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Reicht ein MacBook Air?

Bildschirmfoto 2013 10 11 um 08 10 01

Ich stehe gerade vor der spannenden Aufgabe: Neues MacBook kaufen ;) Als langjähriger MacBook Pro Nutzer habe ich bisher das große Display und die Anschlußmöglichkeiten sehr geschätzt. Aber innerlich tendiere ich mittlerweile zu einem leichteren Gerät. Ich denke, aus Performance-Gründen kann man heute auch zu einem MacBook Air greifen.

Meine Anforderungen sind dabei gar nicht mal so hoch. Ich möchte aber weiter hin am Arbeitsplatz an einem externen Monitor und mit Gigabit Ethernet Anschluß arbeiten. Ich würde auch gerne meine FireWire Backupplatte angeschlossen haben. Einen weiteren Rechner möchte ich nicht haben. Die „Synchronisiere-rei“ habe ich vor Jahren aufgegeben. Ich möchte meinen Arbeitsplatz immer dabei haben.

Wer arbeitet genauso? Wie seid ihr da mit einem MacBook Air zufrieden? Benutzt ihr irgendwelche Thunderbolt Docks?

Eventuell könnt ihr mir helfen. Oder warte ich noch ein paar Wochen und hoffe Apple aktualisiert endlich die MacBook Pro-Reihe.

 

Autor: Oliver

Ich bin Oliver und habe den aptgetupdateDE Blog im Juli 2007 aus der Taufe gehoben. Man findet mich auch auf Twitter.

44 Kommentare

  1. Es reicht. Ich habe ein 2012er 11 Zoll Air. Super. Der beste Mac, den ich je hatte. Genug Leistung, klein, leicht. Hängt am Schreibtisch an einem Bildschirm und einen USB-Hub. Ethernet fehlt schmerzlich, aber das erledigt mässig gut eine USB3 auf Ethernet Adapter.

    Das Air hat sogar mein iPad ersetzt, da es ähnlich schwer ist und dann doch mehr kann.

    • Hallo, bin auch gerade am Überlegen ob ich mein MBP 13″ durch ein neues MBA 11″ ersetzte. Dabei ist mir auch schon die Überlegung gekommen, dass das iPad dadurch evtl überflüssig werden könnte. Du sagst ja, dass es bei dir komplett ersetzt wurde. Kannst du denn ein wenig was zu den Vor- und Nachteilen sagen, die sich im Alltag rausgestellt haben?

      • Vorteil: Gute Tastatur und Multitasking (richtiges). Zudem mehrere Fenster nebeneinander. USB (Sticks und so) Nachteil: Aufklappen und man muss das Macbook halt irgendwo ablegen.

  2. Die gleiche Frage stellt sich mir auch. Reicht ein Air, um vernünftig Bildbearbeitung zu machen und/oder auch mal ein Video zu schneiden und zu konvertieren? Möchte ich vielleicht doch auch mal ein kleines Spiel spielen? Und verzichte ich auf das Retina-Display?
    Mein Wunschgerät wäre eigentlich ein 13″-MBPro im Gehäuse eines Air. Mit leidlich potenter Haswell-CPU/GPU. Ich warte jedenfalls noch ab, was Apple mit der nächsten Pro-Reihe bringt und natürlich auch, was es kosten soll.

    • Ich hab 8 GB und ne 256 SSD. Photoshop läuft, Aperture auch, iMovie braucht auch nicht viel. Spiele gehen so, aber das nicht so mein Einsatzziel.

  3. Die Situation ist mit meinem 2010er MacBook Pro ähnlich. Es ist der einzigste Rechner für alles und hat auf dem Schreibtisch einen externen Monitor und Firewire Festplatten dran. Hinzu kommt, dass ich das SuperDrive gegen eine HDD getauscht habe, wo ich den aktuellen Datenbestand an Fotos und die iTunes Bibliothek liegen habe.

    Ehrlich gesagt möchte ich das matte hochauflösende 15″ Display und den extra HDD Speicher nicht missen, was meine Überlegung für einen möglichen Nachfolger nicht einfach macht bzw. nur unter Abstrichen möglich ist. Hinzu kommt, dass ich für mein immer mehr dominierendes Hobby der Fotografie gerade in Lightroom nicht genug Leistung haben könnte.

    Ich an deiner Stelle würde noch ein paar Wochen warten – falls noch Zeit vorhanden ist. Die Frage wäre auch, ob du die stärkere Grafikkarte im Pro brauchst, was wohl mit einer der augenscheinlichsten Unterschiede wäre? :)

  4. In Bezug auf TB DockingStation kann ich zumindest nur von dem Einsatz der Matrox DS1 abraten. Hier kommt es häufig zu kleinen Aussetzern bei USB und Grafik, was bei Einsatz von USB-HDD und Stick zu Disconnects führt. Zusätzlich wird beim Resume meist das Netzwerk nicht wieder verbunden. Meines Erachtens ist derzeit nur das TB-Display das einzig funktionierende TB-Dock.
    Zum Thema MB Air -> No Retina, no Buy.

  5. Also ich muss ganz klar sagen: Ja ein MacBook Air reicht vollkommen!
    Mein erstes MacBook war auch ein Pro, welches ich im später an meine Eltern abegegeben habe und mir einen iMac geholt habe, mir allerdings die Nötige Mobilität fehlte und ich letzten Endes wieder gewollt war mobil zu sein und mir dann Mitte des Jahres das neue MacBook Air geholt habe. Anfangs war ich eher skeptisch, wusste aber auch das ich mehr Mobilität wollte als damals mit meinem MacBook Pro 15″ late 2009. Da mir das einfach viel zu schwer war für unterwegs. Ich muss schon sagen das jetzige MacBook Air ist ein Top-Produkt.Ich bin rundum zufrieden damit. Die Haswell-Architektur verspricht einfach nochmal ordentlich Performance-Schub und ich bin gespannt, wie das Ganze unter Mavericks performt. FireWire-Platte wird sich wohl eine Dockingstation nicht vermeiden lassen, aber warum nicht mal den Schritt zu einer externen Platte mit Thunderboltanschluss wagen? Wenn du alles gemeinsam nutzen willst, wirst du um eine Dockingstation nicht herum kommen.

    Mein MacBookAir:

    https://techlux.de/blog/2013/07/08/macbook-air/

  6. Ich kann auch nur zu einem Macbook Air rate. Also ich habe mir genau vor einem Jahr das Macbook Air 2012 mit 256gb + 8 gb Ram gekauft.
    Zuhause habe ich es an einem größeren Monitor angeschlossen und kann super mit externer Tastatur + Maus arbeiten.
    Ich habe mir damals bei ebay einen günstigen Thunderbolt Adapter gekauft und mit dem klappt es wunderbar.
    Und ich spiele keine Spiele. Also reicht die HD4000.

    lg Keinohrhase

  7. Schöner Anlass, die Überlegungen anzustellen! ;)

    Bei mir sehen die Überlegung nur leicht anders aus: Mein MacBook Pro 13″ nutze ich zuhause meist mit externer TFT-/ Tastatur-/ Trackball-Kombination.

    Der Leistungsunterschied zwischen MBA und MBPr ist für mich nicht ausschlaggebend – eher die Größe der verbauten Festplatte. Vor ca. einem Jahr habe ich von 500 GB auf 1TB aufgerüstet und es ist erschreckend, wie schnell man plötzlich 750 GB davon zusammenhat. Ich denke jedoch, dass die Upgrade-Option auf die SSD mit 512 GB im Fall des MBAs auch für meine Fälle ausreichend wären.

    Gerade wenn man am festen Arbeitsplatz sowieso nicht vorhat, am 11″- bzw. 13″-Display zu arbeiten, übt aus meiner Sicht vor allem die 11″-Variante des MBAs aufgrund seiner unschlagbaren Portabilität großen Reiz aus. Ich kann gut verstehen, dass Nasendackel beschreibt, wie er aufgrund des 11″-MBAs seltener zum iPad greift.

    MBAr-Modelle wären natürlich schick. Aber wenn ich mir was wünschen könnte, wär’s wohl endlich ein integriertes UMTS-Modul – das ist mit einem iPad schlicht unkomplizierter. Aber vielleicht findet sich ja bald jemand, der Huaweis UMTS-Modul (http://stadt-bremerhaven.de/huawei-hotspot-im-sd-format) in einem modifizierten SD-Karten-Format à la Nifty Drive rausbringt.

    Eine Frage zurück: Waaum ist Dir Deine Firewire-Festplatte so wichtig? Was hält Dich gegebenenfalls von einem USB 3.0-Modell ab?

  8. Ich habe mein 15″ MBP Early 2011 gegen ein 13″ MBA 2013 getauscht und möchte es nicht mehr missen. Performance ist absolut in Ordnung und die Akkulaufzeit von 10-13 Stunden ist der Hammer. Für größere Datenmengen habe ich mir eine externe USB3-Festplatte gekauft.

    Wäre das Thunderbolt-Display als Dockingstation nicht optimal? Mehrere USB-Anschlüsse, Firewire, Thunderbolt und 1GBit-Ethernet.

    • Da habe ich jetzt mal eine Frage:

      Ich habe ein MBA 2010 und komme mit meinem Akku bei normalen Arbeiten (Surfen im Netz, ein wenig iTunes, ein paar Bilder anschauen (weniger bearbeiten)) an guten Tagen auf 5 Stunden. So groß kann doch der Unterschied zum neuen MBA nicht sein, oder?

      Das Display habe ich so dunkel gestellt, dass im OSD nur noch ein Punkt marktiert ist. Wenn ich mal ohne WLAN unterwegs bin, läuft der Akku länger. Macht das so viel aus?

  9. Hallo,

    also ich habe eine MBA 2011 13″ und auch mit diesem bin ich super zufrieden. Ich nutze es überwiegen zum arbeiten ( office und Aperture ) und ich muss sagen dafür reicht es vollkommen aus.

    Dazu nutze ich noch eine Thunderbolt-Display in der 27″ Größe und die Geräte ergänzen sich perfekt. GB Ethernet, USB-Anschlüsse ohne Ende und Firewire hat es auch noch ( wobei ich das nicht nutze ) Dazu habe ich noch eine Synology NAS und diese Konstellation ist einfach perfekt.

    Ich denke du wirst keinen Fehler machen, wenn du dir ein MBA kaufst. Die aktuelle Generation hat ja noch mehr Power und der Akku ist ja wahrlich ein Traum.

  10. Ich habe mir 2010 ein Air als Zweit- und Reiselaptop gekauft und muss ebenfalls sagen, dass nur wenige Leute tatsächlich mehr „computing power“ brauchen.
    Mein 17″ MBP wurde kurze Zeit später verkauft, da ich es einfach nicht mehr benutzte. Das iPad wird auch nur noch sehr selten verwendet, da es kaum leichter als das Air ist und man mit einem vollen OS X doch deutlich mehr anstellen kann.
    Stattdessen gönne ich mir nun jedes zweite Jahr ein neues 13″ Air und bin rundum glücklich damit.

    Das größte Manko des Air ist meiner Meinung nach das Display. Die Qualität des TN Panels lässt doch sehr zu wüschen übrig und hat mich anfangs leicht erschreckt, aber man gewöhnt sich wohl an alles.
    Mein nächstes MBA wird das 2014er mit 13″/256GB und 8GB RAM und hoffentlich Broadwell. Ein IPS Panel wäre auch schön, es müsste nicht einmal Retina sein.

  11. Erst mal danke @all für die sehr guten Antworten!!

    Über eine USB3 Festplatte könnte ich natürlich auch gleich nachdenken.

    • USB 3.0 Festplatten bremsen übrigens WLAN-Datenübertragungsraten durch Interferenzen ein.

      Bei meinem 2012 MBA geht der tatsächliche Durchsatz von 10.2 MB/s auf 4.1 MB/s zurück, sobald ich eine USB 3.0 Festplatte einstecke. Das kann bei größeren Datentransfers via WLAN schon ziemlich nerven, deshalb werde ich so schnell wie möglich auf eine Thunderbolt Festplatte umsteigen. Ein 5 Ghz router wäre die andere Möglichkeit, kommt aber wegen einer Stahlbetonmauer nicht in Frage. Eventuell würde 801.11ac die niedrigere Reichweite durch den höheren Durchsatz wieder wett machen, aber damit habe ich mich noch nicht beschäftigt.

      Das Whitepaper von Intel gibt’s hier:

      http://www.intel.com/content/www/us/en/io/universal-serial-bus/usb3-frequency-interference-paper.html

  12. Ich benutze seit 3 Jahren ein 11er MacBook Air im täglichen Einsatz. Im Büro an einem 27er Cinema Display, daran hängt dann auch ethernet und Festplatten. Alles problemlos auch bei täglichen an und abstöpseln.

    Ich gebe zu bedenken:
    Entweder 11 Zoll MacBook Air oder 13 Zoll Retina Pro

    Das 13er Air hat meiner Meinung nach keinerlei Vorteile. Ich warte allerdings schon seit dem Sommer auf aktualisierte Retina MacBook Pros, denn ich möchte gerne auf das 13 Zoll umsteigen. Warum? Weil unterwegs der 11 Zoll Bildschirm zwar in Ordnung ist, aber ein 13 Retina doch etwas ganz ganz anderes ist. Als ich das 11er kaufte, war aber ein 13er Retina noch lange nicht in Sicht.!

  13. Ich benutze seit 2011 ein 13′ Air an einem Thunderbolt Display. Für die Timemaschine habe ich eine LacieRugged mit 1TB und Thunderbolt-Anschluss damit es schnell geht. Ausserdem habe ich ein 2-Bay Synology mit 3 TB (gespiegelt) für alle Medienfiles. Ich bin mit dieser Lösung rundum zufrieden. Ok, fast. Manchmal wünsche ich mir 8 GB Ram um ab und zu mal ne virtuelle Maschine zu starten. Ist aber ein nice to have. Ich denke das ich auf das 2014er Air warte. Ach ja, mein iPad 3 benutze ich aufgrund des Air und des neuen 5S :-) nur sehr selten.

  14. Habe gerade mein neues MBA 13 bekommen. 8 GB RAM und i7 + 512 SSD.
    Einfach der Hammer, HD ließt und schreibt mit 700 MB! Ein Traum!
    i7 ist auch sauschnell, da fehlt wirklich keine Leistung.
    Der Intel 5000 ist auch ca. 40 % schneller als der 4000er.

  15. ich arbeite seit ca. einem Jahr mit meinem 13″ MacBook Air (Mid 2012). Ich bin damit seh zufrieden. Ein anderes Gerät ist auch meiner Sicht nicht mehr nötig. Man sollte sich aber einfach eine Gerät mit einer genügend grosse SSD Platte reinziehen. Ich bin vollauf zufrieden und habe meinen Arbeitslatz immer dabei.

  16. Ich finde das MacBook Air zu klein, aber das muss jeder selber wissen.
    Ich schaue mich auch gerade nach einer Ablöse für mein 2009er MBP 15″ um.
    Eigentlich bin ich damit ganz zu frieden, aber gerade bei neueren Programme (mache viel Bildbearbeitung) stößt das MBP stark an seine Grenzen.
    Dazu kommt noch, dass ich gerne mal was spielen würde (hab zwar einen Gaming-PC, aber da ich recht viel Unterwegs bin, fehlt mir das ab und zu mal).
    Sogar 2D-Spiele ruckeln bei meinem MBP teilweise extrem.
    Daher muss was neues her.
    Nun steht für mich die Frage:
    Windwos Notebook in einer hohen Preisklasse (dann aber Ultrabook) oder MBP / MBA.
    Apple ist Hardwaretechnisch immer etwas hinterher, was ich, gerade als Spieler, echt beschissen finde. Dazu kommt der extrem hohe Preis.
    Aber OSX ist in meinen Augen, und das muss ich hier ja bestimmt niemanden sagen, einfach das bessere OS (ich betrachte das neutral).
    Bei den „normalen“ Notebooks hat man günstigere Preise, dafür aber auch schlechtere Qualität und Windows.

    Allerdings finde ich einige aktuellen Ultrabooks echt geil – gerade mit Touch (was ich recht häufig nutzen würde)…aber für Spiele auch nix.

    Ich will aber auch nicht mehr mit nem großen und schweren Teil rumrennen – und das sag ich, obwohl mein MBP recht leicht ist.

    Die Auswahl ist in meinen Augen unerträglich schwer.
    Ich würde gerne was neues haben, allerdings auch nicht so viel Geld ausgeben – auch wenn man das in der Qualität merkt.
    Ich würde gerne auf dem Teil aktuelle Spiele spielen können, aber auch ein gutes OS haben (sprich OSX).
    Ich würde gerne Qualität haben, wie Display, Tastaturbeleuchtung und Magsave, aber ebenfalls nicht zu viel Geld hinblättern.

    Die Geldfrage ist bei mir das größte Problem – nicht weil ich das nicht habe, sondern weil ich keine Lust habe in 2-3 Jahren wieder so viel Geld hinlegen zu müssen, nur damit ich aktuelle Spiele spielen kann (der Grund, warum ich nen zweiten Desktop habe).

    • Komisch, seit Jahren verbaut immer Apple die neuesten Cpuz und Chipsätze von Intel als einer wenn nicht der erste. Thunderbolt, Retinadisplay, superschnelle SSD-Speicher, neues schnelles Wlan, superlange Akkulaufzeiten gabs auch von Apple als ersten. Beim MacBook Pro und iMac verbaut Apple auch immer die neuesten Nvidia Mobil-Gpuz. Ich persönlich sehe Apple hardwaretechnisch als Marktführer.

      • Stimmt nicht so ganz.
        Gerade was die Grafikkarten angeht ist Apple weiter hinten (außer beim MBA).
        Als die aktuelle MBP Generation rausgekommen ist, gab es bessere Modelle aus der 600er Reihe von Nvidia für Notebook – Apple baut aber das schlechteste Modell ein.
        Und gerade bei Retina merkt man, dass die Grafikkarte hätte besser sein müssen (bei 3D Anwendungen in voller Auflösung).

        Dazu die 4GB RAM, die wirklich niedrig sind. 16GB sind zu viel (macht das System unter bestimmten Umständen sogar langsamer), aber 8GB sollten doch nun langsam Standard sein.

        Bei den CPUs sind auch nie die neusten / stärksten im Einsatz. Zwar sind die CPUs meist aus der aktuellen Generation, aber oft einige Modelle hinter den „Top“-Modellen (ich meine nicht High-End!).

        • Gebe dir Recht beim MBP. Auch die neuen Grafikkarten im gestern vorgestellten MBP sind sehr enttäuschend. Die Intel Iris Pro ist ne Schnecke und den alten 750M einzubauen ist schon fast ne Frechheit. Die lagen scheinbar noch auf Lager. Ein wirklich spieletaugliches MBP wird es scheinbar nie geben. Aber ich kann darauf verzichten. Ich hoffe das es nächstes Jahr ein MBA mit Retina geben wird. Dann ersetzte ich mein MBA 2011.

  17. Eigentlich ist hier ja schon alles gesagt. Den kauf eines Thunderbold-Docks bzw. eines Monitors mit $mehr Anschlüssen solltest du dir wohl überlegen. Für meinen Teil nervt es mich auf jeden Fall sehr, dass ich an meinem 2012er MBA nur 2 USB-Ausgänge und (eigentlich viel wichtiger) kein GigaBit-LAN habe, wenn ich den Thunderbolt-Port schon mit meinem Monitor belegt habe. Hinzu kommt der Punkt, das Thunderbold sicher schnell aber so unterentwickelt in der Verbreitung ist, dass es wie bei Firewire Anfang der 2000er weh tut. Schlimm ist auch, dass bis auf Apple kein Monitorhersteller nen NIC-Interface in seine Monitore verbaut und den Anschluss per Thunderbolt ermöglicht…!

  18. Ich habe auch ein MacBook Air 2012 11″, super Gerät aber als einziger Mac im Haus wäre er mir zu schwär auf der Brust. Ich noch ein iMac auf den ich größere Rechenarbeiten auslagere aber sonst ist das Air wirklich super.

  19. Bin vor zwei Jahren aufs Air umgestiegen. Zuhause steht ein Thunderbolt Display, das kompensiert die fehlenden Anschlüsse und das kleine Display. Mit Einschränkungen auch die geringen SSD-Speicher, da hier eine externe Platte dran hängt.
    Für mich wesentlich funktionaler als ein iPad. Solange man wenig spielt und auch wenig Videoschnitt macht eine super Lösung.
    Allerdings: Das Hauptmanko ist der teure bzw. kaum ausreichende Speicher der SSD. Wo liegen die iTunes-Files (das mit dem Auslagern auf die externe Platte ist nicht optimal)? Wo liegen die Bilder und die (selbstzudrehenden) Videos? Letztendlich ist das, was man gerade braucht, dann oft doch nicht zur Hand und man muss zweimal nachdenken, wohin was wie kopiert werden soll.
    In diesem Jahr habe ich mir einen MacMini gekauft, auf dem alles lagert. Über owncloud wird das nötigste synchronisiert. Ganz optimal ist das auch nicht. Perfekt wäre daher für mich ein Air mit ausreichend Speicher. Dieses Dilemma sollte man zumindest im Kopf haben.

  20. Ich habe mir vor kurzem ein 13″ MacBook Air i7 mit 256 GB SSD und 8 GB Arbeitsspeicher zugelegt. Dazu ein Belkin Thunderbold Dock an dem ein Samsung 27″ Monitor (HDMI über Display-Port) mit eingebautem TV-Tuner, Gigabit Ethernet, ein Scanner, ein Samsung DVD Brenner und die Apple Tastatur hängt. Funktioniert alles ohne Probleme. Die Daten (Fotos, Videos, Dokumente) liegen alle auf einem Windows Home Server 2011. Dieser sichert die wichtigsten Daten auf einer Netzwerkfestplatte MyBookLive von Western Digital. Diese dient gleichzeitig als Volume für das Time Machine Backup. Alles läuft ohne Probleme. Die Leistung des MacBook Air ist auch völlig ausreichend für die gleichzeitige Ausführung von Windows 7 unter VMware Fusion. Ich würde die gesamte Kombination jederzeit wieder so wählen.

  21. Und gibt es schon eine Entscheidung.
    Ich habe auch vor mir ein neues Macbook zu holen. Überlege auch zwischen MBA“ und MBPr 13″. Ich werde aber mir wohl das neue MBA gönnen. Für den Mehrpreis vom MBA13″ zum MBPr 13″ gönn ich mir die größere SSD Platte.

  22. Ich denke auch, dass das Air vollkommen ausreichend ist. Nur zwei ‚Fehler‘ (in meinen Augen) sollte man nicht machen: 11″ nehmen, nur weil es günstiger ist als 13″, oder 128 GB nehmen, weil man denkt, dass es reicht :D

  23. Ich hatte gestern ein Macbook Air (aktuelles Gerät, Konf: rechts unten) zur Verfügung und konnte es in meinem „realen“ Arbeitseinsatz ausprobieren. Und mir fiel doch sehr negativ auf, dass gerade bei laufender „Virtualisierung“ (in diesem Fall VirtualBox eine Maschine Ubuntu – benutze ich regelmässig mit vagrant) die CPU Last sehr hoch war und dann auch die Lüfter zum Einsatz kamen. Das ansonsten absolut „stille“ Gerät entwickelt dann sehr laute „Windgeräusche“ und es dauert recht lange bis die Lüfter dann wieder stillstehen. Da ist mein Macbook Pro sehr viel „leiser“ unter Volllast und auch sehr viel schneller abgekühlt. Liegt wahrscheinlich an der größeren Kühlfläche und den größeren Lüftern.

    Ansonsten tolles Gerät, Performance reicht dicke – wenn die Lüfter aber laufen, dann nervt es und ich weiß nicht, ob ich damit dauerhaft arbeiten kann.

    Ich warte gespannt auf den heutigen Abend und hoffe es werden „neue günstige“ Macbook Pros vorgestellt ;) .

  24. Und welches Gerät wird es nun werden. Ich habe das MBA jetzt auch mal mit einer Windows und Linux VM getestet und muss sagen das der Lüfter schon ein wenig nervt.

    • Es wird wohl ein Macbook Pro 13“. 200g Unterschied kann ich gut verkraften. Ich hoffe, dass dieses Gerät ähnlich leise ist unter Last wie mein aktuelles Pro Gerät.

  25. Ja bei mir wird es auch das MBPr 13″ mit 16GB RAM für die VM’s. Aber ich weiß noch nicht ob 258GB oder 512GB SSD