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Review: Ulysses III · Markdown Editor für den Mac

Mein Workflow zum Bloggen von Artikeln sah bisher immer wie folgt aus: MarsEdit öffnen, Artikel schreiben, HTML anpassen, Artikel veröffentlichen, MarsEdit schließen.

Irgendwie konnte ich mich bisher nie mit einem ‘externen’ Editor anfreunden. Ausprobiert habe ich hingegen viele. Angefangen von Scrivener, TextMate, WriteRoom, Smultron, BBEdit, TextWrangler, iA Writer bis hin zum simple TextEdit von Apple. Mal war die App einfach viel zu komplex bzw. funktional überladen, dann wieder zu simple gestrickt oder es passte die Usabilty einfach nicht…

Nun wurde letzte Woche Ulysses III vom deutschen Entwickler The Soulmen GbR veröffentlicht.

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Ich persönlich habe die beiden Vorgänger nie genutzt aber die App gibt es tatsächlich schon über 10 Jahre.

Ulysses III wurde von Grund auf neu programmiert und ich werde nachfolgend feststellen, was die App so alles kann.

Bevor es jedoch losgeht, sollte man wissen, dass Ulysses kein Texteditor im herkömmlichen Sinne ist. Es geht vielmehr darum einen Text ohne große Formatierung mit oder ohne Hilfe von Markdown zu schreiben, Dokumente zusammenzufügen und abschließend zu exportieren.

Gettin’ started…

Zum ersten Start von Ulysses III stellt sich die Frage nach dem iCloud-Sync und der bevorzugten Markdown-Syntax.

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Anschließend befindet man sich mitten in der App, in der schon ein kleines (englisches) Projekt integriert ist, das die Grundfunktionen von Ulysses III erklärt.

Interface

Das Interface ist sehr einfach strukturiert und in drei Bereiche unterteilt.

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In der linken Spalte findet man seine Projekte in Gruppen bzw. intelligente Gruppen (hier Filter genannt) und der Inbox unterteilt. Der mittlere Bereich erinnert etwas an eine E-Mail App, in dem die Überschrift und ein kleines Preview der einzelnen Dokumente zu finden ist. Der rechte Bereich ist der eigentliche Editor mit den einzelnen ‘Sheets’, in dem der Text verfasst wird.

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Außerdem lässt sich in diesen Editorteil rechts noch eine Markup-Liste einblenden, die den Umgang mit Markdown vereinfacht.

Arbeitsweise

Als erstes fällt auf, dass es kein Seitenlayout gibt. Dazu findet man außerhalb der Ulysses-Einstellungen auch keine Auswahl an Schriftart- und -größe. Ulysses III konzentriert sich voll und ganz auf das Schreiben und blendet ablenkende Dinge komplett aus.

Wobei das nicht ganz richtig ist, denn neben Plaintext unterstützt Ulysses, wie schon erwähnt, auch die vereinfachte Auszeichnungssprache Markdown.

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Mit Markdown kann man sehr einfach formatierten Text in einem Plaintext-Editor darstellen. Die Sprache ist sehr leicht lesbar und benötigt keinerlei HTML-Kenntnisse. Wer sich mit diesem Thema etwas näher auseinander setzen möchte, findet bei den Kollegen bei Daring Fireball ein sehr gutes Tutorial. Dazu empfehle ich außerdem noch dieses Video-Tutorial bei Vimeo.

Hinter der klar strukturierten UI von Ulysses III sind recht viele Feinheiten versteckt.

So sind die einzelnen Absätze des Textes an der rechten Seite nummeriert. Zudem lässt sich die UI mit einem hellen und dunklen Farbschema sowie dem Pure Mode anpassen.

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Darüber hinaus kann man den Cursor im OS X und iOS Style anzeigen lassen oder stufenlos durch die einzelnen Dokumente eines Projektes navigieren. Dazu muss man nach oben bzw. unten scrollen und an den einzelnen Dokumenten ziehen bzw. 2x den Cursor mit den Pfeiltasten in die gewünschte Richtung drücken.

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Außerdem kann man sich Statistiken zur Anzahl der geschriebenen Wörter bzw. Sätze oder einfach nur getippten Zeichen zu einzelnen oder mehreren Dokumenten, die mit gedrückter Cmd-Taste in der mittleren Spalte ausgewählt werden, anzeigen lassen.

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Des Weiteren kann man über eine integrierten Live-Suche, die die Suchergebnisse schick hervorhebt, sehr einfach Wörter ersetzen…

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…oder verschiedene Dokumente, die in einem Ordner liegen, ‘zusammenkleben’ bzw. joinen. Das macht vor allem dann Sinn, wenn man in einem Projekt (Buch, Diplomarbeit, Blogartikel u.s.w.) verschiedene Abschnitte getrennt schreibt und diese im finalen Schritt zusammenfügen möchte.

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Da Ulysses III auf eine Art gepimptes Markdown namens Markdown XL setzt, kann man seinem Text bzw. einzelnen Wörtern oder auch dem Dokument an sich Bilder, Videos, Notizen, Kommentare, Fußnoten oder Tags (wichtig für die intelligenten Gruppen/Filter) hinzufügen.

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Ein weiteres wichtiges Feature ist der Fullscreen-Modus, der in seiner Art etwas an den iA Writer erinnert. Auch hier sind wieder sämtliche Darstellungsmöglichkeiten verfügbar, die sich zusätzlich mit kleinen HUDs für die Statistik, die Navigation oder den Export erweitern lassen.

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Apropos Export: Wie ich anfangs schon erwähnte, kann man seine Texte nach finaler Arbeit auch exportieren. Hier stehen momentan die Formate PDF, RTF und TXT bzw. HTML zur Verfügung, die man entweder als Datei auf des Festplatte speichert, in einer bestimmten App öffnet oder in die OS X Zwischenablage kopiert.

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Doch wie steht es mit externen Quellen, beispielsweise vorhandene Texte auf der Festplatte oder in der Dropbox, die man mit Ulysses III bearbeiten möchte?

1. Möglichkeit: Diese Dokumente können einfach per drag-and-drop Ulysses III hinzugefügt werden. Hierzu sollte man aber im Hinterkopf behalten, dass gemachte Veränderungen nicht (!!!) in der Original-Datei gespeichert werden, sondern ausschließlich in der ‘Schattenkopie’ von Ulysses III vorhanden sind.

2. Möglichkeit: Unten links kann man über das Plus-Icon beliebige externe Quellen zu Ulysses III hinzufügen. Der Vorteil hierbei ist, dass Veränderungen auch in die Original-Datei mit übernommen werden.

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In den Einstellungen zu Ulysses III lassen neben der auf den Sheets zu verwendeten Schriftart und -größe auch der Cursor festlegen. Dazu lassen sich hier diverse Einstellungen zu den Markups konfigurieren und die Synchronisation zur iCloud aktivieren bzw. deaktivieren.

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Preis und Verfügbarkeit

Ulysses III wird ausschließlich über den Mac App Store für momentan 17,99 Euro verkauft. Wer sich zum Kauf entscheidet, sollte schnell handeln, denn dieser um 50% reduzierte Einführungspreis wird in den kommenden Tagen (Stunden???) auf 35,99 Euro angehoben. Zur Installation wird minimal Mac OS X 10.7.3 Lion vorausgesetzt.

Eine kostenlose Testversion wird leider nicht angeboten.

Der Vollständigkeit halber sei auch die iOS-App Deadalus Touch vom gleichen Entwickler erwähnt, mit der man seine am Mac erstellen Dokumente, dank iCloud, auch mobile auf dem iPhone, iPad und iPod touch ‘synchron’ weiterbearbeiten kann.

Ulysses III (AppStore Link) Ulysses III
Hersteller: The Soulmen GbR
Freigabe: 4+4.5
Preis: 19,99 € Download
Daedalus Touch – Text Editor für iCloud (AppStore Link) Daedalus Touch – Text Editor für iCloud
Hersteller: The Soulmen GbR
Freigabe: 4+4.5
Preis: 0,89 € Download

FAZIT

Ulysses III ist großartig!1

Die App konzentriert sich auf das Wesentliche, nämlich das Schreiben, läuft stabil, hat ein supersimples, elegantes Interface, lässt sich quasi komplett über Shortcuts steuern und besitzt enorm viel versteckte Power.

Trotz der Integration von Markdown muss man dieses Feature nicht nutzen und kann seine Texte auch nur im Plaintext schreiben. Wem das zu wenig ist, kann anschließend einzelne Wörter oder Textpassagen mit den normalen Shortcuts für fett (Cmd+B) oder kursiv (Cmd+I) dezent anpassen.

Darüber hinaus erspart ein rudimentäres Dokumentenmanagement in der Sidebar nerviges Filemanagement im Finder.

Was fehlt?

Zum einen vermisse ich beim Exportieren ein Preview des betreffenden Dokumentes, um eventuell vorher schon Veränderungen vornehmen zu können. Zum anderen sind die Export-Formate momentan noch sehr eingeschränkt. Dazu hat das flache Dateisystem von Ulysses III mit Sicherheit seine Vorteile. Dennoch weiß man nie, wo sich seine Dateien auf der Festplatte befinden, um sie außerhalb von Ulysses (ohne Export) weiterverarbeiten zu können. Außerdem vermisse ich Typewriter Scrolling, das reine Schreiben in HTML-Tags (für Blogartikel unabdingbar2, da ansonsten eine Nachbearbeitung in einem anderen Editor notwendig ist) und Auto-Pairing der ‘Markdown-Satzzeichen’, sofern man das erste Zeichen eingibt. Der Cursor sollte dann selbstverständig auch zwischen beiden Zeichen positioniert werden.

Das ist aber letztendlich Meckern auf hohem Niveau, denn die Entwickler haben neben der ebenfalls noch fehlenden deutschen Lokalisierung auch einen ePub (Export-)Support angekündigt. Ob die App allerdings meinen Workflow zum Bloggen weitgehend verändert, werden erst kommende Updates entscheiden.

Dennoch bleibt festzuhalten: Für Version 1.0 ist Ulysses III schon ein sehr gutes Schreibwerkzeug!

aptgetupdateDE Wertung: (8/10)

  1. Wirklich!
  2. gerade was das Hinzufügen von Bildern inkl. Thumbnails angeht

Autor: Björn

Ich bin Björn und quasi der COO von aptgetupdateDE. Ich kümmere mich um die PR und allerlei Kontaktaufnahmen zu Firmen und Softwareentwicklern. Erreichbar bin ich bei Twitter, App.net und natürlich per E-Mail.

12 Kommentare

  1. Ich habe auch schon Ulysses 2 genutzt und diese neue Version ist eine konsequente Weiterentwicklung. Es geht darum, z.B. seinen Roman einfach runterzutippen und sich nicht um Formatierungen kümmern zu müssen. Ich besitze auch Scrivener, was Ulysses 2 in Sachen Organisation und Vorbereitung von Dokumenten überlegen war, aber Ulysses III schafft es, mit einfachsten Mitteln den gleichen Funktionsumfang wie besagtes Konkurrenzprodukt zu liefern, lässt dabei aber den ganzen optischen Ballast, wie Buttons, etc. weg.
    Das Typewriterscrolling gab es bereits in einer der Beta-Versionen, hat aber Probleme gemacht und wird in einer der nächsten Versionen wieder vorhanden sein. Die Entwickler haben mir ausserdem per Twitter versichert, dass mehr Export-Möglichkeiten, wie epub, kommen werden. Da sich auch Ulysses 2 nach dem Release ständig weiterentwickelt hat, bin ich da auch guter Dinge.

  2. Ich bin auch ganz angetan, habe aber noch etwas Sorge mich komplett auf iCloud zu verlassen, besonders wenn einige Entwickler wegen schwerwiegender Mängel dieser den Rücken kehren. Ich hatte bislang zwar nur einen Absturz ohne Datenverlust (beim Ausscheiden von Text), doch wohl ist mir dabei nicht. Das Blöde ist dass je nach „Source“ unterschiedliche Features zur Verfügung stehen. Mal gibt’s Ordner mal nicht. Manche Sachen habe ich in der an sich schön aufgeräumten Oberfläche gar nicht gefunden, auf den RTF-Export bin ich erst durch diesen Artikel gestoßen, hab’s schlicht übersehen. ;-) Schön wäre, wenn die Funktionen auch im Menü an üblichen Positionen verfügbar wären.

    Typewriter-Scrolling gibt’s im Fullscreen-Modus, doch der sollte auch im normalen Modus vorhanden sein. Leider gibt es keinen Rohdaten-Export, also so wie man es eingetippt hat. Da hilft nur die Zwischenablage, was bei vielen Sheets unpraktisch ist. Da man sie zwar joinen aber nicht mergen kann, habe ich dass dann manuell gemacht und navigiere nun mit der Navigations-Palette.

    Unverständlich finde ich, dass die Markup-Leiste fest verdrahtet ist und sich nicht lösen lässt. Umgekehrt würde ich gerne den Navigator dort haben, wo die Markup-Leiste steht.

    Die eigenen Definition sind toll umgesetzt, aber für mich zu beschränkt. Ist mir zu stark auf HTML ausgerichtet. Cool wäre, wenn das so flexibel wäre, dass man direkt mit QuarkXPress oder InDesign-Tags schreiben und selber bestimmen könnte, wie es ausgegeben wird.

    Dennoch bin ich ebenso begeistert. In der App steckt viel Liebe zum Detail. Scrivener habe ich immer wieder angewidert und noch während der Trial ins letzte Dock-Icon befördert.

    Zum unstrukturierten Schreiben nutze ich dann noch MultiMarkdown-Composer, da ich dort schön Headlines samt zugehörigem Text umherschieben und verschachteln kann.

  3. Deine Review steht im krassen Kontrast zu den Kommentaren im AppStore.
    Dort wird massiv über Abstürze und Dateiverlust berichtet.

    ich würde Ulysses gerne mal ausprobieren aber knapp 18€ für eine Beta, nur zum Test sind mir dann doch viel zu viel.

    • Ich habe einen 50000 Zeichen schweren Text mit eigenen Tags, mehreren Sheets und Bildern in Ulysses verfasst und bin zwischendurch von der Deadalus-Cloud in die normale iCloud gewechselt. Ich hatte einen Absturz und ich habe keinen Text verloren. Hätte ich mir vorher die Kommentare durchgelesen, hätte ich das vermutlich nicht gewagt.

      Da die Kommentare ja meist sehr unkonkret sind ist auch gar nicht klar ob sie überspitzt sind und was da genau vor sich ging und welche Voraussetzungen vorherrschten (z. B. Lion statt ML).

    • Tja, die Bewertungen habe ich selbstverständlich auch gesehen… Kann ich zum einen nicht nachvollziehen, da die App bei mir seit dem Release vor einer Woche nicht einmal abgestützt ist und zum anderen ich auch sonst keinerlei Probleme in dieses Hinsicht feststellen konnte.

      Und wie Tekl schon schreibt: Diese Bewertungen sollte man mit extremer Vorsicht genießen. Da lassen Leute gerne mal Frust ab und regen sich über Dinge auf, die keine zwei Worte wert sind. Zudem weißt du nie, wie ‘versaut’ deren System ist bzw. was sie überhaupt für ein System einsetzen.

      Software ist selbstverständlich nie zu 100% fehlerfrei aber mindestens 80% ‘derartiger Fehler’ sind vor dem Rechner zu finden ;)

    • Du solltest da ein wenig weiter lesen. Die ersten paar Kommentare sind durchweg negativ. Weiss der Geier, wer die hochgevotet hat. Etwas weiter unten findest du beinahe nur noch positive.

      Nach dem, was ich so bei Twitter mitbekommen habe, sind auch Scrivener-Fanboys unterwegs, die hier gegen The Soulmen wettern, wobei die Entwickler beider Apps gegenseitig Werbung füreinander machen.

      Ich hatte auch schon einen Absturz. Das war ganz zu Anfang und es ist nichts verloren gegangen. Seit dem läuft Ulysses stabil.

  4. Nutze U3 jetzt auch seit ein paar Tagen und bin recht zufrieden, Abstürze gab’s nicht. Man findet schnell rein.
    Da mir aber auch das direkte Preview und Einstellmöglichkeiten für einen Export z.B. als PDF oder HTML gefehlt hat, hab ich über die FAQs von Ulysses “Marked” gefunden http://markedapp.com/ und das seit eben parallel laufen. Hilft mir schonmal etwas.
    Ich stelle mir vor ganze Konzepte in U3 zu schreiben und am Ende als PDF (A4, entsprechende Formatvorlage) zu exportieren für die Leser (Kunden, Kollegen) – dafür hab ich allerdings noch keine Möglichkeit gefunden.

  5. Pingback: Review: Marked · Markdown Preview App für Mac OS X (Gewinnspiel inside) | aptgetupdateDE

  6. Ich möchte nur mal vervollständigen: Typewriter-Scrolling wird noch in einem Update hinzugefügt und HTML-Tags kann man einfach in Tilden (~) einschließen, dann werden die beim Parsen ignoriert und einfach als Plain-Text ausgegeben.

  7. Andreas Thieme

    30.07.13, 14:19, #10

    Wer Ulysses 2 nutzt, wird feststellen, daß man mit Ulysses 3 noch nicht wirklich arbeiten kann.

    Allein die Export-Funktion kann nur als Versuch gesehen werden (immer im Vergleich zu Ulysses 2, das man nicht mehr kaufen kann).

    Angenehm finde ich lediglich das neue Layout und daß ein Projekt nicht mehr in einer Datei zusammengefaßt wird.

    Abgestürzt ist mein Ulysses 3 übrigens auch schon. Dateiverlust gab es keinen. Allerdings arbeite ich in “External Sources”, wobei einige Funktionen des Markdown nicht genutzt werden können.

    Projekte kann man nicht von Ulysses 2 nach Ulysses 3 übernehmen.

    Für den Preis lohnt sich die Aufregung jedoch nicht … Vielleicht brauchen die Entwickler erstmal Geld, um weiterarbeiten zu können …

    Für mich ist Ulysses 3 ein interessanter Anfang, mehr nicht.

  8. Pingback: Ulysses III · Das Warp 1 Update | aptgetupdateDE