Artikelformat

Deutsche Telekom kooperiert mit Evernote

Schon erstaunlich, was bei der Deutschen Telekom in letzter Zeit so abgeht. Mal werden YouTube-Videos ausgebremst, dann gerüchteweise das DSL beschnitten und auf einmal kooperiert man wieder.

Nein, nicht mit seinen Kunden, sondern mit Evernote; dieser recht feinen, brauchbaren und plattformübergreifenden Notizenapp.

2013-03-25_12h46_16

Demnach bekommen Telekom-Kunden ein Jahr Evernote Premium, welches normalerweise 40 Euro kostet, geschenkt. Telekom-Kunden, die bereits Evernote Premium nutzen, können ihr Abo um ein weiteres Jahr kostenlos verlängern lassen.

Tolle Sache und nach dem großartigen Spotify der zweite Dienst, mit dem die Telekom eine Kooperation eingeht.

-> http://www.telekom.de/evernote

(via)

Autor: Björn

Ich bin Björn und quasi der COO von aptgetupdateDE. Ich kümmere mich um die PR und allerlei Kontaktaufnahmen zu Firmen und Softwareentwicklern. Erreichbar bin ich bei Twitter, App.net und natürlich per E-Mail.

14 Kommentare

  1. Was ist denn am Verletzen der Netzneutralität toll? Jeder Deal dieser Art macht dir und mir das Internet kaputt.

    • Im Gegensatz zum Spotify deal sehe ich hier keine Verletzung der Netzneutralität. Zumindest ist mir nichts aufgefallen das die Datenverbindung zu Evernote umsonst ist.

  2. Inwiefern das die Netzneutralität verletzt verstehe ich auch nicht so ganz.

    Ist im prinzip ein interessantes Angebot, auch wenn ich nach wie vor keinen wirklichen Nutzen in Evernote gegenüber Springpad (mein Favorit) sehe.

    Was kann Evernote denn besser? (Ich teile keine Notitzen mit anderen und wirklich viele Daten (Volumen) lege ich in solchen Diensten auch nicht ab.)

  3. Evernote ist also recht fein und brauchbar. Das klingt ganz schön relativiert. Was wohl eine feine App ist? Achja, Evernote ist ja nicht fein, sondern nur recht fein. ;-)

  4. Ist Evernote nicht der dritte Service in Kooperation mit der Telekom? Oder zählt Navigon Select nicht? 😃

  5. Pingback: Telekom: Ein Jahr Evernote Premium kostenlos - Servaholics

  6. Jetzt weiß ich wieder wieso mir evernote nicht so gefallen hat.
    Man kann keine anständigen Checklisten erstellen – jedenfalls nicht so angenehm wie ich es von springpad gewohnt bin.
    Und bei jeder Notiz will er gleich den Ort speichern. Das mag ich nicht soooo sehr.

    Dafür kann man die App mit nem Pin schützen.

  7. Pingback: Magentafarbener Elefant? Evernote und Telekom verschenken ‘ein Jahr Premium’ | nullenundeinsenschubser

  8. Nachtrag:

    Also auch wenn die Checklisten leider -noch?- nicht so komfortabel sind wie ich es von springpad gewohnt bin hat es doch seine Vorzüge.
    Skitch und Penultimate z.B. sind geniale Ergänzungen – wäre super wenn die das irgendwann direkt in Evernote integrieren würden.