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Eure OS X Docks > 2013

Das Dock… oft auf andere Systeme kopiert und für manche unverzichtbar.

Ich glaube ich habe folgende Idee dieser Tage zuerst bei Frank gesehen und nehme natürlich gerne an diesem (Blog-)Stöckchen teil.

Bildschirmfoto 2013-07-10 um 13.42.25

Mein aktuelles Dock – von links nach rechts:

  • Path Finder → Review
  • Apple Mail
  • Safari
  • ReadKit → Review
  • Caffeinated  → Hinweis
  • YoruFukurou → Hinweis
  • Adium
  • Skype
  • MarsEdit → Review
  • iTunes
  • Mac App Store
  • Systemeinstellungen
  • Papierkorb

Für derzeit über 170 installierte Apps – ich MUSS viel testen also fragt besser nicht ;-) – ist mein Dock recht aufgeräumt. Ich nutze es ehrlich gesagt auch nur sehr sporadisch, da ich über App-Launcher wie Alfred 2 viel schneller zum Ziel komme.

Soviel zu mir, denn nun seid Ihr an der Reihe: Mitmachen ist angesagt!

Wer ähnlich wie bei den Menüleisten > 2013 hier sein Dock vorstellen möchte, sendet uns bitte eine kurze E-Mail mit Screenshot und einem kurzen Infotext. Anschließend binden wir das Ganze hier mit ein.

Finn

mydock

  • Finder
  • Dokumenten-Stack (Download-Verzeichnis)
  • App-Stack (Programme-Verzeichnis)
  • Papierkorb

Mein Dock sieht sehr spartanisch aus. Warum auch mehr? Das grosse, integrierte Trackpad und dazu Shortcuts geben mir viel Bewegungsfreiheit am Rechner.

Mit einer “Krallenbewegung” (Pinch) mit Daumen und drei Fingern öffnet sich das Launchpad und ich sehe sofort 35 Apps (eventuell sogar Gruppen mit mehreren Apps). Ein streichen mit zwei Fingern nach rechts führt mich zur zweiten Seite … mit weiteren 35 Icons (Apps und Gruppen). Und durch einfaches ziehen (Drag and Drop) bestimme ich die Reihenfolge meiner mir wichtigsten Apps.

Peter

dock

Mein Dock ist, im Gegensatz zu den anderen Docks die hier schon gezeigt wurden, meine „Zentrale“. Alfred nutze ich zwar auch ab und an (meistens für die Programme, die ich nicht im Dock hab), allerdings habe ich das Dock lieber. Da mindestens 50% (eher 75%) der Programme aus dem Dock sowieso immer gleichzeitig offen sind, kann ich sie auch gleich dort platzieren. Und zwar in einer geordneten Reihenfolge :-)

Mal der Reihenfolge nach:

  • TotalFinder
  • ForkLift (lässt sich leider nicht 100% ins System integrieren, aber für manche Sachen ein nettes Tool)
  • LaunchPad
  • Mac App Store
  • iTunes
  • Spotify
  • Outbank
  • Pages
  • iPhoto
  • Adressbuch
  • Kalender
  • Vorschau
  • TextEdit (ja, TextEdit ist für mich essenziell um schnell Sachen aufzuschreiben)
  • Wunderlist (fliegt aber bald weg, selbst in Version 2 klappt der Sync nicht… nutze das nur für Einkaufslisten-Synchronisation :D)
  • Pocket
  • Things
  • 1Password
  • Mail
  • Readkit (schlechter Ersatz für Reeder)
  • Reeder (erinnert mich daran, jeden Tag nach Updates zu suchen…)
  • Adium
  • Skype
  • Safari
  • Chrome
  • Firefox (als Web-Entwickler hat man ständig alle Browser offen)
  • Gitbox
  • Coda 2 (für schnelles editieren)
  • PhpStorm (steige gerade von Coda 2 auf PhpStorm um. ULTRA GUT!)
  • RubyMine (für Rails Projekte)
  • Transmit
  • Photoshop
  • InDesign
  • Illustrator
  • Word
  • PowerPoint
  • Excel
  • Systemeinstellungen
  • Aktivitätsanzeige
  • Ordner mit Programmen für Web-Entwicklung
  • Programme-Ordner
  • Dokumente-Ordner
  • Download-Ordner
  • Trash :)

Woow, lange Liste! Ich sagte ja, ich mag den Dock :)

Chris

Bildschirmfoto 2013-07-10 um 19.54.34

Momentan steckt da einfach viel zu viel drin. Eigentlich kommt man, wie Finn, auch ganz ohne feste Aliase im Dock aus, denn man kann ja alles mit Spotlight (CMD+Space) super schnell starten; schneller als in den Programmordner zu gehen oder eine Applicationstack im Dock oder Launchpad (finde ich eh überflüssig)

  • Mail – immer offen
  • Evernote – Ideen & Notizen immer und überall verfügbar.
  • Skype
  • Chromium – einfach schöner ohne Google-Branding, auch wenn die Funktionen alle vorhanden sind. Zu empfehlen in dem Zusammenhang, weil es keinen automatischen Updater hat (deshalb besser als Chrome): Chromatic – lädt nach belieben den aktuellsten build runter oder den letzten stable und immer in der Version weiter als Google Chrome :-P
  • Firefox – ich kann mich nicht entscheiden. Meistens nehme ich den Browser indem weniger Tabs & Fenster offen sind :-(
  • VLC
  • iTunes
  • DiskUtility – einen Ordner mit Dateien draufziehen und man bekommt eine DMG raus. einfacher geht’s nicht. und auch sonst ständig in gebrauch.
    terminal – sehr wichtig!

Der Rest darunter wird nach bedarf gestartet.

  • Applicationstack – falls ich mal ein Programm suche von dem ich nicht weiß wie es heißt. oder Renamer4Mac den Spotlight einfach nicht indiziert/anzeigt/findet???
  • Dokumentestack – überflüssig eigentlich.
  • Downloadstack – oben steht immer die zuletzt zu dem Ordner hinzugefügte Datei.

Stefan

Bildschirmfoto 2013-07-10 um 14.20Weil ich, wie Björn, Alfred 2 bevorzuge, sitzt im Dock eigentlich nur das, was ohnehin (fast) immer läuft:

  • ForkLift: Integriert sich trotz Terminal-Tricks nur semi-gut ins System, ist aber optisch wesentlich besser als PathFinder und funktional dank Split-View sowie SFTP-Unterstützung leider momentan nicht ersetzbar
  • Chromium: Testweise im Einsatz
  • Spotify
  • ReadKit: Interimslösung bis der typografisch schönere Reeder nachlegt
  • Sublime Text 3 Beta: Für sämtliches privates, studentisches und nebenberufliches Coden. Mausfreie Bedienung aufgrund vieler kleiner Raffinessen (kurzer Video-Überblick), wie Multiple Cursors, Split Editing und Command Palette. Dank sehr aktiver Plugin-Gemeinde individuell anpassbar und trotzdem unfassbar performant. Kurz gesagt: Die beste Investition seit meiner SSD.
  • R Konsole: Für die genominformatischen Auswertungen im Rahmen meiner Bachelorarbeit – wird durch Sublime Text gefüttert
  • Und sonst? Vorschau, InDesign, Illustrator, Photoshop, Papers 2, PyMOL

Autor: Björn

Ich bin Björn und quasi der COO von aptgetupdateDE. Ich kümmere mich um die PR und allerlei Kontaktaufnahmen zu Firmen und Softwareentwicklern. Erreichbar bin ich bei Twitter, App.net und natürlich per E-Mail.

14 Kommentare

  1. Pingback: Whats in my Dock? - Roadworkr.com

  2. Ich nutze das Dock überhaupt nicht mehr. Ich habe keine Apps mehr standardmäßig darin und es wird ausgeblendet. Ich starte meine Programme mit Alfred und wechsle mit Mission Control und CMD + Tab (bzw. der entsprechenden Geste mit BTT) zwischen ihnen.

  3. Hi Björn, richtig gesehen. :)

    Aber jetzt mal zu Alfred 2 und so.
    Die Meinung vertritt auch @Acky (ADN) und so einige andere auch.
    Darauf hin habe ich tatsächlich mein Dock bis auf Finder/Mail/Chrome/Dokumente/Papierkorb leer geräumt – will ja diese überwiegende Meinung testen.

    Aber jetzt mal im Ernst.
    Die Maus geschnappt und Klick auf App im Dock soll umständlicher sein als den Alfred 2 aufzurufen und Minimum 1-2-3 zusätzliche Tasten zu klicken.

    Würde gern dazu hier eine Diskussion anzetteln wollen.
    Ich bin mit der Maus (noch) schneller …

    Und bitte keine Diskussion darüber, das kann jeder machen wie er will! ;)

    • Nunja, ich bin eher der Tastatur-, als der Maustyp. Die Finger liegen eh auf den Tasten. Bis ich die Hand zur Maus bzw. Trackpad bewegt habe, ist Alfred per Shortcut gestartet und die App mit 2-3 Buchstaben später ebenfalls.

      Und wie gesagt: Über 170 Apps, die ich mehr oder weniger oft nutze. Da kommt kein Dock mit. Da muss man schon App-Launcher wie Alfred, LaunchBar oder, ganz simple, Quicksilver einsetzen.

    • Ich glaube der „Automatismus-Effekt“ ist bei Alfred einfach höher. Wenn ich mit dem Dock arbeiten würde, müsste ich zu erst überlegen, ob die App sich überhaupt darin befindet, als nächstes müsste ich wissen wo und sie mit der Maus eventuell suchen. Bei Alfred sind das, egal in welcher Software ich mich gerade aufhalte oder wo sich die Maus derzeit befindet, 3-4 Tastenanschläge und das Programm wird geöffnet.

        • nur mal so kurz eingeworfen: ein shortcut braucht eine sekunde, ein mausklick mit courserweg 3 sekunden, das ist so die devise beim Userinterfacedesign. ich selbst sehe aber noch keinen mehrwert von alfred gegenüber spotlight. wahrscheinlich weil ich alfred nocht nicht genutzt habe. alfred habe ich aus dem sinne noch nicht genutzt, weil es sich mir nicht logisch erschließt, dass eine app die ich zusätzlich starten muss mir einen zeitliche vorteil bringt. spotlight = CMD+Space und die anfangsbuchstaben einer app.

          ihr hattet doch mal ein review von alfred hier.
          habt ihr da auch einen vergleich gebracht zw. spotlight und alfred? für weiterführende verarbeitung könnte ich mir vorstellen das alfred schneller ist, also für zusätzliche interaktionen die man direkt mit der app ausführen will, weshalb man sie ja startet?

          ich sollte es mir wohl doch mal anschauen wenn ich zeit habe.

          • Alfred läuft ja ab Start des Systems dauerhaft im Hintergrund, daher ist es genauso permanent verfügbar wie Spotlight. Die Vorteile von Alfred gegenüber Spotlight sind zusätzliche Funktionen, wie Google, IMDB, Wikipedia, etc. direkt in Alfred, Aktivierung und Deaktivierung von Blutooth und Wifi oder was auch immer du dir so an Erweiterungen installierst. Weiterhin lernt Alfred von deinen Eingaben. Wenn du bei der Eingabe von „Dr“ 2 mal „Dropbox“ auswählst, steht es beim dritten mal an erster Stelle und „Droplr“ rutscht nach unten.

          • Alfred ist genauso schnell da wie Spotlight. Gefühlt ist Alfred aber beim Suchen um einiges schneller. Findet Spotlight mittlerweile den Finder? Mit Alfred kann man aber soviel mehr machen, als nur Apps starten. Die Anpassbarkeit bietet dir so viele Möglichkeiten. Wenn man das nicht braucht, dann reicht auch Spotlight. Alfred ist definitiv ein „Pro“-Tool.

  4. Mit was hat Stefan die Dock denn angepasst? Ich dachte, das geht nicht bei App-Store-Apps (ForkLift/ReadKit)? Überlebt das Updates?

    • IconBox und Candybar sollten das beide können, nach Updates muss man aber wieder das Icon ändern.

      Allerdings würde mich das Icon Set interessieren. Finder, Chrome und Spotify sind vom .app.icns Set, aber was ist mit dem Rest?

      • Die ReadKit und Sublime Text Icons habe ich gefühlt vor Ewigkeiten mal bei Dribbble ausgegraben, ersteres ist eigentlich ein Reeder Icon. Links habe ich gerade nicht parat, solltest Du über die Suche aber eigentlich finden. R habe ich schnell selbst zusammengebaut.

    • Bis auf ReadKit habe ich alle Icons mit CandyBar ersetzt, ForkLift habe ich nicht aus dem MAS. Nur für ReadKit musste ich selbst Hand anlegen (Icon und eine .plist ändern) und die App anschließend mit Xcode wieder re-signen, würde ich nicht nochmal machen, glaub ich :D

  5. Pingback: Die MacManiacs Docks - MacManiacs.at