipp

Manchmal kann es ganz hilfreich sein, mit gedrückter ALT-Taste auf die Menu-Icons zu klicken. So stellt beispielsweise das WiFi-Icon noch einige nützliche Informationen zur Verschlüsselung oder Signalstärke bereit. Auch kann man so schnell und komfortabel den WiFi-Diagnostics-Manager öffnen, um sein W-Lan mit OS X Bordmitteln zu untersuchen.

Bei Fragen könnt ihr einen Kommentar hinterlassen, ich schau ab und an mal rein ;)

Autor: Björn

Ich bin Björn und quasi der COO von aptgetupdateDE. Ich kümmere mich um die PR und allerlei Kontaktaufnahmen zu Firmen und Softwareentwicklern. Erreichbar bin ich bei Twitter, App.net und natürlich per E-Mail.

32 Kommentare

  1. Wenn du schon Alfred nutzt, dann könntest du das Spotlight-Icon auch gleich eusblenden lassen. Seit ich Alfred und davor Butler, also seit Jahren, nutze, hab ich das Spotlight-Suchfeld nicht mehr angepackt. Auf CMD+SPACE reagiert bei mir nur Alfred.

    • Naja, ich nutze Spotlight doch hin und wieder mal. Vielleicht auch nur aus ‚alter Gewohnheit‘, denn generell hast du natürlich Recht. Alfred kann das genauso gut.

      Die Mitteilungszentrale nutze ich übrigens sehr oft, auch wenn das Icon ausgeblendet ist. Diese aktivieren ich entweder über eine aktive Ecke oder eine Multitouch-Geste.

  2. Klasse Idee der Artikel .. so lernt man ggf doch noch das eine oder andere nützliche Tool kennen. DANKESCHÖÖÖÖN!

  3. Eine Alternative für Spark interessiert mich auch. Gott sei dank läuft es nach all den Jahren immer noch, doch der fade Beigeschmack bleibt. Die Möglichkeit ein Tastaturkürzel so zu belegen, dass es eine App startet oder in den Vordergrund holt oder falls bereits im Vordergrund wieder beendet habe ich bislang nirgendwo gefunden. Mit AppleScripts läuft das nie so flüssig.

    • „oder falls bereits im Vordergrund wieder beendet“
      Was meinst du damit? wofür ist das gut?

      Hast du dir mal Alfred angesehen? Du kannst damit nicht nur Kommandos im Alfred-Suchfeld ausführen, sondern auch globale Tastenkürzel definieren. Ab der v2 gibt es einen grafischen Workflow-Builder, mit dem du recht umfangreiche Aktionen definieren kannst (auch via globalem Shortcut auslösbar).

      Butler kann das auch.

      • Ich will z. B. The Hit List mit einer einzigen Taste einblenden und wieder ausblenden bzw. beenden. Mit Butler ging das früher nur per AppleScript und das funktionierte nur sehr träge, besonders wenn andere Apps das System auslasten. Zudem war mir Butler zu aufgebläht. Werde mir dann mal Onkel Alfred anschauen …

        • Eventuell hatte Spark dein AppleScript immer erst laden müssen, wenn der Shortcut aufgerufen wurde? Das kann dann, je nach Plattenauslastung, mehr oder weniger dauern. Ich meine, Alfred hält die Scripte im Speicher. Bin mir aber auch nicht ganz sicher, da ich eine schnelle SSD habe. Vielleicht lädt die die Scripte auch einfach nur schnell. :-)

          • Butler konnte/kann meines Wissens die Scripte im Speicher halten, das hat aber nicht viel gebracht. Bei Spark ist es ja nicht nötig. Leider kostet Alfred und man kann es vorher nur eingeschränkt testen. Zudem brauche ich eigentlich den anderen Schnick-Schnack gar nicht.

            Ich hätte gerne sowas hier (siehe Drowdown-Menü):
            https://dl.dropbox.com/u/102599/apfeltalk/spark.jpg

          • Ich starte damit zum Beispiel nvALT
            F14 = starten
            F14 = wenn schon aktiv in den Vordergrund
            F14 = wenn schon aktiv und im Vordergrund dann beenden
            d.h. 1 F14, Notizen suchen oder schreiben, noch mal F14 erledigt
            und mit Spark kann man diesbezüglich noch feiner graduieren

            Butler war mir immer zu instabil, Alfred ist mir schon von der GUI her zu grobschlächtig groß, aufdringlich und daher eher unpraktisch

            Alfred hieß bei mir schon LaunchBar, sogar als es Alfred noch gar nicht gab ;)

          • Wenn dir Alfred zu grobschlächtig ist, dann kannst du es sehr leicht ändern. Bei mir ist Alfred klein und zierlich, komplett ohne den grobschlächtigen Rahmen. :-)

            Aber letztlich ist es auch egal, ich will da keinen überreden. Alfreds Hauptstärke sind auch nicht Hotkeys, das ist eher ein Nebenprodukt, sondern Suche und Befehle. Da gibt es sehr schöne Workflows mit Feedback. Die v2 ist auf jeden Fall einen Hingucker wert.

          • Es gibt ein Alfred (v2)-Workflow für nvALT. Hier die Beschreibung vom Macher:


            I have this extension mapped to the keyword “nj” (for “nvALT Journal”). I activate Alfred and type “nj ” and the extension automatically opens up nvALT and makes sure that there’s a note with the current date in the form “YYYY-mm-dd” and then appends my text to the end of the note with a 24 hour timestamp in front of it. It then switches back to the application that I was previously in so I can go immediately back to whatever I was doing.

            Vielleicht tut es ja was du willst.

          • Für mich wäre das keine Lösung. Ich habe oft den Fall, dass ich nur eine Hand frei habe und da ist das drücken einer einzelnen Taste einfach am komfortabelsten. Dachte immer, ich alleine arbeite so, aber dank Fleischmuetze fühle ich mich nun nicht mehr so einsam. ;-)

  4. Mal eine Frage: Nutzt ihr die Menü-Icons alle regelmäßig? Viele Programme ermöglichen es, das Menü-Icon auszublenden. Ich brauche bspw. kein Skype- oder Twitter-Icon.

    • Ja, ich nutze sie relativ regelmäßig. Zumindest die, die in der Anzeige sind. Ich habe auch noch 5 oder 6 Icons, die ich nicht ständig nutze und daher auch nicht angezeigt werden.

    • Hehe, stimmt. Sehr schön finde ich die CMD+C+C-Funktion, mit der man etwas an den Clipboard-Inhalt anhängen kann. Das benutze ich z.B., wenn ich in DevonThink ein Dokument (gescannte Briefe) benennen will:

      – Absendername markieren, dann CMD+C
      – Datum markieren, dann CMD+C+C
      – Betreff markieren, dann CMD+C+C
      – Dateiname ändern aktivieren, CMD+V

      Das macht es doch wesentlich einfacher. :-)

      PS: ich bin mir gerade nicht sicher, ob es diese Funktion schon in der v1.x von Alfred gibt, ich benutze schon die v2 Beta.

        • Ack guck an. Mir ist es erst in der 2er wirklich aufgefallen. Erst durch DevonThink hatte ich einen Verwendungszweck dafür gefunden.

          • Zu Alfred v2 beta kommen wir die Woche noch mal etwas ausführlicher; zumal die Final vor der Tür steht. Stay tuned… ;) #spoiler

  5. @Björn: Zumindest ab der v2 kannst du auch auf das Icon zum schnellen Benutzer verzichten. Es gibt dafür einen schönen Workflow, der einem auch die Benutzer + Loginscreen zur Auswahl bietet. In der Suchmaske einfach anfangen zu tippen „switch“ und dann sollte auch schon der entsprechende Eintrag oben stehen. Dann noch mit den Cursortasten + Enter auswählen, fertig. Geht schneller als mit der Maus über das Menüextra (wenn man die Hände eh schon an der tastatur hat).

  6. Um mal meine MenuExtras zu nennen: (von rechts nach links)

    – Notification Center
    – Spotlight
    – iStatMenu (Zeit, CPU, RAM, Netzwerk, Disk, Sensoren, Batterie)
    – Lautstärke
    – WLAN
    – Tastatur (für die Zeichentabellen)
    – f.lux
    – TotalSpaces (endlich Desktops umschalten ohne diese nervigen Animationen)
    – gfxCardStatus (integrierte/diskrete Grafik erzwingen)
    – Hazel
    – Growl
    – CoBook (alternatives Frontend zu den Kontakten)
    – Fantastical (umgangsprachliche Termineingabe in einem Eingabefeld)
    – DropBox
    – Adium
    – AirServer (ich verwalte meine Podcasts derzeit ausschliesslich über Instacast auf dem iPhone. Wenn ich über Lautsprecher hören will, streame ich den Ton zu AirServer. Demnächst dann aber zum Server auf XBMC.)
    – Batches „Ungelesen“ und „Wichtig / zu beantworten“ von MailMate (IMHO der beste Mail-Client für OSX), da ich mein Dock ausgeblendet habe
    – NotesTab, um mal schnell temporär eine Notiz loszuwerden

    Da ist, dank 1680er Auflösung sogar noch Platz. ;-)

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  9. Ich bin ein Freund kleiner Menüleisten, daher lässt sich das ganz schnell zusammenfassen: Fantastical, Alfred, Moom, und eines was hier noch nicht genannt wurde, aber für mich unverzichtbar (selbst mit Alfred) ist, ist ClipMenu.

    Sachen wie DropBox starte ich nur, wenn ich sie brauche und versuche daher auf möglichst viele Icons zu verzichten, den Adium Status kann man z.B. auch übers Dock Icon ändern, braucht man also da oben nicht. :-)

    • „den Adium Status kann man z.B. auch übers Dock Icon ändern, braucht man also da oben nicht.“
      Ich bin ein Freund des unsichtbaren Docks, weil es Platz schafft (ich benutze schon kleine Symbole), daher müssen Statusanzeigen in die Menüzeile. :-)

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